Schaut in die Ferne

In einem Schatten, so still und tief,
Wo das Dunkel die Farben liebt,
Steht eine Gestalt, so ruhig, bedacht,
Ein Rätsel in der nächtlichen Pracht.

Rote Strähnen im Dämmerlicht,
Ein Haarband, das die Ordnung spricht.
Das Karohemd, mit Linien klar,
Zeichnet Muster, zeigt, was war.

Der Blick aufs Unbekannte gerichtet,
Doch von hinten, sanft belichtet.
Erzählt die Silhouette, stumm, allein,
Von Wegen, die könnten endlos sein.

Das Hemd ein Banner, schlicht und wahr,
Trägt Erinnerungen, Jahr für Jahr.
Ein Farbenspiel, so ruhig, gezielt,
Zeigt, was Zeit und Leben enthüllt.

Im Dunkel bleibt sie stehen, so still,
Ein Bild, das Gedanken lenken will.
Denn die Tiefe, verborgen, klar,
Macht das Gesehene wunderbar.

Hoch hinaus

Boom, ein Höhenflug
Dein Blog wird nun entdeckt,
Mit jedem Klick ein neues Projekt.
Von Null auf Hundertachtundachtzig,
Ein sprunghafter Anstieg, stark und prächtig.

Die Leser strömen, der Pfeil schießt empor,
Deine Worte finden ein weites Ohr.
Ein Flüstern wurde ein tosender Chor,
Dein Blog erstrahlt, wie nie zuvor.

Die Statistik jubelt, das Herz wird warm,
Der Erfolg greift nach deinem Arm.
Shadow Phoenix, du erhebst dich,
In Sport und Musik zeigst du dein Gesicht.

Bombe

Das Gedicht basiert auf meinem gestrigen Tag 

Ihr glaubt nicht, wie mein Tag verlief,
Ein Chaos, das man kaum begreift.
Mit meinem Chef war’s abgesprochen,
Doch der Plan, der wurde gebrochen.

Kaum begann ich mit der Führung,
Da kam die Nachricht, voller Rührung:
„Eine Bombe wurde hier entdeckt!“
Mein Alltag war komplett verdreckt.

In Essen, wo ich stand und sprach,
Fragte ich Kollegen, voller Schmach:
„Kannst du mal googeln, wo sie liegt?“
Die Antwort hat mich fast besiegt.

Direkt vor meiner Tür, oh Graus,
Da lag sie, und ich kam nicht nach Haus.
Ironie, die beißt und schmerzt,
Mein Sarkasmus war wohl nicht verscherzt.

Bis spät am Abend, halb elf vorbei,
Kam ich nach Hause, endlich frei.
Doch ehrlich, so war’s nicht gedacht,
Der Tag hat mich nur umgebracht.

Kennt ihr sowas

Es war ein Abend, ganz entspannt,
Der Hunger wuchs, die Zeit verrannt.
„Es ist kein Lasagne mehr da,“ hieß es dann,
Ein Satz, der die Runde macht‘ – wer bringt den Plan?

Soll ich was anderes mitbringen? fragte man schlicht,
Doch eine Antwort? Nein, die gab’s nicht.
Ein kleines Drama um nichts, so scheint’s,
Doch am Ende gegessen – und niemand weint’s.

Das Leben spielt oft solche Streiche,
Momente absurd, dabei doch so gleiche.
Und gerade das, so denkt man sich,
Macht Alltag und Lachen, ein heiterer Stich.

Schlaflos

Der Schlaf, mein fragiler Begleiter

Schlaf, ein Freund von großer Not,
doch oft verirrt in meinem Boot.
Ein Rhythmus, der nicht existiert,
und doch mein Leben kompliziert.

Ich kenne wohl mein kleines Leid,
doch ändern kann ich’s nicht zurzeit.
Die Nacht, sie gibt mir stille Kraft,
zum Schreiben, bis der Morgen lacht.

Mal drei, mal vier, die Stunden knapp,
doch sechs genügen mir als Schlaf.
Es ist genug, um Kraft zu ziehen,
wenn Träume flüchtig vorüberziehen.

Doch manchmal bringt es auch Verdruss,
wenn Müdigkeit herrscht Überdruss.
Ein kurzer Schlaf, kaum Atemzug,
macht manches schwer, doch nicht genug.

Mein neuer Kollege, welch ein Mann,
im Stehen schlafen? Ja, er kann!
Mit Ehrfurcht blicke ich auf ihn,
sein Kunststück bleibt mir unbedacht kühn.

Die Zeit, sie lehrt mich, zu verweilen,
trotz Schlafes Mangel nicht zu eilen.
Zu schreiben, denken, kreativ sein,
die Ruhe finden, in mir allein.

So bleibt der Schlaf, ein treuer Freund,
obwohl er mich oft noch verneint.
Ein Gleichgewicht, das muss ich finden,
den Frieden mit ihm neu verbinden.

Heute Abend 

Auf einem Tisch aus hellem Holz,

Zwei Burger, die den Hunger stillen soll’n.

Mit Sesam auf dem Brötchen fein,

Und Käse, der sich schmilzt hinein.

Der Teller prangt mit Gaumenschmaus,

Als Beilage die Asbach Cola raus.

Im Hintergrund, wie ein Zeichen klar,

Auf einem Holztisch steht ein Teller mit zwei Burger darauf daneben eine Dose Asbach Cola und im Hintergrund eine ReWE Einkaufstüte

„REWE TO GO“ steht wunderbar.

Ein Fest für Sinne, Aug und Gaum,

Dieses Mahl, ein kleiner Traum.

Genießen wir die simple Freude,

Zusammen, hier und heut’.

Heute Morgen

Ein Becher rot und strahlend klar,

Mit Zeichen eines Sports ganz wunderbar.

Auf hölzernem Tisch in stiller Ruh,

Der Duft des Kaffees zieht mich an wie im Nu.

Eine Tasse Kaffee auf einem Holztisch die Tasse ist rot und da drauf ist das NFL Logo zu sehen

Das NFL-Logo prangt stolz und kühn,

Erinnert an Spiele und Siegeshöhen.

Im Alltag mischt sich die Leidenschaft ein,

Ein kleiner Moment, ganz groß und fein.

Im Hintergrund verschwimmen die Dinge leicht,

Doch dieser Moment ist, was wirklich zählt.

Ein Kaffeetraum an einem Morgen still,

Mit sportlichem Flair, ganz wie ich will.

Ich hoffe, das Gedicht bringt dir genauso viel Freude wie der Morgenkaffee! 😊☕🏈

danke

Neun Abonnenten meiner Website danke ich also ich weiß es ist nicht besonders viel aber ich bin dankbar für jeden einzelnen und hoffe, in der Zukunft kommt natürlich auch noch einige dazu

Warum schreibe ich das jetzt so?

Wie ich gerade schon mal sagte, neun sind nicht viel aber diese neuen legen den Grundstein des Erfolgs dieser Website muss man einfach so sagen Denn als ich Ende 2023 hiermit anfing, dachte ich nicht, dass 2024 über 2000 Leute sich beim Geschreibsel reinziehen werden. Doch man muss sagen, es ist passiert.

Schaffen wir das unmögliche

Okay, das unmögliche werden 10.000 Aufrufe dieses Jahr aber ich bin auch nicht größenwahnsinnig aber so dreieinhalb 1000 wären schon echt Neis

Wir sind Stand heute am 4. Februar 2025 auf einem guten Weg.

Man muss sagen, wir sind auf einem guten Weg obwohl ich im Januar einige Tage und Wochen hatte, wo ich nicht so viel schreiben konnte, wurden meine Beiträge aus 2024 dann doch gelesen, was mich ehrlich gesagt freut

Und dafür, dass es nur ein weiteres Hobby ist, läuft’s auch dieses Jahr sehr gut ab

Und aus diesem Grund danke

Deswegen bedanke ich mich bei allen, die das hier lesen und verneige mich, denn manchmal sind diese Einträge hier nicht einfach zu lesen

Ich müsste mich jetzt zwar auch eigentlich bei einigen tollen Lesern bedanken, die auch immer mal wieder meine Artikel kommentieren. Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind, wenn ich das jetzt hier anfange, komme ich gar nicht mehr aus den Danksagungen raus, weil es waren zwar nicht viele die kommentiert haben Aber halt auch viele, die mich im Hintergrund bei all meinen Aktionen unterstützen

Okay okay ihr habt mich ja überredet. Ich mach’s dann doch.

Gut, mit wem fang ich an. Ich denke ich fange an erst mit den Leuten an, die hier sichtbar für mich aktiv waren und dann mit den Leuten, die mich im Hintergrund unterstützen. Und nein das mache ich nicht deshalb weil ich der Meinung bin, dass die aktiven Leute hier wichtiger sind Als die, die mich im Hintergrund unterstützen, sondern weil die Liste nur etwas kürzer ist und auch die Reihenfolge bei den einzelnen Kategorien hat auch nichts auszusagen

Also Rainer, wenn du das hier liest, danke ich hoffe jetzt einfach mal das obwohl ich diktiere meine Spracheingabe dich richtig geschrieben hat denn Rainer ist noch jemand der glaube ich seitdem er dabei ist alle meine Beiträge zu mindestens gelesen hat und doch auch häufiger dann seine Meinung zu den Themen, die ich dann behandel abgibt

Johanna, danke ich deshalb, weil sie dann doch zwischendurch als Inspirationsquelle für mich diente. Und was soll ich sagen? Inspiration ist wichtig, damit halt nicht nur Blabla ist.

jetzt kommen die, die mich im Hintergrund unterstützen, sei es jetzt speziell auf Projekte bezogen oder im privaten

Meine Eltern, die mich natürlich, wo sie nur könnten unterstützen die beiden eher tatsächlich im privaten Bereich aber wenn ich mal für ein Projekt Hilfe brauche zumindestens wenn sie helfen können auch dort helfen und ich übertreibe nicht. Letztes Jahr haben sie mir sehr sehr sehr sehr sehr geholfen, deswegen auch ein Dank Und hier müsste ich dann eigentlich in Großbuchstaben und mit wehenden fahren ankündigen und überall in Essen den Dank plakatieren

Während ich gerade überlege, wem ich als Nächstes danken muss, fällt mir auf bei der Liste, die mich im Hintergrund unterstützen kann ich eigentlich nur verlieren beziehungsweise sind das so viele Menschen, dass ich bei meinen Eltern jetzt erst mal aufhöre? Wahrscheinlich werde ich noch hierzu einen zweiten Teil schreiben um die Dankbarkeit Nicht nur meinen Eltern gegenüber, sondern auch den anderen allen einen besseren Platz einzuräumen

Der Übergangsmanager oder der Tod

Der folgenden Text kommt von jemanden, dessen Gedanken ich seit neuestem sehr gerne lese und in da er diesen Text zur freien Verwendung freigegeben hat, möchte ich ihn auch gerne mit euch teilen.

Aber vor dem Text muss ich noch kurz eine Buch Empfehlung geben, der Übergangsmanager beziehungsweise die Übergangsmanager Buchreihe Ist sehr sehr genial und kann ich nur jedem ans Herz legen und nun die Worte des Blogger Kollegen

Sterben ist das einzige Event, bei dem die Gästeliste immer vollständig ist. Keiner entkommt, keiner kommt zu spät, keiner kann sich rausreden mit: „Sorry, ich hab den Termin vergessen.“ Der Tod ist zuverlässig, immer pünktlich, immer vorbereitet. Er ist der deutsche Bahn-Mitarbeiter unter den metaphysischen Konzepten – nur ohne Verspätungen.

Wir reden nicht gern darüber, das Sterben. Es ist ungemütlich, macht die Stimmung kaputt. Niemand sagt beim Kaffeekränzchen: „Wisst ihr, ich hab neulich darüber nachgedacht, wie ich am liebsten abtreten würde.“ Aber warum nicht? Schließlich ist Sterben doch das letzte große Abenteuer. Der Moment, in dem wir endlich rausfinden, ob da noch was kommt – oder ob es einfach nur ein ewiges, leises „Puff und weg“ ist.

Jeder hat da so seine Vorstellung. Die einen wollen im Schlaf sterben, friedlich, ohne Drama. Andere sagen: „Ich will im Alter von 120 auf einem Vulkan tanzen.“ Und dann gibt es die Pragmatiker: „Hauptsache nicht auf dem Klo.“

Das Problem ist: Sterben ist selten so, wie wir es planen. Der Tod hat keinen Sinn für Timing. Er kommt, wann er will. Du kannst einen perfekten Tag haben, alles läuft, und dann zack – Game Over. Ein bisschen wie ein nerviger Pop-Up auf deinem Bildschirm, das du nicht schließen kannst.

Die Angst vor dem Sterben ist dabei eigentlich die Angst vor dem Unbekannten. Wir Menschen hassen Ungewissheit. Stell dir vor, du bestellst in einem Restaurant und der Kellner sagt: „Kommt gleich, aber ich verrate nicht, was.“ Das wäre der Tod in kulinarischer Form.

Vielleicht kommt nach dem Tod das große Nichts. Vielleicht ein Himmel, wo wir alle in weißen Gewändern auf Wolken sitzen und Harfe spielen – was mich persönlich ziemlich langweilen würde. Vielleicht auch eine Wiedergeburt. Wer weiß? Du könntest als Schmetterling zurückkommen oder, wenn du richtig Pech hast, als Kundenberater bei der Telekom.

Das Sterben gehört zum Leben wie das Kaffeekochen am Morgen. Man macht es nicht gern, aber es muss halt sein. Ohne den Tod wäre das Leben doch nichts Besonderes. Stell dir vor, wir wären unsterblich. Du könntest alles verschieben: „Ach, ich lern morgen Klavierspielen. Oder in 300 Jahren.“ Und dann machst du’s nie.

Er macht uns wachsam. Er zwingt uns, das Leben zu genießen, bevor das letzte Kapitel geschrieben ist. Ohne ihn wären wir alle faul, gelangweilt und vermutlich viel zu spät dran.

Wir behandeln den Tod, als wäre er ein unangenehmer Onkel, der zu Familienfeiern kommt und immer zu viel trinkt. Wir ignorieren ihn, tun so, als wäre er nicht da. Aber er ist immer da. In den Nachrichten, in der Literatur, sogar in unseren Filmen – meistens in Zeitlupe, mit dramatischer Musik und mindestens einer Explosion.

Aber der Tod selbst? Der ist wahrscheinlich ganz ruhig. Kein Drama, kein roter Teppich. Einfach nur: „So, das war’s. Danke fürs Mitmachen.“ Die Welt wird nicht aufhören sich zu drehen und der Takt des lebens geht weiter.

Was bleibt von uns, wenn wir gehen? Ein paar Fotos, Erinnerungen, vielleicht eine Sammlung von peinlichen Videos, die irgendjemand bei deiner Beerdigung zeigt.

Vielleicht geht’s gar nicht darum, was wir hinterlassen, sondern wie wir gelebt haben. Hast du gelacht, geweint, geliebt? Hast du verrückte Dinge getan, die du später bereut hast, aber nicht missen möchtest? Sterben ist das Ende – aber das Leben davor ist die eigentliche Show. Genieße sie, in jedem Atemzug, mit jedem Herzschlag und mit jeder Faser deines Körpers. Irgendwann könnte es dafür zu spät sein.

Liebe Grüße und ein langes Leben in Frieden, Liebe und Gesundheit.

Dein Tim

Achtung: keine Satire, eine Aufforderung zu leben und das Geschenk des Lebens, trotz aller Widrigkeiten, anzunehmen. Wenn auch nur für die, denen es zu früh genommen wurde.

In Erinnerung an viele Menschen, deren Weg ich teilen durfte: Es war mir eine Ehre, neben euch gelebt zu haben, und es schmerzt, von euch Abschied genommen haben zu müssen. Ich werde noch ein wenig auf dieser Welt verweilen und viele Erinnerungen mit mir tragen – bis auch dieser Weg irgendwann enden wird. Vielleicht sehen wir uns wieder, vielleicht besucht ihr mich, vielleicht treffen wir uns im Himmel oder in einer anderen Welt, vielleicht werden wir wieder gemeinsam lachen und Geschichten erzählen. Bis dahin ruht friedlich und unvergessen.

Hier zu Tims Seite

Noch ein paar Worte von mir

Es ist so sterben, ist an sich schon für mich gedanklich kein gutes Thema in jeglicher Hinsicht. Aber ich habe auch gelernt, man muss sein Leben so leben, wie man es möchte. Ansonsten bereut man später irgendetwas also würde ich sagen lebt euer Leben

Zwei Faktor Authentifizierung

An sich muss ich ja sagen ist das eine super Erfindung beziehungsweise auch eine gute Idee seine Daten zu schützen doch und jetzt kommt es je nachdem wie ihr eure Authentifizierung eingestellt habt, seid ihr irgendwann ziemlich gekniffen

Wenn ihr das Handy gewechselt habt, das Handy schon Ewigkeiten irgendwo ist und ihr weder wisst, welche Authentifizierung App noch Wisst, dass sie das vorher überhaupt getan dann geht es euch wie mir jetzt gerade. Ich komm nämlich nicht mehr an mein Facebook Messenger an was per se eigentlich nicht problematisch sein sollte aber es leider doch ist

Wichtige Menschen haben natürlich auch meine Handynummer und können mich trotzdem jederzeit erreichen. Doch was soll ich sagen irgendwie nervt mich das dann doch

Aber lieber so, und keiner kommt an die Daten, als dass irgendwer da dran kommt

Datenschutz ist sowieso so ne Sache. Eigentlich sind wir gläserne Menschen oder nicht überall wo wir Cookies anklicken oder egal welche Webseiten wir suchen oder suchen, sind Daten, über die man locker ein Profil von uns erstellen kann.

Wir sind aber komplett vernetzt manche liegen es ja auch kardiologisch ab aber davon kenne ich ehrlich gesagt nicht viele ich meinte natürlich kategorisch ab.