Kreative Nacht 

Die Nacht ist lang, so endlos weit,
Kein Schlaf in Sicht, nur Dunkelheit.
Gedanken tanzen, wirr und bunt,
Doch Kreativität tut ihre Kund‘.

Das Bild zeigt eine kreative und kollaborative Arbeitsumgebung, in der fünf Personen an einem Tisch zusammenarbeiten. Die Atmosphäre ist warm und einladend, unterstrichen durch die Beleuchtung mehrerer hängender Glühbirnen, die weiches Licht auf den Raum werfen.

Wenn Schlaf entflieht und Ruhe fehlt,
Die Müdigkeit sich still verweht.
Da blüht im Kopf, was sonst nicht spricht,
Die Stille bringt ein neues Licht.

So schreibt die Nacht mit ihrem Hauch,
Gedanken blüh’n wie Knospen auch.
Und während Zeit im Dunkeln schleicht,
Wird ein Gedicht aus Licht gereicht.

Lachen und schwarzer Humor 

Was bringt dich zum Lachen?

Lachen – ein dunkles Geheimnis

Meine Freunde, ich muss euch gestehen,
Nicht alles kann ich euch hier erzählen.
Ein schwarzer Humor, der tief in mir schläft,
Manch Lachen birgt, was niemand versteht.

Doch es gibt Dinge, die harmlos erscheinen,
Flachwitze, die mir Tränen verleihen.
Nicht alle, nur manche, die pointiert,
Ein Lächeln zaubern, das ungeniert.

Gregor Gysi, mit scharfer Zunge spricht,
Torsten Sträter, der Humor ins Licht,
Michael Mittermeier, mit Witz und Schwung,
Die Worte, sie treffen – direkt und jung.

Doch manches bleibt verborgen, nicht geteilt,
Die Konsequenz ist oft nicht so mild.
Drum schweige ich lieber, denke nicht daran,
Und teile nur, was ich verraten kann.

So endet hier mein kleines Gedicht,
Nicht alles enthüllt, versteckt bleibt’s Licht.
Ein Lächeln, ein Lachen – mein dunkles Band,
Humor verbindet – mit leichter Hand.

Gewalt oder Fetisch? 


Dankeschön für deine Perspektive! Auch wenn all diese Dinge natürlich nicht sehr schön zu hören sind, ist es dennoch schön zu wissen, dass du darüber stehst.
Danke für deinen Beitrag! ♡ Ich musste sehr oft schmunzeln! 
Jetzt hast du aber die Messlatte für meine nächsten Beiträge hochgesetzt… Was mache ich, wenn die dich nicht mehr inspirieren!? D-:
Liebste Grüße ♡
Deine Johanna

Johanna

Inspiriert? Hast du mich mal wieder da brauchst du dir keine Sorgen machen 

Gewalt ist niemals ein Spiel,
Ein Schlag, der trifft, zerstört so viel.
Doch wo Konsens herrscht, da blüht Vertrauen,
In sicheren Worten kann man bauen.

Fetische, die man still versteht,
Wo jeder seinen eigenen Weg geht.
Doch wehe, wenn die Grenze bricht,
Willkürliche Gewalt hat kein Gesicht.

Drum sei wachsam, schau genau,
Hilf, wenn du kannst, sei klug und schlau.
Und wenn die Kraft dir fehlt, zu stehen,
Ruf die Polizei, lass Hilfe geschehen.

Leute, ich mein, das ernst geht mit wachen Sinn durchs Leben 

Diebstahl

Auf dem Weg zur Arbeit, ein Morgen so grau,
Ein Fremder trat näher, sein Blick war nicht lau.
Er fragte nach Rauch, doch ich hatte kein‘ da,
Sein Plan schien zu wanken, so sonderbar.

Er fragte nach Geld, doch ich blieb dabei,
„Hab nichts für dich übrig,“ sprach ich, ganz frei.
Doch plötzlich, ein Stoß, ein Griff in die Tasche,
Was er wohl suchte, in dieser Hastmasche?

Kein Geld zog er raus, nur ein Liquid-Pott,
Ein Stück meiner E-Zigarette, welch‘ Spott.
Ich hoffe, es brachte ihm Freude, ein Lachen,
Am Morgen danach, in neuen Gedanken.

Zukünftige Gedichte

Gedichte schreiben, oh, welch‘ Spaß,
Die Wette ist Schuld, doch ich gebe Gas.
Noch ein paar Tage, dann ist’s vorbei,
Doch der Reim bleibt, ich bin dabei.

Ich hätte als Artikel es sagen können,
Doch der Gedichtform kann ich mich nicht entwöhnen.
Hochoffiziell verkünde ich hier:
Gedichte wird’s weiter geben, auch von mir.

Doch nicht in solcher Fülle wie heut‘,
Die Zeit, sie drängt, und bald ist’s erneut.
Keine Panik, ich halte mein Wort,
Bald nimmt die Pflicht ihren stillen Fort.

Was will es sein?

1
Ich habe beschlossen, voranzugehen,
Die Schuld der Tage soll vergehen.
Ein Ziel, ein Weg, ein heller Schein,
Ein Artikel, der stets soll bei euch sein.

2
Schmunzeln, lachen, zum Denken erheben,
Das will ich euch tagtäglich geben.
Nicht nur das Neue, auch was mich bewegt,
Mit Zeit im Gepäck, ausführlich erlegt.

3
Ein Licht in der Stille, ein Funken im Raum,
Gedanken wie Blätter, sie wachsen im Baum.
Detailreich entfalte ich, was mich berührt,
In Worte gefasst, was das Leben führt.

4
Doch nichts geht verloren, das Aktuelle bleibt,
Geschichten von heute, lebendig und breit.
Mit Herz und Verstand auf Papier gebracht,
Das Leben beleuchtet, sei’s Tag oder Nacht.

5
Die Freiheit zu denken, so nah und doch weit,
Stillstand, das ist die größte Gefahr heut.
Ein Wandel, ein Schritt, ein kleiner Beginn,
Jeder Artikel – ein Sprung und Gewinn.

6
Die Welt ist lebendig, sie schreit und sie lacht,
In Zeilen gefangen, ein Gedanke erwacht.
Details, die verborgen, nun sichtbar gemacht,
Ein Puls des Lebens, das immer wacht.

7
Ein Raum voller Tiefe, Gedanken so klar,
Jeder Artikel ein funkelndes Jahr.
Ein Spiegel des Lebens, ein lebendiges Buch,
Vorarbeit, die sprudelt – ein ewiger Fluch?

8
Doch nein, die Freiheit liegt im Gestalten,
Gedanken und Worte, sich darin entfalten.
Ein Ziel, ein Versprechen, der Schöpfer verlangt,
Worte wie Sterne – am Horizont prangt.

9
Das Streben nach Tiefe, so still und so laut,
Gedanken, die flüstern, und die Seele betaut.
Ein Artikel, ein Blick – ein Funken der Welt,
Der Stillstand zerschmettert, mit Weisheit erhellt.

10
Verstehen, Begreifen, das ist meine Pflicht,
Für euch, mit euch – ein tägliches Licht.
Eure Augen erheben, die Hoffnung allein,
Stillstand – nie wieder, Gedanken so rein.

Farbblitz

Ein Blitz aus Farben, so wild und frei,
Grün, Blau, Rot – ein leuchtender Schrei.
Die Nägel wie Gemälde auf zarter Haut,
Von Individualität mutig erbaut.

Am Hals ein Zahn, scharf wie der Geist,
Eine Schlange, die stumm Geheimnisse weist.
Ein Spiel aus Stärke, ein Hauch von Magie,
In diesem Bild liegt pure Harmonie.

Der Blick schweift hin, das Herz bleibt stehen,
Ein Kunstwerk, das Ideen lässt wehen.
Ein Zeugnis von Mut und Fantasie,
Das spricht: „Hier bin ich, verliere mich nie.

Drei Wetter Taft 

Welches Wetter magst du am liebsten?

Welches Wetter mir gefällt
Ein Thema heut’, das mich erhellt.
Wenn’s draußen kalt, das Herz wird warm,
Zu Hause mit Wein, Frau im Arm.

Und Tee – ganz ohne Alkohol,
Mein Traum, doch Zeit ist stets das Ziel.
Nicht meine Schuld, nicht ihre Tat,
Doch Zeit – die Zeit, ist oft nicht parat.

Das Bild zeigt eine gemütliche und festliche Weihnachtsatmosphäre in einem behaglichen Wohnzimmer. Im Mittelpunkt sitzt ein Paar nebeneinander auf einem weichen, flauschigen Teppich direkt vor einem lodernden Kaminfeuer. Sie wirken entspannt und halten jeweils eine Tasse in der Hand, was eine warme und intime Stimmung schafft. Beide tragen winterliche Kleidung, einschließlich bequemer Pullover und Wollmützen, was den Eindruck eines kalten Wintertages draußen verstärkt.

Der Regen, ach, ich liebe ihn kaum,
Doch durch ihn stapf’ ich, trotz Kältesaum.
Mit Schwimmbewegung, fast wie ein Spiel,
Da hat er auch seinen ganz eigenen Stil.

Sonnenschein – ein blendendes Licht,
Für meine Augen, nicht allzu schlicht.
Doch helle Momente finden sich dort,
Wo Wärme und Hoffnung ziehen mich fort.

ld zeigt drei verschiedene Situationen, in denen eine Person unter unterschiedlichen Wetterbedingungen läuft:

1. **Sonniges Wetter**: Die Person läuft in einem hellen, sonnigen Umfeld. Der Himmel ist klar und strahlend blau, mit einer großen, leuchtenden Sonne im Hintergrund. Die Person ist leicht bekleidet, trägt ein weißes Tanktop und kurze Hosen, was typisch für wärmere Temperaturen ist.

2. **Regnerisches Wetter**: Hier sieht man die Person in einer regnerischen Umgebung, mit sichtbaren Regentropfen, die vom Himmel fallen. Trotz des Wetters ist die Person aktiv und trägt weiterhin leichte Kleidung, ein weißes T-Shirt und kurze Hosen, vielleicht, um sich nicht von den Wetterbedingungen abhalten zu lassen.

3. **Schneewetter oder Kälte**: Die dritte Szene zeigt die Person in einer kalten Umgebung, möglicherweise im Schnee. Schneeflocken oder Tropfen sind in der Luft zu sehen. Um sich an die Kälte anzupassen, trägt die Person einen langen Mantel über dem weißen T-Shirt, während die kurzen Hosen beibehalten werden.

Das Bild

Ob Regen, ob Sonne, ob Kälte so klar,
Jedes Wetter birgt Schönes, das ist wahr.
Ein Fazit aus Gedanken rein,
Das Wetter, es darf mein Begleiter sein.

Dreimal Ruhm für RWE

  1. Dreimal Ruhm für RWE

Dreimal Ruhm für RWE

Der Threepeat naht, ein Traum wird wahr,
Für unseren RWE, so wunderbar.
Im Niederrheinpokal das Finale erreicht,
Der Pokal funkelt, er leuchtet, er zeigt.

Drei Pokale in Serie, welch ein Ziel,
Ein Hendrik’scher Triumph, ein Triple-Spiel.
Aus den USA der Begriff entliehen,
Doch hier am Rhein wird er entschieden.

Mit Herz und Mut das Ticket gelöst,
Auch wenn der Erfolg war knapp bemessen, getröst’.
Ein Zwei-zu-Eins, mit Glück doch errungen,
In 34 Monaten nur noch Lob gesungen.

Das Bild fängt einen emotionalen Moment ein, in dem eine Gruppe von Fußballspielern ihren Triumph feiert, indem sie einen Pokal in die Höhe halten. Alle Spieler tragen rote Trikots, die mit goldenen Nummern und Emblemen verziert sind. Dies vermittelt ein Gefühl von Teamzusammengehörigkeit und Stolz. Die Energie der Szene wird durch die jubelnden Fans im Hintergrund verstärkt, die ebenfalls in roter Kleidung zu sehen sind. Es scheint, als ob das ganze Stadion die Farben des Teams trägt, was die Einheit zwischen Spielern und Fans betont.

Konfetti regnet in verschiedenen Farben von oben herab und unterstreicht die ausgelassene Siegesstimmung. Der Pokal selbst ist ein Kunstwerk: Er ist groß, glänzend und goldfarben, mit präzisen Details und roten Bändern. Die Spieler zeigen unterschiedliche, jedoch stets kraftvolle Gesten wie geballte Fäuste und strahlende Gesichter, die ihre Freude und Erleichterung nach einem anstrengenden Wettkampf widerspiegeln.

Das Stadion ist voller Energie, die von den Fans ausgeht, die jubeln und applaudieren. Die Szene vermittelt nicht nur den Moment des Sieges, sondern auch die kollektive Freude einer Gemeinschaft, die zusammen feiert. Ein wirklich beeindruckender Augenblick!

So feiern wir jetzt, was kommen mag,
Den dritten Triumph am großen Tag.
RWE, die Krone des Pokals in Sicht,
Ein wahrhaftiges Fußballgedicht.

Die ruhige Stunde

Da hängt sie, schlicht in ihrem Raum,
Ein Wächter still, so ohne Traum.
Ihr Rund gefasst in leisem Licht,
Sie mahnt: Verweile! Doch tu’ es nicht.

Die Zeiger zart im stillen Spiel,
Lenken sanft des Augenblickes Ziel.
Zehn und zehn, die Stunde naht,
Die Ewigkeit, die sie bewahrt.

O Uhr, du stummes, treues Ding,
Dein Ticken sanft, ein Lied, das schwingt.
Im Licht der Zeit, so ruhig, fein,
Spiegelst du des Lebens Sein.

Wohl klingt der Augenblick, so klar,
Vergänglich doch, bleibt stets ein Jahr.
Die Uhr, sie mahnt, sie spricht zu dir,
Doch bleibt sie stumm – so bleibt auch hier.