Das Poster

In den Farben Rot und Weiß ein Bild erwacht,
Ein Adler, der stolz durch die Zeiten kracht.
Mit Flügeln weit, voller Kraft und Glanz,
Er tanzt in der Luft, ein majestätischer Tanz.

Sein Gefieder ist kunstvoll, von Grau durchzogen,
Das Rot an seinem Hals, wie Feuer, hochgewogen.
Ein Schnabel orange, voll Stärke und Mut,
Ein Symbol der Entschlossenheit, klar wie Glut.

Das Bild zeigt ein kunstvoll gestaltetes Poster in einem modernen Raum mit durchdachtem Design. 
Im Mittelpunkt steht ein Adler, dessen Flügel weit ausgebreitet sind und majestätische Kraft und Eleganz symbolisieren. Sein Gefieder ist überwiegend weiß, mit subtilen grauen und schwarzen Akzenten, die die Details seines Körpers hervorheben. Besonders markant ist der rote Hals des Adlers, der in Kontrast zu seinem orangefarbenen, kräftigen Schnabel steht. Der Hintergrund des Posters ist in leuchtenden roten und weißen vertikalen Streifen gestaltet, was das Bild dynamisch und energiegeladen wirken lässt.
Oberhalb des Adlers ist in großen, weißen Buchstaben das Wort "CHALLENGE" platziert, während am unteren Rand des Posters "ACCEPTED" zu lesen ist. Die Worte unterstreichen die Botschaft des Posters – Mut und Entschlossenheit.
Der Raum, in dem sich das Poster befindet, ist modern und hell. Durch große Fenster fällt Tageslicht herein, und im Hintergrund sind Hochhäuser sowie das berühmte Empire State Building sichtbar, was auf eine urbane Kulisse hinweist. Links neben dem Poster stehen zwei rote Blumen in einem schlichten, weißen Blumentopf auf einem gestapelten Regal, das ebenfalls in Rot und Weiß gehalten ist. Auf der rechten Seite befindet sich eine weiße Lampe auf einem weiteren gestapelten Bücherregal.

Hinter ihm Streifen, rot-weiß im Spiel,
Sie pulsieren vor Energie, dynamisch, wie ein Ziel.
„CHALLENGE“ oben, „ACCEPTED“ unten,
Eine Botschaft, die Herzen und Seelen erkunden.

Der Raum erstrahlt, modern und licht,
Ein Fenster, das auf New Yorks Skyline sich richtet.
Empire State Building, ein ehrfürchtiger Gruß,
Ein urbanes Echo des Posters Schuss.

Und neben dem Bild zwei Blumen, rot und rein,
In einem weißen Topf, zart und fein.
Regale gestapelt, ein Stillleben zeigt,
Wo Vision und Alltag in Harmonie neigt.

Dieses Bild spricht von Mut, von Traum und Tat,
Vom Vorwärtsgehen, dem Leben im Rat.
Ein Poster, das Herzen und Räume durchflutet,
Wo die Seele den Adler ruft und sich in ihm findet.

Die ruhige Stunde

Da hängt sie, schlicht in ihrem Raum,
Ein Wächter still, so ohne Traum.
Ihr Rund gefasst in leisem Licht,
Sie mahnt: Verweile! Doch tu’ es nicht.

Die Zeiger zart im stillen Spiel,
Lenken sanft des Augenblickes Ziel.
Zehn und zehn, die Stunde naht,
Die Ewigkeit, die sie bewahrt.

O Uhr, du stummes, treues Ding,
Dein Ticken sanft, ein Lied, das schwingt.
Im Licht der Zeit, so ruhig, fein,
Spiegelst du des Lebens Sein.

Wohl klingt der Augenblick, so klar,
Vergänglich doch, bleibt stets ein Jahr.
Die Uhr, sie mahnt, sie spricht zu dir,
Doch bleibt sie stumm – so bleibt auch hier.

Rabbit Hole 

In welchen Aktivitäten verlierst du dich?

In welchen Welten könnt‘ ich mich verlieren,
Gedanken treiben, als wär‘ nichts zu spüren?
Rabbit Holes, die ich einst besucht,
Haben oft mein Herz verflucht.

In manch’ von ihnen bleib’ ich lang‘,
Ein Fluss, der zieht – ein endloser Drang.
Wer von uns hat das nicht getan,
Gejagt, gesucht, im Bann gefang’n?

Es gibt genug, das uns verwirrt,
Man schaut, man staunt, vom Strom verführt.
Und so frag ich euch, wie ich mich frag:
Welches Rabbit Hole hat euch gepackt am Tag?

Abenteuer auf Schienen,

Mit jedem Kilometer, den wir ziehen,

Vorbei an Städten, Wäldern und Seen,

Erleben wir das Wunder dieser Welt.

Die Räder rattern, der Zug, er rollt,

Geschichten, die sich im Wind entfalten,

Wir gleiten dahin, fern der Zeit,

Im Rhythmus der Reise, weit und breit.

Menschen steigen ein und aus,

Ein Jeder bringt sein Leben mit,

Im Zug der Träume und der Ziele,

Verbunden durch das Ziel, so nah und doch so weit.

Von Sonnenaufgang bis Sternenpracht,

Begleitet uns der Tag und die Nacht,

Ein Fenster zur Welt, so klar und rein,

Zugreisen, ein Abenteuer, groß und klein.

Von fernen Orten und Heimkehr,

Jede Reise ein Stück mehr,

Erfahrungen sammeln, Erinnerungen bleiben,

In jedem Zug, den wir besteigen.

Ob kurz oder lang, ob nah oder fern,

Die Zugreise, sie bleibt uns stets gern,

Ein Band der Zeit, das uns verbindet,

Ein Erlebnis, das nie verklingt.

Das Fest der alten Zeiten

Auf dem MPS, das nennen wir’s beim Namen,
Treffen sich die Schotten und auch die Wikinger, die kamen.
Im Schottenrock, den Clans treu ergeben,
Oder als Berserker, die niemals vergeben.

Piraten und Mönche, sie kommen herbei,
Und feiern das Leben, mit Freud‘ und Geschrei.
Im September, wenn die Heide fettet,
In Luhmühlen, wo das Herz sich bettet.

MET fließt in Strömen, Gewürz, Wein und Speis‘,
Fleischspieße und Veganes, für jeden der weiß.
Das Motto ist klar: Wein, Weib und Gesang,
Und Szene-Bands wie Versengold halten die Stimmung lang.

So feiern wir die Gemeinschaft, das alte Band,
Im Glanz des Mittelalters, in Lüneburgs Land.

Ich hoffe, dir gefällt es! 🎭🍷🍖

Alle Jahre wieder 

Welche Bücher möchtest du lesen?

Ich hatte das ja schon mal beantwortet und zu mindestens an der Grund Idee hat sich nichts geändert. Hörbücher sind meine Passion.
Momentan muss ich sagen, bin ich wieder auf dem Treppe. Bücher beziehungsweise Hörbücher noch mal zu lesen beziehungsweise zu hören

Dafür habe ich aber ganz viele neue ungeübte Hörspiele für mich entdeckt, muss ich sagen also zum Beispiel habe ich zuletzt jetzt Sherlock und Watson neues aus der Baker Street gewesen beziehungsweise gehört und die gesamten Staffeln davon tatsächlich und muss sagen Mega genial, auch wenn’s nur an Sherlock Holmes angelegt ist und als Nächstes habe ich Moriarty vor zu hören ist auch Hörspiel und stellt Die ganze Geschichte mal auf den Kopf.

Ich halte euch aber auf dem Laufenden, um WAS 2025 bei mir so läuft

Und das war mein kleines Update für 2025 was hört oder lest ihr denn dieses Jahr? 

Meine bisherigen Blogcast Folgen

Nachfolgend Liste ich alle Folgen mit Player Einbettung Auf und das in chronologische Reihenfolge 

Folge 1

So fangen wir am Anfang an, und alles kann man hier auf meinem Blog auch nachlesen, falls ihr lieber lesen wollt

Den Beitrag findet ihr Hier

Folge 2

Der zweite Folge geht’s um Neujahrsgrüße und Wünsche fürs neue Jahr

Einmal bitte Hier entlang wenn ihr den Beitrag lesen wollt

Folge 3

Die zwei Faktor Authentifizierung, Fluch und Segen zugleich

Die leseratten Bitte hier entlang

Folge 4

Dass ich RGS favorisiere wissen vielleicht einige von euch, aber vor allen Dingen mein Steckenpferd ist pennen Paper und schriftliches Rollplay

Das Tagebuch meines letzten Charakters Findet ihr Hier

Folge5

Emma Football ist im Prinzip Rasenschach und ich freue mich jedes Mal, wenn ich schauen kann

Zum ersten Teil meiner Analyse von der Wild Card Round Klickt ihr bitte hier

Folge6

Das Spiel von Los Angeles und Minnesota hab ich natürlich auch beleuchtet, nachdem es durch war und meine Meinung in aller Kürze 

Wenn es lieber lesen wollt, dann Hier klicken

Das sind bisher alle Folgen und ich freue mich wenn ich jemand durchstöbert und das Ganze tatsächlich auch euch mal anhört, sind manche ganz witzigen Dinge bei rumgekommen

Ach so und bevor ich’s vergesse, ich freue mich über jeden einzelnen, der sich mein Blog durchliest. Ganz besonders danke ich Ihnen, die sich regelmäßig hier umschauen und mich abonniert haben. 

Durgrimms reisen

Ich habe mir mal gedacht, dass meine Beiträge zu dem Letzten RP wo ich dran mitgewirkt habe, nicht einfach so in meinem Speicher versauen sollen. Also alle meine Beiträge in chronologische Reihenfolge könnt ihr nachfolgend lesen,

Wenn ihr das Ganze nicht lesen wollt, dann geht es

Hierzu Zusammenfassung

Ich habe es getan. Ich habe es wirklich getan. Nachdem die letzten Abenteuer mit dem chaotischen Haufen nicht gut ausgegangen sind, bin ich meine eigenen Wege gegangen. Und was soll ich sagen? Diese Wege haben mich hier zu diesem Punkt geführt. Und heilige Streitaxt, was soll ich sagen? Ich war nicht darauf vorbereitet, was mich in diesem Riss der Realität erwartet. Aber ach, Gott, verdammt, ich sollte, wenn ich das hier für die Nachtwelt aufschreibe, doch mal zu mindestens ein Schritt in der Geschichte zurückgehen, damit die, die das Lesen hier tatsächlich nachvollziehen können, in welcher Lage ich mich gerade befinde.

Also Durgrimm, fang an dem Punkt am besten an, wo es für dich schiefgelaufen ist.

Nachdem ich mich von der Gruppe, mit der ich zuletzt losgezogen war, getrennt hatte, lief ich tagelang durch einen Wald. Zum Glück hatte ich genug Proviant mit, um diesen, ich kann’s, nicht anders sagen, Gewalt Marsh durchzuziehen. Zum Glück hatte ich mein Artefakt dabei, damit ich nicht ganz so hilflos durch die Gegend wanderte. Da ich selbst eigentlich blind bin, benötige ich dieses Artefakt, um wenigstens etwas erkennen zu können. Doch, weil ich offen gesagt, nur schämen, mit diesem Artefakt erkennen kann, erschrak ich doch zutiefst, als ich auf einer Lichtung kam und aus dem Nichts etwas oder jemand sich aus dem Nichts materialisierte. Vor Schreck stark mit meinem Stab zu. Was auch immer sich da materialisiert hatte, verschwand zugleich auch wieder, nachdem ich zu geschlagen hatte. Ich hörte etwas auf den Boden fallen. Als ich mich auf dem Boden um sah, sah ich einen Umriss von einem kleinen, runden Gegenstand. Es war surreal, weil diesen Gegenstand konnte ich ziemlich gut erkennen. Obwohl ich sonst nur schämen wahrnahm, war das ein sehr klares Bild, was ich dort vor Augen hatte.

Kennt ihr das, wenn ihr wisst, ihr solltet etwas eigentlich nicht tun und es trotzdem tut, weil es euch reizt zu sehen, wohin das führt? Naja hätte ich mal auf mein Gefühl gehört, dann wär ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin.

Der Gegenstand, der vor mir auf dem Boden lag, pulsiert vor Energie, ob’s magische Energie oder eine andere Energiequelle war, konnte ich nicht ausmachen. Ich dachte noch: „Du solltest diesen Gegenstand jetzt nicht anfassen.“ Im selben Moment berührte ich den Gegenstand und ab. Da kann ich einfach nicht anders beschreiben, wurde es einfach nur unbeschreiblich.

Etwas Unbekanntes materialisiert sich an meinem Ohr. Es fühlte sich metallisch an, und um mich herum baute sich eine Schutzsphäre auf.

Es gab einen Knall und die Welt um mich herum verschwand und keinen Wimpernschlag. Später stand ich hier. Ich wusste nicht, an welchem Ort, und ich wusste auch nicht, an welcher Zeit.

Ich teste mich erst mal ab, mein Artefakt war noch da und es funktioniert auch noch und ich hatte auch meinen Stab. Das war perfekt. Nur was mich ziemlich beunruhigte, waren die Stimmen, die ich heute wohl um mich herum nahm ich, niemanden war.

Die Stimmen klang erschrocken. Und wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe kein Wort von dem verstanden, was sie da redet. Doch ich vermutete einfach, dass sie erschrocken waren, dass ich einfach so aufgetaucht war. Ich glaube da aber auch herauszuhören, dass es etwas mit mir zu tun hatte, weil die einzigen Worte, die ich verstand, waren Zwergi Kommunikation und eingedrungen.

Also, um mal mit meinen eigenen Worten zu beschreiben, ich glaube, ich bin in etwas eingedrungen, wo ich nicht hin sollte und jetzt stehe ich hier und frage mich, was nun passiert

„Initialisierung komplett, hallo Durgrimm, ich bin UTTS dein Universaltransport und Übersetzungssystem“, hörte ich von diesem Ding, was mir am Ohr klemmte. „Entschuldige, was?“, brachte ich erstaunt hervor. „Ja, pass auf, ich erkläre dir kurz meine Funktionen, also zunächst fungiere ich als Übersetzer. Also alles, was dir auf egal welcher Sprache gesagt wird, wirst du ab jetzt verstehen. Ebenso bin ich auch dein Communicator. Und natürlich die eigenen Funksprüche und Nachrichten werde ich dir auch übersetzen. Das geht natürlich aber auch in die andere Richtung, also alles, was du sagst, wird automatisch übersetzt, aber nicht wundern, ich werde dein Gehirn sozusagen die Wörter einpflanzen und du wirst sie selbst sprechen. So, jetzt kommen wir zu meinen zwei meiner Meinung nach besten Features. Ich bin aber auch dein Assistent sozusagen ausgestattet, mit einer Mega Intelligenz, um nicht zu sagen, mit einer künstlichen Intelligenz ausgestattet. Kann ich dir jegliche Fragen beantworten und auch wenn ich es gerade auf Anhieb dir nicht sagen kann, durchsuche ich alle Verzeichnisse und alle digital, abgelegten Dateien und deine Frage zu beantworten. So, jetzt kommen wir zu meiner Meinung nach besten Fähigkeit, ich kann dich überall hinbringen. An jeden Ort zu jeder Zeit und ich kann dich sogar in jede Dimension bringen, aber leider nicht mehr in deiner eigenen Dimension. Da diese hier und überall anders, nur in Büchern existiert, du bist sozusagen aus einem Buch gefallen“, hielt das Ding einen längeren Monolog. Nein, Moment, das Ding hat mir auch seinen Namen genannt, also muss es heißen UTTS hat einen längeren Monolog gehalten. „ mal abgesehen davon, dass ich ziemlich schockiert war dass ich aus einem Buch gefallen sein sollte, hatte ich Fragen und nicht gerade wenige. doch bevor ich diese Fragen aussprechen konnte, meldete sich UTTS wieder: „Da ich deine Gedanken mehr oder minder überwache, brauchst du deine Fragen, die du an mich hast, nicht laut zu stellen und deswegen werde ich dir jetzt deine Fragen beantworten. du bist auf dem Planeten, der sich Erde nennt, in einem Land das Deutschland heißt und wenn man’s ganz genau nimmt in einer Stadt, die sich Duisburg nennt. was die Zeit angeht, hier wird etwas anders gerechnet. Also wir befinden uns hier im Jahr 2024. Moment, ich muss mich korrigieren. Zu mindestens mit der Stadt lag ich etwas daneben. Duisburg ist zwar auch hier in der Nähe, aber wir befinden uns gerade in Oberhausen und um die Zeit noch genauer eingrenzen am 8. Juni 2024. und ja von mir aus können wir uns auch auf einen anderen Namen einigen. Du kannst mich ab jetzt gerne Klaus nennen, denn ich finde alte Menschen Namen cool.“ dann hätten wir das also schon mal alles geklärt. Ich fand es gut, dass ich meine Fragen eigentlich nicht mehr aus formulieren musste, denn das fiel mir durchaus schwer. Klaus kann warum auch immer meine Gedanken überwachen, so dass ich nur meine Fragen und das was ich ihm sagen will, denken muss, das kann echt heiter werden, wenn ich mir das recht überlege. „Durgrimm, hast du Lust auf ein Abenteuer? Ich habe da nämlich etwas abgefangen und würde es sagen, das ist genau unser Ding, aber ich muss dich warnen, denn wir werden glaube ich nicht mit offenen Armen empfangen!“ Ich hatte den Gedanken, dass ich dabei bin, noch nicht ganz zu Ende gedacht. Da baute sich auch schon, die mir schon bekannte Schutz wäre auf, und bevor ich mich auflöste, hörte ich Klaus in meinem Kopf noch sagen: „ Geronimo!!!“

Als ich mich materialisiert, erkannte ich einen leeren Raum, also bis auf die Gegenstände, die ich schamhaft erkannte

Ich hatte mich noch nicht komplett umgesehen, da brach die Hölle los. Erst hörte ich wie eine Computerstimme, sagte ein Drilling lokalisiert im Bereitschaftsraum des Captains. Dann ging die Tür auf, und mehrere Personen betraten den Raum. Ich spürte die Waffen mehr, als dass ich sah, die auf mich gerichtet waren. Und Klaus war auch keine sonderliche Hilfe mit seinem trockenen Kommentar: „Ich hab’ es eher gesagt, wir werden nicht mit offenen Armen anf empfangen.“

Eine weibliche Stimme bellte los: „Wer zur ver…“, die Stimme unter, brach sich und atmete dreimal tief durch, „Wer sind Sie und wie sind Sie auf mein Schiff gekommen?“ Bevor ich etwas auf Ihre Fragen erwidern konnte, gab mir Klaus eine sehr interessante Information: „Die Dame, die dich da gerade so freundlich begrüßt hat, ist Captain Nash und sie hat in jüngster Vergangenheit eine Nachricht von der Religion bekommen dorthin sind diese Leute auch unterwegs hin. Doch soweit ich in dem System sehen kann, weiß nur sie das, da sie die Nachricht nach dem Erhalt gelöscht hat. Ich habe dem Absender eine Nachricht geschickt, dass der Captain zweite Koordinaten eingegeben hat, die in der Nachricht enthalten, waren, aber anscheinend nur sie weiß, wo sie wirklich hingeht. Und signiert habe ich die Nachricht mit meinem Code, da ich ein Stück Technologie der Rebellion bin.“ ich wusste, was ich zu tun hatte. Ich bin schließlich ein Diplomat, da sollte ich diese Situation auch handhaben können. Nun ja, um ehrlich zu sein. Baby auch nichts anderes übrig.

„Captain, also, ich nehme wenigstens an, dass sie der Captain sind, da wir hier schließlich im Bereitschaftsraum des Kettens stehen. Und warum sollte mich dann hier in diesen Räumlichkeiten jemand anderes fragen, wie ich hier hereinkomme! Ich bin Durgrimm und würde gerne mit Ihnen etwas unter vier Augen besprechen!“, erwiderte ich auf die Frage des Captains, nachdem ich die Information verarbeitet hatte.

Illegal jetzt muss ich schnell überlegen, wie ich die Scharte wieder aussetzen konnte. „Klaus?“, schoss die ein Wort. Frage durch meine Gedanken. Es konnte doch nicht sein, dass er wirklich etwas Illegales, mir getan hatte oder war ihm das überhaupt bewusst? Das war eigentlich eine Frage, die ich mir stellte. „Nein, Durgrimm, das war mir nicht bewusst, aber ich glaube, sie blockt auch, denn auch wenn das illegal wäre, dürfte sie dich nicht festsetzen. Da du offensichtlich nicht aus dieser Dimension kommst, maximal könnte sie eine Verwarnung aussprechen und dich des Schiffes verweisen. Aber lass mich mal machen. Ich habe da schon eine Idee.“, okay, mit dieser Erwiderung seinerseits hatte ich nicht gerechnet und es trug auch nicht wirklich zu meiner Beruhigung bei, wenn ich ganz ehrlich bin.

„Es tut mir leid, wenn ich etwas augenscheinlich Illegales getan habe, doch war es mir nicht bewusst, da ich dieses …“, dabei tippe ich über mein Ohr auf Klaus, „Ding noch nicht lange habe und es mich hier hertransportiert hat.“ Nash folgte meinem Finger, und ihre Augen wurden groß erkennen, blitzte in ihren Augen auf. „Haben sie Waffen dabei?“, auf diese Aussage hin streckte ich meinen Stab hin, und sie nahm ihn. „Ich möchte euren höchst amüsanten Balztanz eher nicht unterbrechen, aber ich habe mich mal kurz darum gekümmert, dass sie Rebellion uns nicht mehr ignorieren kann. Ich habe jetzt nicht nur meine alte UTTS Kennung an die Nachricht gehangen, die ich jetzt noch mal rausgeschickt habe, sondern ich habe auch einen Swipe Code integriert, der eine Audio Aufzeichnung direkt abspielt, sobald die Nachricht empfangen wurde!“, diese Aussage entspannte mich ein wenig, doch da war immer noch die Bedrohung von dem bewaffneten Offizier vor uns und ich musste das irgendwie lösen. Zu meiner Überraschung hörte ich eine Stimme in meinem Kopf: „Hallo, hallo Botschafter, ich hoffe, Sie hören mich und ich entschuldige mich im Namen meines Vorgesetzten, dass wir auf Ihre erste Nachricht nicht reagiert haben doch ihr UTTS hatte seine erste Nachricht mit Klaus gekennzeichnet und ich muss sagen, keiner von uns hatte eine Ahnung, wer Klaus war. Ich weiß, sie befinden sich gerade auf der Hellborn und können jetzt nicht sprechen. Deshalb hören Sie einfach zu!“ Nach diesem kleinen Monolog wurde es erst mal wieder ruhig in meinem Kopf kurz darauf. Es waren vielleicht 2 Sekunden, klang die Stimme erneut. „Sagen sie Nash es war sehr unklug, uns nicht zu antworten und einfach die Koordinaten zu benutzen, da wir nicht mehr an den angegebenen Koordinaten sind. Wir sind schon auf dem Weg zu unserer nächsten Station. Sie müssen Sie davon überzeugen, dass sie sich mit uns treffen muss. Ich gebe Ihnen genauer gesagt ihrem UTTS die neuen Koordinaten für ein Rendezvous der beiden Schiffe, also unserem Schiff und der Hellborn, überzeugen Sie sie, wir benötigen die Hellborn, aber insbesondere brauchen wir Nash. Wir hoffen Sie bald bei uns an Bord begrüßen zu können, Botschafter.“, nach diesem weiteren Monolog verstummte die Stimme wieder und jetzt wusste ich, was ich zu tun hatte. Natürlich ist Nash nicht entgangen, dass ich für 1 Minute ziemlich abgelenkt war, aber sie ließ sich ihre Ungeduld nicht anmerken.

„Nash, vertrauen Sie mir. Wir müssen unter vier Augen sprechen. Es geht um die Nachricht, die sie vorhin erhalten haben.“ sie war sichtlich erstaunt, und auch wie feststellen musste etwas beunruhigt, doch ich glaubte, zu sehen, wie sie begriff und egal, woran es jetzt lag, ob an meiner eindringlichen Stimmlage oder an den Worten selbst, sie nickte. Sie schaute mich zwar an, aber sprach mit dem Offizier ihrer Crew: „Senken Sie die Waffen und treten Sie weg.“ Irritiert zwar aber anstandslos senken Sie die Waffen und verließen den Bereitschaftsraum.

„Sie steht auf dich, ich weiß noch nicht warum, aber ich glaub’, es liegt an deinem Aussehen und an deiner Stimme. Aber egal, was es war, du hast sie überzeugt.“, lies Klaus in meinem Kopf voll lauten ich gab nur ein Grunds laut von mir. Als alle abgesehen von meiner Wenigkeit und Nash den Raum verlassen hatten, sagte sie auf dem Stuhl hinter ihrem Schreibtisch zusammen. „Durgrimm, was will die Religion von mir? Und was noch viel wichtiger ist, warum hat man sie geschickt und niemanden anders?“, sollte ich sie nun korrigieren, dass ich erstens von niemandem geschickt wurde und zweitens es nicht um Religion, sondern die Rebellion ging oder sollte ich einfach ihr erzählen, was sie hören wollte und ich glaub’, die Nummer mit der Religion war auch nur ein Versprecher!

„Naja, ich kann ihn auch nicht viel sagen, da ich erst den Auftrag erhalten habe, mit Ihnen zu sprechen, als ich schon hier war. Ich wohne nämlich von Klaus in diese Dimension gezogen.“, während ich sprach, tippe ich noch mal auf Klaus, damit sie auch wusste, wovon oder wem ich sprach, wenn ich Klaus sage. „Das klingt ungewöhnlich. Aus welcher Dimension? Kommen Sie denn genau?“, während sie das sagte, klang sie sehr aufgeregt.

„Um der Wahrheit die Ehre zu geben. Ich komme aus Aventurien.“, gab ich zu. Nash verdrehte die Augen. „Das war natürlich klar, er hat es wirklich geschafft.“, Mummel te sie ungläubig. Etwas lauter, sagte sie.

„Wissen sie Durgrimm, ich kannte den Bauer von Wien, nannten sie ihn Klaus und er war ein totaler Fan der Romane von DSA.“ jetzt war’s an, mir, erstaunt und ungläubig zu schauen.

„Oh du mein Riesenbaby, wach auf!“, den letzten Teil schrie Klaus mehr in meinem Kopf, als dass er normal mit mir sprach.

Ich fragte mich, was passiert ist, aber da ich den Geschmack, den ich auf meiner Zunge hatte, kannte, wusste ich auch, ohne dass Klaus mir antwortete, was passiert sein musste. Ich wurde betäubt. Na klasse, das fehlte mir gerade noch. „Ja, du hast es genau erkannt du wurdest betäubt. Ich kann es aber auch leider gerade nicht verorten, sodass ich dir nicht sagen kann, wo wir gerade sind. Doch ich befürchte, wir wurden erst mal in den Arrest gesteckt, da hier gerade eine ganz üble Scheiße abläuft.“ bevor ich eine Frage gedanklich formen konnte, schüttelte es das Schiff ordentlich durch. Und was soll ich sagen, das beunruhigt mich zwar, aber, wenn ich ganz ehrlich bin, ich hab’ in meinem Leben schon genügend Scheiße durch, dass ich es äußerlich auf jeden Fall nicht zeigte.

Ich musste auf jeden Fall aus dieser Restzelle raus und bevor ich fragen konnte, hatte Klaus schon die Verriegelung der Tür gelöst und ich ging raus auf den Gang

Naja, aber ob das solch eine gute Idee war, alle möglichen Leute liefen an mir vorbei und beachte mich auch nicht weiter und ich hörte nur einige Gesprächsfetzen, die sich anhörten wie Schadensregulierung und Reparatur Teams

Ich musste irgendwie herausfinden, was hier genau los war. Ich konnte mich auch nur daran erinnern, dass ich den Captain, der hell bauen hab sterben sehen und danach nichts mehr.

Deswegen hielt ich eine andere Person an,

„Halt, was ist hier los?“, das Crewmitglied, was ich ansprach, ging sofort innerhalb acht Stellung. Er kannte mich nicht du mein Befehlston schien ihm zu suggerieren, dass ich hier was zu sagen hatte.

„Wir werden beschossen und wenn ich das sagen darf, nicht zu knapp. Wir haben so viele Schäden mich wundert es, dass das Schiff überhaupt noch existiert., Sir.“ Dass er mich Sir nannte, irritierte mich zwar ein wenig, aber ich ließ es erst mal so stehen. Ich wollte natürlich nicht weiter auffallen. Ich ließ mir von ihm den schnellsten Weg zur Kommandobrücke erklären. Er war zwar etwas verwundert, dass ich nachfragen musste, stellte dies aber wegen der Bedrohung nicht infrage.

Klaus markierte vor meinen Augen, den Weg und ich alte los Kurz bevor ich auf der Comando Brücke ankam, schoss mir kurz durch den Kopf, dass man plötzlicher Erscheinen auf der Kommandobrücke nicht gut ankommen würde. Doch das war mir jetzt gerade offen gestanden vollkommen egal, da ich wissen wollte, was los war und warum ich betäubt wurde.

Was ich nicht erwartete, dass als ich auf der Kommandobrücke ankam, mich erst mal niemand wahrnahm, bis ich hörte: „Was machen Sie hier und wer sind Sie?“

„Mit dir wird es niemals langweilig. Kannst du mir jetzt mal bitte erklären, wie wird das hier im besten Fall lebendig überstehen sollen, hinter uns kommt gerade ein Sicherheit Amh an, wie auch immer das gerufen hat, weil so gefährlich sehen wir jetzt ja nicht aus und vor uns steht eine zugedröhnt mit einem Blaster. Die mir etwas, sagen wir mal zu labil aussieht, dass sie den überhaupt bedienen dürfte!“, Klaus Klang, als es in dieser Situation sein sollte. Wahrscheinlich lag es an der Situation komisch, diese Typen hier hatten mich betäubt und in einer Restzelle gesteckt, obwohl ich nichts getan hatte. Und jetzt bin ich hier, der Verrückte, der anscheinend so gefährlich ist, dass man ein so riesiges Sicherheitsteam rufen musste. Also verstehen konnte ich beim besten Willen nicht, der hätte ein Sicherheitsbeamter vollkommen ausgereicht, nun ja das Geld für mich.

„Auch wenn’s dann vielleicht noch etwas brenzlig wird, habe ich dann mal was vorbereitet“, diese Aussage bereitete mir zwar etwas Sorgen, aber ich ließ mir kurz von Klaus erklären, was er getan hatte und sind wir mal ganz ehrlich, er erstaunt mich immer wieder und ich bin gespannt, wie derjenige reagiert, denn ich jetzt versuche anzusprechen!

„Hallo, Commander, ich soll Ihnen schöne Grüße von der jetzt leider Toten Nash ausrichten A und bevor ich es vergesse, Sie sollten sich mal umdrehen und dafür Sorge tragen, dass ich nicht gleich der nächste bin, der hier getötet wird, da sie einen sehr labil wirkenden Offizier mit einem Blaster haben, der mich gerade ins Visier genommen hat.“ auch wenn ich gerade nämlich nur von hinten gesehen habe, dass es derjenige der dem Captain der Hellborn eine Nachricht geschickt hatte, da bin ich mir zu 100 % sicher

Ich wurde betäubt. Schon wieder. Also mit Gastfreundschaft haben dies hier aber echt nicht. Naja, man muss nun mal das Beste aus dem machen, was man bekommt.

Ich Rappel mich hoch und schaue mich um und muss ein Stöhnen unterdrücken, als ich sehe, wer dann neben mir kniet, diese labile Offizieren, aber sind wir mal ganz ehrlich, wenn ich mir das restliche Schauspiel hier so anschaue, dann befürchte ich, ich kann froh sein, dass ich überhaupt noch jemanden erkenne, denn es könnte eigentlich gut sein, dass ich tot wäre

„Die da hat dich übrigens gerade aufgeweckt, also nur, weil du sie gerade in deinem Gedanken als labil beschrieben hast. Tue uns beiden eingefallen und sprich das einfach nur nicht laut aus.“. Lautet die ersten Worte, die ich von Klaus in meinem Kopf nach meinem unfreiwilligen Nickerchen hörte.

Na toll, jetzt musste ich dieser Person auch noch dankbar sein, obwohl die erst für dieses ganze Schlamassel verantwortlich ist. Also zu mindestens dem Schlamassel, dass ich betäubt wurde. Für den Rest gehe ich mal davon aus, konnte sie nichts, doch ich hätte helfen können, wäre ich nicht betäubt gewesen und jetzt bemerkte ich auch, dass sie auf mich einreden, aber ich verstand zwar ihre Worte, aber der Sinn dahinter blieb mir noch verschlossen. Ich schüttelte mich noch mal. Um die Restmüdigkeit aus dem Kopf und den Gliedern zu bekommen, schaute sie direkt an und stellte nur zwei Fragen: „Was ist hier los? Und warum zur Hölle hat man mich schon ein zweites Mal betäubt?“ Ich wartete auf Ihre Antwort.

„Du wirst sie überzeugen müssen, dass wir also in Persona du durch mich Fähigkeiten hast, die helfen können!“, vernahm ich Klaus in meinem Kopf. Ich zog den Arm, an dem sie mich mit geschleppt hatte, leicht zurück, damit sie merkte, dass ich etwas ihr mitteilen wollte.

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Tagebucheintrag Durgrimm Eitelschild

Irgendwo in der Galaxie

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„Juhu Durgrimm, was auch immer mit dir ist. Tue uns allen einen Gefallen und kommen aus deinem Schneckenhaus raus!“, sollst mir Klaus ins Ohr, nachdem ich aus einer richtig üblen Trance erwachte. Bevor ich darauf etwas erwidern konnte, merkte ich, dass Klaus ein Signal an irgendwen ausgab. Und zum Teufel, warum gibt er überhaupt ein Signal an? Irgendwen außer mir heraus? Irgendwas stimmt hier nicht. Die letzten Tage waren sowieso extrem merkwürdig! Ich war zwar wach und irgendwie aktiv doch war ich wie gefangen und selbst Klaus der ist anscheinend versucht hatte, bekam mich nicht aus dieser Trance beziehungsweise aus diesem Zustand heraus! Ich bin einfach nur gespannt, an wen Klaus ein Signal geschickt hat und was als Nächstes passiert!

Ich „Verdammt, Durgrimm was war das denn? Erst bist du so teilnahmslos wie ein Stein. Und dann auf einmal reißt du Verhandlung an dich und hörst dich an wie ein beschissener Super Diplomat.“, erkennen die verehrte Stimme von Klaus.

Und wenn ich ehrlich bin, hab ich mich das auch schon gefragt und wenn ich ehrlich bin, Natascha tut mir leid, denn eigentlich sind wir ein Team doch ich muss hier weg im besten Fall wieder nach Hause Aber ich weiß, das geht nicht aber ich habe da eine andere Idee Ich hatte genug Zeit, alles durch zu forsten und meine Heimat ist angeblich anders europäische Mittelalter angelehnt. Und dahin kann Klaus mich bringen laut seiner eigenen Aussage! In meinem Kopf mute Klaus, weil ihm mein Plan an sich eigentlich nicht gefiel. Doch wir wussten beide, dass es so auf jeden Fall nicht weitergehen konnte. Ich muss erst mal wieder mit mir selbst klarkommen, damit ich hier irgendwem eine Hilfe sein kann! Und ohne dass ich Klaus auffordern musste, verwandelte er erst meine Kleidung. Jetzt trug ich einen Rock. Ich glaube, früher nannte man das Schottenrock, und als ich an mir runter guckte, ahnte ich, wo Klaus mich jetzt hinbringen würde. Aber nun ja, das war im Prinzip, das, was ich wollt.

„Also gut, aber bevor ich dies jetzt tue, werde ich Natascha auf ihrem Kommunikator eine Nachricht hinterlassen und werde ihr erklären, dass wir uns erst mal eine Auszeit nehmen, damit wir auch wieder so funktionieren, wie funktionieren sollen.“, während ich diese Aussage in meinem Kopf vernahm, baute sich schon die Schutz wäre auf, und mit einem Plopp war ich weg und ich freute mich schon auf Schottland im Mittelalter!

Spontan frei 

Ich hab spontan frei also morgen um es genau zu nehmen und muss sagen auf der einen Seite finde ich das super auf der anderen Seite hab ich keine Ahnung was ich morgen mache. Mir wird sicherlich spontan irgendwas einfallen aber jetzt gerade wo ich hier so Sitze/liege. Keine Ahnung, was morgen passiert 

Wenn ihr heute/morgen spontan frei hättet, was würde ihr denn tun?

Ich bin einfach nur überwältigt, was gerade hier auch wieder abgeht. Sobald ich ein bisschen mehr schreibe wie früher gibt’s auf einmal Menschen, die das wieder sehr oft lesen.

Das motiviert natürlich wieder viel mehr zu schreiben aber ich habe auch für Ende diesen Jahres/nächsten Jahres vier Dinge, die ich gerne wieder umsetzen möchte und diesmal auch wieder mit ein bisschen mehr Nachdruck. Mir fehlen all diese Dinge, die ich jetzt gerade für mich wieder entdecke.

Beziehungsweise fehlen ist das falsche Wort. Ich hätte es ja immer wieder tun können. Nur auf der einen Seite fehlte mir die Zeit um große Dinge umzusetzen und ich wollte mich auch einfach die wenige Freizeit die ich habe um Dinge kümmern beziehungsweise die Zeit mit Menschen verbringen, die mir am Herzen liegen. Leider Gottes konnte ich nicht alle Menschen treffen, die mir am Herzen liegen, aber mindestens ein Großteil

So, und das war’s jetzt erst mal wieder. Morgen kommt der nächste Erguss von mir in schriftlicher Form. Ich freu mich auf jeden Fall wenn ihr liest, was ich schreibe. 

Spielfrei und sie drehen durch

Ja Tach,

Ich habe schon die ganze Saison beim Fantasy Football sprichwörtlich Scheiße am Fuß

Nur drei Siege bei elf Niederlagen in der regulären Saison ist nicht gut gar nicht gut

Genau aus diesem Grund spiele ich diese Saison nur noch um den toilet Bowl aufgrund dessen hab ich nicht damit gerechnet, dass ich bei meiner spiel freien Woche jetzt auf einmal ein Punkte Regen bekomme, der mir aber nichts bringt

Das ist eine Bildschirmaufnahme von dem ersten Teil der Mannschaft, wo unter anderem Josh Ellen 41 Punkte gemacht hat

Alan allein macht 41 Pkt

Alleine mein Quarterback macht 41 Punkte und da muss ich sagen ich Dreh durch in der ganzen Saison bisher immer nur so maximal 22 Punkte und jetzt 41 Punkte

Ich sag euch ganz ehrlich, aber nicht jeder in meiner Mannschaft ist zwar so aufgetreten, aber sagen wir mal ein sehr großer Teil. Siehe das erste Bild.

Und ich möchte einfach, dass es in den nächsten zwei Wochen auch noch genauso läuft sind wir mal ganz ehrlich es kann ja nicht sein, dass das jetzt das einzige Mal ist, wo ich so richtig massiv Punkte gemacht hab