Tag 0: Das kommt mir doch bekannt vor

Als ich erkannte, was er in der Hand hielt, hätte ich beinahe laut gelacht. Dieser Mann hat tatsächlich eine Karte geholt, weil er daran wahrscheinlich wirklich glaubt. Ich wäre verwirrt oder verrückt oder beides! Aber eines muss ich diesem Kerl lassen: Er nahm meine Bitte verdammt ernst, sonst hätte er die Karte nicht geholt, denke ich zumindest. Es könnte auch einen anderen Grund dafür geben, den ich nicht kenne, aber ich hoffe, er nimmt mich ernst.

Mit akribischer Sorgfalt faltete er die Karte aus, als würde sie sonst zu Staub zerfallen. Ehrlich gesagt sah dieses Blatt, das er da hielt, sehr alt aus. Aber was weiß ich schon über solche Karten? In meiner Zeit gibt es Smartphones mit Navigationssystemen. Das wird hier wohl nicht der Fall sein.

Das Bild zeigt eine gezeichnete Burg mit der Beschriftung Außenposten eins und einer Piratenflagge

Er reichte mir die Karte und als ich die kunstvoll eingezeichneten Burgen sah, musste ich zugeben, dass die Namen unter den Zeichnungen mir bekannt vorkamen. Verdammt, diese Bezeichnungen kannte ich aus einem Spiel, das ich kurz vor dem Einschlafen wieder aufgenommen hatte: Lords and Nights.

Jetzt hoffe ich wirklich, dass ich eingeschlafen war und dies nur ein Traum ist, denn sonst wäre ich in ein Spiel gesprungen. Zugegebenermaßen ein wirklich gutes Spiel, aber aus der Perspektive, in der ich mich jetzt befinde, war es eigentlich nicht meine bevorzugte Art, das Spiel zu spielen. Doch damit sollte ich mich beschäftigen, nachdem er meine Fragen beantwortet hatte.

Er deutete stumm auf die Karte, genauer gesagt auf die Illustration der Burg, unter der das Wort „Zentrum“ stand, mit einer kleinen Piratenflagge am Ende. Dann auf die Zeichnung einer Burg, auf der der Name „Außenposten 1“ stand, ebenfalls mit einer Piratenflagge, und da ahnte ich, was geschehen sein musste. Obwohl ich es immer noch nicht recht glauben konnte, erwartete ich, dass er mir in Kürze seine Beweggründe erklären würde.

Tag 0: Das kann nicht wahr sein!

„Nun ja, Herr, sie sind in Ihrem Schlafzimmer! Oder meinen Sie etwas anderes und ich habe Sie nur missverstanden?“, kam als Erwiderung von diesem Mann, und ich wollte es nicht wahrhaben.

Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass ich jetzt anscheinend im Mittelalter gelandet bin. Aber genau genommen hat er mich nicht missverstanden. Ich meinte nicht nur das Zimmer, sondern eigentlich meinte ich so viel mehr – das Zimmer, das Haus oder die Burg und in welchem Land ich mich befinde.

Wie sollte ich ihm begreiflich machen, was ich eigentlich meinte, ohne gleich als total verrückt oder total vergesslich dazustehen? Die Sprache änderte sich schon weiter: „Herr, habe ich euch nun missverstanden?“

Oh Mann, das wird schwieriger, als ich gedacht habe, diesem Mann begreiflich zu machen, was mein Problem gerade ist. Mir wäre es zwar fast nicht aufgefallen, aber der Wechsel von einem modernen „Sie“ zu einem mittelalterlichen „euch“ brachte mich komplett aus dem Tritt, beziehungsweise fragte ich mich, ob ich das alles nur träumte.

Doch während ich noch grübelte, ob ich dies hier alles nur träumte, fing ich langsam an zu sprechen: „Nein, zumindest nicht wirklich. Ich meinte zwar auch dieses Zimmer hier, aber vor allem meinte ich eigentlich alles. Also, in welchem Zimmer ich bin, welches Haus oder welche Burg dies hier ist, in welchem Land ich mich befinde und nicht zuletzt, in welchem Jahr wir uns befinden!“, sagte ich und schloss meinen Mund. Der Mann schaute mich ungläubig und fragend an.

Auf diesem Bild ist eine Burg zu sehen, umgeben von Bäumen und drunter steht der Schriftzugzentrum und dahinter eine kleine Piratenflagge

Bevor ich noch etwas sagen konnte, veränderte sich sein Ausdruck erneut. Er zog kurz die Augenbrauen hoch, nickte mir dann kurz zu, drehte sich um und verließ das Zimmer – also anscheinend mein Schlafzimmer, was mich nur noch mehr aus dem Konzept brachte. Wenn ich nicht schon verwirrt wäre, wäre ich es spätestens jetzt, oder wie man 2025 sagen würde, selbst die Verwirrung ist verwirrt.

Was sollte ich nun tun?! Bevor ich das jedoch beantworten konnte, kam der Mann wieder zurück, und er hatte etwas in der Hand.

Fortsetzung folgt

Hier geht’s zum ersten Teil

Tag 0 nach dem Erwachen

„Scheiße, ich bin auf der Couch eingeschlafen!“ ermittle ich mit diesem Ausruf. Jedoch finde ich mich nicht an dem erwarteten Ort wieder – meiner eigenen Couch – sondern in einem prunkvollen Bett! Offensichtlich befinde ich mich auch nicht in meinem Wohnzimmer; das war klar. Doch wo genau ich mich befinde, ist mir ein Rätsel.

Es sieht aus wie ein Schlafzimmer, aber nicht meines, sondern das eines Königs aus dem Mittelalter, königswürdig genau genommen.

Ich habe keine Ahnung, wo ich bin oder in welcher Zeit. Das ist verdammt gruselig. Oder besser gesagt, nicht nur gruselig, sondern auch äußerst merkwürdig. Gerade eben lag ich noch auf der Couch, und nun scheine ich im Mittelalter gelandet zu sein. Das überfordert mich auf gewisse Weise!

Das Bild im Comicstil gehalten, ein sehr edles Schlafzimmer, wo ein Mann gerade wach wird und über seinem Kopf ist eine Sprechblase Scheiße das ist nicht meine Couch

Offenbar hat mein vorheriger Ausruf, den ich abgesondert habe, jemanden erreicht – oder ich habe ihn laut genug ausgestoßen, so dass die Person, die jetzt in mein Zimmer stürmte, ihn mitbekommen musste!

„Herr?“, sagte beziehungsweise fragte er, zumindest schien es eine Frage zu sein – oder vielleicht ein Ausruf des Unglaubens, da bin ich mir nicht ganz sicher.

„Wo bin ich?“, fragte ich und wies mit meinem Zeigefinger auf die Umgebung. Ich nahm an, dass der Mann vor mir verstand, was ich meinte, aber man kann nie sicher genug sein!

Fortsetzung folgt

Liebe Community

Im Innern brennt des Ziels Verlangen,
Zu steigern, was das Herz erfleht.
Die Zahlen, einst im Stillen bangen,
Erblühen nun, wohin es geht.

Durch euch, geliebte Leser, flammt,
Was einst ein Streben war, so licht.
Gemeinsam, dass die Zahl entstammt,
Ein Höhenflug, der nie zerbricht.

Das Wort, es singt in stillen Hallen,
Ein Schatz von Zeichen, fein gewebt.
Mein innerer Nerd wird es preisen allen,
Die Welt von Statistiken lebt.

Das Aber groß, ein Herzklopfen spricht,
Ein Wettspiel ruft im Scherz mir zu.
Doch Leser seid’s, des Dankes Licht,
In euch mein Blog lebt und wächst in Ruh.

So schreitet vor, das Jahr, es lockt,
Ein Ziel so klar, das man es spürt.
Was ich begonnen, ist froh gebrockt,
Ein Werk, das uns’re Seelen rührt.

Durgrimms reisen

Ich habe mir mal gedacht, dass meine Beiträge zu dem Letzten RP wo ich dran mitgewirkt habe, nicht einfach so in meinem Speicher versauen sollen. Also alle meine Beiträge in chronologische Reihenfolge könnt ihr nachfolgend lesen,

Wenn ihr das Ganze nicht lesen wollt, dann geht es

Hierzu Zusammenfassung

Ich habe es getan. Ich habe es wirklich getan. Nachdem die letzten Abenteuer mit dem chaotischen Haufen nicht gut ausgegangen sind, bin ich meine eigenen Wege gegangen. Und was soll ich sagen? Diese Wege haben mich hier zu diesem Punkt geführt. Und heilige Streitaxt, was soll ich sagen? Ich war nicht darauf vorbereitet, was mich in diesem Riss der Realität erwartet. Aber ach, Gott, verdammt, ich sollte, wenn ich das hier für die Nachtwelt aufschreibe, doch mal zu mindestens ein Schritt in der Geschichte zurückgehen, damit die, die das Lesen hier tatsächlich nachvollziehen können, in welcher Lage ich mich gerade befinde.

Also Durgrimm, fang an dem Punkt am besten an, wo es für dich schiefgelaufen ist.

Nachdem ich mich von der Gruppe, mit der ich zuletzt losgezogen war, getrennt hatte, lief ich tagelang durch einen Wald. Zum Glück hatte ich genug Proviant mit, um diesen, ich kann’s, nicht anders sagen, Gewalt Marsh durchzuziehen. Zum Glück hatte ich mein Artefakt dabei, damit ich nicht ganz so hilflos durch die Gegend wanderte. Da ich selbst eigentlich blind bin, benötige ich dieses Artefakt, um wenigstens etwas erkennen zu können. Doch, weil ich offen gesagt, nur schämen, mit diesem Artefakt erkennen kann, erschrak ich doch zutiefst, als ich auf einer Lichtung kam und aus dem Nichts etwas oder jemand sich aus dem Nichts materialisierte. Vor Schreck stark mit meinem Stab zu. Was auch immer sich da materialisiert hatte, verschwand zugleich auch wieder, nachdem ich zu geschlagen hatte. Ich hörte etwas auf den Boden fallen. Als ich mich auf dem Boden um sah, sah ich einen Umriss von einem kleinen, runden Gegenstand. Es war surreal, weil diesen Gegenstand konnte ich ziemlich gut erkennen. Obwohl ich sonst nur schämen wahrnahm, war das ein sehr klares Bild, was ich dort vor Augen hatte.

Kennt ihr das, wenn ihr wisst, ihr solltet etwas eigentlich nicht tun und es trotzdem tut, weil es euch reizt zu sehen, wohin das führt? Naja hätte ich mal auf mein Gefühl gehört, dann wär ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin.

Der Gegenstand, der vor mir auf dem Boden lag, pulsiert vor Energie, ob’s magische Energie oder eine andere Energiequelle war, konnte ich nicht ausmachen. Ich dachte noch: „Du solltest diesen Gegenstand jetzt nicht anfassen.“ Im selben Moment berührte ich den Gegenstand und ab. Da kann ich einfach nicht anders beschreiben, wurde es einfach nur unbeschreiblich.

Etwas Unbekanntes materialisiert sich an meinem Ohr. Es fühlte sich metallisch an, und um mich herum baute sich eine Schutzsphäre auf.

Es gab einen Knall und die Welt um mich herum verschwand und keinen Wimpernschlag. Später stand ich hier. Ich wusste nicht, an welchem Ort, und ich wusste auch nicht, an welcher Zeit.

Ich teste mich erst mal ab, mein Artefakt war noch da und es funktioniert auch noch und ich hatte auch meinen Stab. Das war perfekt. Nur was mich ziemlich beunruhigte, waren die Stimmen, die ich heute wohl um mich herum nahm ich, niemanden war.

Die Stimmen klang erschrocken. Und wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe kein Wort von dem verstanden, was sie da redet. Doch ich vermutete einfach, dass sie erschrocken waren, dass ich einfach so aufgetaucht war. Ich glaube da aber auch herauszuhören, dass es etwas mit mir zu tun hatte, weil die einzigen Worte, die ich verstand, waren Zwergi Kommunikation und eingedrungen.

Also, um mal mit meinen eigenen Worten zu beschreiben, ich glaube, ich bin in etwas eingedrungen, wo ich nicht hin sollte und jetzt stehe ich hier und frage mich, was nun passiert

„Initialisierung komplett, hallo Durgrimm, ich bin UTTS dein Universaltransport und Übersetzungssystem“, hörte ich von diesem Ding, was mir am Ohr klemmte. „Entschuldige, was?“, brachte ich erstaunt hervor. „Ja, pass auf, ich erkläre dir kurz meine Funktionen, also zunächst fungiere ich als Übersetzer. Also alles, was dir auf egal welcher Sprache gesagt wird, wirst du ab jetzt verstehen. Ebenso bin ich auch dein Communicator. Und natürlich die eigenen Funksprüche und Nachrichten werde ich dir auch übersetzen. Das geht natürlich aber auch in die andere Richtung, also alles, was du sagst, wird automatisch übersetzt, aber nicht wundern, ich werde dein Gehirn sozusagen die Wörter einpflanzen und du wirst sie selbst sprechen. So, jetzt kommen wir zu meinen zwei meiner Meinung nach besten Features. Ich bin aber auch dein Assistent sozusagen ausgestattet, mit einer Mega Intelligenz, um nicht zu sagen, mit einer künstlichen Intelligenz ausgestattet. Kann ich dir jegliche Fragen beantworten und auch wenn ich es gerade auf Anhieb dir nicht sagen kann, durchsuche ich alle Verzeichnisse und alle digital, abgelegten Dateien und deine Frage zu beantworten. So, jetzt kommen wir zu meiner Meinung nach besten Fähigkeit, ich kann dich überall hinbringen. An jeden Ort zu jeder Zeit und ich kann dich sogar in jede Dimension bringen, aber leider nicht mehr in deiner eigenen Dimension. Da diese hier und überall anders, nur in Büchern existiert, du bist sozusagen aus einem Buch gefallen“, hielt das Ding einen längeren Monolog. Nein, Moment, das Ding hat mir auch seinen Namen genannt, also muss es heißen UTTS hat einen längeren Monolog gehalten. „ mal abgesehen davon, dass ich ziemlich schockiert war dass ich aus einem Buch gefallen sein sollte, hatte ich Fragen und nicht gerade wenige. doch bevor ich diese Fragen aussprechen konnte, meldete sich UTTS wieder: „Da ich deine Gedanken mehr oder minder überwache, brauchst du deine Fragen, die du an mich hast, nicht laut zu stellen und deswegen werde ich dir jetzt deine Fragen beantworten. du bist auf dem Planeten, der sich Erde nennt, in einem Land das Deutschland heißt und wenn man’s ganz genau nimmt in einer Stadt, die sich Duisburg nennt. was die Zeit angeht, hier wird etwas anders gerechnet. Also wir befinden uns hier im Jahr 2024. Moment, ich muss mich korrigieren. Zu mindestens mit der Stadt lag ich etwas daneben. Duisburg ist zwar auch hier in der Nähe, aber wir befinden uns gerade in Oberhausen und um die Zeit noch genauer eingrenzen am 8. Juni 2024. und ja von mir aus können wir uns auch auf einen anderen Namen einigen. Du kannst mich ab jetzt gerne Klaus nennen, denn ich finde alte Menschen Namen cool.“ dann hätten wir das also schon mal alles geklärt. Ich fand es gut, dass ich meine Fragen eigentlich nicht mehr aus formulieren musste, denn das fiel mir durchaus schwer. Klaus kann warum auch immer meine Gedanken überwachen, so dass ich nur meine Fragen und das was ich ihm sagen will, denken muss, das kann echt heiter werden, wenn ich mir das recht überlege. „Durgrimm, hast du Lust auf ein Abenteuer? Ich habe da nämlich etwas abgefangen und würde es sagen, das ist genau unser Ding, aber ich muss dich warnen, denn wir werden glaube ich nicht mit offenen Armen empfangen!“ Ich hatte den Gedanken, dass ich dabei bin, noch nicht ganz zu Ende gedacht. Da baute sich auch schon, die mir schon bekannte Schutz wäre auf, und bevor ich mich auflöste, hörte ich Klaus in meinem Kopf noch sagen: „ Geronimo!!!“

Als ich mich materialisiert, erkannte ich einen leeren Raum, also bis auf die Gegenstände, die ich schamhaft erkannte

Ich hatte mich noch nicht komplett umgesehen, da brach die Hölle los. Erst hörte ich wie eine Computerstimme, sagte ein Drilling lokalisiert im Bereitschaftsraum des Captains. Dann ging die Tür auf, und mehrere Personen betraten den Raum. Ich spürte die Waffen mehr, als dass ich sah, die auf mich gerichtet waren. Und Klaus war auch keine sonderliche Hilfe mit seinem trockenen Kommentar: „Ich hab’ es eher gesagt, wir werden nicht mit offenen Armen anf empfangen.“

Eine weibliche Stimme bellte los: „Wer zur ver…“, die Stimme unter, brach sich und atmete dreimal tief durch, „Wer sind Sie und wie sind Sie auf mein Schiff gekommen?“ Bevor ich etwas auf Ihre Fragen erwidern konnte, gab mir Klaus eine sehr interessante Information: „Die Dame, die dich da gerade so freundlich begrüßt hat, ist Captain Nash und sie hat in jüngster Vergangenheit eine Nachricht von der Religion bekommen dorthin sind diese Leute auch unterwegs hin. Doch soweit ich in dem System sehen kann, weiß nur sie das, da sie die Nachricht nach dem Erhalt gelöscht hat. Ich habe dem Absender eine Nachricht geschickt, dass der Captain zweite Koordinaten eingegeben hat, die in der Nachricht enthalten, waren, aber anscheinend nur sie weiß, wo sie wirklich hingeht. Und signiert habe ich die Nachricht mit meinem Code, da ich ein Stück Technologie der Rebellion bin.“ ich wusste, was ich zu tun hatte. Ich bin schließlich ein Diplomat, da sollte ich diese Situation auch handhaben können. Nun ja, um ehrlich zu sein. Baby auch nichts anderes übrig.

„Captain, also, ich nehme wenigstens an, dass sie der Captain sind, da wir hier schließlich im Bereitschaftsraum des Kettens stehen. Und warum sollte mich dann hier in diesen Räumlichkeiten jemand anderes fragen, wie ich hier hereinkomme! Ich bin Durgrimm und würde gerne mit Ihnen etwas unter vier Augen besprechen!“, erwiderte ich auf die Frage des Captains, nachdem ich die Information verarbeitet hatte.

Illegal jetzt muss ich schnell überlegen, wie ich die Scharte wieder aussetzen konnte. „Klaus?“, schoss die ein Wort. Frage durch meine Gedanken. Es konnte doch nicht sein, dass er wirklich etwas Illegales, mir getan hatte oder war ihm das überhaupt bewusst? Das war eigentlich eine Frage, die ich mir stellte. „Nein, Durgrimm, das war mir nicht bewusst, aber ich glaube, sie blockt auch, denn auch wenn das illegal wäre, dürfte sie dich nicht festsetzen. Da du offensichtlich nicht aus dieser Dimension kommst, maximal könnte sie eine Verwarnung aussprechen und dich des Schiffes verweisen. Aber lass mich mal machen. Ich habe da schon eine Idee.“, okay, mit dieser Erwiderung seinerseits hatte ich nicht gerechnet und es trug auch nicht wirklich zu meiner Beruhigung bei, wenn ich ganz ehrlich bin.

„Es tut mir leid, wenn ich etwas augenscheinlich Illegales getan habe, doch war es mir nicht bewusst, da ich dieses …“, dabei tippe ich über mein Ohr auf Klaus, „Ding noch nicht lange habe und es mich hier hertransportiert hat.“ Nash folgte meinem Finger, und ihre Augen wurden groß erkennen, blitzte in ihren Augen auf. „Haben sie Waffen dabei?“, auf diese Aussage hin streckte ich meinen Stab hin, und sie nahm ihn. „Ich möchte euren höchst amüsanten Balztanz eher nicht unterbrechen, aber ich habe mich mal kurz darum gekümmert, dass sie Rebellion uns nicht mehr ignorieren kann. Ich habe jetzt nicht nur meine alte UTTS Kennung an die Nachricht gehangen, die ich jetzt noch mal rausgeschickt habe, sondern ich habe auch einen Swipe Code integriert, der eine Audio Aufzeichnung direkt abspielt, sobald die Nachricht empfangen wurde!“, diese Aussage entspannte mich ein wenig, doch da war immer noch die Bedrohung von dem bewaffneten Offizier vor uns und ich musste das irgendwie lösen. Zu meiner Überraschung hörte ich eine Stimme in meinem Kopf: „Hallo, hallo Botschafter, ich hoffe, Sie hören mich und ich entschuldige mich im Namen meines Vorgesetzten, dass wir auf Ihre erste Nachricht nicht reagiert haben doch ihr UTTS hatte seine erste Nachricht mit Klaus gekennzeichnet und ich muss sagen, keiner von uns hatte eine Ahnung, wer Klaus war. Ich weiß, sie befinden sich gerade auf der Hellborn und können jetzt nicht sprechen. Deshalb hören Sie einfach zu!“ Nach diesem kleinen Monolog wurde es erst mal wieder ruhig in meinem Kopf kurz darauf. Es waren vielleicht 2 Sekunden, klang die Stimme erneut. „Sagen sie Nash es war sehr unklug, uns nicht zu antworten und einfach die Koordinaten zu benutzen, da wir nicht mehr an den angegebenen Koordinaten sind. Wir sind schon auf dem Weg zu unserer nächsten Station. Sie müssen Sie davon überzeugen, dass sie sich mit uns treffen muss. Ich gebe Ihnen genauer gesagt ihrem UTTS die neuen Koordinaten für ein Rendezvous der beiden Schiffe, also unserem Schiff und der Hellborn, überzeugen Sie sie, wir benötigen die Hellborn, aber insbesondere brauchen wir Nash. Wir hoffen Sie bald bei uns an Bord begrüßen zu können, Botschafter.“, nach diesem weiteren Monolog verstummte die Stimme wieder und jetzt wusste ich, was ich zu tun hatte. Natürlich ist Nash nicht entgangen, dass ich für 1 Minute ziemlich abgelenkt war, aber sie ließ sich ihre Ungeduld nicht anmerken.

„Nash, vertrauen Sie mir. Wir müssen unter vier Augen sprechen. Es geht um die Nachricht, die sie vorhin erhalten haben.“ sie war sichtlich erstaunt, und auch wie feststellen musste etwas beunruhigt, doch ich glaubte, zu sehen, wie sie begriff und egal, woran es jetzt lag, ob an meiner eindringlichen Stimmlage oder an den Worten selbst, sie nickte. Sie schaute mich zwar an, aber sprach mit dem Offizier ihrer Crew: „Senken Sie die Waffen und treten Sie weg.“ Irritiert zwar aber anstandslos senken Sie die Waffen und verließen den Bereitschaftsraum.

„Sie steht auf dich, ich weiß noch nicht warum, aber ich glaub’, es liegt an deinem Aussehen und an deiner Stimme. Aber egal, was es war, du hast sie überzeugt.“, lies Klaus in meinem Kopf voll lauten ich gab nur ein Grunds laut von mir. Als alle abgesehen von meiner Wenigkeit und Nash den Raum verlassen hatten, sagte sie auf dem Stuhl hinter ihrem Schreibtisch zusammen. „Durgrimm, was will die Religion von mir? Und was noch viel wichtiger ist, warum hat man sie geschickt und niemanden anders?“, sollte ich sie nun korrigieren, dass ich erstens von niemandem geschickt wurde und zweitens es nicht um Religion, sondern die Rebellion ging oder sollte ich einfach ihr erzählen, was sie hören wollte und ich glaub’, die Nummer mit der Religion war auch nur ein Versprecher!

„Naja, ich kann ihn auch nicht viel sagen, da ich erst den Auftrag erhalten habe, mit Ihnen zu sprechen, als ich schon hier war. Ich wohne nämlich von Klaus in diese Dimension gezogen.“, während ich sprach, tippe ich noch mal auf Klaus, damit sie auch wusste, wovon oder wem ich sprach, wenn ich Klaus sage. „Das klingt ungewöhnlich. Aus welcher Dimension? Kommen Sie denn genau?“, während sie das sagte, klang sie sehr aufgeregt.

„Um der Wahrheit die Ehre zu geben. Ich komme aus Aventurien.“, gab ich zu. Nash verdrehte die Augen. „Das war natürlich klar, er hat es wirklich geschafft.“, Mummel te sie ungläubig. Etwas lauter, sagte sie.

„Wissen sie Durgrimm, ich kannte den Bauer von Wien, nannten sie ihn Klaus und er war ein totaler Fan der Romane von DSA.“ jetzt war’s an, mir, erstaunt und ungläubig zu schauen.

„Oh du mein Riesenbaby, wach auf!“, den letzten Teil schrie Klaus mehr in meinem Kopf, als dass er normal mit mir sprach.

Ich fragte mich, was passiert ist, aber da ich den Geschmack, den ich auf meiner Zunge hatte, kannte, wusste ich auch, ohne dass Klaus mir antwortete, was passiert sein musste. Ich wurde betäubt. Na klasse, das fehlte mir gerade noch. „Ja, du hast es genau erkannt du wurdest betäubt. Ich kann es aber auch leider gerade nicht verorten, sodass ich dir nicht sagen kann, wo wir gerade sind. Doch ich befürchte, wir wurden erst mal in den Arrest gesteckt, da hier gerade eine ganz üble Scheiße abläuft.“ bevor ich eine Frage gedanklich formen konnte, schüttelte es das Schiff ordentlich durch. Und was soll ich sagen, das beunruhigt mich zwar, aber, wenn ich ganz ehrlich bin, ich hab’ in meinem Leben schon genügend Scheiße durch, dass ich es äußerlich auf jeden Fall nicht zeigte.

Ich musste auf jeden Fall aus dieser Restzelle raus und bevor ich fragen konnte, hatte Klaus schon die Verriegelung der Tür gelöst und ich ging raus auf den Gang

Naja, aber ob das solch eine gute Idee war, alle möglichen Leute liefen an mir vorbei und beachte mich auch nicht weiter und ich hörte nur einige Gesprächsfetzen, die sich anhörten wie Schadensregulierung und Reparatur Teams

Ich musste irgendwie herausfinden, was hier genau los war. Ich konnte mich auch nur daran erinnern, dass ich den Captain, der hell bauen hab sterben sehen und danach nichts mehr.

Deswegen hielt ich eine andere Person an,

„Halt, was ist hier los?“, das Crewmitglied, was ich ansprach, ging sofort innerhalb acht Stellung. Er kannte mich nicht du mein Befehlston schien ihm zu suggerieren, dass ich hier was zu sagen hatte.

„Wir werden beschossen und wenn ich das sagen darf, nicht zu knapp. Wir haben so viele Schäden mich wundert es, dass das Schiff überhaupt noch existiert., Sir.“ Dass er mich Sir nannte, irritierte mich zwar ein wenig, aber ich ließ es erst mal so stehen. Ich wollte natürlich nicht weiter auffallen. Ich ließ mir von ihm den schnellsten Weg zur Kommandobrücke erklären. Er war zwar etwas verwundert, dass ich nachfragen musste, stellte dies aber wegen der Bedrohung nicht infrage.

Klaus markierte vor meinen Augen, den Weg und ich alte los Kurz bevor ich auf der Comando Brücke ankam, schoss mir kurz durch den Kopf, dass man plötzlicher Erscheinen auf der Kommandobrücke nicht gut ankommen würde. Doch das war mir jetzt gerade offen gestanden vollkommen egal, da ich wissen wollte, was los war und warum ich betäubt wurde.

Was ich nicht erwartete, dass als ich auf der Kommandobrücke ankam, mich erst mal niemand wahrnahm, bis ich hörte: „Was machen Sie hier und wer sind Sie?“

„Mit dir wird es niemals langweilig. Kannst du mir jetzt mal bitte erklären, wie wird das hier im besten Fall lebendig überstehen sollen, hinter uns kommt gerade ein Sicherheit Amh an, wie auch immer das gerufen hat, weil so gefährlich sehen wir jetzt ja nicht aus und vor uns steht eine zugedröhnt mit einem Blaster. Die mir etwas, sagen wir mal zu labil aussieht, dass sie den überhaupt bedienen dürfte!“, Klaus Klang, als es in dieser Situation sein sollte. Wahrscheinlich lag es an der Situation komisch, diese Typen hier hatten mich betäubt und in einer Restzelle gesteckt, obwohl ich nichts getan hatte. Und jetzt bin ich hier, der Verrückte, der anscheinend so gefährlich ist, dass man ein so riesiges Sicherheitsteam rufen musste. Also verstehen konnte ich beim besten Willen nicht, der hätte ein Sicherheitsbeamter vollkommen ausgereicht, nun ja das Geld für mich.

„Auch wenn’s dann vielleicht noch etwas brenzlig wird, habe ich dann mal was vorbereitet“, diese Aussage bereitete mir zwar etwas Sorgen, aber ich ließ mir kurz von Klaus erklären, was er getan hatte und sind wir mal ganz ehrlich, er erstaunt mich immer wieder und ich bin gespannt, wie derjenige reagiert, denn ich jetzt versuche anzusprechen!

„Hallo, Commander, ich soll Ihnen schöne Grüße von der jetzt leider Toten Nash ausrichten A und bevor ich es vergesse, Sie sollten sich mal umdrehen und dafür Sorge tragen, dass ich nicht gleich der nächste bin, der hier getötet wird, da sie einen sehr labil wirkenden Offizier mit einem Blaster haben, der mich gerade ins Visier genommen hat.“ auch wenn ich gerade nämlich nur von hinten gesehen habe, dass es derjenige der dem Captain der Hellborn eine Nachricht geschickt hatte, da bin ich mir zu 100 % sicher

Ich wurde betäubt. Schon wieder. Also mit Gastfreundschaft haben dies hier aber echt nicht. Naja, man muss nun mal das Beste aus dem machen, was man bekommt.

Ich Rappel mich hoch und schaue mich um und muss ein Stöhnen unterdrücken, als ich sehe, wer dann neben mir kniet, diese labile Offizieren, aber sind wir mal ganz ehrlich, wenn ich mir das restliche Schauspiel hier so anschaue, dann befürchte ich, ich kann froh sein, dass ich überhaupt noch jemanden erkenne, denn es könnte eigentlich gut sein, dass ich tot wäre

„Die da hat dich übrigens gerade aufgeweckt, also nur, weil du sie gerade in deinem Gedanken als labil beschrieben hast. Tue uns beiden eingefallen und sprich das einfach nur nicht laut aus.“. Lautet die ersten Worte, die ich von Klaus in meinem Kopf nach meinem unfreiwilligen Nickerchen hörte.

Na toll, jetzt musste ich dieser Person auch noch dankbar sein, obwohl die erst für dieses ganze Schlamassel verantwortlich ist. Also zu mindestens dem Schlamassel, dass ich betäubt wurde. Für den Rest gehe ich mal davon aus, konnte sie nichts, doch ich hätte helfen können, wäre ich nicht betäubt gewesen und jetzt bemerkte ich auch, dass sie auf mich einreden, aber ich verstand zwar ihre Worte, aber der Sinn dahinter blieb mir noch verschlossen. Ich schüttelte mich noch mal. Um die Restmüdigkeit aus dem Kopf und den Gliedern zu bekommen, schaute sie direkt an und stellte nur zwei Fragen: „Was ist hier los? Und warum zur Hölle hat man mich schon ein zweites Mal betäubt?“ Ich wartete auf Ihre Antwort.

„Du wirst sie überzeugen müssen, dass wir also in Persona du durch mich Fähigkeiten hast, die helfen können!“, vernahm ich Klaus in meinem Kopf. Ich zog den Arm, an dem sie mich mit geschleppt hatte, leicht zurück, damit sie merkte, dass ich etwas ihr mitteilen wollte.

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Tagebucheintrag Durgrimm Eitelschild

Irgendwo in der Galaxie

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„Juhu Durgrimm, was auch immer mit dir ist. Tue uns allen einen Gefallen und kommen aus deinem Schneckenhaus raus!“, sollst mir Klaus ins Ohr, nachdem ich aus einer richtig üblen Trance erwachte. Bevor ich darauf etwas erwidern konnte, merkte ich, dass Klaus ein Signal an irgendwen ausgab. Und zum Teufel, warum gibt er überhaupt ein Signal an? Irgendwen außer mir heraus? Irgendwas stimmt hier nicht. Die letzten Tage waren sowieso extrem merkwürdig! Ich war zwar wach und irgendwie aktiv doch war ich wie gefangen und selbst Klaus der ist anscheinend versucht hatte, bekam mich nicht aus dieser Trance beziehungsweise aus diesem Zustand heraus! Ich bin einfach nur gespannt, an wen Klaus ein Signal geschickt hat und was als Nächstes passiert!

Ich „Verdammt, Durgrimm was war das denn? Erst bist du so teilnahmslos wie ein Stein. Und dann auf einmal reißt du Verhandlung an dich und hörst dich an wie ein beschissener Super Diplomat.“, erkennen die verehrte Stimme von Klaus.

Und wenn ich ehrlich bin, hab ich mich das auch schon gefragt und wenn ich ehrlich bin, Natascha tut mir leid, denn eigentlich sind wir ein Team doch ich muss hier weg im besten Fall wieder nach Hause Aber ich weiß, das geht nicht aber ich habe da eine andere Idee Ich hatte genug Zeit, alles durch zu forsten und meine Heimat ist angeblich anders europäische Mittelalter angelehnt. Und dahin kann Klaus mich bringen laut seiner eigenen Aussage! In meinem Kopf mute Klaus, weil ihm mein Plan an sich eigentlich nicht gefiel. Doch wir wussten beide, dass es so auf jeden Fall nicht weitergehen konnte. Ich muss erst mal wieder mit mir selbst klarkommen, damit ich hier irgendwem eine Hilfe sein kann! Und ohne dass ich Klaus auffordern musste, verwandelte er erst meine Kleidung. Jetzt trug ich einen Rock. Ich glaube, früher nannte man das Schottenrock, und als ich an mir runter guckte, ahnte ich, wo Klaus mich jetzt hinbringen würde. Aber nun ja, das war im Prinzip, das, was ich wollt.

„Also gut, aber bevor ich dies jetzt tue, werde ich Natascha auf ihrem Kommunikator eine Nachricht hinterlassen und werde ihr erklären, dass wir uns erst mal eine Auszeit nehmen, damit wir auch wieder so funktionieren, wie funktionieren sollen.“, während ich diese Aussage in meinem Kopf vernahm, baute sich schon die Schutz wäre auf, und mit einem Plopp war ich weg und ich freute mich schon auf Schottland im Mittelalter!

Würde meine Videos und Streams mal genauso gut laufen

Vorweg ich will mich nicht beschweren, dass es jetzt nur eine Tatsachen Beschreibung und einige meiner Aussagen sind, auch echt mit Humor zu nehmen!

Also auf dem Bild seht ihr den Vergleich von letztem Jahr zu diesem Jahr und nur kurz zur Erinnerung. Wir haben in diesem Jahr erst drei Monate gehabt.

Das Bild zeigt ein Balkendiagramm wo zwei Balken zu sehen sind. Links das Jahr 2023 und rechts das Jahr 2024 das Jahr 2023. Sprich, der Balken ist deutlich kleiner 

Auf der einen Seite finde ich das echt cool und richtig genial aber auf der anderen Seite frage ich mich halt wieso meine schriftlichen Sachen mehr Leute interessieren als meine Videoformate und meine Streams wobei ich jetzt auch sagen muss. Gestreamt habe ich zuletzt vor Monaten

Noch knapp 35 Aufrufe, dann hab ich dieses Jahr schon die 1000 Aufrufe geknackt. Ich bin ja muss ich gestehen, ein kleiner Zahlen Freak oder besser gesagt ein Statistik Freak und ich bin erfreut und überrascht, dass meine Statistiken hier so sind wie sie sind.

Aber ich muss auch ehrlich gestehen. Auf der anderen Seite macht mich das ein wenig fertig, dass das jetzt hier so gut läuft.

Ihr hättet doch nur mal sagen müssen Jan mach einfach alles schriftlich. Das finden wir besser und lasst das mit den Videos und Podcasts😂😉

Nein, aber jetzt mal ganz im Ernst. Irgendwo macht mir das jetzt schon ein bisschen Angst, dass mein schriftlicher Nonsens so viel Anklang findet. Also klar in vielen Sachen vertrete ich einfach nur meine Meinung aber manchmal hab ich auch Blogbeiträge wo ich mich in der Frage warum hab ich das jetzt geschrieben!

Wenn du bis hier hin gelesen hast, freut mich das extrem und dann bekommst du jetzt auch mit wie ich mich bedanke. Hast du vorher aufgehört zu lesen dann lies weiter Dann kommst du auch an dieser Stelle an und dann kriegst auch du mit, dass ich mich bei dir bedanke

Also Leute, danke auch wenn ich es nicht verstehe aber trotzdem danke danke danke

Oder mal mit ganz berühmten Worten gesagt, ich danke Sie

Vorwort

Die Geschichte von Sixtus ist ein Herzensprojekt von mir, denn es ist nicht nur eine Geschichte, sondern soll eine fast endlose Geschichte werden und da ich jeden Protagonisten so tief wie möglich zeichnen möchte, braucht es natürlich nicht nur mich, sondern auch andere Autoren.

Aber dazu könnt ihr unten ihm verlinken Blogartikel mehr erfahren. Ich bin ehrlich, ich fange das Projekt hier nicht an, um damit reich zu werden oder sonst irgendwelche merkwürdigen Dinge.

Ich fang’ das Projekt an, weil ich darauf Bock hab und wenn ich auf etwas Bock habe, brenne ich dafür und ich hoffe, gleich gesinnte zu finden, die das auch so sehen

Aber zurück zu Sixtus, diese Gruppe von Abenteurern und Kriegern müssen sich vielen Gefahren stellen und ich hoffe, die Geschichte wird euch begeistern, egal, ob ihr es euch durchlest oder anhört. Ich freu’ mich auf jeden Fall auf die Dinge, die da kommen!

Wieso nur den ersten Satz

Du schreibst deine Autobiographie. Wie lautet dein
Eröffnungssatz?

Ihr bekommt hier nicht nur den ersten Satz, sondern die komplette Einleitung, wie ich sie schreiben würde

Prolog

Meine Kindheit war meiner Meinung nach die Beste, die ich haben konnte. Abgesehen von der Hirnblutung, die ich bei meiner Geburt hatte und die zu meinem Hydrozephalus, auch Wasserkopf genannt, führte! Sonst hatte ich eigentlich keine weiteren einschränkenden Probleme oder Krankheiten. Ich hatte zwar eine rechtsseitige Parese am Anfang meines Lebens, die zu einer Einschränkung meines Feingefühls auf der rechten Seite führte.

Aber trotz dieser ganzen Sachen bin ich ganz normal wie jeder andere auch auf eine normale Grundschule und auch eine weitestgehend normale weiterführende Schule.

Bis zu dem Tag, der mein Leben ein wenig auf den Kopf stellte.
Ja, mein Schicksal war zu dem Zeitpunkt wohl nicht gerade mein Freund! Doch jetzt muss ich sagen bin ich mit meinem Leben zufrieden. Es gibt zwar die ein oder andere Sache, die ich gerne ändern, würde, aber wer will das nicht. Doch bis zum heutigen Tag war es ein langer langer Weg und diesen könnt ihr in diesem Buch nachvollziehen.

Leider kein Geld

Falls ihr euch noch an den unten stehenden Blog Beitrag erinnern könnt oder falls ihr ihn nicht gelesen habt auch kein Problem wie gesagt unten verlinkt dann kommt hier nun ein Update

Nachdem ich diesen Beitrag beziehungsweise diesen Artikel auf dem Blog hier veröffentlicht hatte, bekam ich Rückmeldung. Und was soll ich sagen auf der einen Seite haben die Leute vollkommen recht, wenn sie sagen, das ist sehr viel Aufwand und ohne Bezahlung eigentlich nicht machbar!

Also, um ehrlich zu sein, Geld gibt es immer noch nicht, aber natürlich kann ich schon verstehen, wenn die Leute sagen aufgrund des Aufwandesmuster auch etwas für uns dabei herausspringen.

Also hab ich mir Gedanken gemacht und habe nachgedacht und habe nachgedacht. Leider ist mir noch keine umsetzbare Lösung eingefallen, wobei mir sind schon Lösungen eingefallen. Nur die sind weit weg von irgendwelchen Gedanken an Geld!

Meine Ideen sind …

Der erste Gedanke war, naja eigentlich ist es ja auch für jeden der daran mitwirkt Werbung für das, was er tut dass das aber natürlich nicht unbedingt den Aufwand rechtfertigt, sehe ich ein!

Der zweite Gedanke war, wenn das Projekt erst mal angelaufen ist, wäre es ja möglich community, Events zu veranstalten, wo zum Beispiel die Mitwirkenden Autoren ihre eigenen Geschichten natürlich auf eigene Rechnung verkaufen können und die Dienstleister dann tatsächlich auch ihre Dienstleistungen anbieten können! Doch um ehrlich zu sein, weiß man ja vorher nicht, wie viel Leute man tatsächlich erreicht und Wie viel dann zu solchen community Events kommen würden

Der dritte Gedanke war dann eher sehr verzweifelt und ich dachte mir, irgendwo muss es doch auch Leute geben, die das kostenfrei machen! Dieser Gedanke ist natürlich nicht von der Hand zu weisen unbedingt doch muss ich sagen auch diese Leute haben ja den Aufwand und sollten mindestens irgendwie entschädigt werden Und damit wären wir wieder am Anfang!

Aber der vierte Gedanke war schon wieder etwas hoffnungsvoller. Ich dachte mir nämlich, wenn’s ja Autoren als Beispiel gibt die das Projekt gut finden aber aufgrund der schieren Masse an Aufwand sagen, da muss was für uns rumkommen. Beziehungsweise irgendein Vorteil für die entsprechenden Autoren sein, dachte ich mir verfasse diesen Update Artikel und schau mal, ob vielleicht jemand anders eine gute Idee hat

So, und jetzt seid ihr dran

Schickt mir eure Vorschläge im besten Fall damit gesammelt ist hier drunter als Kommentar, damit ich auch den Überblick behalte

Es ist auch eigentlich egal, ob ihr Vorschläge habt die euch unmöglich erscheinen schreibt sie mir erst mal auf. Vielleicht kann ich daraus ja etwas machbares entwickeln. Ich freu mich schon auf eure Vorschläge!

Hoffnungsvolle Worte zum Schluss

Ich freu mich auf eure Ideen und hoffe damit auch nun den Grundstein legen zu können dieses Projekt tatsächlich durchzuführen. Es wäre auf jeden Fall Mega, wenn das klappt

Geschichte ohne Ende oder wie ich wieder mal versuche ein Projekt ans Laufen zu bekommen

Wen ich benötige, um das Projekt ans Laufen zu bekommen

Ich möchte euch heute ein neues Projekt vorstellen genauer gesagt suche ich für dieses Projekt noch mitwirkende.

Für das Projekt Geschichte ohne Endeoder in kurz GoE, suche ich folgende Menschen fünf weitere Autoren, einen Illustrator, mindestens einen Sprecher und einen Redakteur, der korrigiert und lektoriert.

Jetzt zu dem Projekt

Es soll eine Fantasy Geschichte werden, die fortlaufend aus der Perspektive von sechs Protagonisten erzählt wird! Die Geschichte selbst werde ich natürlich zusammen mit den weiteren Autoren ausarbeiten und dann auf meinem Blog veröffentlichen. Der Sprecher wird dann diese veröffentlichten Kapitel einlesen, und dies wird dann zunächst auf YouTube als Hör Fassung erscheinen. Da kommt dann auch der Illustrator ins Spiel. Ich hätte nämlich gerne dann für jedes Kapitel ein entsprechendes Bild beziehungsweise eine entsprechende Illustration!

Es ist so, dass ich dies als langfristiges Projekt anlegen möchte, so dass die Geschichte so lange laufen soll, wie sie uns ein Spaß macht und im besten Fall erst mal kein Ende findet!

Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.