Siege mit Verstand

Ein Tor, ein Sieg, ein Sonntag klar,
Das Spiel in Mannheim, wunderbar!
Ahmad Aslan, ein Freistoß, so fein,
Das Herz der Fans, er nahm es ein.

Doch Lob gebührt, so ist’s gerecht,
Dem Architekt, der alles lenkt und hegt.
Uwe Koschinat, gefeiert weit,
Ein Trainer, der das Team befreit.

Dabrowskis Weggang, einst umstritten,
Kritisch sah man, was wir da erlitten.
Doch was nun wächst, was jetzt gedeiht,
Ist Koschinats Werk, das uns erfreut.

Drei Spiele lang, kein Tor kassiert,
Ein klarer Weg, der motiviert.
Die Mannschaft kämpft, mit Herz und Mut,
Ein Aufwind, der uns allen gut.

Die englische Woche ruft herbei,
Was bringt der Morgen? Wir sind dabei!
Mit Hoffnung, Stolz und Siegeslust,
Rot-Weiß Essen trotzt jeder Frust.

Kampfgeist im Herzen

RWE nahm den Kampf an, den Abstieg zu wehren,

In fünf Spielen holten sie 13 Punkte, mit Eifer zu ehren.

Nicht ein Mal verloren, nur zweimal das Unentschieden erwählt,

Drei Siege errungen, wo man vorher kaum gezählt.

In Spiele hinein, ungewiss, mit nur einem Punkt zu trauen,

Doch wir gewannen sie mit Willen, ließ Glück uns erbauen.

Der Trainer gefeiert, die Mannschaft nun vereint,

In diesem Zusammenspiel, ein starkes Licht uns scheint.

Skepsis begleitete mich, doch nun die Hoffnung klar,

Eine gute Ausgangslage, der Erfolg schon greifbar wahr.

Was die nächsten Wochen bringen, bleibt gespannt zu sehn,

Bleiben wir ungeschlagen oder wird Vorsicht uns besehn?

Lyrische Reise 

Auswärtssieg
In Wiesbaden war der Sieg Pflicht,
Doch das Spiel lief erst nicht so richtig dicht.
In der Halbzeit war’s besonders schlapp,
Doch dann kam die Mannschaft zurück vom Nickerchen-Nap.

In der Kabine passierte wohl ein Wunder,
Denn plötzlich wurde alles bunter.
Drei Tore in der zweiten Hälfte,
Der Endstand – RWE mit siegreichen Kräften.

Wiesbaden hat’s nicht über die Zeit gerettet,
Ihre Führung in der ersten Halbzeit verettet.
Zehn Punkte aus vier Spielen nun stehen,
Drei Siege, ein Unentschieden, wohin soll es gehen?

Sechs Siege brauchen wir, um sicher zu sein,
Doch mehr wäre gut, das muss wohl rein.
Was meint ihr, wo steht RWE am Schluss?
Den Selbstzerstörungsknopf verstecken wir bewusst.

FairPlay war auf Wiesbadens Seite,
Zwei Jungs genäht – die Unterstützung war so weite.
Doch jetzt Schluss, das Spiel ist vorbei,
Wir warten auf das nächste Wochenende, oh je, oh mei.

Gedicht zu Internet Pornos

Internetwelten voller bestäubungsfilmchen,
locken uns, ziehen uns in ihren Lauf.
Ein unsichtbarer Freund flüstert leise,
und schon sind wir drin, auf seltsame Weise.

Wir klicken und scrollen, verlieren uns bald,
von Romantik bis Piraten, die Welt ist entfaltet.
Doch irgendwann fragt man sich mit Bedacht,
wie man zu diesen Videos kam, die man nicht erwartet hat.

Kategorien en masse, von skurril bis grotesk,
ein Klempner in der Dusche? Die Handlung ist grotesk.
Kochshow-Illusionen, was wir sehen, ist surreal,
doch in Wirklichkeit bleibt unser Morgen ganz normal.

Sie wollen uns täuschen, als sei es real,
diese tralala-Filmchen, die Erwartungen sind fatal.
Doch wahre Helden im Alltag, stehen morgens auf,
kämpfen mit Kaffeemaschinen, nehmen ihren Lauf.

Und während das Internet uns in seinen Bann zieht,
denken wir manchmal an das, was wirklich zählt und siegt.
Die Realität, die uns nicht blendet,
ein Lächeln im Alltag, das nie endet.

Wege des Lebens

Enya sang einst von Straßen, so ungewiss,
Wer weiß schon, wo der Pfad uns führt?
Die Wege des Lebens, sie fließen,
In tausend Richtungen, von Zweifeln berührt.

Manch‘ Pfad scheint klar und hell erleuchtet,
Von Hoffnung, Träumen, Gewissheit gesäumt,
Doch oft liegt er im Nebel, unbetreut,
Wo Abzweigungen das Unbekannte träumt.

Egal, welchen Weg du wählst, er gehört dir allein,
Du bist der Schöpfer, der ihn formt,
Kein Zufall, kein Schicksal, kein Hindernis zu fein,
Mit Mut und Entschlossenheit er stets wieder genormt.

Manchmal bleiben wir stehen, blicken zurück,
Ob wir falsch abgebogen, zweifeln wir sehr,
Doch es gibt kein „falsch“, nur den stetigen Schritt,
Der uns stärkt, uns formt, so viel mehr.

Unerwartete Pfade tragen Wunder herein,
Ein Gespräch, eine Entscheidung, ein Mutmoment,
Sie führen uns zu Menschen, zu einem Sonnenschein,
Wo wir finden, was das Herz uns nennt.

Hab‘ keine Angst, neue Wege zu begehen,
Weiche ab vom gewohnten, wage mehr,
Die besten Geschichten entstehen beim Verirren und Sehnen,
Sie zeigen uns das Leben, so wunderbar und schwer.

Liebe in Reimen

Die Liebe in Facetten breit und bunt,
Nicht immer gleich, stets im Bund.
Jede Liebe formt uns, macht uns aus,
Ein Ende, ein Anfang, ein Herz, ein Haus.

Liebesbeziehungen, Eltern, Kind,
Geschwisterliebe, die Bänder sind.
In der Liebe, so viel, was sich nicht ändert,
Zum Glück ist sie anders, was uns auch hindert.

Stell dir vor, immer derselbe Fehler,
Das wäre doch wahrlich kein Heiler.
Einige wiederholen sie oft und sehr,
Überrascht vom Ausgang, als wär’s nicht fair.

Ich bin gefühlsbetont, nicht kopflastig,
In Beziehungen, sei’s Lieb‘, sei’s plastisch.
Fehleinschätzungen waren mein Teil,
Doch die Liebe bleibt, klar und heil.

Erinnerung an den glitzernden Klebestift

Hab‘ ich unbeabsichtigt ein Gesetz gebrochen?
Eine Straftat begangen in kindlichem Reigen?
Tatsächlich, ich weiß es nicht, es bleibt verborgen,
Denn die Erinnerung ist nur ein vager Schein.

Zwischen fünf und sieben, so jung und unschuldig,
Mit Eltern an der Seite, Metro war der Ort.
Hinter der Kasse ein glitzernder Klebestift,
Der funkelte wie ein Schatz, so herrlich und fort.

Wie eine Elster griff ich zu, in kindlichem Spiel,
Wartend auf Vater, der beim Bezahlen stand.
Versteckt in der Tasche, in der kleinen Hand,
Ein Abenteuer, das niemand wirklich verstand.

Zum Auto gingen wir, ich zog den Schatz hervor,
Mein Gott, die Erinnerung verblasst, doch die Reaktion
Meiner Eltern war streng, sie waren nicht erfreut,
So war es halt, ein Moment aus meiner Kindheit getäuscht.


Ich hoffe, es gefällt dir! 😊

The Rookie

Hat er nicht, hat er nicht,
Was für ein kalter Mord – die Sicht.
In der Sendung, die ich schaue,
Blut aus Platzwunden, oh grausame Schau.

Doch plötzlich, nein, es war nicht wahr,
Kein Mord, nur ein blutender Narr.
Abgebrüht, es schien so echt,
Die Wahrheit letztlich, nicht schlecht.

Meine Zeit, in dieser Sendung verloren,
Jede freie Minute erkoren.
Warum sucht sie mich, diese Show?
Vielleicht finde ich’s heraus, das hoffe ich so.

Welche Serie fesselt dich jetzt sehr?
Erzähl mir mehr, das würde mich freu’n sehr.
Vergangenheit oder Gegenwart,
Was hat eure Sucht entfacht, immerzu parat?

Für sich sprechen lassen

In der Stille der Nacht, so fern und weit,
Erfülle ich Wettschulden, doch bald wird’s Leid,
Zum Quell der Freude, zur Quelle des Lichts,
Denn das Dichten, es fesselt mich, weicht dem Verzicht.

Erst in Prosa niedergeschrieben,
Um dann die Verse aus ihr zu weben,
So auch dieses Gedicht, das ich jetzt verfass,
In einem Fließtext, ehe es Poesie das Maß.

Der Fernseher flimmert, die Nacht ist tief,
Doch mitten im Dunkeln der Muse ich rief,
Hier find‘ ich die Zeit, Artikel zu schreiben,
Und schau, was die KI mir wird bereiten.

Ob jemand etwas aus diesen Zeilen analysiert,
Ist eine Frage, die mir momentan nichts suggeriert,
Genug der Worte, genug des Schwafelns nun,
Lasst uns das Gedicht als solches nun tun.

Gesetzes Änderungen 

Mit großer Macht folgt große Verantwortung,
das wusste schon Peter Parker mit Besonnenheit.
Gesetze ändern? Gar nicht so leicht,
doch manche sind veraltet, das weiß ich.

Sein oder nicht sein, fragte Shakespeare weise,
doch ich hab’ keinen Drang, Gesetze zu ändern, auf meine Weise.
Ein Augenzwinkern, ihr sollt es mit Humor nehmen,
hier kommen meine Vorschläge, nicht zu verfehmen:

Partyschlager verbieten, das wäre fein,
und jede Stadt sollte schlaglochfrei sein.
Diese beiden reichen, um zu starten,
weitere Vorschläge gibt’s, doch lasst uns das vertagen.

Ein Gedicht, mit einem Schmunzeln verfasst,
Gesetze ändern? Nein, das ist nicht meine Last.

so muss ich wohl meine Wettschulden einlösen.

Die nächsten drei Monate werden schwer,
Denn meine Wette verlor ich, das fällt mir nicht schwer.
Dieser Beitrag wird nun in Reimen erscheinen,
Damit ihr wisst, was ich hier werde meinen.

Ich hoffe, es wird euch leicht zu lesen,
Denn klar strukturiert soll es sein, so ist mein Wesen.
Doch seid gewarnt, es wird merkwürdig sein,
Drei Monate Gedichte, das muss wohl sein.

Wettschulden sind Ehrenschulden, wie man so spricht,
Drum präsentiere ich Gedichte hier in einem Licht.
Was kann ich sagen, viel Spaß sollt ihr haben,
Mit den Gedichten, die ich werde hier eingraben.

Ach, da fällt mir noch etwas ein, meine Lieben,
Wenn ihr ein Thema habt, das euch bleibt am Herzen kleben,
Schreibt es unten in die Kommentare rein,
Dann wird meine Meinung dazu euer sein.

Viel Spaß mit den Gedichten in diesen Tagen,
Auf dass sie euch erheitern und Freude übertragen.

In einem Bungalow am Strand, ein Traum wird wahr,
Wo das Meer uns ruft, so klar und wunderbar.
Fünf Zimmer, nicht groß, doch genug Raum,
Für all unsere Träume, unser Heim, unser Baum.

Zwei Räume für Hobbys, für sie und für mich,
Mit Liebe gestaltet, es fehlt uns an nichts.
Eine Terrasse am Wasser, direkt am Strand,
Der sanfte Wind, das weiche, warme Sand.

Hier lebe ich glücklich, hier finde ich Ruh,
In unserem Bungalow, nur wir zwei dazu.
Ein Ort voller Frieden, ein Leben voll Glück,
Hier verweilen wir gern, hier kehren wir zurück.

✨🏡🌊

Auswärtssieg

In Wiesbaden war der Sieg Pflicht,
Doch das Spiel lief erst nicht so richtig dicht.
In der Halbzeit war’s besonders schlapp,
Doch dann kam die Mannschaft zurück vom Nickerchen-Nap.

In der Kabine passierte wohl ein Wunder,
Denn plötzlich wurde alles bunter.
Drei Tore in der zweiten Hälfte,
Der Endstand – RWE mit siegreichen Kräften.

Wiesbaden hat’s nicht über die Zeit gerettet,
Ihre Führung in der ersten Halbzeit verettet.
Zehn Punkte aus vier Spielen nun stehen,
Drei Siege, ein Unentschieden, wohin soll es gehen?

Sechs Siege brauchen wir, um sicher zu sein,
Doch mehr wäre gut, das muss wohl rein.
Was meint ihr, wo steht RWE am Schluss?
Den Selbstzerstörungsknopf verstecken wir bewusst.

FairPlay war auf Wiesbadens Seite,
Zwei Jungs genäht – die Unterstützung war so weite.
Doch jetzt Schluss, das Spiel ist vorbei,
Wir warten auf das nächste Wochenende, oh je, oh mei.

Was soll das denn???

Ich habe lang überlegt ob und wie ich auf die entlassen von unserem Trainer reagiere

Erst wollte ich eine Brandrede schreiben, doch das habe ich verworfen. Aus mehreren Gründen aber der wichtigste von diesen Gründen ist es steht mir nicht zu oder anders gesagt aufgrund dessen, weil ich schon länger nicht mehr so nah am Verein dran bin, wie ich es einmal war, kann ich kein Brandrede schreiben, da ich nur die nackten Zahlen im Prinzip habe

Und dann kam mir die Idee, die mir jetzt gerade am besten gefällt. Ich schreibe Tatsachen auf die ich auch belegen kann und ihr müsst halt euch eure eigene Meinung bilden

Tatsache ist, er hat die Mannschaft übernommen. Ohne ein Stück dran beteiligt gewesen zu sein, hatte dann auch eine sehr schwache Phase und dann hat man den TurnAround geschafft und man ist nicht abgestiegen.

Und selbst bei der schwachen Phase hat man sich hinter dem Trainer gestellt, obwohl viele ihn schon gehen sehen wollten

Im zweiten Jahr schnupperte man sogar kurzfristig mal am Aufstieg und ich sag’s mal so ich hab zwar immer wieder gesagt Leute, das könnte unter Umständen zu früh kommen aber dann hätte man eventuell die Mannschaft zusammen gehalten

Es brach Leistungsträger weg, weil man nicht aufgestiegen ist

So, und jetzt hat man gerade halt wieder eine schwarze beziehungsweise eine schwache Phase und unser Trainer, da glaube ich fest dran, hätte es wieder geschafft, aber dafür hätte man einen längeren Atem gebraucht

Und was soll ich sagen? Die neue Vereinsführung hat diesen Atem definitiv nicht, sonst hätte man nicht am Montag den Trainer entlassen.

So, und jetzt kommen wir von den Fakten kurz zur Fantasie, beziehungsweise zu einer faktenbasierten Fantasie

Du hast den Trainer beurlaubt, heißt du musst trotzdem noch sein Gehalt zahlen. Wenn du jetzt im Winter dann einen neuen Trainer holst musst du diesen auch bezahlen.

Du kannst natürlich auch mit den beiden Interimstrainern bis zum Ende der Saison gehen und schauen was dabei rauskommt. Meiner Meinung nach sollte das besser nicht passieren. Und das tatsächlich nicht, weil ich den beiden das nicht zutraue, sondern einfach aus dem Grund geht es schief dann muss jeder oberhalb der Mannschaft fragen, was das für ein Schnapsidee war, den Trainer zu entlassen

Deswegen muss ein neuer kommen, damit man wieder einen anderen Schuldigen hat, den man im Zweifelsfall dann hinhängen kann

Es sind zwei Personen auf dem Bild zu sehen, wobei die linke Person auf Englisch sagt du bist gefeuert und die rechte Person sich fragt, wieso eigentlich?
dieses Bild ist KI generiert. 

So, und wenn man diesen neuen Trainernjetzt hat, dann hat man ja eine finanzielle Belastung und wo genau sollen dann die Verstärkungen herkommen im Winter ich weiß ja nicht ob man sich damit nicht ins eigene Knie geschossen hat.

Und deshalb frage ich. Was soll das denn?

Du hast effektiv. Kaum bis gar keine Kohle stellst in einer schwierigen Situation, die der Trainer schon mal gemeistert, hat den Trainer frei und muss jetzt nicht nur Verstärkung für die Mannschaft suchen, sondern direkt jemanden Neues, der das verantwortet was auf dem Platz passiert. 

Wie ist denn eure Meinung? Erzähl doch mal. 

Fußball Tippspiel 

Wer mich kennt, der weiß ich fang gerne so Klamotten wie Tippspiel an und es bietet sich ja jetzt gerade an zur EM ein Tippspiel für die EM anzubieten, aber da noch nicht Hals gemacht, denn in dem Tippspiel zum Fußball werden wir noch DFB-Pokal und die dritte Liga Tippen,

Also im Prinzip beginnt das Tippspiel am Freitag und endet mit dem Saison Abschluss beziehungsweise mit dem DFB-Pokal Endspiel 

Sie sahen das Münchner Staatsballett 

Die Vorstellung begann ab der sechsten 60 Minute im Fußballspiel Rot-Weiss Essen, TSV 1860 München

Das Staatsballett München führte uns den sterbenden Schwan vor

So kam es mir zu, mindest vor

Die roten waren sehr kämpferisch und bis auf diesen kleinen Patzer in der 24 Spiel Minute auch definitiv die dominierende Mannschaft

Und als wenn man ein Schalter in der 66. Minute umgelegt hätte, trat die Star Ballerina Quattro dann Ins Rampenlicht und Meme zum ersten Mal den sterbenden Schwan

Und so ging das dann einige Male weiter. Die Verzögerungstaktik von dem Münchner Torwart wurde vom Schiedsrichter komplett ignoriert und auch einige andere Dinge, die sehr fragwürdig waren. Hat der Schiedsrichter einfach laufen lassen.

Aber nun ja, man muss sagen, der Spruch der Schiedsrichter ist für 90 Minuten Gott passte hier tatsächlich dann ein, der ein oder anderen Stelle schon

Einmal ganz abgesehen davon, dass das Staatsballett München dann jetzt mit drei Punkten nach Hause gefahren ist, war es eine sehr sehr gute Saison

Jetzt einfach nur noch den vierten Platz halten und im DFB-Pokal dann vertreten sein

Das Bild zeigt eine lebhafte Szene in einem Fußballstadion während eines Spiels. Es ist taghell und das Wetter scheint klar und sonnig zu sein, denn der Himmel ist blau und hinter den Scheinwerfern der Stadionbeleuchtung sind keine Wolken zu erkennen. Der Blick ist von einer Tribüne hinter dem Tor aus aufgenommen, und wir sehen den hinteren Teil des Spielfelds, wobei der Großteil der Spielfläche von Zuschauern im Vordergrund verdeckt wird.

Die Tribünen sind gut gefüllt mit Zuschauern, die überwiegend rot-weiße Farben tragen, was darauf hindeutet, dass wir uns in einem Stadion befinden, dessen Heimteam diese Farben hat. Links im Bild ist eine größere, überdachte Tribüne zu sehen, die auch fast durchgehend besetzt ist. Auf der Tribüne sind zahlreiche Zuschauer in unterschiedlichen Posen zu sehen: Einige sitzen, andere stehen, und viele sind in Gespräche mit ihren Nachbarn vertieft oder konzentriert auf das Geschehen auf dem Spielfeld.

Im Vordergrund, zwischen den oberen und unteren Tribünenrängen, bewegen sich einige Personen. Ein Offizieller in schwarzer Kleidung beobachtet das Spiel aufmerksam und hält eine Fahne in der Hand, was auf einen Linienrichter hindeutet. Auf dem Spielfeld tragen die Spieler überwiegend weiße und rote Trikots, was auf zwei Mannschaften schließen lässt, eine in Weiß und die andere in Rot. Der Ball ist im Moment nicht sichtbar, aber die Spieler scheinen sich gerade auf eine Spielsituation vorzubereiten oder auf sie zu reagieren.

Was die Atmosphäre im Stadion betrifft, so wirkt sie begeistert und engagiert, wie es typisch für ein Fußballspiel mit leidenschaftlichen Anhängern ist. Das Grün des Rasens hebt sich deutlich von den hellen Farben der Fans und den dunklen Sitzreihen der Tribüne ab. Auf einem Schild an der überdachten Tribüne steht "STADION AN DER HAFENSTRASSE", was darauf hinweist, dass das Stadion möglicherweise diesen Namen trägt oder sich in der Nähe der Hafenstraße befindet. An der Wand der überdachten Tribüne sind zudem Werbeplakate und Logos zu sehen, was typisch ist für moderne Sportstätten, die Sponsoren präsentieren.
Das Foto zeigt den Blick aus einer Perspektive im oberen Bereich der Zuschauertribüne eines Fußballstadions, kurz vor oder während eines Fußballspiels. In der Bildmitte liegt das Fußballfeld, auf dem man einige Spieler in der Aufwärmphase sieht, wobei ein Team weiße Trikots mit dunklen Shorts trägt und das andere Team in dunkelblauen Trainingsanzügen auf dem Platz steht.

Die Tribüne gegenüber ist gut gefüllt mit Zuschauern, die größtenteils rot-weiße Outfits tragen, was darauf hindeutet, dass dies die Farben des Heimteams sind. Der Mittelblock dieser Tribüne ist besonders dicht besiedelt, und dort hängen auch einige Banner, was vermuten lässt, dass sich dort die Kerngruppe der Fans des Heimteams befindet.

Oben an dieser Tribüne stehen in großen Buchstaben die Worte "STADION AN DER HAFENSTRAßE", was den Namen oder die Lage des Stadions preisgibt. Verschiedene Werbetafeln sind um das Spielfeld herum platziert, und es gibt Werbebanner mit verschiedenen Markennamen. Die Tribüne, von der aus das Foto aufgenommen wurde, hat auch Zuschauer, die teilweise stehen oder die Treppe heruntergehen, und einige tragen Fanbekleidung oder halten Fanartikel, was auf eine enthusiastische Stimmung hinweist.

Das Stadion selbst hat eine moderne Architektur mit einem großen, asymmetrischen und unverkleideten Metalldach, das einen Teil der Tribünen überdeckt. Der Himmel ist leicht bewölkt, aber insgesamt ist es ein klarer und heller Tag, was für die Zuschauer angenehme Bedingungen zum Betrachten des Spiels bietet.
Die vorgestellte Aufnahme zeigt eine Gruppe von Fußballspielern und einige Betreuer auf einem Fußballfeld. Die Spieler sind in rote Trikots gekleidet, die einheitlich helle Streifen auf den Ärmeln aufweisen. Sie stehen in einer leicht unordentlichen Reihe, wobei einige von ihnen zu einer Seite gewandt sind. Ihr Outfit wird durch weiße Hosen und dunkle Stutzen, die leicht über die Knöchel reichen, vervollständigt. In ihrer Mitte befinden sich zwei Personen in roter Sportkleidung, wahrscheinlich Trainer oder Teammitarbeiter, die sich den Spielern scheinbar zuwenden. Eine dieser Personen trägt eine schwarze Tasche über einer Schulter. 

Im Vordergrund sieht man den oberen Teil eines kahlen Kopfes eines Zuschauers, was darauf hindeutet, dass das Bild von den Zuschauerrängen aus aufgenommen wurde. 

Das Fußballfeld erscheint in einem satten Grünton und ist durch weiße Linien markiert, eine davon befindet sich genau im Vordergrund der Gruppe und läuft horizontal durch das Bild.

Im Hintergrund sind Zuschauerränge zu erkennen, die dicht mit Personen besetzt sind. Auffällig ist hierbei, dass die meisten von ihnen in Rot gekleidet sind, was auf eine heimische Fangemeinde schließen lässt. Zudem sind diverse Werbebanner zu sehen, unter anderem mit der Aufschrift "Stauder" in roter Schrift auf weißem Grund und "www.transportemueller.de".

Das Licht, das auf das Feld und die Zuschauer fällt, deutet darauf hin, dass die Aufnahme bei Tageslicht und bei scheinbar guten Wetterverhältnissen entstanden ist. Durch den langen Schattenwurf der Personen auf dem Platz kann man schließen, dass die Sonne relativ tief steht, was auf eine Zeit entweder am späten Nachmittag oder frühen Abend hinweist.

Das letzte Foto zeigt tatsächlich die zweite Mannschaft von unserem RWE, als sie sich von den Fans haben feiern lassen für ihren Aufstieg in die Kreisliga A

Das Foto hat übrigens mein Sohn geschossen

Ich sag’s mal so es war ein sehr druckvoller Spiel von RWE und ein sehr kämpferisches und auch wenn wir verloren haben. Die Saison ist trotzdem eine der besten die ich an der Hafenstraße gesehen habe und deswegen jetzt noch und im Platz 4 in Trocknertücher bringen und dann kann man die Saison als erfolgreich betrachten.

Die Hoffnung stirbt zuletzt 

Nach dem 0:2 in Sandhausen ist es jetzt nicht so, als könnte man die Hoffnung auf die zweite Bundesliga aufgeben

Auch wenn ich immer noch der Meinung bin, dass der Aufstieg zu früh käme, dafür müssten noch viel zu viele Stellschrauben gedreht werden, was man alles in einer Sommerpause eben nicht schafft meiner Meinung nach

Und ich bin der Meinung, wenn wir Platz 4 halten und direkt in den DFB-Pokal einziehen. Ist das schon mal ein Riesen Schritt nach vorne und zeichnet auch die hervorragende Saison bei uns aus.

Und natürlich hör ich jetzt schon wieder die Leute, die sagen, wir sollten so schnell wie möglich aufsteigen und alles mitnehmen was geht! Doch wenn die Leute mal ganz ehrlich sind, wir haben eine sehr gute Saison gespielt und brauchen uns definitiv nicht verstecken

Aber es gibt ein ganz großes, aber denn klar müssen wir uns nicht verstecken und wenn wir mal ganz ehrlich sind, haben wir eine gute Saison gespielt aber zwei Liga Reif ist da noch niemand außer vielleicht wir Fans

Denn zu mindestens die Mannschaft in der aktuellen Konstellation bräuchte da noch ein, zwei Spieler anstellen, wo wir unsere Schwächen offenbart haben dieses Jahr

Ich bin mit der Saison zufrieden, muss ich sagen und könnte es gut verkraften, am Ende der Saison auf Platz 4 zu stehen

Das Bild zeigt zwei Zeichentrickfiguren, die an die bekannten Charaktere Asterix und Obelix angelehnt sind. Sie sind beide in eine Szene eingebunden, die sportlichen Wettbewerb suggeriert, vermutlich aufgrund des traurigen und enttäuschten Ausdrucks sowie der sportlichen Accessoires.

Im Vordergrund sieht man die größere Figur, die Obelix ähnelt, mit einem grünen Kranz um den Hals, was an eine Medaille oder einen Preis erinnert. Dieser Charakter hält sich mit einem kräftigen Arm ein rotes Tuch an sein Gesicht, so als ob er Tränen abwischen würde. Sein Ausdruck ist traurig, und er scheint zu weinen. Seine andere Hand ruht auf seinem Knie. Es fällt auf, dass er um seinen Bauch ein grün-blau-weiß gestreiftes Tuch trägt, das wie ein Rock wirkt, sowie eine Helmähnliche Kopfbedeckung mit kleinen weißen Flügeln.

Hinter ihm sitzt die kleinere Figur, die Asterix ähnelt, mit gekreuzten Beinen auf dem Boden. Sein Kopf ist von seiner Hand gestützt und der Ausdruck wirkt nachdenklich bis enttäuscht. Er trägt ein ähnliches Kostüm wie die größere Figur, inklusive des Helms mit Flügeln.

Im oberen Teil des Bildes befinden sich zwei Sprechblasen. In der Sprechblase, die von dem Asterix-ähnlichen Charakter ausgeht, steht: "Die Römer konnten wir schlagen". Die andere Sprechblase, die über Obelix ist, besagt: "Aber Rot Weiss Essen war zu stark".

Der Hintergrund des Bildes ist größtenteils rot, mit Ausnahme von zwei blauen "Stellen" in der Nähe der Köpfe der Figuren, welche die Sprechblasen hervorheben.

Die Szene spielt auf einen humorvollen Vergleich an, indem sie die fiktiven Siege der Comicfiguren über die Römer mit der realen Niederlage in einem Sportevent gegen eine Mannschaft namens Rot Weiss Essen umdeutet.

Das Bild habe ich auf Facebook entdeckt und für gut befunden. Eigentlich wollte ich dieses Bild auch deswegen nehmen, da ich damit gerechnet habe, dass wir gegen Sandhausen gewinnen. Aber jetzt ist es für mich ein Sinnbild der Saison ein ganz vielen Ecken war die Mannschaft vor den Gegner zu stark.

Mein Gott, nuschelt ich schon wieder so sehr das aus für vor wird

Ich meinte natürlich, an ganz vielen Ecken war die Mannschaft für den jeweiligen Gegner zu stark 

Und auch wenn es jetzt nicht mehr in der eigenen Hand haben beziehungsweise auf Ausrutscher hoffen müssen, blicke ich zu mindestens positiv in die Zukunft 

And the Winner is …

Jetzt am Sonntag hatte ich einen sehr kurzen Arbeitstag, hatte aber auch den Vorteil, dass ich mir mindestens dank zehnminütige Verspätung des Anpfiff ist die letzten 30 Minuten bei einem Kaffee auf der Couch zu Hause anschauen, konnte, 

Das Bild zeigt meinen Fernseher auf dem Fernseher läuft gerade das Spiel Mannheim gegen Essen

Wer sich jetzt fragt, welche 30 Minuten von welchem Spiel? Und warum wurde es so spät angegriffen das Spiel von RWE gegen Waldhof Mannheim?

Oh Mann, nuschelt ich tatsächlich so sehr, dass aus Anpfiff Angriff wird. Naja, egal weiter im Text.

Und ich muss sagen, es war ein sehr, sehr kämpferisches Spiel, um nicht zu sagen. Hafen Straßenfußball in Mannheim.

Ich meine, wir haben sogar jetzt gerade alles noch selbst in der Hand auch wenn ich immer noch der Meinung bin, der Aufstieg wäre verfrüht, würde ich auf jeden Fall dafür plädieren, den vierten Platz zu erreichen und sich direkt für den DFB-Pokal zu qualifizieren

Und man muss dazu sagen Mannheim war jetzt nicht die Truppe, die man unterschätzen sollte weil die letzten sechs Spiele haben sie alle gewonnen doch so wie wir es auch lernen mussten. Irgendwann ist jede sie irgendwann mal vorbei. Wir haben die Serie von Mannheim beendet.

So, und jetzt noch mal etwas ganz anderes. Ihr könnt euch ja vielleicht daran erinnern. Ich war letztes Jahr zu Gast bei Essen im Ohr. Also mal abgesehen davon, dass die Folge mit mir natürlich ein kleiner Knaller war die ich euch auch jetzt noch mal vor Linke

Von diesem Podcast gibt es jetzt auch eine Folge mit Felix Herzen Bruch. Wer daran interessiert es gerne einmal hier in Lang.

Jetzt aber mal wieder genug. Ich freue mich, wenn ihr mir eure Meinung zum Spiel da lasst. 

Wie üblich

Der RWE macht das Spiel und der MSV macht das Tor

Das Zitat kam vom Spielbericht, beziehungsweise vom Spiel Kommentar bei magenta Sport Direkt nach dem Tor vom MSV

Und an dem Punkt muss man leider sagen, hatte der Kommentator recht. Wir haben das Spiel gemacht und die Duisburger mit der entsprechenden Effizienz das Tor 

Doch dann kam der Dosenöffner in Form von unserem Kapitän, der einfach mal aus 25 m drauf hielt und traf.

Doch der Held des Tages beziehungsweise der Matchwinner für diesen Tag ist für mich ganz klar Brumme der nicht nur ein Tor, sondern zwei Tore Schuss und damit sein erstes und zweites Tor im rot-weißen Trikot Schoss

Und ich glaube wenn ich das richtig mitbekommen habe, waren das sogar seine ersten Tore seit August ‚22.

Aber irgendwie ist es ja in dieser Saison üblich, dass wir erst in Presituation kommen müssen, um dann hinten raus das Ding zu gewinnen. Und damit übrigens meine ich nicht unbedingt Gegentore, sondern einfach die Spielweise

Das Bild zeigt eine Stadion Szene aus dem Spiel RWE gegen MSV, Screenshot unbeabsichtigte Natur Ex
Quelle: magenta Sport 

Das Bild ist übrigens ein unbeabsichtigte Screenshot während des Spiels, da ich mein Handy in der Sweatshirt Jacke mit mir rumgeschleppt habe während der Arbeit und während ich unsere Getränke Kühlschränke auffüllt ist es dann nun mal passiert

Aber schlussendlich haben wir gewonnen 

Ich würde mir zwar wünschen, dass wir mal öfters zu null spielen, aber das ist jetzt gerade echt Jammern auf hohem Niveau