Schaut in die Ferne

In einem Schatten, so still und tief,
Wo das Dunkel die Farben liebt,
Steht eine Gestalt, so ruhig, bedacht,
Ein Rätsel in der nächtlichen Pracht.

Rote Strähnen im Dämmerlicht,
Ein Haarband, das die Ordnung spricht.
Das Karohemd, mit Linien klar,
Zeichnet Muster, zeigt, was war.

Der Blick aufs Unbekannte gerichtet,
Doch von hinten, sanft belichtet.
Erzählt die Silhouette, stumm, allein,
Von Wegen, die könnten endlos sein.

Das Hemd ein Banner, schlicht und wahr,
Trägt Erinnerungen, Jahr für Jahr.
Ein Farbenspiel, so ruhig, gezielt,
Zeigt, was Zeit und Leben enthüllt.

Im Dunkel bleibt sie stehen, so still,
Ein Bild, das Gedanken lenken will.
Denn die Tiefe, verborgen, klar,
Macht das Gesehene wunderbar.

Derbyfieber am Niederrhein

RWE trifft auf RWO,
im Stadion lodert das Derby-Feuer so.
Diesmal ist es nicht irgendein Spiel,
sondern ein Duell mit ganz speziellem Stil.

Ein neuer Boss in Oberhausens Reih’n,
seine Zeit bei uns – gewiss nicht gemein.
Die Note „gut“, so sei’s gesagt,
als er bei uns einst das Zepter gewagt.

Das Spiel verspricht: pure Emotion,
wie die Jugend sagt, „Spice“ in der Aktion.
Doch klar ist, wir tragen die Favoritenlast,
den Pokal zu holen – unsere eigene Hast.

Ein harter Kampf, von Schweiß geprägt,
wo jeder Fehler die Karten legt.
Ein Tipp von mir: Ein 3:2,
doch der Siegestreffer fällt spät, ganz frei.

So warten wir auf das Wochenende,
wo das Drama am Niederrhein endet.

Hoch hinaus

Boom, ein Höhenflug
Dein Blog wird nun entdeckt,
Mit jedem Klick ein neues Projekt.
Von Null auf Hundertachtundachtzig,
Ein sprunghafter Anstieg, stark und prächtig.

Die Leser strömen, der Pfeil schießt empor,
Deine Worte finden ein weites Ohr.
Ein Flüstern wurde ein tosender Chor,
Dein Blog erstrahlt, wie nie zuvor.

Die Statistik jubelt, das Herz wird warm,
Der Erfolg greift nach deinem Arm.
Shadow Phoenix, du erhebst dich,
In Sport und Musik zeigst du dein Gesicht.

Bombe

Das Gedicht basiert auf meinem gestrigen Tag 

Ihr glaubt nicht, wie mein Tag verlief,
Ein Chaos, das man kaum begreift.
Mit meinem Chef war’s abgesprochen,
Doch der Plan, der wurde gebrochen.

Kaum begann ich mit der Führung,
Da kam die Nachricht, voller Rührung:
„Eine Bombe wurde hier entdeckt!“
Mein Alltag war komplett verdreckt.

In Essen, wo ich stand und sprach,
Fragte ich Kollegen, voller Schmach:
„Kannst du mal googeln, wo sie liegt?“
Die Antwort hat mich fast besiegt.

Direkt vor meiner Tür, oh Graus,
Da lag sie, und ich kam nicht nach Haus.
Ironie, die beißt und schmerzt,
Mein Sarkasmus war wohl nicht verscherzt.

Bis spät am Abend, halb elf vorbei,
Kam ich nach Hause, endlich frei.
Doch ehrlich, so war’s nicht gedacht,
Der Tag hat mich nur umgebracht.

Die Bar

Ein Globus ruhend, von Zeiten geschmückt,
Von Karten gezeichnet, der Erden All,
Geformt und geborgen, des Schicksals Glück.

Im Kreis seines Rahmens, aus goldenem Hall,
Erstrahlt die Geschichte von ferne Welt,
Von Äonen, vergessen im Chaosall.

Das Licht, das umschweift, so sanftes Gefällt,
Wirft Schatten auf Länder, die Schlafen gar tief,
Im Herzen verborgen, vom Wandel gehellt.

Oh, staunendes Auge, das Wissen erlief,
Durch Meere der Karten, von Zeiten verbrannt,
Betrachte die Schönheit, das Herz, das uns rief.

So steht er, ein Wächter, durch Jahre gebannt,
Ein Echo des Lebens, ein Spiegel der Macht,
Im Kreise des Kosmos, wie einst es begann.

Ein sanfter Applaus für die alte Pracht,
Die ruft uns zum Denken, zur Ewigkeit,
Der Globus, ein Traum aus vergangener Nacht.

Hier spiegelt sich Dante – die Reise, der Blick,
Ein Kreislauf der Wunder, ein kosmisches Glück.

Rabbit Hole 

In welchen Aktivitäten verlierst du dich?

In welchen Welten könnt‘ ich mich verlieren,
Gedanken treiben, als wär‘ nichts zu spüren?
Rabbit Holes, die ich einst besucht,
Haben oft mein Herz verflucht.

In manch’ von ihnen bleib’ ich lang‘,
Ein Fluss, der zieht – ein endloser Drang.
Wer von uns hat das nicht getan,
Gejagt, gesucht, im Bann gefang’n?

Es gibt genug, das uns verwirrt,
Man schaut, man staunt, vom Strom verführt.
Und so frag ich euch, wie ich mich frag:
Welches Rabbit Hole hat euch gepackt am Tag?

Eine Kammer 

Eine Figur steht neben einem Tisch mit brennenden Kerzen, und verteilt sind Kerzenleuchter und Totenschädel

In einer Kammer, düster und alt,
Wo Kerzen flackern, mit Licht so kalt,
Spinnenweben in Ecken dicht,
Das Herz des Geheimnisses zeigt sich licht.

Die Fenster, gewölbt, mit Staub umhüllt,
Ein Strahl des Mondes die Szene füllt,
Die Luft, sie flüstert von alter Zeit,
Ein Ort, der von Wissen und Schatten befreit.

Bücher offen, die Seiten vergilbt,
Geflüster von Zaubern in Luft gehüllt,
Glasflaschen funkeln, geheimnisvoll,
Ihr Inhalt, ein Rätsel, so tief und toll.

Die Raben, schwarz, auf dem Boden stehn,
Als Hüter der Magie, die hier geschehn,
Ihr Blick, er bohrt, geheimnisbeladen,
Begleiter der Nacht in dunklen Pfaden.

Ein Schädel ruht auf einem Tisch,
Ein Zeuge von Ritualen frisch,
Der Duft von Kräutern, so stark und rein,
Erfüllt den Raum, trägt Geheimnisse hinein.

Der Kronleuchter, verziert mit Pracht,
Erzittert im Wind der Geister der Nacht,
Die Flammen tanzen, ein wilder Reigen,
Als wollten sie längst vergangenes zeigen.

Ein Kreis von Symbolen am Boden gezeichnet,
Ein Ort, wo das Diesseits das Jenseits erreichet,
Die Sterne draußen, sie funkeln sacht,
Erzählen Geschichten von uralter Macht.

Die Kammer lebt, sie atmet und wacht,
Ein Bollwerk der Zeit, in tiefer Nacht,
Ein Ort, wo Wissen und Schauer sich paaren,
Und Träume der Schatten die Wahrheit bewahren.

Der Puls der Magie durchdringt das Gemäuer,
Das Flüstern der Vergangenheit, ein leiser Erneuer,
Hier webt die Dunkelheit einen unendlichen Traum,
Inmitten des Seins, in einem geheimnisvollen Raum.

So bleibt die Kammer, ein Rätsel so groß,
Ein Flüstern von Ewigem, ein Schattenstoß,
Ein Ort, der die Seele mit Staunen erfüllt,
Wo das Herz der Magie niemals erlischt, niemals stillt.


Heute Abend 

Auf einem Tisch aus hellem Holz,

Zwei Burger, die den Hunger stillen soll’n.

Mit Sesam auf dem Brötchen fein,

Und Käse, der sich schmilzt hinein.

Der Teller prangt mit Gaumenschmaus,

Als Beilage die Asbach Cola raus.

Im Hintergrund, wie ein Zeichen klar,

Auf einem Holztisch steht ein Teller mit zwei Burger darauf daneben eine Dose Asbach Cola und im Hintergrund eine ReWE Einkaufstüte

„REWE TO GO“ steht wunderbar.

Ein Fest für Sinne, Aug und Gaum,

Dieses Mahl, ein kleiner Traum.

Genießen wir die simple Freude,

Zusammen, hier und heut’.

Heute Morgen

Ein Becher rot und strahlend klar,

Mit Zeichen eines Sports ganz wunderbar.

Auf hölzernem Tisch in stiller Ruh,

Der Duft des Kaffees zieht mich an wie im Nu.

Eine Tasse Kaffee auf einem Holztisch die Tasse ist rot und da drauf ist das NFL Logo zu sehen

Das NFL-Logo prangt stolz und kühn,

Erinnert an Spiele und Siegeshöhen.

Im Alltag mischt sich die Leidenschaft ein,

Ein kleiner Moment, ganz groß und fein.

Im Hintergrund verschwimmen die Dinge leicht,

Doch dieser Moment ist, was wirklich zählt.

Ein Kaffeetraum an einem Morgen still,

Mit sportlichem Flair, ganz wie ich will.

Ich hoffe, das Gedicht bringt dir genauso viel Freude wie der Morgenkaffee! 😊☕🏈

Abenteuer auf Schienen,

Mit jedem Kilometer, den wir ziehen,

Vorbei an Städten, Wäldern und Seen,

Erleben wir das Wunder dieser Welt.

Die Räder rattern, der Zug, er rollt,

Geschichten, die sich im Wind entfalten,

Wir gleiten dahin, fern der Zeit,

Im Rhythmus der Reise, weit und breit.

Menschen steigen ein und aus,

Ein Jeder bringt sein Leben mit,

Im Zug der Träume und der Ziele,

Verbunden durch das Ziel, so nah und doch so weit.

Von Sonnenaufgang bis Sternenpracht,

Begleitet uns der Tag und die Nacht,

Ein Fenster zur Welt, so klar und rein,

Zugreisen, ein Abenteuer, groß und klein.

Von fernen Orten und Heimkehr,

Jede Reise ein Stück mehr,

Erfahrungen sammeln, Erinnerungen bleiben,

In jedem Zug, den wir besteigen.

Ob kurz oder lang, ob nah oder fern,

Die Zugreise, sie bleibt uns stets gern,

Ein Band der Zeit, das uns verbindet,

Ein Erlebnis, das nie verklingt.