Was viele Leute denken, aber nicht sagen! 

Es ist so, dass man sagen muss alles, was ich jetzt schreibe, bezieht sich natürlich nicht auf alle Menschen, aber auf viele!

Ob es Menschen sind die YouTube Videos machen oder wir hier eine Webseite betreiben und ihre Meinung schriftlich in den ETA Blasen oder auf Instagram Fotos posten oder oder oder!

Diese Menschen haben eins gemeinsam in Ass Linie Mars Hobby sein und der Spaß am Schreiben fotografieren oder Videos drehen Aber keiner kann mir erzählen, wenn’s die Möglichkeit gibt, sein Hobby zum Beruf zu machen oder zu mindestens damit ein Taschengeld zu verdienen, dass alle Nein sagen würden. Ich kenne genau ein bis zwei Leute, die das wirklich so sagen und es auch wirklich so, mein aus den verschiedensten Gründen

Aber dagegen gibt es den größeren Teil, der natürlich vielleicht nicht im Vordergrund dies als Ziel hat aber nicht Nein sagen würde, wenn das passiert!

Ich bin ehrlich, wenn ich mit irgendwas von dem, was ich so hier oder auf Social Media mache Geld verdienen könnte, würde ich das sofort tun denn wenn man ganz ehrlich ist, natürlich macht Geld grundsätzlich nicht glücklich aber Geld zu haben hat ein ganz großen Vorteil. Man kann sein Leben besser so gestalten, wie man’s gerne hätte.

Und ich weiß, es gibt sehr viele, die mir jetzt definitiv widersprechen werden aber wenn ihr ganz klar in euch geht, dann weiß man, wenn soweit kommt, dass kaum einer Nein sagt

Warum schreibe ich das jetzt hier weil ich mich mit der Thematik selber mal auseinandergesetzt habe beziehungsweise immer noch tue. Denn eins ist klar ich bin jemand, der mit Meinungen polarisiert die andere Leute nicht haben und ich mir immer wieder über die Jahre hinweg kleinere Communities aufgebaut habe, auch wenn diese nicht so groß sind, um damit wirklich faktisch Geld zu verdienen, ist es tatsächlich so, dass ich zwar nicht darauf angewiesen bin, dass die Sachen Geld abwerfen, aber natürlich wäre es schön, mit solchen Sachen auch Geld zu verdienen.

Wenn es mir irgendwann passieren sollte, dass ich mit irgendwas von dem wirklich Geld verdienen kann, dann bin ich ehrlich glaub ich würde ich es tun einfach aus dem Grund heraus, dass ich das, was ich hier momentan tue zwar mit Leidenschaft mache aber mir für vieles, was ich umsetzen möchte mir einfach die Zeit dazu fehlt

Das Bild zeigt eine Uhr mit Zeigern im Comicstil. Dieses Bild soll die nicht vorhandene Zeit darstellen, die der Autor hat

Wenn man ganz ehrlich ist, fehlt mir nicht nur die Zeit, um die Dinge umzusetzen, sondern es fehlt mir auch einfach die Zeit, manche Dinge vernünftig mit Recherchen zu unterfüttern beziehungsweise Konzepte durchgängig durchzuhalten

Und wenn ich die Möglichkeit habe, dann würde ich die Möglichkeit ergreifen

Wie seht ihr das? Schreibt es mir in die Kommentare zu diesem Artikel 

Tag 0: Das kommt mir doch bekannt vor

Als ich erkannte, was er in der Hand hielt, hätte ich beinahe laut gelacht. Dieser Mann hat tatsächlich eine Karte geholt, weil er daran wahrscheinlich wirklich glaubt. Ich wäre verwirrt oder verrückt oder beides! Aber eines muss ich diesem Kerl lassen: Er nahm meine Bitte verdammt ernst, sonst hätte er die Karte nicht geholt, denke ich zumindest. Es könnte auch einen anderen Grund dafür geben, den ich nicht kenne, aber ich hoffe, er nimmt mich ernst.

Mit akribischer Sorgfalt faltete er die Karte aus, als würde sie sonst zu Staub zerfallen. Ehrlich gesagt sah dieses Blatt, das er da hielt, sehr alt aus. Aber was weiß ich schon über solche Karten? In meiner Zeit gibt es Smartphones mit Navigationssystemen. Das wird hier wohl nicht der Fall sein.

Das Bild zeigt eine gezeichnete Burg mit der Beschriftung Außenposten eins und einer Piratenflagge

Er reichte mir die Karte und als ich die kunstvoll eingezeichneten Burgen sah, musste ich zugeben, dass die Namen unter den Zeichnungen mir bekannt vorkamen. Verdammt, diese Bezeichnungen kannte ich aus einem Spiel, das ich kurz vor dem Einschlafen wieder aufgenommen hatte: Lords and Nights.

Jetzt hoffe ich wirklich, dass ich eingeschlafen war und dies nur ein Traum ist, denn sonst wäre ich in ein Spiel gesprungen. Zugegebenermaßen ein wirklich gutes Spiel, aber aus der Perspektive, in der ich mich jetzt befinde, war es eigentlich nicht meine bevorzugte Art, das Spiel zu spielen. Doch damit sollte ich mich beschäftigen, nachdem er meine Fragen beantwortet hatte.

Er deutete stumm auf die Karte, genauer gesagt auf die Illustration der Burg, unter der das Wort „Zentrum“ stand, mit einer kleinen Piratenflagge am Ende. Dann auf die Zeichnung einer Burg, auf der der Name „Außenposten 1“ stand, ebenfalls mit einer Piratenflagge, und da ahnte ich, was geschehen sein musste. Obwohl ich es immer noch nicht recht glauben konnte, erwartete ich, dass er mir in Kürze seine Beweggründe erklären würde.

Tag 0: Das kann nicht wahr sein!

„Nun ja, Herr, sie sind in Ihrem Schlafzimmer! Oder meinen Sie etwas anderes und ich habe Sie nur missverstanden?“, kam als Erwiderung von diesem Mann, und ich wollte es nicht wahrhaben.

Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass ich jetzt anscheinend im Mittelalter gelandet bin. Aber genau genommen hat er mich nicht missverstanden. Ich meinte nicht nur das Zimmer, sondern eigentlich meinte ich so viel mehr – das Zimmer, das Haus oder die Burg und in welchem Land ich mich befinde.

Wie sollte ich ihm begreiflich machen, was ich eigentlich meinte, ohne gleich als total verrückt oder total vergesslich dazustehen? Die Sprache änderte sich schon weiter: „Herr, habe ich euch nun missverstanden?“

Oh Mann, das wird schwieriger, als ich gedacht habe, diesem Mann begreiflich zu machen, was mein Problem gerade ist. Mir wäre es zwar fast nicht aufgefallen, aber der Wechsel von einem modernen „Sie“ zu einem mittelalterlichen „euch“ brachte mich komplett aus dem Tritt, beziehungsweise fragte ich mich, ob ich das alles nur träumte.

Doch während ich noch grübelte, ob ich dies hier alles nur träumte, fing ich langsam an zu sprechen: „Nein, zumindest nicht wirklich. Ich meinte zwar auch dieses Zimmer hier, aber vor allem meinte ich eigentlich alles. Also, in welchem Zimmer ich bin, welches Haus oder welche Burg dies hier ist, in welchem Land ich mich befinde und nicht zuletzt, in welchem Jahr wir uns befinden!“, sagte ich und schloss meinen Mund. Der Mann schaute mich ungläubig und fragend an.

Auf diesem Bild ist eine Burg zu sehen, umgeben von Bäumen und drunter steht der Schriftzugzentrum und dahinter eine kleine Piratenflagge

Bevor ich noch etwas sagen konnte, veränderte sich sein Ausdruck erneut. Er zog kurz die Augenbrauen hoch, nickte mir dann kurz zu, drehte sich um und verließ das Zimmer – also anscheinend mein Schlafzimmer, was mich nur noch mehr aus dem Konzept brachte. Wenn ich nicht schon verwirrt wäre, wäre ich es spätestens jetzt, oder wie man 2025 sagen würde, selbst die Verwirrung ist verwirrt.

Was sollte ich nun tun?! Bevor ich das jedoch beantworten konnte, kam der Mann wieder zurück, und er hatte etwas in der Hand.

Fortsetzung folgt

Hier geht’s zum ersten Teil

Tag 0 nach dem Erwachen

„Scheiße, ich bin auf der Couch eingeschlafen!“ ermittle ich mit diesem Ausruf. Jedoch finde ich mich nicht an dem erwarteten Ort wieder – meiner eigenen Couch – sondern in einem prunkvollen Bett! Offensichtlich befinde ich mich auch nicht in meinem Wohnzimmer; das war klar. Doch wo genau ich mich befinde, ist mir ein Rätsel.

Es sieht aus wie ein Schlafzimmer, aber nicht meines, sondern das eines Königs aus dem Mittelalter, königswürdig genau genommen.

Ich habe keine Ahnung, wo ich bin oder in welcher Zeit. Das ist verdammt gruselig. Oder besser gesagt, nicht nur gruselig, sondern auch äußerst merkwürdig. Gerade eben lag ich noch auf der Couch, und nun scheine ich im Mittelalter gelandet zu sein. Das überfordert mich auf gewisse Weise!

Das Bild im Comicstil gehalten, ein sehr edles Schlafzimmer, wo ein Mann gerade wach wird und über seinem Kopf ist eine Sprechblase Scheiße das ist nicht meine Couch

Offenbar hat mein vorheriger Ausruf, den ich abgesondert habe, jemanden erreicht – oder ich habe ihn laut genug ausgestoßen, so dass die Person, die jetzt in mein Zimmer stürmte, ihn mitbekommen musste!

„Herr?“, sagte beziehungsweise fragte er, zumindest schien es eine Frage zu sein – oder vielleicht ein Ausruf des Unglaubens, da bin ich mir nicht ganz sicher.

„Wo bin ich?“, fragte ich und wies mit meinem Zeigefinger auf die Umgebung. Ich nahm an, dass der Mann vor mir verstand, was ich meinte, aber man kann nie sicher genug sein!

Fortsetzung folgt

Bei dem gestrigen Wetter

Ist mir doch tatsächlich was eingefallen eine Geschichte, die schon viel länger her ist, als ich’s wirklich wahrhaben will!

Die Schlammschlacht von Essen.

Beziehungsweise Messdiener gegen die Mannschaft des AO Fan Projekts

Alter Verwalter hat’s an dem Tag geschüttet. Wir haben auf einem Ascheplatz gespielt. Wobei, eigentlich haben wir Fußball im Schlamm gespielt wir auch genauso gut auf Sand spielen können wäre auch selbe rausgekommen.

Offiziell hatten wir zwar Zuschauer, die aber schnellstmöglich das weiter gesucht haben, als es so angefangen hat, zu schütten. Beziehungsweise damals war das Arvo Fan Projekt noch auf einer alten Sportanlage, die direkt neben dem Stadion lag, so dass sie uns aus dem Trocknen zuschauen konnten. Ich glaub ich bin in meinem Leben Bis gestern noch nie so nass geworden wie an dem Tag, als wir da auf diesem Ascheplatz gespielt haben.

Ich muss sagen, ich war nie der beste Fußballspieler, aber daran Spaß hatte ich eigentlich fast immer und ich bin ehrlich, ich kann mich nicht anders Ergebnis erinnern, dieses Spiels, geschweige denn, dass ich noch weiß, wer alles gespielt hat an ein, zwei Leute kann ich mich tatsächlich noch erinnern aber mit Sicherheit nicht an alle !

Aber Spaß hat’s auf jeden Fall gemacht. Daran kann ich mich noch erinnern und anderes Gefühl, wie nass ein Mensch werden kann bei Starkregen

Auf dem Bild sind zwei Fußballspieler zu sehen, einer in rot-weiß gekleidet und einer in grün schwarz gekleidet. Sie spielen auf einem Ascheplatz bei strömenden Regen gegeneinander.

Das Bild hab ich mal exemplarisch generieren lassen. Ich glaube von dem Tag gibt es auch noch irgendwo Fotos aber sicher bin ich mir da nicht. Falls es dir geben sollte, lege ich dir auf jeden Fall noch nach!

Hattet ihr auch schon mal so ein Erlebnis oder etwas ähnliches? Dann könnt ihr es mir ja gerne schreiben entweder hier drunter als Kommentar oder sonst wo Wo mich erreichen könnte.

Es war Nicht nur laut, sondern auch schön

Heute war eine Gruppe von der Caritas bei uns auf der Arbeit. Aber ehrlich gesagt, es geht eigentlich null um meine Arbeit, denn es geht mehr darum um die erste Gruppe!

Als wir dann bei der Frage Runde bei uns in der Gastro waren, finden die Gruppe auf einmal an zu singen. Anfangs war es noch ein bisschen weird.

Aber am Ende haben sie tatsächlich einen Song gefunden, den sie alle gut konnten und mein Gott, es war nicht nur laut, sondern auch schön, wie ich schon im Titel bemerkte

Das Bild zeigt einen großen Chor, der in roten Gewändern mit weißen Kragen gekleidet ist und in einer gestuften Formation angeordnet steht. Im Vordergrund befindet sich eine Person in einem weißen Gewand mit roten Akzenten, die auf einer Plattform steht und dem Chor gegenübertritt. Über dem Chor strahlt eine leuchtende Figur mit Lichtstrahlen im Hintergrund, was eine göttliche oder inspirierende Präsenz suggeriert. Am unteren Rand des Bildes ist der Text „THANK YOU FOR BEING THERE“ zu sehen. Das Bild vermittelt ein Gefühl von Einheit, Dankbarkeit und möglicherweise einen religiösen oder zeremoniellen Kontext.

Leider habe ich kein Foto mit der Gruppe gemacht, sonst wäre das jetzt oben drüber aber ungefähr so hab ich mich gefühlt, als würde ich vor einem Riesenchor stehen

Also, das war auf jeden Fall ein Erlebnis

Endlich wieder normale Texte zu mindestens, was ich Normal nenne

Bis es abläuft, ist es so, als wäre es nie geschehen beziehungsweise ich kann jetzt schon anfangen, wieder neue Texte ganz normal zu schreiben beziehungsweise zu diktieren denn was soll ich sagen meine ganzen Texte, die ich hier so vor mich hin diktiere haben manchmal einen Sinn manchmal auch nicht

Ich wurde acht Tage früher aus meinem Wettschulden entlassen. D.h. ich kann jetzt wieder massiv für ihn und sein Schreiben in massiv wenig Zeit d.h. aber auch der Podcast kommt ab jetzt wieder.

Diebstahl

Auf dem Weg zur Arbeit, ein Morgen so grau,
Ein Fremder trat näher, sein Blick war nicht lau.
Er fragte nach Rauch, doch ich hatte kein‘ da,
Sein Plan schien zu wanken, so sonderbar.

Er fragte nach Geld, doch ich blieb dabei,
„Hab nichts für dich übrig,“ sprach ich, ganz frei.
Doch plötzlich, ein Stoß, ein Griff in die Tasche,
Was er wohl suchte, in dieser Hastmasche?

Kein Geld zog er raus, nur ein Liquid-Pott,
Ein Stück meiner E-Zigarette, welch‘ Spott.
Ich hoffe, es brachte ihm Freude, ein Lachen,
Am Morgen danach, in neuen Gedanken.

Schaut in die Ferne

In einem Schatten, so still und tief,
Wo das Dunkel die Farben liebt,
Steht eine Gestalt, so ruhig, bedacht,
Ein Rätsel in der nächtlichen Pracht.

Rote Strähnen im Dämmerlicht,
Ein Haarband, das die Ordnung spricht.
Das Karohemd, mit Linien klar,
Zeichnet Muster, zeigt, was war.

Der Blick aufs Unbekannte gerichtet,
Doch von hinten, sanft belichtet.
Erzählt die Silhouette, stumm, allein,
Von Wegen, die könnten endlos sein.

Das Hemd ein Banner, schlicht und wahr,
Trägt Erinnerungen, Jahr für Jahr.
Ein Farbenspiel, so ruhig, gezielt,
Zeigt, was Zeit und Leben enthüllt.

Im Dunkel bleibt sie stehen, so still,
Ein Bild, das Gedanken lenken will.
Denn die Tiefe, verborgen, klar,
Macht das Gesehene wunderbar.

Hoch hinaus

Boom, ein Höhenflug
Dein Blog wird nun entdeckt,
Mit jedem Klick ein neues Projekt.
Von Null auf Hundertachtundachtzig,
Ein sprunghafter Anstieg, stark und prächtig.

Die Leser strömen, der Pfeil schießt empor,
Deine Worte finden ein weites Ohr.
Ein Flüstern wurde ein tosender Chor,
Dein Blog erstrahlt, wie nie zuvor.

Die Statistik jubelt, das Herz wird warm,
Der Erfolg greift nach deinem Arm.
Shadow Phoenix, du erhebst dich,
In Sport und Musik zeigst du dein Gesicht.