Wege des Lebens

Enya sang einst von Straßen, so ungewiss,

Wer weiß schon, wo der Pfad uns führt?

Die Wege des Lebens, sie fließen,

In tausend Richtungen, von Zweifeln berührt.

Manch‘ Pfad scheint klar und hell erleuchtet,

Von Hoffnung, Träumen, Gewissheit gesäumt,

Doch oft liegt er im Nebel, unbetreut,

Wo Abzweigungen das Unbekannte träumt.

Egal, welchen Weg du wählst, er gehört dir allein,

Du bist der Schöpfer, der ihn formt,

Kein Zufall, kein Schicksal, kein Hindernis zu fein,

Mit Mut und Entschlossenheit er stets wieder genormt.

Manchmal bleiben wir stehen, blicken zurück,

Ob wir falsch abgebogen, zweifeln wir sehr,

Doch es gibt kein „falsch“, nur den stetigen Schritt,

Der uns stärkt, uns formt, so viel mehr.

Unerwartete Pfade tragen Wunder herein,

Ein Gespräch, eine Entscheidung, ein Mutmoment,

Sie führen uns zu Menschen, zu einem Sonnenschein,

Wo wir finden, was das Herz uns nennt.

Hab‘ keine Angst, neue Wege zu begehen,

Weiche ab vom gewohnten, wage mehr,

Die besten Geschichten entstehen beim Verirren und Sehnen,

Sie zeigen uns das Leben, so wunderbar und schwer.