Stimmung oder Stimmung 

Ich hatte gestern beim einkaufen ein Gespräch!

Es ging um das „stimmungsbild“ bei RWE und die Leistung der Mannschaft.

Sagen wir mal so mit vielen Dingen, die da besprochen wurden, gehe ich zwar nicht mit aber zur Wahrheit gehört auch ich kann nachvollziehen warum Menschen so denken.

Das, was erst mal hier ganz klar gemacht werden muss. Es fiel nicht einmal das Wort Angsthasen Fußball.

Nur woher kommt diese schlechte Stimmung, obwohl die Ausgangslage an sich besser ist als noch zum Amtsantritt von Uwe Koschinat

Wenn man es sich jetzt einfach machen will, würde man sagen, die Stimmung ist so wie sie ist, weil obwohl die Ergebnisse stimmen. Die Mannschaft einfach nur schlecht ist oder zu mindestens unter ihren Möglichkeiten bleibt doch das, wenn ich ehrlich bin, ist mir viel zu einfach!

Im Gespräch wurde mir nämlich auch klar, dass die organisierte Fern Szene und die entsprechenden Fern Gruppierungen bei dem „normalen“ Fan unter Umständen nicht nur wegen ihren hirnrissig Aktion in Unna gefallen ist, sondern auch weil man 90 Minuten durchgehend 2-3 Fangesänge immer wiederholt der Kommentar dazu war, dann sollen sie lieber 70 Minuten richtig Stimmung machen und zehn Fangesänge anstimmen und nicht immer die selben zwei über 90 Minuten

Man kann ja von der Geschäfte halten, was man will aber und das gehört auch zur Wahrheit. Ich glaube viele haben viel zu hohe Erwartungen an diese Mannschaft ja, auf dem Papier ist es ein sehr guter Kader mindestens für die dritte Liga. Doch obwohl es sportlich eigentlich sehr gut läuft, weil wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass wir jetzt mit einem Aufstiegskampf stecken. Romaris an allen Ecken und enden

Die Parole alles für drei Punkte. Ganz ehrlich kann ich auch nicht mehr hören oder lesen, ohne dass ich mich frage. Fußballspieler als solches stehen immer auf dem Platz, um zu gewinnen und dann die gerade eben genannten drei Punkte mitzunehmen.

Und ich weiß für diesen Beitrag hier wird’s in den sozialen Medien sicherlich den ein oder anderen geben der sich Berufe fühlt mir detailliert zu erklären, wo ich mir meine Meinung hin schieben kann. Aber dazu sage ich nur du kannst deine Meinung ihr haben aber bitte Behalt sie für dich

Für mich persönlich wäre nach der letzten Saison Platz 4 vollkommen ausreichend, wenn wir natürlich am Ende der Saison besser dastehen, warum nicht aber Platz 4 heißt DFB-Pokal und DFB-Pokal heißt unter Umständen mehr Geld 

Aber natürlich hoffe ich, dass die Jungs aus Osnabrück mit drei Punkten wieder nach Hause kommen

In diesem Sinne nur der RWE 

Patriotismus 

Bist du patriotisch? Was bedeutet es für dich, patriotisch zu sein?

Die Frage ist nicht, wie ich das definiere oder ob ich es bin, sondern darf man überhaupt noch patriotisch sein?

So wie ich es definiere, sollte man es noch dürfen und ja, ich würde auch sagen, ich bin es in gewisser Weise, denn sind wir mal ganz ehrlich Patriot İş heißt nicht unbedingt so wie es in Amerika gerade ist Americas first

Und wenn man das jetzt gerade weiter spinnt, wenn man sich den Präsidenten anguckt und sagt, was finden Idiot hat man wahrscheinlich recht, denn als sich die Halftime Show vom Superbowl angeguckt hat, hat er tatsächlich viele seiner Bürger vor dem Bus geworfen, weil man ihn ja nicht versteht aber, dass er auf Spanisch gesungen hat, hat viele Leute abgeholt. Mich persönlich zwar auch nicht, aber das ist ja dann Geschmackssache.

Also mein Patriotismus bezieht sich auf den Sport. Auch wenn ich nicht alle Sportarten gucke, freut es mich dann doch, wenn die Nationalmannschaften der Sportarten oder Einzelwettkämpfe die für Deutschland antreten gewinnen.

Apropos, wie ist es gerade eigentlich bei Olympia da bin ich grad nicht auf dem Laufenden 

Halt stopp, jetzt rede ich

Ich hab es noch mal gemacht

Ihr fragt euch jetzt sicherlich, was habe ich denn noch mal gemacht? Ich bin wieder bei dem TV Sender. NRWision

D.h. wieder jede Menge Spaß mit mir im Fernsehen beziehungsweise diesmal ist es ja eigentlich mehr ein. Die ersten drei Folgen sind jetzt zumindestens schon mal in der Mediathek und momentan können die ersten beiden Folgen auch im Fernsehen euch anschauen.

Oh, der Beitrag fängt ja schon wieder richtig gut an. Entweder hab ich beim Diktieren ein Wort von nuschelt oder es einfach vergessen. Ehrlich gesagt keine Ahnung aber diese Sendung Ist ein Meinungsformat

Aber natürlich, um euch den Einstieg eleichter zu machen, habe ich hier von zuletzt erschienen bis zur ersten Folge euch mal alle eingebettet

Wenn sie euch jetzt nicht angucken wollt, überhaupt gar kein Problem dann scrollt einfach weiter nach unten und lest weiter 

Mein Gott war das ne schwere Geburt euch die Player hier einzubinden da muss man mal schauen, ob man da nicht vielleicht irgendwie noch eine einfachere Variante hinbekommt. Ich hoffe das funktioniert jetzt auch so denn ich bin mir gerade nicht sicher ob die Videoplayer auch auftauchen. Ich hoffe es einfach denn ansonsten hab ich ein klitzekleines Problem und muss dann mal auf Fehlersuche gehen.

Also ich wollte euch mit diesem Beitrag nur mitteilen, dass ich wieder im TV zu sehen bin und euch dieses einmal zeigen 

Was viele Leute denken, aber nicht sagen! 

Es ist so, dass man sagen muss alles, was ich jetzt schreibe, bezieht sich natürlich nicht auf alle Menschen, aber auf viele!

Ob es Menschen sind die YouTube Videos machen oder wir hier eine Webseite betreiben und ihre Meinung schriftlich in den ETA Blasen oder auf Instagram Fotos posten oder oder oder!

Diese Menschen haben eins gemeinsam in Ass Linie Mars Hobby sein und der Spaß am Schreiben fotografieren oder Videos drehen Aber keiner kann mir erzählen, wenn’s die Möglichkeit gibt, sein Hobby zum Beruf zu machen oder zu mindestens damit ein Taschengeld zu verdienen, dass alle Nein sagen würden. Ich kenne genau ein bis zwei Leute, die das wirklich so sagen und es auch wirklich so, mein aus den verschiedensten Gründen

Aber dagegen gibt es den größeren Teil, der natürlich vielleicht nicht im Vordergrund dies als Ziel hat aber nicht Nein sagen würde, wenn das passiert!

Ich bin ehrlich, wenn ich mit irgendwas von dem, was ich so hier oder auf Social Media mache Geld verdienen könnte, würde ich das sofort tun denn wenn man ganz ehrlich ist, natürlich macht Geld grundsätzlich nicht glücklich aber Geld zu haben hat ein ganz großen Vorteil. Man kann sein Leben besser so gestalten, wie man’s gerne hätte.

Und ich weiß, es gibt sehr viele, die mir jetzt definitiv widersprechen werden aber wenn ihr ganz klar in euch geht, dann weiß man, wenn soweit kommt, dass kaum einer Nein sagt

Warum schreibe ich das jetzt hier weil ich mich mit der Thematik selber mal auseinandergesetzt habe beziehungsweise immer noch tue. Denn eins ist klar ich bin jemand, der mit Meinungen polarisiert die andere Leute nicht haben und ich mir immer wieder über die Jahre hinweg kleinere Communities aufgebaut habe, auch wenn diese nicht so groß sind, um damit wirklich faktisch Geld zu verdienen, ist es tatsächlich so, dass ich zwar nicht darauf angewiesen bin, dass die Sachen Geld abwerfen, aber natürlich wäre es schön, mit solchen Sachen auch Geld zu verdienen.

Wenn es mir irgendwann passieren sollte, dass ich mit irgendwas von dem wirklich Geld verdienen kann, dann bin ich ehrlich glaub ich würde ich es tun einfach aus dem Grund heraus, dass ich das, was ich hier momentan tue zwar mit Leidenschaft mache aber mir für vieles, was ich umsetzen möchte mir einfach die Zeit dazu fehlt

Das Bild zeigt eine Uhr mit Zeigern im Comicstil. Dieses Bild soll die nicht vorhandene Zeit darstellen, die der Autor hat

Wenn man ganz ehrlich ist, fehlt mir nicht nur die Zeit, um die Dinge umzusetzen, sondern es fehlt mir auch einfach die Zeit, manche Dinge vernünftig mit Recherchen zu unterfüttern beziehungsweise Konzepte durchgängig durchzuhalten

Und wenn ich die Möglichkeit habe, dann würde ich die Möglichkeit ergreifen

Wie seht ihr das? Schreibt es mir in die Kommentare zu diesem Artikel 

da er zur freien Verfügung gestellt wurde

Triggerwarnung: Emotional (Keine Satire)
Es ist der eine, der nicht mehr aus dem Kopf geht.

„Warum hast du mich nicht gerettet?“ Leere Augen, die starren, und er sitzt dort, wie jeden Abend, am Fußende. Er kommt dann, wenn die Ruhe einkehrt und nur noch das Ticken der Wanduhr den Raum erfüllt. Er kommt dann, wenn der Stress geht, schleicht sich ins Zimmer, und wenn die unruhigen Augen sich öffnen, dann sitzt er bereits dort. Ein blasser Schatten, der Wache hält. Ein Mahnmal, kein Freund, eine Bürde, die nur der Träger ablegen kann, wenn er sich selbst verzeiht.
„Ich kann nicht alle retten…“

Man verbringt Jahre damit, den Menschen zu erlernen: seine Anatomie, seine Krankheiten, Laborwerte, wie man ein Röntgenbild liest. Doch es gibt Dinge, die kann dir niemand beibringen. Du erlernst sie oder du scheiterst. Vielleicht flüchtest du, oder versuchst es zumindest. Aber eines kann ich dir verraten: Sie sind immer schneller. Und wenn du glaubst, dass du sie abgehängt hast, dann warten sie an der nächsten Ecke auf dich. Verleugnen, ignorieren – und irgendwann findest du dich hoch oben wieder. Ein kleiner Stoß, und das Gefühl von Freiheit im Flug…

Das Atemgerät drückt, das Ausatmen gegen den Überdruck fällt immer schwerer. Hitze und Rauch umschließen dich. Langsames Vortasten, wie du es in der Ausbildung gelernt hast. Aufsteigende Panik. Du hast etwas Weiches gefunden. Keine Bewegung. Du umschließt den kleinen Körper mit deinen Armen, und alles in dir schreit: „Raus, sofort, jede Sekunde zählt…“
Was bleibt, ist der Blick in den Spiegel: „Ich habe alles getan, was ich konnte…“ Nur dein Spiegelbild wird dir verraten, ob du dir selbst glaubst, wenn du dir in die Augen schaust.

Ein letzter Blick in den Spind. Das Bild der Familie. Einen Kuss gehaucht. Bis später. Ein kontrollierender Blick auf die Dienstwaffe. Polizist. Ein Repräsentant. Mama war sehr stolz, als du ihr das erste Mal die Uniform präsentiert hast. Keiner hat dir vorher verraten, in welche Abgründe du blicken würdest. Bespuckt und mit Steinen beworfen. Der blanke Hass in den Augen der anderen. Dabei wolltest du die Welt nur ein wenig sicherer machen.
Die eine Frau, bei der du am Vorabend schon gerufen wurdest, aber nichts machen konntest, weil sie nicht mit wollte. Die Sanitäter packen gerade den Defi weg, während der Arzt den Tod bescheinigt. Er liegt auf dem Boden und lacht, zu betrunken, um zu realisieren, was er getan hat. Du nicht. Du siehst alles. Du realisierst, dass die Hölle schon lange ein Teil dieser Welt ist und die Dämonen um uns tanzen.

Jetzt sitzt du im Bett. Sie starren dich an und du starrst zurück. Keiner spricht, und doch hörst du ihre Anklage:
„Warum hast du mich nicht gerettet?“

Wie viele von ihnen bekommen heute Nacht wieder Besuch am Fußende ihres Bettes – während wir ruhig schlafen?

Gruß an alle Lesewesen. Bleibt gesund.
Euer Tim

UnsichtbareNarben

HinterDerUniform

PTBS

WirSehenEuch

DankeEinsatzkräften

NFL Week 8 im Überblick: Drama, Rekorde und eine Überraschung

Die achte Woche der NFL-Saison 2025 hat es in sich gehabt. Während einige Teams ihre Dominanz weiter unter Beweis stellten, erlebten andere überraschende Wendungen. Ein Spieltag voller Spannung, bahnbrechender Leistungen und wichtiger Erkenntnisse für die restliche Saison.

Die Highlights von Week 8

Die Colts dominieren weiterhin

Die Indianapolis Colts bleiben das Kraftpaket der AFC und festigen ihre Position an der Spitze mit einem überlegenen 38:14-Sieg gegen Tennessee. Running Back Jonathan Taylor steht im Mittelpunkt dieser Erfolgsgeschichte und liefert wieder einmal eine herausragende Vorstellung mit 153 Rushing Yards auf nur 12 Carries (12,8 Yards pro Carry) und drei Touchdowns.

Taylors Statistiken durch acht Spiele sind beeindruckend: 850 Rushing Yards, 206 Receiving Yards, insgesamt 14 Touchdowns. Er hat bereits vier Spiele absolviert, in denen er drei Touchdowns erzielte – eine Leistung, die nur fünf andere Running Backs in diesem Jahrhundert in diesem Tempo erreicht haben. Damit setzt sich Taylor in eine Reihe mit legendären Namen wie LaDainian Tomlinson, Jamal Lewis und anderen Hall-of-Fame-Kandidaten.

Die Frage, die sich für viele Beobachter stellt: Warum spielt Taylor kein Quarterback-Spiel, um sich eine realistische MVP-Chance zu sichern? Mit einer Bilanz von 7:1 nach acht Wochen sind die Colts faktisch das beste Team der Liga – und Taylor trägt wesentlich dazu bei.

Drake Maye: Der neue Superstar der Patriots

Während die Colts nach vorne marschieren, gibt es in New England ebenfalls Grund zur Freude. Drake Maye, Quarterback der New England Patriots, liefert eine rekordverdächtige Leistung gegen die Cleveland Browns ab. Der 23-jährige Rookie-Second-Jahresquarterback warf drei Touchdown-Pässe allein im dritten Viertel – eine Leistung, die kein Patriots-Quarterback seit Tom Brady im Dezember 2018 vollbracht hat.

Maye ist derzeit die beste Geschichte des NFL-Jahres 2025. Mit einer konsistenten, präzisen Spielweise und außergewöhnlicher Ruhe im Pocket befindet er sich ernsthaft in der MVP-Diskussion. Er erledigt dies ohne eine Top-Tier-Receiving-Corps oder Laufspiel, was seine Leistung noch beeindruckender macht. Die Patriots liegen mit dieser Leistung vorn in der AFC East und zeigen keine Anzeichen einer Verlangsamung. Maye wird von vielen als der beste Quarterback der Liga in diesem Moment angesehen.

Kansas City Chiefs zurück im Playoff-Rennen

Nach einem holprigen Start in die Saison (1-3) haben sich die Kansas City Chiefs stabilisiert und zeigen nun wieder die Qualität, die sie zu einer Dynasty-Mannschaft gemacht hat. Ein dominanter 28:7-Sieg gegen die Washington Commanders war ein Statement-Sieg. Das war das neunte Sieg des Chiefs gegen Washington.

Die Chiefs sind nun 5-3 und haben sich zum ersten Mal in dieser Saison in die Playoff-Picture eingespielt. Unter Patrick Mahomes zeigen sie offensive Effizienz auf Elite-Niveau. Seit Week 4 haben die Chiefs das beste Offensive Rating ihrer Saison. Sie stehen beim Scoring an sechster Stelle (ihr bestes Ranking seit 2022) und bei Yards pro Spiel an fünfter Stelle.

Mahomes selbst erreicht sein höchstes Passer-Rating seit 2022 und ist on pace für seine meisten Touchdown-Pässe seit dem gleichen Jahr. Im zweiten Halbzeit gegen Washington war Mahomes besonders beeindruckend: 17 Komplettierungen in 19 Versuchen für über 200 Yards und drei Touchdowns.

Aaron Rodgers‘ Schmerzhafter Rückbesuch

Ein emotionaler Kampf ereignete sich zwischen Aaron Rodgers und seiner ehemaligen Mannschaft, den Green Bay Packers. Die Packers gewannen 35:19 gegen die Pittsburgh Steelers, mit Rodgers auf der Seitenlinie. Das war ein schmerzhafter Tag für die Steelers und ihren legendären Quarterback, der sein Comeback-Jahr mit schwierigeren Bedingungen fortsetzen muss.

Dennoch zeigte Jordan Love, Rodgers‘ Nachfolger in Green Bay, warum die Packers mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Seine 360 Passing Yards und drei Touchdowns waren eine starke Leistung gegen seinen Mentor und ehemaligen Quarterback.

Justin Fields und die Jets: Ein dramatisches Comeback

Nach einer 0-7-Saison mit heftig diskutierten Benching-Entscheidungen erlebten die New York Jets und Justin Fields einen dramatischen Wendepunkt. Fields führte die Jets zu einem erstaunlichen 39:38-Comeback über die Cincinnati Bengals. Die Jets lagen 31:16 hinten, bevor drei Touchdown-Läufe von Breece Hall im letzten Viertel den Sieg sicherten.

Während Taylors Statistiken (21/32 Passes für 244 Yards, ein Touchdown) nichts Außergewöhnliches sind, war sein Führungsspiel entscheidend. Dies war der erste Saisonsieg für Head Coach Aaron Glenn und eine wichtige psychologische Wendung für ein kämpfendes Team.

Records und besondere Leistungen

James Cook III der Buffalo Bills setzte einen beeindruckenden Standard, indem er mit 216 Rushing Yards durch drei Viertel einen NLF-Rekord seit 2018 aufstellte. Buffalo besiegte Carolina 40:9.

Die San Francisco 49ers litten einen schmerzhaften 26:15-Verlust gegen die Houston Texans ohne ihren Quarterback Brock Purdy, der mit einer Zehenverletzung ausfiel.

Die Philadelphia Eagles zeigten ihre Tiefe durch Saquon Barkley, der 150 Rushing Yards gegen die New York Giants erzielte, bevor er mit einer Leistenzerrung ausschied.

Die dunklen Seiten von Week 8

Verletzungen ändern die Landschaft

Week 8 war nicht nur von großen Spielen geprägt, sondern auch von schwerwiegenden Verletzungen, die den Rest der Saison beeinflussen werden:

Carson Wentz und die Minnesota Vikings: Dies könnte die schädlichste Entscheidung der Saison sein. Vikings-Coach Kevin O’Connell spielte den 32-jährigen Wentz trotz schwerer Schulterverletzungen weiter. Diagnose: mehrere Bandrisse, Knochenbrüche und sogar Knorpelschaden. Wentz wird die gesamte restliche Saison ausfallen. Der Vorwurf gegen O’Connell: Die Karriere eines etablierten Veterans für einen Rookie (J.J. McCarthy) geopfert zu haben. Die Vikings haben sich von ihrem Weg verloren und liegen jetzt mit einer desolaten 10:37-Niederlage gegen die Chargers nach Week 8.

Mike Evans und die Buccaneers: Der Star-Receiver der Tampa Bay Buccaneers erleidet einen Schlüsselbeinbruch, der ihn für einen großen Teil der Saison ausfallen lässt. Dies beendet eine bemerkenswerte Serie: Evans hatte seit seiner Rookie-Saison 2014 in jeder Spielzeit mindestens 1.000 Receiving Yards erzielt.

Cam Skattebo und die Giants: Der Giants-Running Back erleidet eine schwere Fußverletzung, die eine Operation erfordert. Er wird voraussichtlich für den Rest der Saison ausfallen.

Die AFC East dominiert trotzdem: Ein interessantes Phänomen ereignete sich am 26. Oktober 2025: Alle vier AFC-East-Teams gewannen ihre Spiele an ein und demselben Spieltag. Dies war das erste Mal seit dem 14. November 2010. Buffalo Bills, New England Patriots, Miami Dolphins und New York Jets alle gewannen. Dies zeigt die Tiefe und Stärke der Division.

Was bedeutet dies für die restliche Saison?

Das Playoff-Szenario formt sich

Nach Week 8 zeichnet sich ein klares Bild ab: Die Colts sind das Team der AFC und bleiben der Favoritit für die AFC-Meisterschaft. Die Chiefs rücken zurück ins Gespräch. Die Patriots sind der überraschende Standout-Kandidat in der AFC East.

In der NFC zeigen sich die Details erst später in der Saison, aber es ist klar, dass einige Teams ihre Chancen veranstalten müssen, während andere (wie die Lions) weiterhin an der Spitze bleiben.

Die Trade-Deadline naht

Mit der Trade-Deadline am 4. November schnell nahend, werden Entscheidungen getroffen. Einige Teams wie die Raiders und Saints (beide 1-7) könnten sich umsehen, ihre Spieler zu handeln, um Draft-Kapital zu sammeln. Andere Teams könnten aggressive Käufer sein, um ihre Chancen zu verbessern.

Fazit: Week 8 als Wendepunkt

Week 8 2025 wird als ein Wendepunkt in dieser NFL-Saison in Erinnerung bleiben. Die Colts und Jonathan Taylor zeigen, dass große Läufe möglich sind. Drake Maye prägt sein MVP-Gespräch täglich. Die Chiefs finden zurück zu ihrer winning formula. Aber auch die Verletzungen und die schmerzhaften Entscheidungen einiger Coaching-Stäbe werden langfristige Auswirkungen haben.

Während wir uns dem Mittelpunkt der Saison nähern, wird eines klar: Dies wird eine unvorhersehbare und aufregende Saison sein, in der Überraschungen zur Norm werden.

Was zur Hölle war das für eine Woche?

Was für eine turbulente Woche 6 in der NFL! Überraschungen, MVP-Raketen und Verletzungs-Drama, das weiter die Liga in Atem hält. Während die Indianapolis Colts im AFC-Brett vorpreschen, quält der Krankenstand die Teams und die Playoffs rücken immer näher.

Saison-Highlights aus Woche 6

Gleich am Donnerstag haben die New York Giants die Philadelphia Eagles mit einem klaren 34:17 nach Hause geschickt. Rookie-Quarterback Jaxson Dart hat dabei nicht nur überzeugt, er hat förmlich gezeigt, was in ihm steckt – drei Touchdowns und ein Auftritt, der den Eagles alle Ehre machte und sie ordentlich unter Druck setzte.

Sonntags in London ging’s dann defensiv zur Sache. Die Denver Broncos schlugen die Jets mit 13:11 in einem zähen Spiel, das vor allem für den Pass-Rush der Broncos um neun Sacks auf Jets-Quarterback Justin Fields in Erinnerung bleibt. Was für ein Kampf!

Und dann die Tampa Bay Buccaneers, die mit Baker Mayfield in einer absolut herausragenden Form die San Francisco 49ers klar bezwangen. Mayfield zeigte zwei Touchdown-Pässe und festigte damit seinen Platz als heißer MVP-Anwärter. Die Buccaneers schicken ein deutliches Signal in die Liga.

Verletzungs-Update vor Woche 7

Das Thema Verletzungen bleibt ein Dauerbrenner: Die Bills müssen weiterhin auf ihren wichtigsten Sicherheitspolster, Damar Hamlin, verzichten – Pectoral-Verletzung. TE Dalton Kincaid steht mit Obliques fraglich zum nächsten Spiel. Und bei den Falcons drohen Natrone Brooks (Concussion) und Billy Bowman (Knie) auszufallen.

Tabellenstand und Playoff-Ausblick

Die AFC hat einen klaren Leader: Die Indianapolis Colts thront nach sechs Spieltagen souverän an der Spitze. Die NFC ist dagegen ausgeglichener, mit den Los Angeles Rams als momentan bestes Team bei 4–2. Es bleibt also spannend.

Nächste Woche im TV

Für die Fans hierzulande gibt’s die Highlights und Live-Übertragungen u. a. bei RTL+. Schon am Donnerstag, den 16. Oktober, stehen die Packers gegen die Bears auf dem Programm, Kickoff um 02:25 Uhr.

Woche 6 sorgte für ordentlich Gesprächsstoff mit Upsets, MVP-Duellen und trotz der Verletzungssorgen weiter hochklassigem Football. Die kommenden Begegnungen könnten schon die Playoff-Weichen stellen – der Saisonverlauf bleibt heiß!

Postskriptum

Ich weiß, dass es eventuell verwirrend sein könnte, wie ich es geschrieben habe bei den TV Übertragungen deswegen hier noch mal eine Klarstellung. Das Neid Game wird natürlich nicht auf RTL übertragen nur falls einige der Meinung sind ich hätte dort einen Fehler gemacht dem ist nicht so aber ich kann verstehen, dass das eventuell etwas verwirrend ist

Es war nicht nur Vorbereitung, sondern auch ein Versprechen

Ein Blick auf die Preseason der Minnesota Vikings 2025 – erzählt von jemandem, der einfach nur dabei war.

Also, ich war da. Nicht als Spieler, nicht als Coach – einfach nur als jemand, der zuschaut, zuhört und manchmal staunt. Und was ich gesehen habe, war mehr als nur Football. Es war laut, klar. Aber auch schön.

Die Jungs wollten was zeigen

Da war dieser Max Brosmer. Kam als ungedrafteter Rookie ins Camp, keiner hatte ihn so richtig auf dem Zettel. Und dann steht er da, wirft Pässe, als hätte er nie was anderes gemacht. Anfangs dachte ich: „Okay, das wird jetzt peinlich.“ Aber nein – der Typ hat einfach geliefert. Ruhig, präzise, fast schon poetisch. Und plötzlich war er nicht mehr nur ein Name auf der Liste, sondern ein Teil davon.

THANK YOU FOR SHOWING UP

Ich hab kein Foto von ihm gemacht, hätte ich sollen. Weil so wie er da stand – das war wie ein Versprechen. Nicht nur an die Coaches, sondern irgendwie auch an uns Zuschauer. So nach dem Motto: „Ich bin hier. Und ich bleib.“

Im Camp war’s wild – aber ehrlich

Es gab Streit. Auf dem Feld, zwischen Spielern. Coach O’Connell musste sogar mal das Training stoppen, weil’s zu hitzig wurde. Aber weißt du was? Das war kein Chaos. Das war Leidenschaft. Jeder wollte zeigen, dass er dazugehört.

Jordan Addison war auch da. Drei Spiele Sperre, klar. Aber er hat sich reingehängt. Extraeinheiten, Gespräche mit den Rookies. Man hat gemerkt: Der will was gutmachen.

Es war nicht nur Football, sondern auch Familie

JJ McCarthy, der neue Quarterback, hat nicht nur geworfen – er hat erzählt. Von seiner Verletzung, von Meditation, von mentaler Stärke. Und das war irgendwie berührend. Nicht kitschig, sondern echt.

Justin Jefferson hatte seinen kleinen Bruder dabei. Einfach so. Und plötzlich war da dieses Gefühl: Das hier ist mehr als ein Team. Das ist Familie.

Aaron Jones? Der hat ein Baby bekommen. Und ich schwöre, man hat’s ihm angesehen – der war nicht nur motiviert, der war glücklich.

Also, das war auf jeden Fall ein Versprechen

Ein Versprechen, dass dieses Team nicht nur spielt, sondern lebt. Dass es nicht nur laut wird – sondern auch schön.

Und ich? Ich war einfach nur da. Und hab’s gesehen.

Gleich geht’s los – und Rhein Fire ist raus. Ich fass es nicht.

English Below 

Also ehrlich, ich hab mich den ganzen Tag auf das Wild Card Game gefreut. Nordic Storm gegen Rhein Fire – Titelverteidiger gegen Debütanten. Und ich dachte mir: Klar, das wird ein Statement-Spiel von Fire. Aber was dann passiert ist? Komplett wild.

Nordic Storm geht früh in Führung, und ich denk noch: „Okay, das ist nur der Anfang, Fire kommt gleich.“ Und dann – BAM – Jonathan Scott mit einem 69-Yard-Touchdown-Lauf. Ich bin fast vom Sofa gesprungen. So ein Ding, einfach durch die Mitte, bricht zwei Tackles, rennt allen davon. Das war Fire-Football, wie ich ihn liebe. Und ich dachte: Jetzt geht’s los.

Aber Nordic Storm? Die haben einfach weitergemacht. Jadrian Clark war nicht zu stoppen. Drei Touchdown-Pässe, als wär’s ein Trainingsspiel. Und Simon Fons? Der Typ fängt zwei Dinger in der Endzone, als ob er magnetische Handschuhe trägt. Ich mein, come on.

Fire hat sich reingekämpft, keine Frage. Harlan Kwofie mit einem starken Lauf-TD, Jeffries mit soliden Pässen – aber irgendwie hat’s nicht gereicht. Am Ende steht’s 28:23 für Storm. Und ich sitz da, starr auf den Bildschirm, und denk mir: „Das war’s?“

Ich bin Rhein Fire Fan durch und durch. Zwei Jahre Titel, dominante Saisons, und jetzt so ein bitteres Aus. Klar, Nordic Storm war mutig, kreativ, und Coach Oliver Schub hat sein Team perfekt eingestellt. Aber trotzdem – das tut weh.

Jetzt geht’s für Storm gegen Vienna Vikings. Und Fire? Muss sich neu sortieren. Ich hoffe, die Jungs nehmen das als Antrieb. Denn eins ist klar: Rhein Fire gehört in die Playoffs. Und nächstes Jahr? Da holen wir uns das Ding zurück.

Bis dahin: Ich bleib dabei. Fire Up. 🔥

It’s about to start – and Rhein Fire is out. I can’t think it.

Honestly, I’ve been looking forward to the Wild Card Game all day. Nordic Storm against Rhein Fire – defending champions against debutants. And I thought to myself: Sure, this will be a statement game from Fire. But what happened then? Completely wild.

Nordic Storm takes the lead early, and I still think: „Okay, this is just the beginning, Fire is coming soon.“ And then – BAM – Jonathan Scott with a 69-yard touchdown run. I almost jumped off the couch. Such a thing, simply through the middle, breaks two tackles, runs away from everyone. That was fire football, as I love it. And I thought: Here we go.

But Nordic Storm? They just kept going. Jadrian Clark was unstoppable. Three touchdown passes, as if it were a training game. And Simon Fons? The guy catches two things in the end zone as if he’s wearing magnetic gloves. I mean, come on.

Fire fought his way in, no question. Harlan Kwofie with a strong running TD, Jeffries with solid passes – but somehow it was not enough. In the end it’s 28:23 for Storm. And I sit there, staring at the screen, and thinking to myself, „That’s it?“

I am a Rhein Fire fan through and through. Two years of titles, dominant seasons, and now such a bitter end. Sure, Nordic Storm was brave, creative, and coach Oliver Schub set up his team perfectly. But still – it hurts.

Now it’s time for Storm against Vienna Vikings. And Fire? Need to sort out. I hope the guys take that as a driver. Because one thing is clear: Rhein Fire belongs in the playoffs. And next year? We’ll get the thing back.

Until then: I’ll stick with it. Fire Up. 🔥