RWE trifft auf RWO, im Stadion lodert das Derby-Feuer so. Diesmal ist es nicht irgendein Spiel, sondern ein Duell mit ganz speziellem Stil.
Ein neuer Boss in Oberhausens Reih’n, seine Zeit bei uns – gewiss nicht gemein. Die Note „gut“, so sei’s gesagt, als er bei uns einst das Zepter gewagt.
Das Spiel verspricht: pure Emotion, wie die Jugend sagt, „Spice“ in der Aktion. Doch klar ist, wir tragen die Favoritenlast, den Pokal zu holen – unsere eigene Hast.
Ein harter Kampf, von Schweiß geprägt, wo jeder Fehler die Karten legt. Ein Tipp von mir: Ein 3:2, doch der Siegestreffer fällt spät, ganz frei.
So warten wir auf das Wochenende, wo das Drama am Niederrhein endet.
Boom, ein Höhenflug Dein Blog wird nun entdeckt, Mit jedem Klick ein neues Projekt. Von Null auf Hundertachtundachtzig, Ein sprunghafter Anstieg, stark und prächtig.
Die Leser strömen, der Pfeil schießt empor, Deine Worte finden ein weites Ohr. Ein Flüstern wurde ein tosender Chor, Dein Blog erstrahlt, wie nie zuvor.
Die Statistik jubelt, das Herz wird warm, Der Erfolg greift nach deinem Arm. Shadow Phoenix, du erhebst dich, In Sport und Musik zeigst du dein Gesicht.
In welchen Welten könnt‘ ich mich verlieren, Gedanken treiben, als wär‘ nichts zu spüren? Rabbit Holes, die ich einst besucht, Haben oft mein Herz verflucht.
In manch’ von ihnen bleib’ ich lang‘, Ein Fluss, der zieht – ein endloser Drang. Wer von uns hat das nicht getan, Gejagt, gesucht, im Bann gefang’n?
Es gibt genug, das uns verwirrt, Man schaut, man staunt, vom Strom verführt. Und so frag ich euch, wie ich mich frag: Welches Rabbit Hole hat euch gepackt am Tag?
In einer Kammer, düster und alt, Wo Kerzen flackern, mit Licht so kalt, Spinnenweben in Ecken dicht, Das Herz des Geheimnisses zeigt sich licht.
Die Fenster, gewölbt, mit Staub umhüllt, Ein Strahl des Mondes die Szene füllt, Die Luft, sie flüstert von alter Zeit, Ein Ort, der von Wissen und Schatten befreit.
Bücher offen, die Seiten vergilbt, Geflüster von Zaubern in Luft gehüllt, Glasflaschen funkeln, geheimnisvoll, Ihr Inhalt, ein Rätsel, so tief und toll.
Die Raben, schwarz, auf dem Boden stehn, Als Hüter der Magie, die hier geschehn, Ihr Blick, er bohrt, geheimnisbeladen, Begleiter der Nacht in dunklen Pfaden.
Ein Schädel ruht auf einem Tisch, Ein Zeuge von Ritualen frisch, Der Duft von Kräutern, so stark und rein, Erfüllt den Raum, trägt Geheimnisse hinein.
Der Kronleuchter, verziert mit Pracht, Erzittert im Wind der Geister der Nacht, Die Flammen tanzen, ein wilder Reigen, Als wollten sie längst vergangenes zeigen.
Ein Kreis von Symbolen am Boden gezeichnet, Ein Ort, wo das Diesseits das Jenseits erreichet, Die Sterne draußen, sie funkeln sacht, Erzählen Geschichten von uralter Macht.
Die Kammer lebt, sie atmet und wacht, Ein Bollwerk der Zeit, in tiefer Nacht, Ein Ort, wo Wissen und Schauer sich paaren, Und Träume der Schatten die Wahrheit bewahren.
Der Puls der Magie durchdringt das Gemäuer, Das Flüstern der Vergangenheit, ein leiser Erneuer, Hier webt die Dunkelheit einen unendlichen Traum, Inmitten des Seins, in einem geheimnisvollen Raum.
So bleibt die Kammer, ein Rätsel so groß, Ein Flüstern von Ewigem, ein Schattenstoß, Ein Ort, der die Seele mit Staunen erfüllt, Wo das Herz der Magie niemals erlischt, niemals stillt.