Der Übergangsmanager oder der Tod

Der folgenden Text kommt von jemanden, dessen Gedanken ich seit neuestem sehr gerne lese und in da er diesen Text zur freien Verwendung freigegeben hat, möchte ich ihn auch gerne mit euch teilen.

Aber vor dem Text muss ich noch kurz eine Buch Empfehlung geben, der Übergangsmanager beziehungsweise die Übergangsmanager Buchreihe Ist sehr sehr genial und kann ich nur jedem ans Herz legen und nun die Worte des Blogger Kollegen

Sterben ist das einzige Event, bei dem die Gästeliste immer vollständig ist. Keiner entkommt, keiner kommt zu spät, keiner kann sich rausreden mit: „Sorry, ich hab den Termin vergessen.“ Der Tod ist zuverlässig, immer pünktlich, immer vorbereitet. Er ist der deutsche Bahn-Mitarbeiter unter den metaphysischen Konzepten – nur ohne Verspätungen.

Wir reden nicht gern darüber, das Sterben. Es ist ungemütlich, macht die Stimmung kaputt. Niemand sagt beim Kaffeekränzchen: „Wisst ihr, ich hab neulich darüber nachgedacht, wie ich am liebsten abtreten würde.“ Aber warum nicht? Schließlich ist Sterben doch das letzte große Abenteuer. Der Moment, in dem wir endlich rausfinden, ob da noch was kommt – oder ob es einfach nur ein ewiges, leises „Puff und weg“ ist.

Jeder hat da so seine Vorstellung. Die einen wollen im Schlaf sterben, friedlich, ohne Drama. Andere sagen: „Ich will im Alter von 120 auf einem Vulkan tanzen.“ Und dann gibt es die Pragmatiker: „Hauptsache nicht auf dem Klo.“

Das Problem ist: Sterben ist selten so, wie wir es planen. Der Tod hat keinen Sinn für Timing. Er kommt, wann er will. Du kannst einen perfekten Tag haben, alles läuft, und dann zack – Game Over. Ein bisschen wie ein nerviger Pop-Up auf deinem Bildschirm, das du nicht schließen kannst.

Die Angst vor dem Sterben ist dabei eigentlich die Angst vor dem Unbekannten. Wir Menschen hassen Ungewissheit. Stell dir vor, du bestellst in einem Restaurant und der Kellner sagt: „Kommt gleich, aber ich verrate nicht, was.“ Das wäre der Tod in kulinarischer Form.

Vielleicht kommt nach dem Tod das große Nichts. Vielleicht ein Himmel, wo wir alle in weißen Gewändern auf Wolken sitzen und Harfe spielen – was mich persönlich ziemlich langweilen würde. Vielleicht auch eine Wiedergeburt. Wer weiß? Du könntest als Schmetterling zurückkommen oder, wenn du richtig Pech hast, als Kundenberater bei der Telekom.

Das Sterben gehört zum Leben wie das Kaffeekochen am Morgen. Man macht es nicht gern, aber es muss halt sein. Ohne den Tod wäre das Leben doch nichts Besonderes. Stell dir vor, wir wären unsterblich. Du könntest alles verschieben: „Ach, ich lern morgen Klavierspielen. Oder in 300 Jahren.“ Und dann machst du’s nie.

Er macht uns wachsam. Er zwingt uns, das Leben zu genießen, bevor das letzte Kapitel geschrieben ist. Ohne ihn wären wir alle faul, gelangweilt und vermutlich viel zu spät dran.

Wir behandeln den Tod, als wäre er ein unangenehmer Onkel, der zu Familienfeiern kommt und immer zu viel trinkt. Wir ignorieren ihn, tun so, als wäre er nicht da. Aber er ist immer da. In den Nachrichten, in der Literatur, sogar in unseren Filmen – meistens in Zeitlupe, mit dramatischer Musik und mindestens einer Explosion.

Aber der Tod selbst? Der ist wahrscheinlich ganz ruhig. Kein Drama, kein roter Teppich. Einfach nur: „So, das war’s. Danke fürs Mitmachen.“ Die Welt wird nicht aufhören sich zu drehen und der Takt des lebens geht weiter.

Was bleibt von uns, wenn wir gehen? Ein paar Fotos, Erinnerungen, vielleicht eine Sammlung von peinlichen Videos, die irgendjemand bei deiner Beerdigung zeigt.

Vielleicht geht’s gar nicht darum, was wir hinterlassen, sondern wie wir gelebt haben. Hast du gelacht, geweint, geliebt? Hast du verrückte Dinge getan, die du später bereut hast, aber nicht missen möchtest? Sterben ist das Ende – aber das Leben davor ist die eigentliche Show. Genieße sie, in jedem Atemzug, mit jedem Herzschlag und mit jeder Faser deines Körpers. Irgendwann könnte es dafür zu spät sein.

Liebe Grüße und ein langes Leben in Frieden, Liebe und Gesundheit.

Dein Tim

Achtung: keine Satire, eine Aufforderung zu leben und das Geschenk des Lebens, trotz aller Widrigkeiten, anzunehmen. Wenn auch nur für die, denen es zu früh genommen wurde.

In Erinnerung an viele Menschen, deren Weg ich teilen durfte: Es war mir eine Ehre, neben euch gelebt zu haben, und es schmerzt, von euch Abschied genommen haben zu müssen. Ich werde noch ein wenig auf dieser Welt verweilen und viele Erinnerungen mit mir tragen – bis auch dieser Weg irgendwann enden wird. Vielleicht sehen wir uns wieder, vielleicht besucht ihr mich, vielleicht treffen wir uns im Himmel oder in einer anderen Welt, vielleicht werden wir wieder gemeinsam lachen und Geschichten erzählen. Bis dahin ruht friedlich und unvergessen.

Hier zu Tims Seite

Noch ein paar Worte von mir

Es ist so sterben, ist an sich schon für mich gedanklich kein gutes Thema in jeglicher Hinsicht. Aber ich habe auch gelernt, man muss sein Leben so leben, wie man es möchte. Ansonsten bereut man später irgendetwas also würde ich sagen lebt euer Leben

Alemannia Aachen VS. Rot-Weiss-Essen

Was soll ich sagen? Aachen war schlagbar, aber leider haben unsere rot-weißen es nicht geschafft.

Und jetzt stecken wir ganz tief im Abstiegskampf drin. Noch habe ich zugegebenermaßen die Hoffnung nicht abzusteigen, aber es wird von Spieltag zum Spieltag schwieriger, das darf man auch nicht vergessen.

Jetzt müsste ganz dringend eine Siegesserie her, damit erstens genügen Punkte hinterher. Auf unserem Konto landen wir dadurch nicht absteigen, aber auch damit es mal langsamer ruhiger wird in allen Bereichen.

Ich bin ehrlich, als mein Ende letzten Jahres den Trainer entlassen hat, ahnte ich, dass das jetzt nicht leichter wird

Denn der Trainer hatte es schon einmal geschafft, uns aus einer fatalen Situation herauszuholen. Doch anscheinend sind die Verantwortlichen im Verein dann doch anders und haben Ihnen entlassen.

Der neue Trainer muss natürlich erst mal relativ schnell eingebunden werden, und auch das ist gar nicht so leicht, aber auch da wusste ich, er kann auch keine wundervoll bringen und wird auch seine Zeit benötigen.

Wenn ich ganz ehrlich bin, dieses Spiel hat er bei mir noch Schonfrist. Wie zuvor erwähnt, er ist weder irgendwie magisch begabt. Noch kann er irgendwie wundervoll bringen.

Aber ab nächster Woche, genauer gesagt ab dieser Woche muss es funktionieren, sonst sehe ich nicht nur schwarz mit dem Klassenerhalt, sondern auch grundsätzlich, was den Verein angeht, denn dann gibt’s wieder einen viel größeren Umbruch, als man sich das momentan leisten kann. Dies ist meine persönliche Meinung.

Und dass man Aachen schlagen kann, hat man auch daran gesehen, dass obwohl nicht alles funktionierte. Man null zu null in die Halbzeit ging.

Und man hatte doch die ein oder andere Chance, tatsächlich auch ein paar Tore zu schießen. Noch hat man die Chancen nicht verwerten können.

Nach wie vor liegt meine Hoffnung liegt auf dem ersten Heimspiel dieses Jahres. Da muss ein Sieg her und ein Unentschieden hilft uns in dieser Situation in keinem Fall weiter.

Meine bisherigen Blogcast Folgen

Nachfolgend Liste ich alle Folgen mit Player Einbettung Auf und das in chronologische Reihenfolge 

Folge 1

So fangen wir am Anfang an, und alles kann man hier auf meinem Blog auch nachlesen, falls ihr lieber lesen wollt

Den Beitrag findet ihr Hier

Folge 2

Der zweite Folge geht’s um Neujahrsgrüße und Wünsche fürs neue Jahr

Einmal bitte Hier entlang wenn ihr den Beitrag lesen wollt

Folge 3

Die zwei Faktor Authentifizierung, Fluch und Segen zugleich

Die leseratten Bitte hier entlang

Folge 4

Dass ich RGS favorisiere wissen vielleicht einige von euch, aber vor allen Dingen mein Steckenpferd ist pennen Paper und schriftliches Rollplay

Das Tagebuch meines letzten Charakters Findet ihr Hier

Folge5

Emma Football ist im Prinzip Rasenschach und ich freue mich jedes Mal, wenn ich schauen kann

Zum ersten Teil meiner Analyse von der Wild Card Round Klickt ihr bitte hier

Folge6

Das Spiel von Los Angeles und Minnesota hab ich natürlich auch beleuchtet, nachdem es durch war und meine Meinung in aller Kürze 

Wenn es lieber lesen wollt, dann Hier klicken

Das sind bisher alle Folgen und ich freue mich wenn ich jemand durchstöbert und das Ganze tatsächlich auch euch mal anhört, sind manche ganz witzigen Dinge bei rumgekommen

Ach so und bevor ich’s vergesse, ich freue mich über jeden einzelnen, der sich mein Blog durchliest. Ganz besonders danke ich Ihnen, die sich regelmäßig hier umschauen und mich abonniert haben. 

Ich hab mich auf eine Wette eingelassen und brauche eure Hilfe 

Also es geht um folgendes. Ich wurde angesprochen und man hatte mir gesagt das ich es nicht schaffe, insgesamt zehn Leute zu finden mindestens die mir argumentativ darlegen können warum die Kansas City Chiefs den Superbowl gewinnen, oder Warum dies die Detroit, Lions tun!

Also noch mal kurz zu den Bedingungen ich muss also mindestens zehn Leute finden, die entweder argumentativ darlegen können, warum es Kansas City macht oder warum es Detroit macht

Damit es mir aber nicht ganz so leicht gemacht wird, müssen es mindestens fünf für die Kansas City Chiefs sein und mindestens fünf für Detroit

Und jeder, der dran teilnimmt, darf auch nur eine Seite einnehmen und auch nur einmal seine Argumente darlegen

 und es gilt nur Argument Darlegungen, die hier unter dem Beitrag stehen 

Es würde mich freuen, wenn ihr eure Argumente darlegen könntet.

Ach, bevor ich es vergesse, die Argumentation müssen mindestens ein Satz lang sein keine ein Wort setze die gelten leider nicht

Ach so, der Stichtag ist übrigens der 9. Februar bis 23:59 Uhr 

Einsatz und Gewinn

Ich glaube natürlich an euch Sollte dies die Football community, nicht schaffen Darf ich drei Monate lang hier nur gereimte und mit mindestens drei Absätzen Beiträge schreiben und damit das ja auch eine Herausforderung für mich ist, muss ich mindestens alle zwei Tage so einen Beitrag schreiben und veröffentlichen

Sollte ich aber Recht haben und ihr schafft das dann passiert folgendes

Ihr bekommt von demjenigen hier auf diesem Blog eine schriftliche Abhandlung zu den Stadien aller 32, NFL Teams und da rede ich nicht nur von den Stadien, in denen sie heute spielen, sondern sollten die Franchises auch mal umgezogen sein. Auch die alten Stadien, also eine Menge Arbeit. 

Ich bedanke mich jetzt schon mal 

Vikings out

Jetzt ist auch das letzte Spiel der White Cardrunde der NFL vorbei!

Und was soll ich sagen? Minnesota hat es einfach nicht geschafft. Die Vikings sind untergegangen.

Aber nun ja, ehrlich gesagt gerechnet hatte ich damit nicht doch so wie das Spiel warm war es klar, dass das von Anfang an keine einfache Geschichte wird

Obwohl Los Angeles eigentlich aufgrund der Brände in Los Angeles auch andere Dinge im Kopf hatte, haben Sie das souverän gewonnen vielleicht hat diese Umweltkatastrophe diese Mannschaft noch mal beflügelt

Wer genau weiß das schon aber sind wir mal ganz ehrlich, dass es so deutlich ausgeht ich glaub damit hat keiner gerechnet

Zwischenzeitlich stand es tatsächlich 24 zu drei für Los Angeles

Aber trotzdem Deutlichkeit war’s eigentlich ein sehr gutes Spiel

Wobei ich ehrlich gesagt, auch nicht so genau weiß, warum der Quarterback von Minnesota den Ball so lange gehalten hat. Echt keine Ahnung.

Aber auch Los Angeles hat sich oft genug selbst ein Bein gestellt, dass das auch hätte anders ausgehen können

Gut, das Endergebnis 27 zu neun spricht er aber tatsächlich eine sehr klare Sprache und ich finde mit der Leistung auch komplett verdient

So, aber jetzt bin ich auch fertig und raus. Ich gehe jetzt schlafen

wildcard Weekend

Dies schreibe ich vor dem letzten Wild Card Game Das letzte Spiel beginnt erst in gut 3 Stunden. Also Umkehrschluss. Wir haben Montag Abend oder Montagnacht 23:15 Uhr.

Aber bisher muss man sagen, einige Spiele waren erwartbar, so wie sie gelaufen sind, aber manche auch nicht zum Beispiel die Washington Commanders gegen die Temper Bay, Buccaneers die wäre nämlich fast noch in die Verlängerung gegangen oder um im Fach minus zu bleiben in die Overtime

Dass die Chargers rausfliegen, das bin ich. Ehrlich hab ich nicht erwartet die kam richtig gut raus und naja, am Ende stand das, wenn ich mich richtig erinnere 32 zu zwölf für Houston.

Aber nun gut, jetzt muss man dazu sagen. Die Chargers hat vielleicht auch andere Dinge im Kopf, da sie ja bekanntlich aus Los Angeles kommen und in Los Angeles gerade ein Umwelt schlägt Zurück.Szenario passiert denn die größte Umweltkatastrophe soweit ich meine, der letzten 50 Jahre in Los Angeles Viele Leute mussten evakuiert werden, weil ziemlich viel in Los Angeles brennt und das ist keine Metapher soll es brennt im wahrsten Sinne des Wortes

So, aber jetzt wieder zum American Football teilweise gibt es Spiele, die ziemlich klar waren schon im Vorhinein wie zum Beispiel die Ravens, dass sie weiterkommen, war nicht sehr verwunderlich, dass die Steelers dadurch gegenhalten können, war auch in den nächsten beziehungsweise in den letzten Wochen abzusehen

Die größte Überraschung, dass es nur zu Wildcard Runde gereicht hat, waren die Vikings aus Minnesota mit 14 und drei also 14 Siege drei Niederlagen nicht das beste Team zu sein ist schon sehr verwunderlich. Aber wenn man ganz ehrlich ist, Detroit hat sie in Woche 18 vergenusswurzelt

Und die Vikings müssen jetzt gegen das zweite Team aus Los Angeles ran und ich bin mir ehrlich sicher, dass das auch wieder ein Spiel wird, was an sich nicht unbedingt Punktebereichen sein wird, aber mit sehr viel mentaler Kraft gespielt werden muss und wie gesagt, in Los Angeles brennt es. Die Spiele haben eventuell auch andere Sachen im Kopf außer American Football, aber wir können gespannt sein und ich werde morgen dazu noch mal Ein Update geben.

Zudem dazugehörigen Blog Podcast, bitte ich hier lang

Meine Werbetafel 

Wenn du eine Autobahn-Werbetafel hättest, was würde darauf stehen?

Was würde darauf stehen? Ich weiß nicht, aber ungefähr sowas ähnliches wie nun folgt.

Bevor ich euch jetzt schreibe, was auf meine Werbetafel kommt eine kleine Warnung der QR-Code, den ihr seht, der funktioniert wirklich. Also wenn ihr mir wirklich Trinkgeld da lassen wollt, könnt ihr das gerne tun. Ansonsten bitte nicht ab scannen.

Auf dem Bild ist sie anzusehen, lange Haare trägt ein Kopftuch auf dem Kopftuch. Eine Sonnenbrille. Ein Ramones Shirt hat er an und eine Lederjacke hat ein bisschen Ähnlichkeit mit Axel Rose.

Dieser sympathische Kerl bin ich Jan AKA ShadowPhoenix

Ich Tanz auf sehr vielen Hochzeiten gleichzeitig, dass ich nicht immer alles schaffe. Unter anderem bin ich auch noch Guide in einem Dunkel Museum.

Schreibe einen Blog.

Mache auch noch Videos auf YouTube hatte mal eine Zeit lang mit einem Kollegen eine Fernsehsendung und gelegentlich streamen ich auch noch

Und falls Sie mich bei meinen ganzen Projekten unterstützen wollt, könnt ihr dies gerne tun, einfach den QR-Codesscannen und dann mir ein Trinkgeld dagelassen 

Ich bedanke mich schon mal im Voraus und ehrlich gesagt freue ich mich einfach nur über jeden der das hier bis zum Ende gelesen hat 

Durgrimms reisen

Ich habe mir mal gedacht, dass meine Beiträge zu dem Letzten RP wo ich dran mitgewirkt habe, nicht einfach so in meinem Speicher versauen sollen. Also alle meine Beiträge in chronologische Reihenfolge könnt ihr nachfolgend lesen,

Wenn ihr das Ganze nicht lesen wollt, dann geht es

Hierzu Zusammenfassung

Ich habe es getan. Ich habe es wirklich getan. Nachdem die letzten Abenteuer mit dem chaotischen Haufen nicht gut ausgegangen sind, bin ich meine eigenen Wege gegangen. Und was soll ich sagen? Diese Wege haben mich hier zu diesem Punkt geführt. Und heilige Streitaxt, was soll ich sagen? Ich war nicht darauf vorbereitet, was mich in diesem Riss der Realität erwartet. Aber ach, Gott, verdammt, ich sollte, wenn ich das hier für die Nachtwelt aufschreibe, doch mal zu mindestens ein Schritt in der Geschichte zurückgehen, damit die, die das Lesen hier tatsächlich nachvollziehen können, in welcher Lage ich mich gerade befinde.

Also Durgrimm, fang an dem Punkt am besten an, wo es für dich schiefgelaufen ist.

Nachdem ich mich von der Gruppe, mit der ich zuletzt losgezogen war, getrennt hatte, lief ich tagelang durch einen Wald. Zum Glück hatte ich genug Proviant mit, um diesen, ich kann’s, nicht anders sagen, Gewalt Marsh durchzuziehen. Zum Glück hatte ich mein Artefakt dabei, damit ich nicht ganz so hilflos durch die Gegend wanderte. Da ich selbst eigentlich blind bin, benötige ich dieses Artefakt, um wenigstens etwas erkennen zu können. Doch, weil ich offen gesagt, nur schämen, mit diesem Artefakt erkennen kann, erschrak ich doch zutiefst, als ich auf einer Lichtung kam und aus dem Nichts etwas oder jemand sich aus dem Nichts materialisierte. Vor Schreck stark mit meinem Stab zu. Was auch immer sich da materialisiert hatte, verschwand zugleich auch wieder, nachdem ich zu geschlagen hatte. Ich hörte etwas auf den Boden fallen. Als ich mich auf dem Boden um sah, sah ich einen Umriss von einem kleinen, runden Gegenstand. Es war surreal, weil diesen Gegenstand konnte ich ziemlich gut erkennen. Obwohl ich sonst nur schämen wahrnahm, war das ein sehr klares Bild, was ich dort vor Augen hatte.

Kennt ihr das, wenn ihr wisst, ihr solltet etwas eigentlich nicht tun und es trotzdem tut, weil es euch reizt zu sehen, wohin das führt? Naja hätte ich mal auf mein Gefühl gehört, dann wär ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin.

Der Gegenstand, der vor mir auf dem Boden lag, pulsiert vor Energie, ob’s magische Energie oder eine andere Energiequelle war, konnte ich nicht ausmachen. Ich dachte noch: „Du solltest diesen Gegenstand jetzt nicht anfassen.“ Im selben Moment berührte ich den Gegenstand und ab. Da kann ich einfach nicht anders beschreiben, wurde es einfach nur unbeschreiblich.

Etwas Unbekanntes materialisiert sich an meinem Ohr. Es fühlte sich metallisch an, und um mich herum baute sich eine Schutzsphäre auf.

Es gab einen Knall und die Welt um mich herum verschwand und keinen Wimpernschlag. Später stand ich hier. Ich wusste nicht, an welchem Ort, und ich wusste auch nicht, an welcher Zeit.

Ich teste mich erst mal ab, mein Artefakt war noch da und es funktioniert auch noch und ich hatte auch meinen Stab. Das war perfekt. Nur was mich ziemlich beunruhigte, waren die Stimmen, die ich heute wohl um mich herum nahm ich, niemanden war.

Die Stimmen klang erschrocken. Und wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe kein Wort von dem verstanden, was sie da redet. Doch ich vermutete einfach, dass sie erschrocken waren, dass ich einfach so aufgetaucht war. Ich glaube da aber auch herauszuhören, dass es etwas mit mir zu tun hatte, weil die einzigen Worte, die ich verstand, waren Zwergi Kommunikation und eingedrungen.

Also, um mal mit meinen eigenen Worten zu beschreiben, ich glaube, ich bin in etwas eingedrungen, wo ich nicht hin sollte und jetzt stehe ich hier und frage mich, was nun passiert

„Initialisierung komplett, hallo Durgrimm, ich bin UTTS dein Universaltransport und Übersetzungssystem“, hörte ich von diesem Ding, was mir am Ohr klemmte. „Entschuldige, was?“, brachte ich erstaunt hervor. „Ja, pass auf, ich erkläre dir kurz meine Funktionen, also zunächst fungiere ich als Übersetzer. Also alles, was dir auf egal welcher Sprache gesagt wird, wirst du ab jetzt verstehen. Ebenso bin ich auch dein Communicator. Und natürlich die eigenen Funksprüche und Nachrichten werde ich dir auch übersetzen. Das geht natürlich aber auch in die andere Richtung, also alles, was du sagst, wird automatisch übersetzt, aber nicht wundern, ich werde dein Gehirn sozusagen die Wörter einpflanzen und du wirst sie selbst sprechen. So, jetzt kommen wir zu meinen zwei meiner Meinung nach besten Features. Ich bin aber auch dein Assistent sozusagen ausgestattet, mit einer Mega Intelligenz, um nicht zu sagen, mit einer künstlichen Intelligenz ausgestattet. Kann ich dir jegliche Fragen beantworten und auch wenn ich es gerade auf Anhieb dir nicht sagen kann, durchsuche ich alle Verzeichnisse und alle digital, abgelegten Dateien und deine Frage zu beantworten. So, jetzt kommen wir zu meiner Meinung nach besten Fähigkeit, ich kann dich überall hinbringen. An jeden Ort zu jeder Zeit und ich kann dich sogar in jede Dimension bringen, aber leider nicht mehr in deiner eigenen Dimension. Da diese hier und überall anders, nur in Büchern existiert, du bist sozusagen aus einem Buch gefallen“, hielt das Ding einen längeren Monolog. Nein, Moment, das Ding hat mir auch seinen Namen genannt, also muss es heißen UTTS hat einen längeren Monolog gehalten. „ mal abgesehen davon, dass ich ziemlich schockiert war dass ich aus einem Buch gefallen sein sollte, hatte ich Fragen und nicht gerade wenige. doch bevor ich diese Fragen aussprechen konnte, meldete sich UTTS wieder: „Da ich deine Gedanken mehr oder minder überwache, brauchst du deine Fragen, die du an mich hast, nicht laut zu stellen und deswegen werde ich dir jetzt deine Fragen beantworten. du bist auf dem Planeten, der sich Erde nennt, in einem Land das Deutschland heißt und wenn man’s ganz genau nimmt in einer Stadt, die sich Duisburg nennt. was die Zeit angeht, hier wird etwas anders gerechnet. Also wir befinden uns hier im Jahr 2024. Moment, ich muss mich korrigieren. Zu mindestens mit der Stadt lag ich etwas daneben. Duisburg ist zwar auch hier in der Nähe, aber wir befinden uns gerade in Oberhausen und um die Zeit noch genauer eingrenzen am 8. Juni 2024. und ja von mir aus können wir uns auch auf einen anderen Namen einigen. Du kannst mich ab jetzt gerne Klaus nennen, denn ich finde alte Menschen Namen cool.“ dann hätten wir das also schon mal alles geklärt. Ich fand es gut, dass ich meine Fragen eigentlich nicht mehr aus formulieren musste, denn das fiel mir durchaus schwer. Klaus kann warum auch immer meine Gedanken überwachen, so dass ich nur meine Fragen und das was ich ihm sagen will, denken muss, das kann echt heiter werden, wenn ich mir das recht überlege. „Durgrimm, hast du Lust auf ein Abenteuer? Ich habe da nämlich etwas abgefangen und würde es sagen, das ist genau unser Ding, aber ich muss dich warnen, denn wir werden glaube ich nicht mit offenen Armen empfangen!“ Ich hatte den Gedanken, dass ich dabei bin, noch nicht ganz zu Ende gedacht. Da baute sich auch schon, die mir schon bekannte Schutz wäre auf, und bevor ich mich auflöste, hörte ich Klaus in meinem Kopf noch sagen: „ Geronimo!!!“

Als ich mich materialisiert, erkannte ich einen leeren Raum, also bis auf die Gegenstände, die ich schamhaft erkannte

Ich hatte mich noch nicht komplett umgesehen, da brach die Hölle los. Erst hörte ich wie eine Computerstimme, sagte ein Drilling lokalisiert im Bereitschaftsraum des Captains. Dann ging die Tür auf, und mehrere Personen betraten den Raum. Ich spürte die Waffen mehr, als dass ich sah, die auf mich gerichtet waren. Und Klaus war auch keine sonderliche Hilfe mit seinem trockenen Kommentar: „Ich hab’ es eher gesagt, wir werden nicht mit offenen Armen anf empfangen.“

Eine weibliche Stimme bellte los: „Wer zur ver…“, die Stimme unter, brach sich und atmete dreimal tief durch, „Wer sind Sie und wie sind Sie auf mein Schiff gekommen?“ Bevor ich etwas auf Ihre Fragen erwidern konnte, gab mir Klaus eine sehr interessante Information: „Die Dame, die dich da gerade so freundlich begrüßt hat, ist Captain Nash und sie hat in jüngster Vergangenheit eine Nachricht von der Religion bekommen dorthin sind diese Leute auch unterwegs hin. Doch soweit ich in dem System sehen kann, weiß nur sie das, da sie die Nachricht nach dem Erhalt gelöscht hat. Ich habe dem Absender eine Nachricht geschickt, dass der Captain zweite Koordinaten eingegeben hat, die in der Nachricht enthalten, waren, aber anscheinend nur sie weiß, wo sie wirklich hingeht. Und signiert habe ich die Nachricht mit meinem Code, da ich ein Stück Technologie der Rebellion bin.“ ich wusste, was ich zu tun hatte. Ich bin schließlich ein Diplomat, da sollte ich diese Situation auch handhaben können. Nun ja, um ehrlich zu sein. Baby auch nichts anderes übrig.

„Captain, also, ich nehme wenigstens an, dass sie der Captain sind, da wir hier schließlich im Bereitschaftsraum des Kettens stehen. Und warum sollte mich dann hier in diesen Räumlichkeiten jemand anderes fragen, wie ich hier hereinkomme! Ich bin Durgrimm und würde gerne mit Ihnen etwas unter vier Augen besprechen!“, erwiderte ich auf die Frage des Captains, nachdem ich die Information verarbeitet hatte.

Illegal jetzt muss ich schnell überlegen, wie ich die Scharte wieder aussetzen konnte. „Klaus?“, schoss die ein Wort. Frage durch meine Gedanken. Es konnte doch nicht sein, dass er wirklich etwas Illegales, mir getan hatte oder war ihm das überhaupt bewusst? Das war eigentlich eine Frage, die ich mir stellte. „Nein, Durgrimm, das war mir nicht bewusst, aber ich glaube, sie blockt auch, denn auch wenn das illegal wäre, dürfte sie dich nicht festsetzen. Da du offensichtlich nicht aus dieser Dimension kommst, maximal könnte sie eine Verwarnung aussprechen und dich des Schiffes verweisen. Aber lass mich mal machen. Ich habe da schon eine Idee.“, okay, mit dieser Erwiderung seinerseits hatte ich nicht gerechnet und es trug auch nicht wirklich zu meiner Beruhigung bei, wenn ich ganz ehrlich bin.

„Es tut mir leid, wenn ich etwas augenscheinlich Illegales getan habe, doch war es mir nicht bewusst, da ich dieses …“, dabei tippe ich über mein Ohr auf Klaus, „Ding noch nicht lange habe und es mich hier hertransportiert hat.“ Nash folgte meinem Finger, und ihre Augen wurden groß erkennen, blitzte in ihren Augen auf. „Haben sie Waffen dabei?“, auf diese Aussage hin streckte ich meinen Stab hin, und sie nahm ihn. „Ich möchte euren höchst amüsanten Balztanz eher nicht unterbrechen, aber ich habe mich mal kurz darum gekümmert, dass sie Rebellion uns nicht mehr ignorieren kann. Ich habe jetzt nicht nur meine alte UTTS Kennung an die Nachricht gehangen, die ich jetzt noch mal rausgeschickt habe, sondern ich habe auch einen Swipe Code integriert, der eine Audio Aufzeichnung direkt abspielt, sobald die Nachricht empfangen wurde!“, diese Aussage entspannte mich ein wenig, doch da war immer noch die Bedrohung von dem bewaffneten Offizier vor uns und ich musste das irgendwie lösen. Zu meiner Überraschung hörte ich eine Stimme in meinem Kopf: „Hallo, hallo Botschafter, ich hoffe, Sie hören mich und ich entschuldige mich im Namen meines Vorgesetzten, dass wir auf Ihre erste Nachricht nicht reagiert haben doch ihr UTTS hatte seine erste Nachricht mit Klaus gekennzeichnet und ich muss sagen, keiner von uns hatte eine Ahnung, wer Klaus war. Ich weiß, sie befinden sich gerade auf der Hellborn und können jetzt nicht sprechen. Deshalb hören Sie einfach zu!“ Nach diesem kleinen Monolog wurde es erst mal wieder ruhig in meinem Kopf kurz darauf. Es waren vielleicht 2 Sekunden, klang die Stimme erneut. „Sagen sie Nash es war sehr unklug, uns nicht zu antworten und einfach die Koordinaten zu benutzen, da wir nicht mehr an den angegebenen Koordinaten sind. Wir sind schon auf dem Weg zu unserer nächsten Station. Sie müssen Sie davon überzeugen, dass sie sich mit uns treffen muss. Ich gebe Ihnen genauer gesagt ihrem UTTS die neuen Koordinaten für ein Rendezvous der beiden Schiffe, also unserem Schiff und der Hellborn, überzeugen Sie sie, wir benötigen die Hellborn, aber insbesondere brauchen wir Nash. Wir hoffen Sie bald bei uns an Bord begrüßen zu können, Botschafter.“, nach diesem weiteren Monolog verstummte die Stimme wieder und jetzt wusste ich, was ich zu tun hatte. Natürlich ist Nash nicht entgangen, dass ich für 1 Minute ziemlich abgelenkt war, aber sie ließ sich ihre Ungeduld nicht anmerken.

„Nash, vertrauen Sie mir. Wir müssen unter vier Augen sprechen. Es geht um die Nachricht, die sie vorhin erhalten haben.“ sie war sichtlich erstaunt, und auch wie feststellen musste etwas beunruhigt, doch ich glaubte, zu sehen, wie sie begriff und egal, woran es jetzt lag, ob an meiner eindringlichen Stimmlage oder an den Worten selbst, sie nickte. Sie schaute mich zwar an, aber sprach mit dem Offizier ihrer Crew: „Senken Sie die Waffen und treten Sie weg.“ Irritiert zwar aber anstandslos senken Sie die Waffen und verließen den Bereitschaftsraum.

„Sie steht auf dich, ich weiß noch nicht warum, aber ich glaub’, es liegt an deinem Aussehen und an deiner Stimme. Aber egal, was es war, du hast sie überzeugt.“, lies Klaus in meinem Kopf voll lauten ich gab nur ein Grunds laut von mir. Als alle abgesehen von meiner Wenigkeit und Nash den Raum verlassen hatten, sagte sie auf dem Stuhl hinter ihrem Schreibtisch zusammen. „Durgrimm, was will die Religion von mir? Und was noch viel wichtiger ist, warum hat man sie geschickt und niemanden anders?“, sollte ich sie nun korrigieren, dass ich erstens von niemandem geschickt wurde und zweitens es nicht um Religion, sondern die Rebellion ging oder sollte ich einfach ihr erzählen, was sie hören wollte und ich glaub’, die Nummer mit der Religion war auch nur ein Versprecher!

„Naja, ich kann ihn auch nicht viel sagen, da ich erst den Auftrag erhalten habe, mit Ihnen zu sprechen, als ich schon hier war. Ich wohne nämlich von Klaus in diese Dimension gezogen.“, während ich sprach, tippe ich noch mal auf Klaus, damit sie auch wusste, wovon oder wem ich sprach, wenn ich Klaus sage. „Das klingt ungewöhnlich. Aus welcher Dimension? Kommen Sie denn genau?“, während sie das sagte, klang sie sehr aufgeregt.

„Um der Wahrheit die Ehre zu geben. Ich komme aus Aventurien.“, gab ich zu. Nash verdrehte die Augen. „Das war natürlich klar, er hat es wirklich geschafft.“, Mummel te sie ungläubig. Etwas lauter, sagte sie.

„Wissen sie Durgrimm, ich kannte den Bauer von Wien, nannten sie ihn Klaus und er war ein totaler Fan der Romane von DSA.“ jetzt war’s an, mir, erstaunt und ungläubig zu schauen.

„Oh du mein Riesenbaby, wach auf!“, den letzten Teil schrie Klaus mehr in meinem Kopf, als dass er normal mit mir sprach.

Ich fragte mich, was passiert ist, aber da ich den Geschmack, den ich auf meiner Zunge hatte, kannte, wusste ich auch, ohne dass Klaus mir antwortete, was passiert sein musste. Ich wurde betäubt. Na klasse, das fehlte mir gerade noch. „Ja, du hast es genau erkannt du wurdest betäubt. Ich kann es aber auch leider gerade nicht verorten, sodass ich dir nicht sagen kann, wo wir gerade sind. Doch ich befürchte, wir wurden erst mal in den Arrest gesteckt, da hier gerade eine ganz üble Scheiße abläuft.“ bevor ich eine Frage gedanklich formen konnte, schüttelte es das Schiff ordentlich durch. Und was soll ich sagen, das beunruhigt mich zwar, aber, wenn ich ganz ehrlich bin, ich hab’ in meinem Leben schon genügend Scheiße durch, dass ich es äußerlich auf jeden Fall nicht zeigte.

Ich musste auf jeden Fall aus dieser Restzelle raus und bevor ich fragen konnte, hatte Klaus schon die Verriegelung der Tür gelöst und ich ging raus auf den Gang

Naja, aber ob das solch eine gute Idee war, alle möglichen Leute liefen an mir vorbei und beachte mich auch nicht weiter und ich hörte nur einige Gesprächsfetzen, die sich anhörten wie Schadensregulierung und Reparatur Teams

Ich musste irgendwie herausfinden, was hier genau los war. Ich konnte mich auch nur daran erinnern, dass ich den Captain, der hell bauen hab sterben sehen und danach nichts mehr.

Deswegen hielt ich eine andere Person an,

„Halt, was ist hier los?“, das Crewmitglied, was ich ansprach, ging sofort innerhalb acht Stellung. Er kannte mich nicht du mein Befehlston schien ihm zu suggerieren, dass ich hier was zu sagen hatte.

„Wir werden beschossen und wenn ich das sagen darf, nicht zu knapp. Wir haben so viele Schäden mich wundert es, dass das Schiff überhaupt noch existiert., Sir.“ Dass er mich Sir nannte, irritierte mich zwar ein wenig, aber ich ließ es erst mal so stehen. Ich wollte natürlich nicht weiter auffallen. Ich ließ mir von ihm den schnellsten Weg zur Kommandobrücke erklären. Er war zwar etwas verwundert, dass ich nachfragen musste, stellte dies aber wegen der Bedrohung nicht infrage.

Klaus markierte vor meinen Augen, den Weg und ich alte los Kurz bevor ich auf der Comando Brücke ankam, schoss mir kurz durch den Kopf, dass man plötzlicher Erscheinen auf der Kommandobrücke nicht gut ankommen würde. Doch das war mir jetzt gerade offen gestanden vollkommen egal, da ich wissen wollte, was los war und warum ich betäubt wurde.

Was ich nicht erwartete, dass als ich auf der Kommandobrücke ankam, mich erst mal niemand wahrnahm, bis ich hörte: „Was machen Sie hier und wer sind Sie?“

„Mit dir wird es niemals langweilig. Kannst du mir jetzt mal bitte erklären, wie wird das hier im besten Fall lebendig überstehen sollen, hinter uns kommt gerade ein Sicherheit Amh an, wie auch immer das gerufen hat, weil so gefährlich sehen wir jetzt ja nicht aus und vor uns steht eine zugedröhnt mit einem Blaster. Die mir etwas, sagen wir mal zu labil aussieht, dass sie den überhaupt bedienen dürfte!“, Klaus Klang, als es in dieser Situation sein sollte. Wahrscheinlich lag es an der Situation komisch, diese Typen hier hatten mich betäubt und in einer Restzelle gesteckt, obwohl ich nichts getan hatte. Und jetzt bin ich hier, der Verrückte, der anscheinend so gefährlich ist, dass man ein so riesiges Sicherheitsteam rufen musste. Also verstehen konnte ich beim besten Willen nicht, der hätte ein Sicherheitsbeamter vollkommen ausgereicht, nun ja das Geld für mich.

„Auch wenn’s dann vielleicht noch etwas brenzlig wird, habe ich dann mal was vorbereitet“, diese Aussage bereitete mir zwar etwas Sorgen, aber ich ließ mir kurz von Klaus erklären, was er getan hatte und sind wir mal ganz ehrlich, er erstaunt mich immer wieder und ich bin gespannt, wie derjenige reagiert, denn ich jetzt versuche anzusprechen!

„Hallo, Commander, ich soll Ihnen schöne Grüße von der jetzt leider Toten Nash ausrichten A und bevor ich es vergesse, Sie sollten sich mal umdrehen und dafür Sorge tragen, dass ich nicht gleich der nächste bin, der hier getötet wird, da sie einen sehr labil wirkenden Offizier mit einem Blaster haben, der mich gerade ins Visier genommen hat.“ auch wenn ich gerade nämlich nur von hinten gesehen habe, dass es derjenige der dem Captain der Hellborn eine Nachricht geschickt hatte, da bin ich mir zu 100 % sicher

Ich wurde betäubt. Schon wieder. Also mit Gastfreundschaft haben dies hier aber echt nicht. Naja, man muss nun mal das Beste aus dem machen, was man bekommt.

Ich Rappel mich hoch und schaue mich um und muss ein Stöhnen unterdrücken, als ich sehe, wer dann neben mir kniet, diese labile Offizieren, aber sind wir mal ganz ehrlich, wenn ich mir das restliche Schauspiel hier so anschaue, dann befürchte ich, ich kann froh sein, dass ich überhaupt noch jemanden erkenne, denn es könnte eigentlich gut sein, dass ich tot wäre

„Die da hat dich übrigens gerade aufgeweckt, also nur, weil du sie gerade in deinem Gedanken als labil beschrieben hast. Tue uns beiden eingefallen und sprich das einfach nur nicht laut aus.“. Lautet die ersten Worte, die ich von Klaus in meinem Kopf nach meinem unfreiwilligen Nickerchen hörte.

Na toll, jetzt musste ich dieser Person auch noch dankbar sein, obwohl die erst für dieses ganze Schlamassel verantwortlich ist. Also zu mindestens dem Schlamassel, dass ich betäubt wurde. Für den Rest gehe ich mal davon aus, konnte sie nichts, doch ich hätte helfen können, wäre ich nicht betäubt gewesen und jetzt bemerkte ich auch, dass sie auf mich einreden, aber ich verstand zwar ihre Worte, aber der Sinn dahinter blieb mir noch verschlossen. Ich schüttelte mich noch mal. Um die Restmüdigkeit aus dem Kopf und den Gliedern zu bekommen, schaute sie direkt an und stellte nur zwei Fragen: „Was ist hier los? Und warum zur Hölle hat man mich schon ein zweites Mal betäubt?“ Ich wartete auf Ihre Antwort.

„Du wirst sie überzeugen müssen, dass wir also in Persona du durch mich Fähigkeiten hast, die helfen können!“, vernahm ich Klaus in meinem Kopf. Ich zog den Arm, an dem sie mich mit geschleppt hatte, leicht zurück, damit sie merkte, dass ich etwas ihr mitteilen wollte.

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Tagebucheintrag Durgrimm Eitelschild

Irgendwo in der Galaxie

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„Juhu Durgrimm, was auch immer mit dir ist. Tue uns allen einen Gefallen und kommen aus deinem Schneckenhaus raus!“, sollst mir Klaus ins Ohr, nachdem ich aus einer richtig üblen Trance erwachte. Bevor ich darauf etwas erwidern konnte, merkte ich, dass Klaus ein Signal an irgendwen ausgab. Und zum Teufel, warum gibt er überhaupt ein Signal an? Irgendwen außer mir heraus? Irgendwas stimmt hier nicht. Die letzten Tage waren sowieso extrem merkwürdig! Ich war zwar wach und irgendwie aktiv doch war ich wie gefangen und selbst Klaus der ist anscheinend versucht hatte, bekam mich nicht aus dieser Trance beziehungsweise aus diesem Zustand heraus! Ich bin einfach nur gespannt, an wen Klaus ein Signal geschickt hat und was als Nächstes passiert!

Ich „Verdammt, Durgrimm was war das denn? Erst bist du so teilnahmslos wie ein Stein. Und dann auf einmal reißt du Verhandlung an dich und hörst dich an wie ein beschissener Super Diplomat.“, erkennen die verehrte Stimme von Klaus.

Und wenn ich ehrlich bin, hab ich mich das auch schon gefragt und wenn ich ehrlich bin, Natascha tut mir leid, denn eigentlich sind wir ein Team doch ich muss hier weg im besten Fall wieder nach Hause Aber ich weiß, das geht nicht aber ich habe da eine andere Idee Ich hatte genug Zeit, alles durch zu forsten und meine Heimat ist angeblich anders europäische Mittelalter angelehnt. Und dahin kann Klaus mich bringen laut seiner eigenen Aussage! In meinem Kopf mute Klaus, weil ihm mein Plan an sich eigentlich nicht gefiel. Doch wir wussten beide, dass es so auf jeden Fall nicht weitergehen konnte. Ich muss erst mal wieder mit mir selbst klarkommen, damit ich hier irgendwem eine Hilfe sein kann! Und ohne dass ich Klaus auffordern musste, verwandelte er erst meine Kleidung. Jetzt trug ich einen Rock. Ich glaube, früher nannte man das Schottenrock, und als ich an mir runter guckte, ahnte ich, wo Klaus mich jetzt hinbringen würde. Aber nun ja, das war im Prinzip, das, was ich wollt.

„Also gut, aber bevor ich dies jetzt tue, werde ich Natascha auf ihrem Kommunikator eine Nachricht hinterlassen und werde ihr erklären, dass wir uns erst mal eine Auszeit nehmen, damit wir auch wieder so funktionieren, wie funktionieren sollen.“, während ich diese Aussage in meinem Kopf vernahm, baute sich schon die Schutz wäre auf, und mit einem Plopp war ich weg und ich freute mich schon auf Schottland im Mittelalter!

Zwei Faktor Authentifizierung

An sich muss ich ja sagen ist das eine super Erfindung beziehungsweise auch eine gute Idee seine Daten zu schützen doch und jetzt kommt es je nachdem wie ihr eure Authentifizierung eingestellt habt, seid ihr irgendwann ziemlich gekniffen

Wenn ihr das Handy gewechselt habt, das Handy schon Ewigkeiten irgendwo ist und ihr weder wisst, welche Authentifizierung App noch Wisst, dass sie das vorher überhaupt getan dann geht es euch wie mir jetzt gerade. Ich komm nämlich nicht mehr an mein Facebook Messenger an was per se eigentlich nicht problematisch sein sollte aber es leider doch ist

Wichtige Menschen haben natürlich auch meine Handynummer und können mich trotzdem jederzeit erreichen. Doch was soll ich sagen irgendwie nervt mich das dann doch

Aber lieber so, und keiner kommt an die Daten, als dass irgendwer da dran kommt

Datenschutz ist sowieso so ne Sache. Eigentlich sind wir gläserne Menschen oder nicht überall wo wir Cookies anklicken oder egal welche Webseiten wir suchen oder suchen, sind Daten, über die man locker ein Profil von uns erstellen kann.

Wir sind aber komplett vernetzt manche liegen es ja auch kardiologisch ab aber davon kenne ich ehrlich gesagt nicht viele ich meinte natürlich kategorisch ab.

Frohes neues

Woher kommt dieser Ausdruck überhaupt frohes neues denn es gibt ja auch keinen schlechtes altes wenn ihr versteht was ich meine und deswegen stell ich mir solche Fragen aber ehrlich gesagt, ich weiß es gar nicht.

Eventuell ist es einfach nur die verkürzte Form von frohes neues Jahr davon gehe ich jetzt tatsächlich aus

Aber wer ist besser weiß, darf natürlich mir Bescheid. Sagen

Also ich hoffe natürlich auch, dass ihr gut reingekommen seid und ich hoffe ihr musstet heute nicht arbeiten. Ich war heute auf der Arbeit aber es war relativ entspannt. Muss man einfach so sagen

Genauso ein Ausdruck ist gut, reinrutschen aber auch. Da weiß ich nicht, woher es kommt und da hätte ich noch nicht mal ansatzweise eine Erklärung.

Kurz mal gegoogelt und schon kommt dann das folgende Abo raus

Der Ausdruck „Guten Rutsch“ hat seinen Ursprung im Jiddischen. Das Wort „Rutsch“ leitet sich vermutlich von dem jiddischen Wort „Rosch“ ab, was „Anfang“ bedeutet. Also wünscht man jemandem einen guten Start ins neue Jahr.

Der Ausdruck ist also ein freundlicher Wunsch, dass der Übergang ins neue Jahr gut verl ins neue Jahr gut verläuft

Das war’s dann auch mit den Anführungsstrichen zweiten Folge und ich hoffe dieser kleine Text hat euch auch ein wenig unterhalten