Antike und Neuzeit

Vor der Mauer, so rau und alt,
Ein Mensch steht, fein und kühl im Wald,
Ein Kleid aus Streifen, schlicht und klar,
Und Eleganz, so wunderbar.

Der Hintergrund, ein Bild, so still,
Ein See, der Frieden bringen will,
Mit sanftem Himmel, weit und blau,
Des Lebens Kunst, auf rauem Grau.

Die Wände, kalt, doch voller Zeit,
Sie bergen eine stille Wahrheit,
Ein Kontrast, scharf wie Klinge schneidet,
Wo Stil und Antik sich vereinet.

Die Hand am Kuvert, schwarz und fein,
Ein Statement, das nicht könnte lauter sein,
Mit Haltung, Stolz und klarem Blick,
Ein Augenblick, der hält zurück.

So strahlt das Bild, in Harmonie,
Die Mode, die Natur, die Symmetrie,
Ein Augenblick, so tief und rein,
Des Lebens Kunst, in ihrem Sein.

Kreative Nacht 

Die Nacht ist lang, so endlos weit,
Kein Schlaf in Sicht, nur Dunkelheit.
Gedanken tanzen, wirr und bunt,
Doch Kreativität tut ihre Kund‘.

Das Bild zeigt eine kreative und kollaborative Arbeitsumgebung, in der fünf Personen an einem Tisch zusammenarbeiten. Die Atmosphäre ist warm und einladend, unterstrichen durch die Beleuchtung mehrerer hängender Glühbirnen, die weiches Licht auf den Raum werfen.

Wenn Schlaf entflieht und Ruhe fehlt,
Die Müdigkeit sich still verweht.
Da blüht im Kopf, was sonst nicht spricht,
Die Stille bringt ein neues Licht.

So schreibt die Nacht mit ihrem Hauch,
Gedanken blüh’n wie Knospen auch.
Und während Zeit im Dunkeln schleicht,
Wird ein Gedicht aus Licht gereicht.

Gewalt oder Fetisch? 


Dankeschön für deine Perspektive! Auch wenn all diese Dinge natürlich nicht sehr schön zu hören sind, ist es dennoch schön zu wissen, dass du darüber stehst.
Danke für deinen Beitrag! ♡ Ich musste sehr oft schmunzeln! 
Jetzt hast du aber die Messlatte für meine nächsten Beiträge hochgesetzt… Was mache ich, wenn die dich nicht mehr inspirieren!? D-:
Liebste Grüße ♡
Deine Johanna

Johanna

Inspiriert? Hast du mich mal wieder da brauchst du dir keine Sorgen machen 

Gewalt ist niemals ein Spiel,
Ein Schlag, der trifft, zerstört so viel.
Doch wo Konsens herrscht, da blüht Vertrauen,
In sicheren Worten kann man bauen.

Fetische, die man still versteht,
Wo jeder seinen eigenen Weg geht.
Doch wehe, wenn die Grenze bricht,
Willkürliche Gewalt hat kein Gesicht.

Drum sei wachsam, schau genau,
Hilf, wenn du kannst, sei klug und schlau.
Und wenn die Kraft dir fehlt, zu stehen,
Ruf die Polizei, lass Hilfe geschehen.

Leute, ich mein, das ernst geht mit wachen Sinn durchs Leben 

Zukünftige Gedichte

Gedichte schreiben, oh, welch‘ Spaß,
Die Wette ist Schuld, doch ich gebe Gas.
Noch ein paar Tage, dann ist’s vorbei,
Doch der Reim bleibt, ich bin dabei.

Ich hätte als Artikel es sagen können,
Doch der Gedichtform kann ich mich nicht entwöhnen.
Hochoffiziell verkünde ich hier:
Gedichte wird’s weiter geben, auch von mir.

Doch nicht in solcher Fülle wie heut‘,
Die Zeit, sie drängt, und bald ist’s erneut.
Keine Panik, ich halte mein Wort,
Bald nimmt die Pflicht ihren stillen Fort.

Das Poster

In den Farben Rot und Weiß ein Bild erwacht,
Ein Adler, der stolz durch die Zeiten kracht.
Mit Flügeln weit, voller Kraft und Glanz,
Er tanzt in der Luft, ein majestätischer Tanz.

Sein Gefieder ist kunstvoll, von Grau durchzogen,
Das Rot an seinem Hals, wie Feuer, hochgewogen.
Ein Schnabel orange, voll Stärke und Mut,
Ein Symbol der Entschlossenheit, klar wie Glut.

Das Bild zeigt ein kunstvoll gestaltetes Poster in einem modernen Raum mit durchdachtem Design. 
Im Mittelpunkt steht ein Adler, dessen Flügel weit ausgebreitet sind und majestätische Kraft und Eleganz symbolisieren. Sein Gefieder ist überwiegend weiß, mit subtilen grauen und schwarzen Akzenten, die die Details seines Körpers hervorheben. Besonders markant ist der rote Hals des Adlers, der in Kontrast zu seinem orangefarbenen, kräftigen Schnabel steht. Der Hintergrund des Posters ist in leuchtenden roten und weißen vertikalen Streifen gestaltet, was das Bild dynamisch und energiegeladen wirken lässt.
Oberhalb des Adlers ist in großen, weißen Buchstaben das Wort "CHALLENGE" platziert, während am unteren Rand des Posters "ACCEPTED" zu lesen ist. Die Worte unterstreichen die Botschaft des Posters – Mut und Entschlossenheit.
Der Raum, in dem sich das Poster befindet, ist modern und hell. Durch große Fenster fällt Tageslicht herein, und im Hintergrund sind Hochhäuser sowie das berühmte Empire State Building sichtbar, was auf eine urbane Kulisse hinweist. Links neben dem Poster stehen zwei rote Blumen in einem schlichten, weißen Blumentopf auf einem gestapelten Regal, das ebenfalls in Rot und Weiß gehalten ist. Auf der rechten Seite befindet sich eine weiße Lampe auf einem weiteren gestapelten Bücherregal.

Hinter ihm Streifen, rot-weiß im Spiel,
Sie pulsieren vor Energie, dynamisch, wie ein Ziel.
„CHALLENGE“ oben, „ACCEPTED“ unten,
Eine Botschaft, die Herzen und Seelen erkunden.

Der Raum erstrahlt, modern und licht,
Ein Fenster, das auf New Yorks Skyline sich richtet.
Empire State Building, ein ehrfürchtiger Gruß,
Ein urbanes Echo des Posters Schuss.

Und neben dem Bild zwei Blumen, rot und rein,
In einem weißen Topf, zart und fein.
Regale gestapelt, ein Stillleben zeigt,
Wo Vision und Alltag in Harmonie neigt.

Dieses Bild spricht von Mut, von Traum und Tat,
Vom Vorwärtsgehen, dem Leben im Rat.
Ein Poster, das Herzen und Räume durchflutet,
Wo die Seele den Adler ruft und sich in ihm findet.

Was will es sein?

1
Ich habe beschlossen, voranzugehen,
Die Schuld der Tage soll vergehen.
Ein Ziel, ein Weg, ein heller Schein,
Ein Artikel, der stets soll bei euch sein.

2
Schmunzeln, lachen, zum Denken erheben,
Das will ich euch tagtäglich geben.
Nicht nur das Neue, auch was mich bewegt,
Mit Zeit im Gepäck, ausführlich erlegt.

3
Ein Licht in der Stille, ein Funken im Raum,
Gedanken wie Blätter, sie wachsen im Baum.
Detailreich entfalte ich, was mich berührt,
In Worte gefasst, was das Leben führt.

4
Doch nichts geht verloren, das Aktuelle bleibt,
Geschichten von heute, lebendig und breit.
Mit Herz und Verstand auf Papier gebracht,
Das Leben beleuchtet, sei’s Tag oder Nacht.

5
Die Freiheit zu denken, so nah und doch weit,
Stillstand, das ist die größte Gefahr heut.
Ein Wandel, ein Schritt, ein kleiner Beginn,
Jeder Artikel – ein Sprung und Gewinn.

6
Die Welt ist lebendig, sie schreit und sie lacht,
In Zeilen gefangen, ein Gedanke erwacht.
Details, die verborgen, nun sichtbar gemacht,
Ein Puls des Lebens, das immer wacht.

7
Ein Raum voller Tiefe, Gedanken so klar,
Jeder Artikel ein funkelndes Jahr.
Ein Spiegel des Lebens, ein lebendiges Buch,
Vorarbeit, die sprudelt – ein ewiger Fluch?

8
Doch nein, die Freiheit liegt im Gestalten,
Gedanken und Worte, sich darin entfalten.
Ein Ziel, ein Versprechen, der Schöpfer verlangt,
Worte wie Sterne – am Horizont prangt.

9
Das Streben nach Tiefe, so still und so laut,
Gedanken, die flüstern, und die Seele betaut.
Ein Artikel, ein Blick – ein Funken der Welt,
Der Stillstand zerschmettert, mit Weisheit erhellt.

10
Verstehen, Begreifen, das ist meine Pflicht,
Für euch, mit euch – ein tägliches Licht.
Eure Augen erheben, die Hoffnung allein,
Stillstand – nie wieder, Gedanken so rein.

Farbblitz

Ein Blitz aus Farben, so wild und frei,
Grün, Blau, Rot – ein leuchtender Schrei.
Die Nägel wie Gemälde auf zarter Haut,
Von Individualität mutig erbaut.

Am Hals ein Zahn, scharf wie der Geist,
Eine Schlange, die stumm Geheimnisse weist.
Ein Spiel aus Stärke, ein Hauch von Magie,
In diesem Bild liegt pure Harmonie.

Der Blick schweift hin, das Herz bleibt stehen,
Ein Kunstwerk, das Ideen lässt wehen.
Ein Zeugnis von Mut und Fantasie,
Das spricht: „Hier bin ich, verliere mich nie.

Die ruhige Stunde

Da hängt sie, schlicht in ihrem Raum,
Ein Wächter still, so ohne Traum.
Ihr Rund gefasst in leisem Licht,
Sie mahnt: Verweile! Doch tu’ es nicht.

Die Zeiger zart im stillen Spiel,
Lenken sanft des Augenblickes Ziel.
Zehn und zehn, die Stunde naht,
Die Ewigkeit, die sie bewahrt.

O Uhr, du stummes, treues Ding,
Dein Ticken sanft, ein Lied, das schwingt.
Im Licht der Zeit, so ruhig, fein,
Spiegelst du des Lebens Sein.

Wohl klingt der Augenblick, so klar,
Vergänglich doch, bleibt stets ein Jahr.
Die Uhr, sie mahnt, sie spricht zu dir,
Doch bleibt sie stumm – so bleibt auch hier.

Schaut in die Ferne

In einem Schatten, so still und tief,
Wo das Dunkel die Farben liebt,
Steht eine Gestalt, so ruhig, bedacht,
Ein Rätsel in der nächtlichen Pracht.

Rote Strähnen im Dämmerlicht,
Ein Haarband, das die Ordnung spricht.
Das Karohemd, mit Linien klar,
Zeichnet Muster, zeigt, was war.

Der Blick aufs Unbekannte gerichtet,
Doch von hinten, sanft belichtet.
Erzählt die Silhouette, stumm, allein,
Von Wegen, die könnten endlos sein.

Das Hemd ein Banner, schlicht und wahr,
Trägt Erinnerungen, Jahr für Jahr.
Ein Farbenspiel, so ruhig, gezielt,
Zeigt, was Zeit und Leben enthüllt.

Im Dunkel bleibt sie stehen, so still,
Ein Bild, das Gedanken lenken will.
Denn die Tiefe, verborgen, klar,
Macht das Gesehene wunderbar.

Hoch hinaus

Boom, ein Höhenflug
Dein Blog wird nun entdeckt,
Mit jedem Klick ein neues Projekt.
Von Null auf Hundertachtundachtzig,
Ein sprunghafter Anstieg, stark und prächtig.

Die Leser strömen, der Pfeil schießt empor,
Deine Worte finden ein weites Ohr.
Ein Flüstern wurde ein tosender Chor,
Dein Blog erstrahlt, wie nie zuvor.

Die Statistik jubelt, das Herz wird warm,
Der Erfolg greift nach deinem Arm.
Shadow Phoenix, du erhebst dich,
In Sport und Musik zeigst du dein Gesicht.