Kreative Vergleich Film und Serien

Ein Film, ein Blick, ein kurzer Traum,
Ein Hauch von Leben, wie Morgentau kaum.
Die Spannung, die Tiefe, das Herz vibriert,
In wenigen Szenen das Leben berührt.

Doch eine Serie, der Roman in Bild,
Ein langer Fluss, wo die Zeit sich stillt.
Kapitel um Kapitel, ein Leben gewebt,
Im Takt der Staffeln, das Ganze belebt.

Ein Film ist der Funke, ein helles Licht,
Das kurz erstrahlt und dann zerbricht.
Eine Serie, die Flamme, die lange brennt,
Die uns Jahre schenkt, die man kennt.

So formen Geschichten, ob kurz, ob lang,
Das Lied der Fantasie, ein ewiger Klang.
Ob Film oder Serie, was uns auch gefällt,
Es ist ein Spiegel, gewebt aus der Welt.

Vom Un korrigierten Text zum Gedicht

  1. Vom Un korrigierten Text zum Gedicht

Vom Un korrigierten Text zum Gedicht

Vom unkorrekten Dickicht
Im wirren Labyrinth der Worte,
trotzt der Text so manchen Orten.
Diktiert und voller Leidenschaft,
trägt er doch des Zufalls Kraft.

Die Sprachausgabe dichtet wild,
mal ist sie klar, mal unbezwillt.
Lebensgefährte wird zum Wesen,
was hätte doch da stehen sollen gewesen?

Die Nudel schleicht sich leise ein,
doch Nudeln wollten’s niemals sein.
Im Dickicht irrend und verquillt,
zeigt sich ein Schmunzeln, das das Chaos stillt.

So bleibt der Text ein kleines Fest,
unkorrigiert, wie’s ihn leben lässt.
Mit Fehlern, Ecken, kleinen Witzen,
die Leser lässt er fröhlich blitzen.

Nur in Eile?

Im Wunderland, so seltsam und fein,
Lebt ein Hase, stets gehetzt und allein.
Mit einer Uhr in der zitternden Hand,
Rennt er durch’s magische, bunte Land.

„Oh weh, oh nein, ich komme zu spät!“
Sein Ruf durch die fremden Wälder geht.
Ein Diener der Zeit, gefangen im Lauf,
Doch steckt in ihm mehr, als man glaubt.

Seine Weste glänzt, sein Blick voll Hast,
Im Wirrwarr der Pfade ist er verfasst.
Doch wer ihn verfolgt, entdeckt bald mehr,
Ein Abenteuer ruft, so wild und schwer.

Durch Türen aus Träumen, durch Spiegel, die lügen,
Führt er in Welten, die Regeln verbiegen.
Ein Führer, ein Rätsel, mal scheu, mal klar,
Seine Bedeutung bleibt wunderbar.

Der Hase, ein Schlüssel, ein stiller Bote,
Führt Alice zu Königinnen und zur Zitate.
In seiner Eile, so scheinbar banal,
Verbirgt sich Magie – surreal.

Doch hinter der Maske der Hektik pur,
Steckt vielleicht ein Herz, das sucht nach Ruhe nur.
Ist er der Wächter? Der Sucher im Traum?
Ein Symbol des Lebens, im ewigen Raum.

So grüßen wir ihn, den hasigen Mann,
Der Zeit und Wunder verbinden kann.
Sein Laufen, sein Streben, es zeigt uns klar,
Das Abenteuer des Lebens ist wunderbar.

Antike und Neuzeit

Vor der Mauer, so rau und alt,
Ein Mensch steht, fein und kühl im Wald,
Ein Kleid aus Streifen, schlicht und klar,
Und Eleganz, so wunderbar.

Der Hintergrund, ein Bild, so still,
Ein See, der Frieden bringen will,
Mit sanftem Himmel, weit und blau,
Des Lebens Kunst, auf rauem Grau.

Die Wände, kalt, doch voller Zeit,
Sie bergen eine stille Wahrheit,
Ein Kontrast, scharf wie Klinge schneidet,
Wo Stil und Antik sich vereinet.

Die Hand am Kuvert, schwarz und fein,
Ein Statement, das nicht könnte lauter sein,
Mit Haltung, Stolz und klarem Blick,
Ein Augenblick, der hält zurück.

So strahlt das Bild, in Harmonie,
Die Mode, die Natur, die Symmetrie,
Ein Augenblick, so tief und rein,
Des Lebens Kunst, in ihrem Sein.

Lachen und schwarzer Humor 

Was bringt dich zum Lachen?

Lachen – ein dunkles Geheimnis

Meine Freunde, ich muss euch gestehen,
Nicht alles kann ich euch hier erzählen.
Ein schwarzer Humor, der tief in mir schläft,
Manch Lachen birgt, was niemand versteht.

Doch es gibt Dinge, die harmlos erscheinen,
Flachwitze, die mir Tränen verleihen.
Nicht alle, nur manche, die pointiert,
Ein Lächeln zaubern, das ungeniert.

Gregor Gysi, mit scharfer Zunge spricht,
Torsten Sträter, der Humor ins Licht,
Michael Mittermeier, mit Witz und Schwung,
Die Worte, sie treffen – direkt und jung.

Doch manches bleibt verborgen, nicht geteilt,
Die Konsequenz ist oft nicht so mild.
Drum schweige ich lieber, denke nicht daran,
Und teile nur, was ich verraten kann.

So endet hier mein kleines Gedicht,
Nicht alles enthüllt, versteckt bleibt’s Licht.
Ein Lächeln, ein Lachen – mein dunkles Band,
Humor verbindet – mit leichter Hand.

Gewalt oder Fetisch? 


Dankeschön für deine Perspektive! Auch wenn all diese Dinge natürlich nicht sehr schön zu hören sind, ist es dennoch schön zu wissen, dass du darüber stehst.
Danke für deinen Beitrag! ♡ Ich musste sehr oft schmunzeln! 
Jetzt hast du aber die Messlatte für meine nächsten Beiträge hochgesetzt… Was mache ich, wenn die dich nicht mehr inspirieren!? D-:
Liebste Grüße ♡
Deine Johanna

Johanna

Inspiriert? Hast du mich mal wieder da brauchst du dir keine Sorgen machen 

Gewalt ist niemals ein Spiel,
Ein Schlag, der trifft, zerstört so viel.
Doch wo Konsens herrscht, da blüht Vertrauen,
In sicheren Worten kann man bauen.

Fetische, die man still versteht,
Wo jeder seinen eigenen Weg geht.
Doch wehe, wenn die Grenze bricht,
Willkürliche Gewalt hat kein Gesicht.

Drum sei wachsam, schau genau,
Hilf, wenn du kannst, sei klug und schlau.
Und wenn die Kraft dir fehlt, zu stehen,
Ruf die Polizei, lass Hilfe geschehen.

Leute, ich mein, das ernst geht mit wachen Sinn durchs Leben 

Diebstahl

Auf dem Weg zur Arbeit, ein Morgen so grau,
Ein Fremder trat näher, sein Blick war nicht lau.
Er fragte nach Rauch, doch ich hatte kein‘ da,
Sein Plan schien zu wanken, so sonderbar.

Er fragte nach Geld, doch ich blieb dabei,
„Hab nichts für dich übrig,“ sprach ich, ganz frei.
Doch plötzlich, ein Stoß, ein Griff in die Tasche,
Was er wohl suchte, in dieser Hastmasche?

Kein Geld zog er raus, nur ein Liquid-Pott,
Ein Stück meiner E-Zigarette, welch‘ Spott.
Ich hoffe, es brachte ihm Freude, ein Lachen,
Am Morgen danach, in neuen Gedanken.

Zukünftige Gedichte

Gedichte schreiben, oh, welch‘ Spaß,
Die Wette ist Schuld, doch ich gebe Gas.
Noch ein paar Tage, dann ist’s vorbei,
Doch der Reim bleibt, ich bin dabei.

Ich hätte als Artikel es sagen können,
Doch der Gedichtform kann ich mich nicht entwöhnen.
Hochoffiziell verkünde ich hier:
Gedichte wird’s weiter geben, auch von mir.

Doch nicht in solcher Fülle wie heut‘,
Die Zeit, sie drängt, und bald ist’s erneut.
Keine Panik, ich halte mein Wort,
Bald nimmt die Pflicht ihren stillen Fort.

Das Poster

In den Farben Rot und Weiß ein Bild erwacht,
Ein Adler, der stolz durch die Zeiten kracht.
Mit Flügeln weit, voller Kraft und Glanz,
Er tanzt in der Luft, ein majestätischer Tanz.

Sein Gefieder ist kunstvoll, von Grau durchzogen,
Das Rot an seinem Hals, wie Feuer, hochgewogen.
Ein Schnabel orange, voll Stärke und Mut,
Ein Symbol der Entschlossenheit, klar wie Glut.

Das Bild zeigt ein kunstvoll gestaltetes Poster in einem modernen Raum mit durchdachtem Design. 
Im Mittelpunkt steht ein Adler, dessen Flügel weit ausgebreitet sind und majestätische Kraft und Eleganz symbolisieren. Sein Gefieder ist überwiegend weiß, mit subtilen grauen und schwarzen Akzenten, die die Details seines Körpers hervorheben. Besonders markant ist der rote Hals des Adlers, der in Kontrast zu seinem orangefarbenen, kräftigen Schnabel steht. Der Hintergrund des Posters ist in leuchtenden roten und weißen vertikalen Streifen gestaltet, was das Bild dynamisch und energiegeladen wirken lässt.
Oberhalb des Adlers ist in großen, weißen Buchstaben das Wort "CHALLENGE" platziert, während am unteren Rand des Posters "ACCEPTED" zu lesen ist. Die Worte unterstreichen die Botschaft des Posters – Mut und Entschlossenheit.
Der Raum, in dem sich das Poster befindet, ist modern und hell. Durch große Fenster fällt Tageslicht herein, und im Hintergrund sind Hochhäuser sowie das berühmte Empire State Building sichtbar, was auf eine urbane Kulisse hinweist. Links neben dem Poster stehen zwei rote Blumen in einem schlichten, weißen Blumentopf auf einem gestapelten Regal, das ebenfalls in Rot und Weiß gehalten ist. Auf der rechten Seite befindet sich eine weiße Lampe auf einem weiteren gestapelten Bücherregal.

Hinter ihm Streifen, rot-weiß im Spiel,
Sie pulsieren vor Energie, dynamisch, wie ein Ziel.
„CHALLENGE“ oben, „ACCEPTED“ unten,
Eine Botschaft, die Herzen und Seelen erkunden.

Der Raum erstrahlt, modern und licht,
Ein Fenster, das auf New Yorks Skyline sich richtet.
Empire State Building, ein ehrfürchtiger Gruß,
Ein urbanes Echo des Posters Schuss.

Und neben dem Bild zwei Blumen, rot und rein,
In einem weißen Topf, zart und fein.
Regale gestapelt, ein Stillleben zeigt,
Wo Vision und Alltag in Harmonie neigt.

Dieses Bild spricht von Mut, von Traum und Tat,
Vom Vorwärtsgehen, dem Leben im Rat.
Ein Poster, das Herzen und Räume durchflutet,
Wo die Seele den Adler ruft und sich in ihm findet.

Ein Teller Liebe

  1. Ein Teller Liebe

Ein Teller Liebe

Nach einem Tag, der lang und schwer,
Ein Teller wartet, mehr brauch ich nicht sehr.
Geborgen fühl ich mich, ganz tief,
Denn dort liegt Liebe, die alles überlief.

Liebe zeigt sich auf mancherlei Weise,
Still und leise oder in großer Reise.
Ein Wort, ein Blick, ein zarter Hauch,
Manchmal ist’s Essen, das wärmt den Bauch.

Der Teller stillt nicht nur den Hunger,
Er macht die Seele satt, wird nie unkluger.
Die Geste spricht, was Worte nicht finden,
Eine stille Liebe, in Taten verkünden.

Ob Tag vergeht, ohne ein Wort zu sagen,
Die Liebe bleibt, kann jede Last tragen.
Und steht da nachts ein Teller bereit,
Ist Liebe spürbar – fern von Raum und Zeit.

Ich hoffe, das Gedicht bringt deinen Gedanken eine poetische Form. Was denkst du? 😊