Patriotismus 

Bist du patriotisch? Was bedeutet es für dich, patriotisch zu sein?

Die Frage ist nicht, wie ich das definiere oder ob ich es bin, sondern darf man überhaupt noch patriotisch sein?

So wie ich es definiere, sollte man es noch dürfen und ja, ich würde auch sagen, ich bin es in gewisser Weise, denn sind wir mal ganz ehrlich Patriot İş heißt nicht unbedingt so wie es in Amerika gerade ist Americas first

Und wenn man das jetzt gerade weiter spinnt, wenn man sich den Präsidenten anguckt und sagt, was finden Idiot hat man wahrscheinlich recht, denn als sich die Halftime Show vom Superbowl angeguckt hat, hat er tatsächlich viele seiner Bürger vor dem Bus geworfen, weil man ihn ja nicht versteht aber, dass er auf Spanisch gesungen hat, hat viele Leute abgeholt. Mich persönlich zwar auch nicht, aber das ist ja dann Geschmackssache.

Also mein Patriotismus bezieht sich auf den Sport. Auch wenn ich nicht alle Sportarten gucke, freut es mich dann doch, wenn die Nationalmannschaften der Sportarten oder Einzelwettkämpfe die für Deutschland antreten gewinnen.

Apropos, wie ist es gerade eigentlich bei Olympia da bin ich grad nicht auf dem Laufenden 

Zuerst?!? 

Du erhältst großartige, unglaublich fantastische Neuigkeiten. Was machst du als erstes?

Ich bin mir nicht sicher, aber es irgendwie erzählen

Es kommt aber auch ganz auf die Nachricht an, wenn ich ehrlich bin

Von daher was würdet ihr denn machen? Kommentiert jetzt mal drunter. 

GS

Bei welchem Essen fühlst du dich sofort in die Kindheit versetzt?

Graupensuppe auch wenn ich sie mal fälschlicherweise als weiße Bohnen identifiziert habe,

Meine Oma war so stolz, dass ihr Enkel mit sieben Jahren nach weißen Bohnen verlangt hatte, dass sie das jedem erzählt hat, bis sie dann bemerkte, dass ich das, was sie gekocht hatte. Nicht meinte, weil ich saß ganz traurig vor meiner weißen Bohnensuppe und habe steifen Ves behauptet, das sind keine Weißen Bohnen.

Und dann ist allen ein Licht aufgegangen. Ich wollte nämlich keine weiße Bohnensuppe, sondern eine Graupensuppe.

Seitdem heißt die Graupensuppe bei uns nur noch Jans weiße Bohnensuppe 

Lustig, ich muss jetzt erst mal überlegen ab wann man von Schwan sprechen kann 

Schreibe über deinen ersten Schwarm.

Ich hab ehrlich gesagt, keine Ahnung, weil wenn man mal richtig darüber nachdenkt. Ab wann wird ein Schwarm zu ein zu einem Schwarm und ab da fängt schon an für mich knifflig zu werden.

Spontan fallen mir da zwei Namen ein, wobei ich persönlich sie nicht, als mein Schwarm bezeichnen würde. Die Erklärung folgt, aber danach

In chronologische Reihenfolge würden wir die Namen Berta und Linda einfallen 

Warum ich beide nicht als mein Schwarm bezeichnen würde ganz einfach, weil die beiden Namen kommen, außer meinem Kindergartenalter beziehungsweise Grundschulalter

So, und stell dich jetzt mal eine Grundsatzfrage in dem Raum. Ab wann ist ein Schwarm ein Schwarm? 

Oh Mann, da gibt so viel 

Wenn Menschen Untertitel hätten, welche hättest du?

Mit dieser Frage sind wir ganz ehrlich bin ich dezent überfordert weil jetzt spuckt mein Gehirn viele viele Ideen aus. Ich würde mal sagen ich fang mal an 

  • Arroganz auf einem anderen Niveau
  • Sympathie hat einen Namen
  • Kann Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten

Es gibt noch vieles mehr, aber ich würde sagen, wir lassen das erst mal einfach so stehen 

Wer jetzt noch Fragen hat, kann sie gerne stellen 

Schemenhaft 

Erinnerst du dich an das Leben vor dem Internet?

So, ob ich mich an das Leben vor dem Internet erinnern ehrliche Antwort, ja und nein, schienhafte Erinnerungen hab ich noch aber ich bin zu jung und es ist zu lange her, dass ich davon viel mitbekommen habe aber natürlich gab’s noch ein paar Jahre in meinem Leben wo ist noch kein Internet oder Handy gab

Doch, wie gesagt, viele Erinnerung habe ich daran nicht und abgesehen davon sind wir mal ganz ehrlich. Gibt’s das Internet heute nicht würdet ihr den ganzen Schund, den ich hier so fabriziere nicht lesen können? Also sind wir doch froh, dass wir das Internet haben.

Nein, zumindest nicht, dass ich so wüsste 

Hast du dir jemals etwas gebrochen?

Auf dem Bild ist meine Hand zu sehen in einer Bandage Man könnte meinen, dass es eine Band agierte Hand eines Boxers ist aufgrund der Haltung meiner Hand. Aber leider nein.

Gebrochen, hab ich mir soweit. Ich weiß noch nie irgendetwas aber die diversen Prellungen und so weiter und sofort hatte ich schon

Und natürlich meine neueste Errungenschaft, die ihr auf dem Foto seht. Ich habe mich ziemlich beschissen verbrannt.

Verbrennungen sind echt beschissen. Kann ich euch jetzt aus Erfahrung sagen?

So, jetzt aber genug bis dann 

Tag 0: Das kommt mir doch bekannt vor

Als ich erkannte, was er in der Hand hielt, hätte ich beinahe laut gelacht. Dieser Mann hat tatsächlich eine Karte geholt, weil er daran wahrscheinlich wirklich glaubt. Ich wäre verwirrt oder verrückt oder beides! Aber eines muss ich diesem Kerl lassen: Er nahm meine Bitte verdammt ernst, sonst hätte er die Karte nicht geholt, denke ich zumindest. Es könnte auch einen anderen Grund dafür geben, den ich nicht kenne, aber ich hoffe, er nimmt mich ernst.

Mit akribischer Sorgfalt faltete er die Karte aus, als würde sie sonst zu Staub zerfallen. Ehrlich gesagt sah dieses Blatt, das er da hielt, sehr alt aus. Aber was weiß ich schon über solche Karten? In meiner Zeit gibt es Smartphones mit Navigationssystemen. Das wird hier wohl nicht der Fall sein.

Das Bild zeigt eine gezeichnete Burg mit der Beschriftung Außenposten eins und einer Piratenflagge

Er reichte mir die Karte und als ich die kunstvoll eingezeichneten Burgen sah, musste ich zugeben, dass die Namen unter den Zeichnungen mir bekannt vorkamen. Verdammt, diese Bezeichnungen kannte ich aus einem Spiel, das ich kurz vor dem Einschlafen wieder aufgenommen hatte: Lords and Nights.

Jetzt hoffe ich wirklich, dass ich eingeschlafen war und dies nur ein Traum ist, denn sonst wäre ich in ein Spiel gesprungen. Zugegebenermaßen ein wirklich gutes Spiel, aber aus der Perspektive, in der ich mich jetzt befinde, war es eigentlich nicht meine bevorzugte Art, das Spiel zu spielen. Doch damit sollte ich mich beschäftigen, nachdem er meine Fragen beantwortet hatte.

Er deutete stumm auf die Karte, genauer gesagt auf die Illustration der Burg, unter der das Wort „Zentrum“ stand, mit einer kleinen Piratenflagge am Ende. Dann auf die Zeichnung einer Burg, auf der der Name „Außenposten 1“ stand, ebenfalls mit einer Piratenflagge, und da ahnte ich, was geschehen sein musste. Obwohl ich es immer noch nicht recht glauben konnte, erwartete ich, dass er mir in Kürze seine Beweggründe erklären würde.

Tag 0: Das kann nicht wahr sein!

„Nun ja, Herr, sie sind in Ihrem Schlafzimmer! Oder meinen Sie etwas anderes und ich habe Sie nur missverstanden?“, kam als Erwiderung von diesem Mann, und ich wollte es nicht wahrhaben.

Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass ich jetzt anscheinend im Mittelalter gelandet bin. Aber genau genommen hat er mich nicht missverstanden. Ich meinte nicht nur das Zimmer, sondern eigentlich meinte ich so viel mehr – das Zimmer, das Haus oder die Burg und in welchem Land ich mich befinde.

Wie sollte ich ihm begreiflich machen, was ich eigentlich meinte, ohne gleich als total verrückt oder total vergesslich dazustehen? Die Sprache änderte sich schon weiter: „Herr, habe ich euch nun missverstanden?“

Oh Mann, das wird schwieriger, als ich gedacht habe, diesem Mann begreiflich zu machen, was mein Problem gerade ist. Mir wäre es zwar fast nicht aufgefallen, aber der Wechsel von einem modernen „Sie“ zu einem mittelalterlichen „euch“ brachte mich komplett aus dem Tritt, beziehungsweise fragte ich mich, ob ich das alles nur träumte.

Doch während ich noch grübelte, ob ich dies hier alles nur träumte, fing ich langsam an zu sprechen: „Nein, zumindest nicht wirklich. Ich meinte zwar auch dieses Zimmer hier, aber vor allem meinte ich eigentlich alles. Also, in welchem Zimmer ich bin, welches Haus oder welche Burg dies hier ist, in welchem Land ich mich befinde und nicht zuletzt, in welchem Jahr wir uns befinden!“, sagte ich und schloss meinen Mund. Der Mann schaute mich ungläubig und fragend an.

Auf diesem Bild ist eine Burg zu sehen, umgeben von Bäumen und drunter steht der Schriftzugzentrum und dahinter eine kleine Piratenflagge

Bevor ich noch etwas sagen konnte, veränderte sich sein Ausdruck erneut. Er zog kurz die Augenbrauen hoch, nickte mir dann kurz zu, drehte sich um und verließ das Zimmer – also anscheinend mein Schlafzimmer, was mich nur noch mehr aus dem Konzept brachte. Wenn ich nicht schon verwirrt wäre, wäre ich es spätestens jetzt, oder wie man 2025 sagen würde, selbst die Verwirrung ist verwirrt.

Was sollte ich nun tun?! Bevor ich das jedoch beantworten konnte, kam der Mann wieder zurück, und er hatte etwas in der Hand.

Fortsetzung folgt

Hier geht’s zum ersten Teil