NRWision

Ich muss sagen, ich war lange bei den oben genannten Sender in aktiv. Jetzt hab ich einige Projekte, die ich wieder im Bürgerfunk platzieren möchte. Und Leute

ich muss euch sagen, es ist einfach Mega wieder dieses Gefühl zu haben, mich mit Energie auf solche Projekte konzentrieren zu können. Klar, arbeitstechnisch ist es momentan immer noch so das ich für solche Dinge Die Zeit von anderen Dingen ab knipsen muss. Aber verdammt, das ist es mir wert.

Ein Projekt wird auf jeden Fall 2 Man Coverage sein. Aber es gibt auch noch einige andere Projekte, die ich eventuell wenn’s die Zeit zulässt, anstoßen werde. Aber auch da wird so sein, dass ich erst mal schaue, ob die Projekte realisierbar sind!

Es gibt auch Dinge, die drumherum geklärt werden müssen, auch mit der Redaktion von NRWision denn die Projekte, die mir vor schweben, kann ich an sich dort auf jeden Fall unterbringen. Nur in welcher Form das müsste ich erst mal mit der Redaktion klären.

Denn ein anderes Projekt wäre eventuell nicht so einfach machbar doch ich bin frohen Mutes auch diese Dinge klären zu können und dann könnt ihr alle neuen beziehungsweise neu gestalteten Projekte im Bürgerfunk sehen und hören

Über diesen Absatz seht ihr eine Folge der letzten Machwerk. Dort muss man sagen haben der Kollege und ich uns einfach ausprobiert. Um hier auch noch mal ein bisschen Werbung für den Kollegen zu machen, werde ich euch unten seinen Twitch Channel verlinken.

Aber ich werde mich bemühen, euch hier auch alles transparent mitzugeben. Ich freu mich jetzt schon auf die kommenden Wochen und Monate das werden spannende Dinge

https://twitch.tv/wahlianz

Durgrimms reisen

Ich habe mir mal gedacht, dass meine Beiträge zu dem Letzten RP wo ich dran mitgewirkt habe, nicht einfach so in meinem Speicher versauen sollen. Also alle meine Beiträge in chronologische Reihenfolge könnt ihr nachfolgend lesen,

Wenn ihr das Ganze nicht lesen wollt, dann geht es

Hierzu Zusammenfassung

Ich habe es getan. Ich habe es wirklich getan. Nachdem die letzten Abenteuer mit dem chaotischen Haufen nicht gut ausgegangen sind, bin ich meine eigenen Wege gegangen. Und was soll ich sagen? Diese Wege haben mich hier zu diesem Punkt geführt. Und heilige Streitaxt, was soll ich sagen? Ich war nicht darauf vorbereitet, was mich in diesem Riss der Realität erwartet. Aber ach, Gott, verdammt, ich sollte, wenn ich das hier für die Nachtwelt aufschreibe, doch mal zu mindestens ein Schritt in der Geschichte zurückgehen, damit die, die das Lesen hier tatsächlich nachvollziehen können, in welcher Lage ich mich gerade befinde.

Also Durgrimm, fang an dem Punkt am besten an, wo es für dich schiefgelaufen ist.

Nachdem ich mich von der Gruppe, mit der ich zuletzt losgezogen war, getrennt hatte, lief ich tagelang durch einen Wald. Zum Glück hatte ich genug Proviant mit, um diesen, ich kann’s, nicht anders sagen, Gewalt Marsh durchzuziehen. Zum Glück hatte ich mein Artefakt dabei, damit ich nicht ganz so hilflos durch die Gegend wanderte. Da ich selbst eigentlich blind bin, benötige ich dieses Artefakt, um wenigstens etwas erkennen zu können. Doch, weil ich offen gesagt, nur schämen, mit diesem Artefakt erkennen kann, erschrak ich doch zutiefst, als ich auf einer Lichtung kam und aus dem Nichts etwas oder jemand sich aus dem Nichts materialisierte. Vor Schreck stark mit meinem Stab zu. Was auch immer sich da materialisiert hatte, verschwand zugleich auch wieder, nachdem ich zu geschlagen hatte. Ich hörte etwas auf den Boden fallen. Als ich mich auf dem Boden um sah, sah ich einen Umriss von einem kleinen, runden Gegenstand. Es war surreal, weil diesen Gegenstand konnte ich ziemlich gut erkennen. Obwohl ich sonst nur schämen wahrnahm, war das ein sehr klares Bild, was ich dort vor Augen hatte.

Kennt ihr das, wenn ihr wisst, ihr solltet etwas eigentlich nicht tun und es trotzdem tut, weil es euch reizt zu sehen, wohin das führt? Naja hätte ich mal auf mein Gefühl gehört, dann wär ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin.

Der Gegenstand, der vor mir auf dem Boden lag, pulsiert vor Energie, ob’s magische Energie oder eine andere Energiequelle war, konnte ich nicht ausmachen. Ich dachte noch: „Du solltest diesen Gegenstand jetzt nicht anfassen.“ Im selben Moment berührte ich den Gegenstand und ab. Da kann ich einfach nicht anders beschreiben, wurde es einfach nur unbeschreiblich.

Etwas Unbekanntes materialisiert sich an meinem Ohr. Es fühlte sich metallisch an, und um mich herum baute sich eine Schutzsphäre auf.

Es gab einen Knall und die Welt um mich herum verschwand und keinen Wimpernschlag. Später stand ich hier. Ich wusste nicht, an welchem Ort, und ich wusste auch nicht, an welcher Zeit.

Ich teste mich erst mal ab, mein Artefakt war noch da und es funktioniert auch noch und ich hatte auch meinen Stab. Das war perfekt. Nur was mich ziemlich beunruhigte, waren die Stimmen, die ich heute wohl um mich herum nahm ich, niemanden war.

Die Stimmen klang erschrocken. Und wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe kein Wort von dem verstanden, was sie da redet. Doch ich vermutete einfach, dass sie erschrocken waren, dass ich einfach so aufgetaucht war. Ich glaube da aber auch herauszuhören, dass es etwas mit mir zu tun hatte, weil die einzigen Worte, die ich verstand, waren Zwergi Kommunikation und eingedrungen.

Also, um mal mit meinen eigenen Worten zu beschreiben, ich glaube, ich bin in etwas eingedrungen, wo ich nicht hin sollte und jetzt stehe ich hier und frage mich, was nun passiert

„Initialisierung komplett, hallo Durgrimm, ich bin UTTS dein Universaltransport und Übersetzungssystem“, hörte ich von diesem Ding, was mir am Ohr klemmte. „Entschuldige, was?“, brachte ich erstaunt hervor. „Ja, pass auf, ich erkläre dir kurz meine Funktionen, also zunächst fungiere ich als Übersetzer. Also alles, was dir auf egal welcher Sprache gesagt wird, wirst du ab jetzt verstehen. Ebenso bin ich auch dein Communicator. Und natürlich die eigenen Funksprüche und Nachrichten werde ich dir auch übersetzen. Das geht natürlich aber auch in die andere Richtung, also alles, was du sagst, wird automatisch übersetzt, aber nicht wundern, ich werde dein Gehirn sozusagen die Wörter einpflanzen und du wirst sie selbst sprechen. So, jetzt kommen wir zu meinen zwei meiner Meinung nach besten Features. Ich bin aber auch dein Assistent sozusagen ausgestattet, mit einer Mega Intelligenz, um nicht zu sagen, mit einer künstlichen Intelligenz ausgestattet. Kann ich dir jegliche Fragen beantworten und auch wenn ich es gerade auf Anhieb dir nicht sagen kann, durchsuche ich alle Verzeichnisse und alle digital, abgelegten Dateien und deine Frage zu beantworten. So, jetzt kommen wir zu meiner Meinung nach besten Fähigkeit, ich kann dich überall hinbringen. An jeden Ort zu jeder Zeit und ich kann dich sogar in jede Dimension bringen, aber leider nicht mehr in deiner eigenen Dimension. Da diese hier und überall anders, nur in Büchern existiert, du bist sozusagen aus einem Buch gefallen“, hielt das Ding einen längeren Monolog. Nein, Moment, das Ding hat mir auch seinen Namen genannt, also muss es heißen UTTS hat einen längeren Monolog gehalten. „ mal abgesehen davon, dass ich ziemlich schockiert war dass ich aus einem Buch gefallen sein sollte, hatte ich Fragen und nicht gerade wenige. doch bevor ich diese Fragen aussprechen konnte, meldete sich UTTS wieder: „Da ich deine Gedanken mehr oder minder überwache, brauchst du deine Fragen, die du an mich hast, nicht laut zu stellen und deswegen werde ich dir jetzt deine Fragen beantworten. du bist auf dem Planeten, der sich Erde nennt, in einem Land das Deutschland heißt und wenn man’s ganz genau nimmt in einer Stadt, die sich Duisburg nennt. was die Zeit angeht, hier wird etwas anders gerechnet. Also wir befinden uns hier im Jahr 2024. Moment, ich muss mich korrigieren. Zu mindestens mit der Stadt lag ich etwas daneben. Duisburg ist zwar auch hier in der Nähe, aber wir befinden uns gerade in Oberhausen und um die Zeit noch genauer eingrenzen am 8. Juni 2024. und ja von mir aus können wir uns auch auf einen anderen Namen einigen. Du kannst mich ab jetzt gerne Klaus nennen, denn ich finde alte Menschen Namen cool.“ dann hätten wir das also schon mal alles geklärt. Ich fand es gut, dass ich meine Fragen eigentlich nicht mehr aus formulieren musste, denn das fiel mir durchaus schwer. Klaus kann warum auch immer meine Gedanken überwachen, so dass ich nur meine Fragen und das was ich ihm sagen will, denken muss, das kann echt heiter werden, wenn ich mir das recht überlege. „Durgrimm, hast du Lust auf ein Abenteuer? Ich habe da nämlich etwas abgefangen und würde es sagen, das ist genau unser Ding, aber ich muss dich warnen, denn wir werden glaube ich nicht mit offenen Armen empfangen!“ Ich hatte den Gedanken, dass ich dabei bin, noch nicht ganz zu Ende gedacht. Da baute sich auch schon, die mir schon bekannte Schutz wäre auf, und bevor ich mich auflöste, hörte ich Klaus in meinem Kopf noch sagen: „ Geronimo!!!“

Als ich mich materialisiert, erkannte ich einen leeren Raum, also bis auf die Gegenstände, die ich schamhaft erkannte

Ich hatte mich noch nicht komplett umgesehen, da brach die Hölle los. Erst hörte ich wie eine Computerstimme, sagte ein Drilling lokalisiert im Bereitschaftsraum des Captains. Dann ging die Tür auf, und mehrere Personen betraten den Raum. Ich spürte die Waffen mehr, als dass ich sah, die auf mich gerichtet waren. Und Klaus war auch keine sonderliche Hilfe mit seinem trockenen Kommentar: „Ich hab’ es eher gesagt, wir werden nicht mit offenen Armen anf empfangen.“

Eine weibliche Stimme bellte los: „Wer zur ver…“, die Stimme unter, brach sich und atmete dreimal tief durch, „Wer sind Sie und wie sind Sie auf mein Schiff gekommen?“ Bevor ich etwas auf Ihre Fragen erwidern konnte, gab mir Klaus eine sehr interessante Information: „Die Dame, die dich da gerade so freundlich begrüßt hat, ist Captain Nash und sie hat in jüngster Vergangenheit eine Nachricht von der Religion bekommen dorthin sind diese Leute auch unterwegs hin. Doch soweit ich in dem System sehen kann, weiß nur sie das, da sie die Nachricht nach dem Erhalt gelöscht hat. Ich habe dem Absender eine Nachricht geschickt, dass der Captain zweite Koordinaten eingegeben hat, die in der Nachricht enthalten, waren, aber anscheinend nur sie weiß, wo sie wirklich hingeht. Und signiert habe ich die Nachricht mit meinem Code, da ich ein Stück Technologie der Rebellion bin.“ ich wusste, was ich zu tun hatte. Ich bin schließlich ein Diplomat, da sollte ich diese Situation auch handhaben können. Nun ja, um ehrlich zu sein. Baby auch nichts anderes übrig.

„Captain, also, ich nehme wenigstens an, dass sie der Captain sind, da wir hier schließlich im Bereitschaftsraum des Kettens stehen. Und warum sollte mich dann hier in diesen Räumlichkeiten jemand anderes fragen, wie ich hier hereinkomme! Ich bin Durgrimm und würde gerne mit Ihnen etwas unter vier Augen besprechen!“, erwiderte ich auf die Frage des Captains, nachdem ich die Information verarbeitet hatte.

Illegal jetzt muss ich schnell überlegen, wie ich die Scharte wieder aussetzen konnte. „Klaus?“, schoss die ein Wort. Frage durch meine Gedanken. Es konnte doch nicht sein, dass er wirklich etwas Illegales, mir getan hatte oder war ihm das überhaupt bewusst? Das war eigentlich eine Frage, die ich mir stellte. „Nein, Durgrimm, das war mir nicht bewusst, aber ich glaube, sie blockt auch, denn auch wenn das illegal wäre, dürfte sie dich nicht festsetzen. Da du offensichtlich nicht aus dieser Dimension kommst, maximal könnte sie eine Verwarnung aussprechen und dich des Schiffes verweisen. Aber lass mich mal machen. Ich habe da schon eine Idee.“, okay, mit dieser Erwiderung seinerseits hatte ich nicht gerechnet und es trug auch nicht wirklich zu meiner Beruhigung bei, wenn ich ganz ehrlich bin.

„Es tut mir leid, wenn ich etwas augenscheinlich Illegales getan habe, doch war es mir nicht bewusst, da ich dieses …“, dabei tippe ich über mein Ohr auf Klaus, „Ding noch nicht lange habe und es mich hier hertransportiert hat.“ Nash folgte meinem Finger, und ihre Augen wurden groß erkennen, blitzte in ihren Augen auf. „Haben sie Waffen dabei?“, auf diese Aussage hin streckte ich meinen Stab hin, und sie nahm ihn. „Ich möchte euren höchst amüsanten Balztanz eher nicht unterbrechen, aber ich habe mich mal kurz darum gekümmert, dass sie Rebellion uns nicht mehr ignorieren kann. Ich habe jetzt nicht nur meine alte UTTS Kennung an die Nachricht gehangen, die ich jetzt noch mal rausgeschickt habe, sondern ich habe auch einen Swipe Code integriert, der eine Audio Aufzeichnung direkt abspielt, sobald die Nachricht empfangen wurde!“, diese Aussage entspannte mich ein wenig, doch da war immer noch die Bedrohung von dem bewaffneten Offizier vor uns und ich musste das irgendwie lösen. Zu meiner Überraschung hörte ich eine Stimme in meinem Kopf: „Hallo, hallo Botschafter, ich hoffe, Sie hören mich und ich entschuldige mich im Namen meines Vorgesetzten, dass wir auf Ihre erste Nachricht nicht reagiert haben doch ihr UTTS hatte seine erste Nachricht mit Klaus gekennzeichnet und ich muss sagen, keiner von uns hatte eine Ahnung, wer Klaus war. Ich weiß, sie befinden sich gerade auf der Hellborn und können jetzt nicht sprechen. Deshalb hören Sie einfach zu!“ Nach diesem kleinen Monolog wurde es erst mal wieder ruhig in meinem Kopf kurz darauf. Es waren vielleicht 2 Sekunden, klang die Stimme erneut. „Sagen sie Nash es war sehr unklug, uns nicht zu antworten und einfach die Koordinaten zu benutzen, da wir nicht mehr an den angegebenen Koordinaten sind. Wir sind schon auf dem Weg zu unserer nächsten Station. Sie müssen Sie davon überzeugen, dass sie sich mit uns treffen muss. Ich gebe Ihnen genauer gesagt ihrem UTTS die neuen Koordinaten für ein Rendezvous der beiden Schiffe, also unserem Schiff und der Hellborn, überzeugen Sie sie, wir benötigen die Hellborn, aber insbesondere brauchen wir Nash. Wir hoffen Sie bald bei uns an Bord begrüßen zu können, Botschafter.“, nach diesem weiteren Monolog verstummte die Stimme wieder und jetzt wusste ich, was ich zu tun hatte. Natürlich ist Nash nicht entgangen, dass ich für 1 Minute ziemlich abgelenkt war, aber sie ließ sich ihre Ungeduld nicht anmerken.

„Nash, vertrauen Sie mir. Wir müssen unter vier Augen sprechen. Es geht um die Nachricht, die sie vorhin erhalten haben.“ sie war sichtlich erstaunt, und auch wie feststellen musste etwas beunruhigt, doch ich glaubte, zu sehen, wie sie begriff und egal, woran es jetzt lag, ob an meiner eindringlichen Stimmlage oder an den Worten selbst, sie nickte. Sie schaute mich zwar an, aber sprach mit dem Offizier ihrer Crew: „Senken Sie die Waffen und treten Sie weg.“ Irritiert zwar aber anstandslos senken Sie die Waffen und verließen den Bereitschaftsraum.

„Sie steht auf dich, ich weiß noch nicht warum, aber ich glaub’, es liegt an deinem Aussehen und an deiner Stimme. Aber egal, was es war, du hast sie überzeugt.“, lies Klaus in meinem Kopf voll lauten ich gab nur ein Grunds laut von mir. Als alle abgesehen von meiner Wenigkeit und Nash den Raum verlassen hatten, sagte sie auf dem Stuhl hinter ihrem Schreibtisch zusammen. „Durgrimm, was will die Religion von mir? Und was noch viel wichtiger ist, warum hat man sie geschickt und niemanden anders?“, sollte ich sie nun korrigieren, dass ich erstens von niemandem geschickt wurde und zweitens es nicht um Religion, sondern die Rebellion ging oder sollte ich einfach ihr erzählen, was sie hören wollte und ich glaub’, die Nummer mit der Religion war auch nur ein Versprecher!

„Naja, ich kann ihn auch nicht viel sagen, da ich erst den Auftrag erhalten habe, mit Ihnen zu sprechen, als ich schon hier war. Ich wohne nämlich von Klaus in diese Dimension gezogen.“, während ich sprach, tippe ich noch mal auf Klaus, damit sie auch wusste, wovon oder wem ich sprach, wenn ich Klaus sage. „Das klingt ungewöhnlich. Aus welcher Dimension? Kommen Sie denn genau?“, während sie das sagte, klang sie sehr aufgeregt.

„Um der Wahrheit die Ehre zu geben. Ich komme aus Aventurien.“, gab ich zu. Nash verdrehte die Augen. „Das war natürlich klar, er hat es wirklich geschafft.“, Mummel te sie ungläubig. Etwas lauter, sagte sie.

„Wissen sie Durgrimm, ich kannte den Bauer von Wien, nannten sie ihn Klaus und er war ein totaler Fan der Romane von DSA.“ jetzt war’s an, mir, erstaunt und ungläubig zu schauen.

„Oh du mein Riesenbaby, wach auf!“, den letzten Teil schrie Klaus mehr in meinem Kopf, als dass er normal mit mir sprach.

Ich fragte mich, was passiert ist, aber da ich den Geschmack, den ich auf meiner Zunge hatte, kannte, wusste ich auch, ohne dass Klaus mir antwortete, was passiert sein musste. Ich wurde betäubt. Na klasse, das fehlte mir gerade noch. „Ja, du hast es genau erkannt du wurdest betäubt. Ich kann es aber auch leider gerade nicht verorten, sodass ich dir nicht sagen kann, wo wir gerade sind. Doch ich befürchte, wir wurden erst mal in den Arrest gesteckt, da hier gerade eine ganz üble Scheiße abläuft.“ bevor ich eine Frage gedanklich formen konnte, schüttelte es das Schiff ordentlich durch. Und was soll ich sagen, das beunruhigt mich zwar, aber, wenn ich ganz ehrlich bin, ich hab’ in meinem Leben schon genügend Scheiße durch, dass ich es äußerlich auf jeden Fall nicht zeigte.

Ich musste auf jeden Fall aus dieser Restzelle raus und bevor ich fragen konnte, hatte Klaus schon die Verriegelung der Tür gelöst und ich ging raus auf den Gang

Naja, aber ob das solch eine gute Idee war, alle möglichen Leute liefen an mir vorbei und beachte mich auch nicht weiter und ich hörte nur einige Gesprächsfetzen, die sich anhörten wie Schadensregulierung und Reparatur Teams

Ich musste irgendwie herausfinden, was hier genau los war. Ich konnte mich auch nur daran erinnern, dass ich den Captain, der hell bauen hab sterben sehen und danach nichts mehr.

Deswegen hielt ich eine andere Person an,

„Halt, was ist hier los?“, das Crewmitglied, was ich ansprach, ging sofort innerhalb acht Stellung. Er kannte mich nicht du mein Befehlston schien ihm zu suggerieren, dass ich hier was zu sagen hatte.

„Wir werden beschossen und wenn ich das sagen darf, nicht zu knapp. Wir haben so viele Schäden mich wundert es, dass das Schiff überhaupt noch existiert., Sir.“ Dass er mich Sir nannte, irritierte mich zwar ein wenig, aber ich ließ es erst mal so stehen. Ich wollte natürlich nicht weiter auffallen. Ich ließ mir von ihm den schnellsten Weg zur Kommandobrücke erklären. Er war zwar etwas verwundert, dass ich nachfragen musste, stellte dies aber wegen der Bedrohung nicht infrage.

Klaus markierte vor meinen Augen, den Weg und ich alte los Kurz bevor ich auf der Comando Brücke ankam, schoss mir kurz durch den Kopf, dass man plötzlicher Erscheinen auf der Kommandobrücke nicht gut ankommen würde. Doch das war mir jetzt gerade offen gestanden vollkommen egal, da ich wissen wollte, was los war und warum ich betäubt wurde.

Was ich nicht erwartete, dass als ich auf der Kommandobrücke ankam, mich erst mal niemand wahrnahm, bis ich hörte: „Was machen Sie hier und wer sind Sie?“

„Mit dir wird es niemals langweilig. Kannst du mir jetzt mal bitte erklären, wie wird das hier im besten Fall lebendig überstehen sollen, hinter uns kommt gerade ein Sicherheit Amh an, wie auch immer das gerufen hat, weil so gefährlich sehen wir jetzt ja nicht aus und vor uns steht eine zugedröhnt mit einem Blaster. Die mir etwas, sagen wir mal zu labil aussieht, dass sie den überhaupt bedienen dürfte!“, Klaus Klang, als es in dieser Situation sein sollte. Wahrscheinlich lag es an der Situation komisch, diese Typen hier hatten mich betäubt und in einer Restzelle gesteckt, obwohl ich nichts getan hatte. Und jetzt bin ich hier, der Verrückte, der anscheinend so gefährlich ist, dass man ein so riesiges Sicherheitsteam rufen musste. Also verstehen konnte ich beim besten Willen nicht, der hätte ein Sicherheitsbeamter vollkommen ausgereicht, nun ja das Geld für mich.

„Auch wenn’s dann vielleicht noch etwas brenzlig wird, habe ich dann mal was vorbereitet“, diese Aussage bereitete mir zwar etwas Sorgen, aber ich ließ mir kurz von Klaus erklären, was er getan hatte und sind wir mal ganz ehrlich, er erstaunt mich immer wieder und ich bin gespannt, wie derjenige reagiert, denn ich jetzt versuche anzusprechen!

„Hallo, Commander, ich soll Ihnen schöne Grüße von der jetzt leider Toten Nash ausrichten A und bevor ich es vergesse, Sie sollten sich mal umdrehen und dafür Sorge tragen, dass ich nicht gleich der nächste bin, der hier getötet wird, da sie einen sehr labil wirkenden Offizier mit einem Blaster haben, der mich gerade ins Visier genommen hat.“ auch wenn ich gerade nämlich nur von hinten gesehen habe, dass es derjenige der dem Captain der Hellborn eine Nachricht geschickt hatte, da bin ich mir zu 100 % sicher

Ich wurde betäubt. Schon wieder. Also mit Gastfreundschaft haben dies hier aber echt nicht. Naja, man muss nun mal das Beste aus dem machen, was man bekommt.

Ich Rappel mich hoch und schaue mich um und muss ein Stöhnen unterdrücken, als ich sehe, wer dann neben mir kniet, diese labile Offizieren, aber sind wir mal ganz ehrlich, wenn ich mir das restliche Schauspiel hier so anschaue, dann befürchte ich, ich kann froh sein, dass ich überhaupt noch jemanden erkenne, denn es könnte eigentlich gut sein, dass ich tot wäre

„Die da hat dich übrigens gerade aufgeweckt, also nur, weil du sie gerade in deinem Gedanken als labil beschrieben hast. Tue uns beiden eingefallen und sprich das einfach nur nicht laut aus.“. Lautet die ersten Worte, die ich von Klaus in meinem Kopf nach meinem unfreiwilligen Nickerchen hörte.

Na toll, jetzt musste ich dieser Person auch noch dankbar sein, obwohl die erst für dieses ganze Schlamassel verantwortlich ist. Also zu mindestens dem Schlamassel, dass ich betäubt wurde. Für den Rest gehe ich mal davon aus, konnte sie nichts, doch ich hätte helfen können, wäre ich nicht betäubt gewesen und jetzt bemerkte ich auch, dass sie auf mich einreden, aber ich verstand zwar ihre Worte, aber der Sinn dahinter blieb mir noch verschlossen. Ich schüttelte mich noch mal. Um die Restmüdigkeit aus dem Kopf und den Gliedern zu bekommen, schaute sie direkt an und stellte nur zwei Fragen: „Was ist hier los? Und warum zur Hölle hat man mich schon ein zweites Mal betäubt?“ Ich wartete auf Ihre Antwort.

„Du wirst sie überzeugen müssen, dass wir also in Persona du durch mich Fähigkeiten hast, die helfen können!“, vernahm ich Klaus in meinem Kopf. Ich zog den Arm, an dem sie mich mit geschleppt hatte, leicht zurück, damit sie merkte, dass ich etwas ihr mitteilen wollte.

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Tagebucheintrag Durgrimm Eitelschild

Irgendwo in der Galaxie

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„Juhu Durgrimm, was auch immer mit dir ist. Tue uns allen einen Gefallen und kommen aus deinem Schneckenhaus raus!“, sollst mir Klaus ins Ohr, nachdem ich aus einer richtig üblen Trance erwachte. Bevor ich darauf etwas erwidern konnte, merkte ich, dass Klaus ein Signal an irgendwen ausgab. Und zum Teufel, warum gibt er überhaupt ein Signal an? Irgendwen außer mir heraus? Irgendwas stimmt hier nicht. Die letzten Tage waren sowieso extrem merkwürdig! Ich war zwar wach und irgendwie aktiv doch war ich wie gefangen und selbst Klaus der ist anscheinend versucht hatte, bekam mich nicht aus dieser Trance beziehungsweise aus diesem Zustand heraus! Ich bin einfach nur gespannt, an wen Klaus ein Signal geschickt hat und was als Nächstes passiert!

Ich „Verdammt, Durgrimm was war das denn? Erst bist du so teilnahmslos wie ein Stein. Und dann auf einmal reißt du Verhandlung an dich und hörst dich an wie ein beschissener Super Diplomat.“, erkennen die verehrte Stimme von Klaus.

Und wenn ich ehrlich bin, hab ich mich das auch schon gefragt und wenn ich ehrlich bin, Natascha tut mir leid, denn eigentlich sind wir ein Team doch ich muss hier weg im besten Fall wieder nach Hause Aber ich weiß, das geht nicht aber ich habe da eine andere Idee Ich hatte genug Zeit, alles durch zu forsten und meine Heimat ist angeblich anders europäische Mittelalter angelehnt. Und dahin kann Klaus mich bringen laut seiner eigenen Aussage! In meinem Kopf mute Klaus, weil ihm mein Plan an sich eigentlich nicht gefiel. Doch wir wussten beide, dass es so auf jeden Fall nicht weitergehen konnte. Ich muss erst mal wieder mit mir selbst klarkommen, damit ich hier irgendwem eine Hilfe sein kann! Und ohne dass ich Klaus auffordern musste, verwandelte er erst meine Kleidung. Jetzt trug ich einen Rock. Ich glaube, früher nannte man das Schottenrock, und als ich an mir runter guckte, ahnte ich, wo Klaus mich jetzt hinbringen würde. Aber nun ja, das war im Prinzip, das, was ich wollt.

„Also gut, aber bevor ich dies jetzt tue, werde ich Natascha auf ihrem Kommunikator eine Nachricht hinterlassen und werde ihr erklären, dass wir uns erst mal eine Auszeit nehmen, damit wir auch wieder so funktionieren, wie funktionieren sollen.“, während ich diese Aussage in meinem Kopf vernahm, baute sich schon die Schutz wäre auf, und mit einem Plopp war ich weg und ich freute mich schon auf Schottland im Mittelalter!

Der Austausch

Ich tausche mich ja gerne mit Menschen über Meinungen Erfahrungen und was sonst nicht noch alles gibt aus

Mir spukt seit Wochen eine komplett abwegig Idee durch den Kopf

Beziehungsweise ganz so von Hand zu weisen, ist sie nicht, aber ich weiß nicht, wie gut diese Idee ankommt oder anders gesagt ich bin gerade dabei, diese Idee in die Tat umzusetzen und suche deswegen Menschen

Der Erfolg dieses Blogs und ich muss echt sagen das ist jetzt leider nicht mehr von von der Hand zu weisen. Ihr lest lieber das, was ich tue, als Videos von mir zu schauen, was prinzipiell erst mal überhaupt nicht schlimm ist.

Oder andersrum gesagt, meine schriftlichen Gedankenspiele und alles, was hier erscheint, ist zu mindestens bekannter. Sagen wir es mal so.

ShadowPhoenix Sports Music & More würde ich gerne zu einer Marke aufbauen

Und das umfasst jetzt nicht nur diese Website, sondern auch alle YouTube und Twitchkanäle sowie alles andere, was ich unter dieser Marke beziehungsweise diesen Brand anfangen

Das möchte ich aber nicht innerhalb von Tagen oder Monaten machen, sondern auf lange Sicht gesehen

Es gibt Projekte und Ideen, die ich hier noch versuche anzustoßen beziehungsweise richtig auszuarbeiten und einige Dinge hab ich schon angefangen

Aber deswegen suche ich auch Menschen, die mich auf diesem Weg begleiten sei es, um mich zu unterstützen bei der Verwaltung und Erstellung der Inhalte Oder die mich einfach mit ihrer Expertise unterstützen möchten

Und deswegen würde ich gerne mich mit euch austauschen

Ein neuer Auftrag(Sixtus Kapitel eins)

Dargra

Ich stand in der hintersten Ecke einer Halle, als ein Botenjung auf mich zu kam, vor mir blieb er stehen.“ Seid ihr Dargra, der Meister der Äxte?“, sprach er mich an.

Ich konnte mich nicht zurückhalten. Ich musste schnauben. Meister der Äxte hat mich nämlich schon lange niemand mehr genannt. „Ja, der bin ich!“, erwiderte ich schmunzelnd.

Der Junge reichte mir eine Schriftrolle mit dem Siegel vom Rad der Acht. Ich las die Schriftrolle. Wenn ich sagen würde, ich war überrascht über das, was ich las, wäre das noch untertrieben.

„Junge, wer hat dieses Schriftstück noch bekommen?“, schrie ich ihn an. Offen gestanden muss ich dem Jungen Respekt zollen, denn er zuckte noch nicht mal zusammen, als ich Ihn anschrie denn er sagte mit einer Gelassenheit, die ich nicht für möglich gehalten hätte: “Herr, ihr seid der Erste.“

Nachdem ich diese Worte vernommen hatte, war mir klar, was der Rat vorhatte, denn ich sollte die Gruppe, die sie laut des Schriftstückes zusammenstellen wollten, anführen. Und im schlimmsten Fall sollte ich die restliche Gruppe auch zusammenstellen.

Ich fragte mich auch insgeheim, ob der Junge noch mehr solcher Schriftstücke bei sich trug. Aber das fand ich nur heraus, wenn ich ihn fragen würde. Nur wenn ich ihn fragen würde, sind wir ehrlich. Dann wären das alles nicht nur Gedanken, die ich mir machen würde, sondern dann wäre es Gewissheit.

„Oh, Mann, sei kein Feigling und frag ihn schon!“, rühkte ich mich in Gedanken selbst.

Doch bevor ich etwas sagen konnte, schon nahm ich die Stimme des Jungen, wie sie folgende Worte aussprach: „Darf ich mich vorstellen? Ich bin Drul, der Boot und die rechte Hand des Kommandanten von Sixtus oder mit anderen Worten, eurem Boote und eure rechte Hand.“

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich das befürchtet und sofort rasten meine Gedanken und ich wollte mir am liebsten selbst ins Gesicht schlagen, nur damit ich vergesse, was ich gerade gehört hatte.

Es hilft ja nichts. Ich setzte an, meine Gedanken laut auszusprechen, damit der Junge mich korrigieren konnte, falls ich etwas missverstanden hatte. „Also, wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich jetzt noch fünf weitere Krieger verpflichten und im besten Fall können Sie nicht nur kämpfen, sondern ich vertraue Ihnen auch?!?“ „Genau dies ist ihre Aufgabe, Herr.“, erwiderte meine rechte Hand auf meine laut geäußerten Gedanken.

Jetzt musste ich nur noch herausfinden, wie der Satz in dem Schriftstück gemeint war. Der Boot junge hat das Auftragsbuch, worin die Aufträge von Sixtus drinstehen.

Doch wenn ich ganz ehrlich sein sollte, ist das gerade das geringste Problem. Wem vertraue ich so sehr, dass ich mit ihm Abenteuer bestreiten würde und wir redeten hier nicht nur von einem, sondern gleich von fünf.

Drul sah mich erwartungsvoll an, da er glaubte, sofort von mir eine Aufgabe zu bekommen.

„Du hast das Auftragsbuch, wo die Aufträge drinstehen, die wir als Gruppe lösen sollen? Falls dem so sein sollte, zeig es mir, damit ich schauen kann, welche Fähigkeiten die restlichen fünf haben sollten.“ Ohne Zeit zu verlieren, und ohne ein Wort reichte er mir ein in ledergebundenes Buch, das zugegebenermaßen, schon bessere Tage gesehen hatte.

Ich schlug das Buch auf, die Schrift war sehr einfach gehalten, doch ich muss sagen, die Aufträge dort waren perfekt aufgelistet. Vorn gab es sogar ein Inhaltsverzeichnis, wo man mir mitteilte, wie dringend die einzelnen Aufträge waren, die unter den jeweiligen Kapital stehen. Die Aufteilung war wie folgt:

Dringend (sollte so schnell wie möglich erledigt werden}

Zeiten gebunden (wenn der Zeitpunkt gekommen ist, müssen Sie gelöst werden)

Nebentätigkeiten (wenn sie die Zeit dazu finden sollten).

Nachdem ich das Buch durch geblättert hatte, schlug ich es lauter zu als nötig.

Ohne zu wissen, ob der Junge mir folgen würde, ging ich los in Richtung meiner Behausung. Ich wusste ganz genau, welche fünf ich noch anschreiben musste.

An meinen Haus angekommen, hielt ich an und sah den Jungen hinter mir. Ich bedeutete Ihn zu warten und ging ins Haus um die fünf Briefe an meinem Schreibtisch zu schreiben. Nachdem ich fertig war und wieder hinaus zu dem Jungen ging, übergab ich ihn die fünf Briefe. Er schaute auf die Namen und nickte. „Diese Leute sind mir bekannt und ich weiß auch, wo ich sie finde.“ Nachdem er diese Worte gesprochen hatte, ging er los, um die Briefe zu ihren rechtmäßigen Empfängern zu bringen.

Und ich musste mir jetzt schleunigst etwas einfallen lassen, weil ich nun ein Hauptmann sein sollte, obwohl ich es nicht sein wollte.

Vorwort

Die Geschichte von Sixtus ist ein Herzensprojekt von mir, denn es ist nicht nur eine Geschichte, sondern soll eine fast endlose Geschichte werden und da ich jeden Protagonisten so tief wie möglich zeichnen möchte, braucht es natürlich nicht nur mich, sondern auch andere Autoren.

Aber dazu könnt ihr unten ihm verlinken Blogartikel mehr erfahren. Ich bin ehrlich, ich fange das Projekt hier nicht an, um damit reich zu werden oder sonst irgendwelche merkwürdigen Dinge.

Ich fang’ das Projekt an, weil ich darauf Bock hab und wenn ich auf etwas Bock habe, brenne ich dafür und ich hoffe, gleich gesinnte zu finden, die das auch so sehen

Aber zurück zu Sixtus, diese Gruppe von Abenteurern und Kriegern müssen sich vielen Gefahren stellen und ich hoffe, die Geschichte wird euch begeistern, egal, ob ihr es euch durchlest oder anhört. Ich freu’ mich auf jeden Fall auf die Dinge, die da kommen!

Starten wir eine Dynastie?

Bevor ihr jetzt gedanklich in die komplett falsche Ecke abdriftet

Werde ich euch kurz beschreiben, was ich meine, beziehungsweise euch erläutern, worauf ich hinaus will

Ich will auf Fantasy Football hinaus

Die von euch, die mich schon länger kennen, sagen Sie jetzt Ach, neh schon wieder so ein Projekt, was er ja sowieso nicht komplett durchziehen kann, weil ihm da irgendwer fehlt!

Ich arbeite mich jetzt an meinen Projekten nach und nach ab aber vor allen Dingen bei diesem Projekt bin ich mir sicher, dass ich mit dem Projekt auf jeden Fall starten kann. Also wenn die NFL Saison wieder losgeht

Das Gute hieran ist nämlich ich habe alles selbst in der Hand und selbst wenn wir hinterher nur zu viert sind, würde man das auch geregelt kriegen. Natürlich wären vier Leute extrem wenig und es wären auch echt merkwürdige Play-offs dann hinterher aber um das zu vermeiden, fange ich jetzt schon früh genug an Dafür bei euch Werbung zu machen

So, also hier nun in der Aufruf. Falls einer von euch gerne mit in eine langfristige Fantasy Liga kommt und diese direkt vom Staat auf mit aufbauen will, darf sich gerne bei mir melden.

Da wir maximal 32 Teams sein können, bitte jetzt von vornherein zu entschuldigen, falls wir irgendwen nicht mehr aufnehmen können. Also ich gehe zwar nicht davon aus, dass wir so viele Anmeldungen jetzt schon bekommen aber im späteren Verlauf kann’s natürlich passieren.

Auf dem Bild ist Text zu sehen, der wie folgt lautet, tritt unserer Liga bei Burning. Fire sucht dich. Und darunter hält eine Hand eine brennende Fackel 

Wie wir die Kommunikation untereinander gestalten, wird übrigens noch entschieden

Leider kein Geld

Falls ihr euch noch an den unten stehenden Blog Beitrag erinnern könnt oder falls ihr ihn nicht gelesen habt auch kein Problem wie gesagt unten verlinkt dann kommt hier nun ein Update

Nachdem ich diesen Beitrag beziehungsweise diesen Artikel auf dem Blog hier veröffentlicht hatte, bekam ich Rückmeldung. Und was soll ich sagen auf der einen Seite haben die Leute vollkommen recht, wenn sie sagen, das ist sehr viel Aufwand und ohne Bezahlung eigentlich nicht machbar!

Also, um ehrlich zu sein, Geld gibt es immer noch nicht, aber natürlich kann ich schon verstehen, wenn die Leute sagen aufgrund des Aufwandesmuster auch etwas für uns dabei herausspringen.

Also hab ich mir Gedanken gemacht und habe nachgedacht und habe nachgedacht. Leider ist mir noch keine umsetzbare Lösung eingefallen, wobei mir sind schon Lösungen eingefallen. Nur die sind weit weg von irgendwelchen Gedanken an Geld!

Meine Ideen sind …

Der erste Gedanke war, naja eigentlich ist es ja auch für jeden der daran mitwirkt Werbung für das, was er tut dass das aber natürlich nicht unbedingt den Aufwand rechtfertigt, sehe ich ein!

Der zweite Gedanke war, wenn das Projekt erst mal angelaufen ist, wäre es ja möglich community, Events zu veranstalten, wo zum Beispiel die Mitwirkenden Autoren ihre eigenen Geschichten natürlich auf eigene Rechnung verkaufen können und die Dienstleister dann tatsächlich auch ihre Dienstleistungen anbieten können! Doch um ehrlich zu sein, weiß man ja vorher nicht, wie viel Leute man tatsächlich erreicht und Wie viel dann zu solchen community Events kommen würden

Der dritte Gedanke war dann eher sehr verzweifelt und ich dachte mir, irgendwo muss es doch auch Leute geben, die das kostenfrei machen! Dieser Gedanke ist natürlich nicht von der Hand zu weisen unbedingt doch muss ich sagen auch diese Leute haben ja den Aufwand und sollten mindestens irgendwie entschädigt werden Und damit wären wir wieder am Anfang!

Aber der vierte Gedanke war schon wieder etwas hoffnungsvoller. Ich dachte mir nämlich, wenn’s ja Autoren als Beispiel gibt die das Projekt gut finden aber aufgrund der schieren Masse an Aufwand sagen, da muss was für uns rumkommen. Beziehungsweise irgendein Vorteil für die entsprechenden Autoren sein, dachte ich mir verfasse diesen Update Artikel und schau mal, ob vielleicht jemand anders eine gute Idee hat

So, und jetzt seid ihr dran

Schickt mir eure Vorschläge im besten Fall damit gesammelt ist hier drunter als Kommentar, damit ich auch den Überblick behalte

Es ist auch eigentlich egal, ob ihr Vorschläge habt die euch unmöglich erscheinen schreibt sie mir erst mal auf. Vielleicht kann ich daraus ja etwas machbares entwickeln. Ich freu mich schon auf eure Vorschläge!

Hoffnungsvolle Worte zum Schluss

Ich freu mich auf eure Ideen und hoffe damit auch nun den Grundstein legen zu können dieses Projekt tatsächlich durchzuführen. Es wäre auf jeden Fall Mega, wenn das klappt

Geschichte ohne Ende oder wie ich wieder mal versuche ein Projekt ans Laufen zu bekommen

Wen ich benötige, um das Projekt ans Laufen zu bekommen

Ich möchte euch heute ein neues Projekt vorstellen genauer gesagt suche ich für dieses Projekt noch mitwirkende.

Für das Projekt Geschichte ohne Endeoder in kurz GoE, suche ich folgende Menschen fünf weitere Autoren, einen Illustrator, mindestens einen Sprecher und einen Redakteur, der korrigiert und lektoriert.

Jetzt zu dem Projekt

Es soll eine Fantasy Geschichte werden, die fortlaufend aus der Perspektive von sechs Protagonisten erzählt wird! Die Geschichte selbst werde ich natürlich zusammen mit den weiteren Autoren ausarbeiten und dann auf meinem Blog veröffentlichen. Der Sprecher wird dann diese veröffentlichten Kapitel einlesen, und dies wird dann zunächst auf YouTube als Hör Fassung erscheinen. Da kommt dann auch der Illustrator ins Spiel. Ich hätte nämlich gerne dann für jedes Kapitel ein entsprechendes Bild beziehungsweise eine entsprechende Illustration!

Es ist so, dass ich dies als langfristiges Projekt anlegen möchte, so dass die Geschichte so lange laufen soll, wie sie uns ein Spaß macht und im besten Fall erst mal kein Ende findet!

Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.