Auswärtssieg In Wiesbaden war der Sieg Pflicht, Doch das Spiel lief erst nicht so richtig dicht. In der Halbzeit war’s besonders schlapp, Doch dann kam die Mannschaft zurück vom Nickerchen-Nap.
In der Kabine passierte wohl ein Wunder, Denn plötzlich wurde alles bunter. Drei Tore in der zweiten Hälfte, Der Endstand – RWE mit siegreichen Kräften.
Wiesbaden hat’s nicht über die Zeit gerettet, Ihre Führung in der ersten Halbzeit verettet. Zehn Punkte aus vier Spielen nun stehen, Drei Siege, ein Unentschieden, wohin soll es gehen?
Sechs Siege brauchen wir, um sicher zu sein, Doch mehr wäre gut, das muss wohl rein. Was meint ihr, wo steht RWE am Schluss? Den Selbstzerstörungsknopf verstecken wir bewusst.
FairPlay war auf Wiesbadens Seite, Zwei Jungs genäht – die Unterstützung war so weite. Doch jetzt Schluss, das Spiel ist vorbei, Wir warten auf das nächste Wochenende, oh je, oh mei.
Gedicht zu Internet Pornos
Internetwelten voller bestäubungsfilmchen, locken uns, ziehen uns in ihren Lauf. Ein unsichtbarer Freund flüstert leise, und schon sind wir drin, auf seltsame Weise.
Wir klicken und scrollen, verlieren uns bald, von Romantik bis Piraten, die Welt ist entfaltet. Doch irgendwann fragt man sich mit Bedacht, wie man zu diesen Videos kam, die man nicht erwartet hat.
Kategorien en masse, von skurril bis grotesk, ein Klempner in der Dusche? Die Handlung ist grotesk. Kochshow-Illusionen, was wir sehen, ist surreal, doch in Wirklichkeit bleibt unser Morgen ganz normal.
Sie wollen uns täuschen, als sei es real, diese tralala-Filmchen, die Erwartungen sind fatal. Doch wahre Helden im Alltag, stehen morgens auf, kämpfen mit Kaffeemaschinen, nehmen ihren Lauf.
Und während das Internet uns in seinen Bann zieht, denken wir manchmal an das, was wirklich zählt und siegt. Die Realität, die uns nicht blendet, ein Lächeln im Alltag, das nie endet.
Wege des Lebens
Enya sang einst von Straßen, so ungewiss, Wer weiß schon, wo der Pfad uns führt? Die Wege des Lebens, sie fließen, In tausend Richtungen, von Zweifeln berührt.
Manch‘ Pfad scheint klar und hell erleuchtet, Von Hoffnung, Träumen, Gewissheit gesäumt, Doch oft liegt er im Nebel, unbetreut, Wo Abzweigungen das Unbekannte träumt.
Egal, welchen Weg du wählst, er gehört dir allein, Du bist der Schöpfer, der ihn formt, Kein Zufall, kein Schicksal, kein Hindernis zu fein, Mit Mut und Entschlossenheit er stets wieder genormt.
Manchmal bleiben wir stehen, blicken zurück, Ob wir falsch abgebogen, zweifeln wir sehr, Doch es gibt kein „falsch“, nur den stetigen Schritt, Der uns stärkt, uns formt, so viel mehr.
Unerwartete Pfade tragen Wunder herein, Ein Gespräch, eine Entscheidung, ein Mutmoment, Sie führen uns zu Menschen, zu einem Sonnenschein, Wo wir finden, was das Herz uns nennt.
Hab‘ keine Angst, neue Wege zu begehen, Weiche ab vom gewohnten, wage mehr, Die besten Geschichten entstehen beim Verirren und Sehnen, Sie zeigen uns das Leben, so wunderbar und schwer.
Liebe in Reimen
Die Liebe in Facetten breit und bunt, Nicht immer gleich, stets im Bund. Jede Liebe formt uns, macht uns aus, Ein Ende, ein Anfang, ein Herz, ein Haus.
Liebesbeziehungen, Eltern, Kind, Geschwisterliebe, die Bänder sind. In der Liebe, so viel, was sich nicht ändert, Zum Glück ist sie anders, was uns auch hindert.
Stell dir vor, immer derselbe Fehler, Das wäre doch wahrlich kein Heiler. Einige wiederholen sie oft und sehr, Überrascht vom Ausgang, als wär’s nicht fair.
Ich bin gefühlsbetont, nicht kopflastig, In Beziehungen, sei’s Lieb‘, sei’s plastisch. Fehleinschätzungen waren mein Teil, Doch die Liebe bleibt, klar und heil.
Erinnerung an den glitzernden Klebestift
Hab‘ ich unbeabsichtigt ein Gesetz gebrochen? Eine Straftat begangen in kindlichem Reigen? Tatsächlich, ich weiß es nicht, es bleibt verborgen, Denn die Erinnerung ist nur ein vager Schein.
Zwischen fünf und sieben, so jung und unschuldig, Mit Eltern an der Seite, Metro war der Ort. Hinter der Kasse ein glitzernder Klebestift, Der funkelte wie ein Schatz, so herrlich und fort.
Wie eine Elster griff ich zu, in kindlichem Spiel, Wartend auf Vater, der beim Bezahlen stand. Versteckt in der Tasche, in der kleinen Hand, Ein Abenteuer, das niemand wirklich verstand.
Zum Auto gingen wir, ich zog den Schatz hervor, Mein Gott, die Erinnerung verblasst, doch die Reaktion Meiner Eltern war streng, sie waren nicht erfreut, So war es halt, ein Moment aus meiner Kindheit getäuscht.
Ich hoffe, es gefällt dir! 😊
The Rookie
Hat er nicht, hat er nicht, Was für ein kalter Mord – die Sicht. In der Sendung, die ich schaue, Blut aus Platzwunden, oh grausame Schau.
Doch plötzlich, nein, es war nicht wahr, Kein Mord, nur ein blutender Narr. Abgebrüht, es schien so echt, Die Wahrheit letztlich, nicht schlecht.
Meine Zeit, in dieser Sendung verloren, Jede freie Minute erkoren. Warum sucht sie mich, diese Show? Vielleicht finde ich’s heraus, das hoffe ich so.
Welche Serie fesselt dich jetzt sehr? Erzähl mir mehr, das würde mich freu’n sehr. Vergangenheit oder Gegenwart, Was hat eure Sucht entfacht, immerzu parat?
Für sich sprechen lassen
In der Stille der Nacht, so fern und weit, Erfülle ich Wettschulden, doch bald wird’s Leid, Zum Quell der Freude, zur Quelle des Lichts, Denn das Dichten, es fesselt mich, weicht dem Verzicht.
Erst in Prosa niedergeschrieben, Um dann die Verse aus ihr zu weben, So auch dieses Gedicht, das ich jetzt verfass, In einem Fließtext, ehe es Poesie das Maß.
Der Fernseher flimmert, die Nacht ist tief, Doch mitten im Dunkeln der Muse ich rief, Hier find‘ ich die Zeit, Artikel zu schreiben, Und schau, was die KI mir wird bereiten.
Ob jemand etwas aus diesen Zeilen analysiert, Ist eine Frage, die mir momentan nichts suggeriert, Genug der Worte, genug des Schwafelns nun, Lasst uns das Gedicht als solches nun tun.
Gesetzes Änderungen 
Mit großer Macht folgt große Verantwortung, das wusste schon Peter Parker mit Besonnenheit. Gesetze ändern? Gar nicht so leicht, doch manche sind veraltet, das weiß ich.
Sein oder nicht sein, fragte Shakespeare weise, doch ich hab’ keinen Drang, Gesetze zu ändern, auf meine Weise. Ein Augenzwinkern, ihr sollt es mit Humor nehmen, hier kommen meine Vorschläge, nicht zu verfehmen:
Partyschlager verbieten, das wäre fein, und jede Stadt sollte schlaglochfrei sein. Diese beiden reichen, um zu starten, weitere Vorschläge gibt’s, doch lasst uns das vertagen.
Ein Gedicht, mit einem Schmunzeln verfasst, Gesetze ändern? Nein, das ist nicht meine Last.
so muss ich wohl meine Wettschulden einlösen.
Die nächsten drei Monate werden schwer, Denn meine Wette verlor ich, das fällt mir nicht schwer. Dieser Beitrag wird nun in Reimen erscheinen, Damit ihr wisst, was ich hier werde meinen.
Ich hoffe, es wird euch leicht zu lesen, Denn klar strukturiert soll es sein, so ist mein Wesen. Doch seid gewarnt, es wird merkwürdig sein, Drei Monate Gedichte, das muss wohl sein.
Wettschulden sind Ehrenschulden, wie man so spricht, Drum präsentiere ich Gedichte hier in einem Licht. Was kann ich sagen, viel Spaß sollt ihr haben, Mit den Gedichten, die ich werde hier eingraben.
Ach, da fällt mir noch etwas ein, meine Lieben, Wenn ihr ein Thema habt, das euch bleibt am Herzen kleben, Schreibt es unten in die Kommentare rein, Dann wird meine Meinung dazu euer sein.
Viel Spaß mit den Gedichten in diesen Tagen, Auf dass sie euch erheitern und Freude übertragen.
In einem Bungalow am Strand, ein Traum wird wahr, Wo das Meer uns ruft, so klar und wunderbar. Fünf Zimmer, nicht groß, doch genug Raum, Für all unsere Träume, unser Heim, unser Baum.
Zwei Räume für Hobbys, für sie und für mich, Mit Liebe gestaltet, es fehlt uns an nichts. Eine Terrasse am Wasser, direkt am Strand, Der sanfte Wind, das weiche, warme Sand.
Hier lebe ich glücklich, hier finde ich Ruh, In unserem Bungalow, nur wir zwei dazu. Ein Ort voller Frieden, ein Leben voll Glück, Hier verweilen wir gern, hier kehren wir zurück.
Das sind bisher alle Folgen und ich freue mich wenn ich jemand durchstöbert und das Ganze tatsächlich auch euch mal anhört, sind manche ganz witzigen Dinge bei rumgekommen
Ach so und bevor ich’s vergesse, ich freue mich über jeden einzelnen, der sich mein Blog durchliest. Ganz besonders danke ich Ihnen, die sich regelmäßig hier umschauen und mich abonniert haben. 
Ich habe lang überlegt ob und wie ich auf die entlassen von unserem Trainer reagiere
Erst wollte ich eine Brandrede schreiben, doch das habe ich verworfen. Aus mehreren Gründen aber der wichtigste von diesen Gründen ist es steht mir nicht zu oder anders gesagt aufgrund dessen, weil ich schon länger nicht mehr so nah am Verein dran bin, wie ich es einmal war, kann ich kein Brandrede schreiben, da ich nur die nackten Zahlen im Prinzip habe
Und dann kam mir die Idee, die mir jetzt gerade am besten gefällt. Ich schreibe Tatsachen auf die ich auch belegen kann und ihr müsst halt euch eure eigene Meinung bilden
Tatsache ist, er hat die Mannschaft übernommen. Ohne ein Stück dran beteiligt gewesen zu sein, hatte dann auch eine sehr schwache Phase und dann hat man den TurnAround geschafft und man ist nicht abgestiegen.
Und selbst bei der schwachen Phase hat man sich hinter dem Trainer gestellt, obwohl viele ihn schon gehen sehen wollten
Im zweiten Jahr schnupperte man sogar kurzfristig mal am Aufstieg und ich sag’s mal so ich hab zwar immer wieder gesagt Leute, das könnte unter Umständen zu früh kommen aber dann hätte man eventuell die Mannschaft zusammen gehalten
Es brach Leistungsträger weg, weil man nicht aufgestiegen ist
So, und jetzt hat man gerade halt wieder eine schwarze beziehungsweise eine schwache Phase und unser Trainer, da glaube ich fest dran, hätte es wieder geschafft, aber dafür hätte man einen längeren Atem gebraucht
Und was soll ich sagen? Die neue Vereinsführung hat diesen Atem definitiv nicht, sonst hätte man nicht am Montag den Trainer entlassen.
So, und jetzt kommen wir von den Fakten kurz zur Fantasie, beziehungsweise zu einer faktenbasierten Fantasie
Du hast den Trainer beurlaubt, heißt du musst trotzdem noch sein Gehalt zahlen. Wenn du jetzt im Winter dann einen neuen Trainer holst musst du diesen auch bezahlen.
Du kannst natürlich auch mit den beiden Interimstrainern bis zum Ende der Saison gehen und schauen was dabei rauskommt. Meiner Meinung nach sollte das besser nicht passieren. Und das tatsächlich nicht, weil ich den beiden das nicht zutraue, sondern einfach aus dem Grund geht es schief dann muss jeder oberhalb der Mannschaft fragen, was das für ein Schnapsidee war, den Trainer zu entlassen
Deswegen muss ein neuer kommen, damit man wieder einen anderen Schuldigen hat, den man im Zweifelsfall dann hinhängen kann
dieses Bild ist KI generiert. 
So, und wenn man diesen neuen Trainernjetzt hat, dann hat man ja eine finanzielle Belastung und wo genau sollen dann die Verstärkungen herkommen im Winter ich weiß ja nicht ob man sich damit nicht ins eigene Knie geschossen hat.
Und deshalb frage ich. Was soll das denn?
Du hast effektiv. Kaum bis gar keine Kohle stellst in einer schwierigen Situation, die der Trainer schon mal gemeistert, hat den Trainer frei und muss jetzt nicht nur Verstärkung für die Mannschaft suchen, sondern direkt jemanden Neues, der das verantwortet was auf dem Platz passiert. 
Ist Serie, die ich gerade mal wieder gucke und mit mal wieder meine ich es ist mindestens 20 Jahre her, dass ich die irgendwann mit meinem Vater abends mal geschaut habe
Aber es gibt tatsächlich Serien, die ich in schöner Regelmäßigkeit immer wieder von Anfang an anschauen. Viele halten mich für total bescheuert aber tatsächlich ist dem so und ich finde das auch tatsächlich gut, dass ich das so mache weil warum auch immer wann früher die Serien langfristige angelegt
Es gibt einige Beispiele und auch Beispiele, die so anders sind, dass ich in regelmäßigen Abständen gefragt werde, warum ich mir Frauen Serien angucke beziehungsweise Serien, die für Frauen konzipiert sind
Habt ihr sowas auch oder andere Traditionen zum Beispiel dass sie Filme in gewisse Regelmäßigkeit guckt auch das ist bei mir tatsächlich so Oder Bücher, lässt in regelmäßigen Abständen und auch da schuldig im Sinne der Anklage 
Was macht ihr? Lest ihr lieber schau dir lieber Serien oder schaut ihr lieber Filme oder hört ihr Hörspiele fällt mir dabei gerade auch noch ein 
Ich hab ja schon länger nichts mehr geschrieben einfach aus dem Grund. Mir fehlte die Zeit für gefühlt alles. Ich hatte jetzt auch vor kurzem Urlaub aber da dachte ich mir tatsächlich ich mach wirklich Urlaub und tue einfach mal nichts.
Das Bild ist ein aktuelles Bild von vor ein paar Minuten!
Ja was hab ich in der Zeit getrieben, wo ich hier nichts geschrieben habe relativ viel und doch nichts. Natürlich war ich arbeiten und habe viele nette Menschen kennen gelernt.
Aber aufgrund von Dingen hab ich tatsächlich nicht viel gemacht aber wie einige von euch eventuell schon wissen bin ich jetzt gerade dabei für jemanden ein Hörbuch zu schneiden. Ich brauch zwar noch etwas aber ich bin guter Dinge und ihr werdet sicherlich demnächst auch was davon zu sehen bekommen.
So, das war’s jetzt aber erst mal wieder mit dem ganzen Blabla. Es war wieder viel Text, um eigentlich nichts auszusagen.
Aber das ist ja irgendwie mein Markenzeichen, dass ich viel Text schreiben kann beziehungsweise viel erzählen kann und doch nichts aussagen
Und damit verabscheue ich mich erst mal wieder von euch und man liest sich demnächst 
Die Aussage, die im titel steht, kann man eigentlich auf alle Arbeitssituation beziehen 
Doch in den letzten Jahren, wenn ich sogar Jahrzehnten kenne ich es vor allen Dingen vom Football und genau genommen von den Patriots
Und wenn man sie jetzt mal ganz hart sieht, ist es tatsächlich so, dass man’s auf jegliches Arbeitsverhältnis übertragen kann denn die Aussage heißt ja nichts anderes, als mach deine Arbeit
So, und damit kommen wir jetzt auch zum Kern dessen, warum ich das jetzt so schreibe weil ich muss mich mal mehr wieder hier rum kümmern. Habe jetzt ja schon länger nichts mehr geschrieben aber auch wenn das nur ein Hobby ist, muss ich ja sagen es ist ja auch in gewisser Weise Arbeit Und deshalb sollte ich diese Arbeit mal wieder machen
So, jetzt hab ich schon wieder viel Zeit Text geschrieben und im Prinzip nur ausgesagt, dass ich hier jetzt wieder aktiver sein will. Also jeder der das liest freut mich sehr aber es hat effektiv keinen Inhalt