Axel Rose lässt grüßen 

Auf dem Bild bin ich Jan zu sehen, der ganz in Achtzigerjahre Fler eine Lederjacke trägt und den Stil von Axel Rose imitiert

In Leder gehüllt, ein stiller Rebell,
Ein Schatten, der leise Geschichten erzählt.
Die Jacke von Zeiten, die niemals vergehn,
Wo Freiheit und Klänge im Takt sich drehn.

Die Handschuhe zieren, ein stachelig‘ Band,
Wie Rüstung des Geists, in stürmischer Hand.
Das Shirt, ein Gruß an den Punk seiner Zeit,
Ein Herz für die Klänge, die laut und befreit.

Der Hintergrund spricht von der ruhigen Welt,
Ein Vogelhaus steht, die Natur, die gefällt.
Doch im Fokus der Mensch, verschwommen, doch klar,
Ein Symbol des Lebens, so wie es einst war.

Ein Netz dazwischen, wie Grenzen im Geist,
Doch jenseits davon, die Freiheit verreist.
Der Blick bleibt verborgen, doch er spricht zu mir,
Von Träumen, von Wegen, von Mut und von dir.

So steht er da, ein Bild voller Pracht,
Ein Hauch von Vergangenheit in heutiger Nacht.
Die Welt dreht sich weiter, doch eins bleibt gewiss,
Der Geist bleibt lebendig, im stummen Verließ.


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