Bombe

Das Gedicht basiert auf meinem gestrigen Tag 

Ihr glaubt nicht, wie mein Tag verlief,
Ein Chaos, das man kaum begreift.
Mit meinem Chef war’s abgesprochen,
Doch der Plan, der wurde gebrochen.

Kaum begann ich mit der Führung,
Da kam die Nachricht, voller Rührung:
„Eine Bombe wurde hier entdeckt!“
Mein Alltag war komplett verdreckt.

In Essen, wo ich stand und sprach,
Fragte ich Kollegen, voller Schmach:
„Kannst du mal googeln, wo sie liegt?“
Die Antwort hat mich fast besiegt.

Direkt vor meiner Tür, oh Graus,
Da lag sie, und ich kam nicht nach Haus.
Ironie, die beißt und schmerzt,
Mein Sarkasmus war wohl nicht verscherzt.

Bis spät am Abend, halb elf vorbei,
Kam ich nach Hause, endlich frei.
Doch ehrlich, so war’s nicht gedacht,
Der Tag hat mich nur umgebracht.

Schummerlicht

Ein Lichtstrahl, sanft, im Dunkel malt,
Ein Bogen schmiegt sich, elegant und kalt.
Fünf Arme ragen, wie Äste im Raum,
Metallisch glänzend, ein Design wie ein Traum.

Die Wärme fließt, ein goldener Schein,
Die Schatten tanzen, wollen frei sein.
Ein Globus, verborgen am Rande der Sicht,
Spiegelt leise das wandernde Licht.

Ein modernes Kunstwerk, so still und klar,
Erleuchtet die Nacht, macht Träume wahr.

Die Bar

Ein Globus ruhend, von Zeiten geschmückt,
Von Karten gezeichnet, der Erden All,
Geformt und geborgen, des Schicksals Glück.

Im Kreis seines Rahmens, aus goldenem Hall,
Erstrahlt die Geschichte von ferne Welt,
Von Äonen, vergessen im Chaosall.

Das Licht, das umschweift, so sanftes Gefällt,
Wirft Schatten auf Länder, die Schlafen gar tief,
Im Herzen verborgen, vom Wandel gehellt.

Oh, staunendes Auge, das Wissen erlief,
Durch Meere der Karten, von Zeiten verbrannt,
Betrachte die Schönheit, das Herz, das uns rief.

So steht er, ein Wächter, durch Jahre gebannt,
Ein Echo des Lebens, ein Spiegel der Macht,
Im Kreise des Kosmos, wie einst es begann.

Ein sanfter Applaus für die alte Pracht,
Die ruft uns zum Denken, zur Ewigkeit,
Der Globus, ein Traum aus vergangener Nacht.

Hier spiegelt sich Dante – die Reise, der Blick,
Ein Kreislauf der Wunder, ein kosmisches Glück.

Schlaflos

Der Schlaf, mein fragiler Begleiter

Schlaf, ein Freund von großer Not,
doch oft verirrt in meinem Boot.
Ein Rhythmus, der nicht existiert,
und doch mein Leben kompliziert.

Ich kenne wohl mein kleines Leid,
doch ändern kann ich’s nicht zurzeit.
Die Nacht, sie gibt mir stille Kraft,
zum Schreiben, bis der Morgen lacht.

Mal drei, mal vier, die Stunden knapp,
doch sechs genügen mir als Schlaf.
Es ist genug, um Kraft zu ziehen,
wenn Träume flüchtig vorüberziehen.

Doch manchmal bringt es auch Verdruss,
wenn Müdigkeit herrscht Überdruss.
Ein kurzer Schlaf, kaum Atemzug,
macht manches schwer, doch nicht genug.

Mein neuer Kollege, welch ein Mann,
im Stehen schlafen? Ja, er kann!
Mit Ehrfurcht blicke ich auf ihn,
sein Kunststück bleibt mir unbedacht kühn.

Die Zeit, sie lehrt mich, zu verweilen,
trotz Schlafes Mangel nicht zu eilen.
Zu schreiben, denken, kreativ sein,
die Ruhe finden, in mir allein.

So bleibt der Schlaf, ein treuer Freund,
obwohl er mich oft noch verneint.
Ein Gleichgewicht, das muss ich finden,
den Frieden mit ihm neu verbinden.

Entstehung meiner Gedichte 

Ich werde euch jetzt zeigen, wie meine Gedichte entstehen.

Es ist so, dass ich meine Texte erst ganz normal aufschreibe, um meine Gedanken zu ordnen. Erst dann wird gereimt.

Also um genau zu nehmen, wie jetzt gerade auch schreibe ich einen Text. Dieser Text stand nun davon so blöd. Es klingt wie ein Gedicht von mir entsteht. Und das Ganze werde ich dann unten dann auch noch mal als Gedicht verfassen und bevor fragt ja ihr bekommt diesmal beide Texte.

Ihr werdet es mir nicht glauben, aber so habe ich auch früher an Songs Gefeilt wobei da war ein bisschen anders da hatte ich auch vorher noch eine Melodie

Da ich meine Texte diktiere, bin ich ehrlich achte ich auch nicht besonders auf die Zeichensetzung, was mir bei normalen Fließtexten echt zum Verhängnis wird. Aber das ist ja das Gute daran wenn ich wiederhole wenn ich dann Gedichte schreibe, fällt das gar nicht mehr so auf weil da kann ich dann nicht diktieren da muss ich tatsächlich Hände schreiben und dann läuft es auch mit der Zeichensetzung

Natürlich überarbeite ich diese Texte, die ich hier schreibe, wenn ich sie nicht weiter verwende, auch, so dass mir weniger Zeichensetzungsfehler unterlaufen sollten. Zumindest aber wenn ich Texte in Vorbereitung für was anderes schreibe, achte ich da wirklich nicht drauf deswegen entschuldige ich mich, falls Sie das etwas unleserlich findet.

So, jetzt reicht’s aber tatsächlich mit dem Geschwafel und jetzt mache ich mich daran, das Ganze als Gedicht noch mal direkt hier drunter zu verfassen

Vom Entstehen der Verse

Seht, wie die Worte sich ordnen, wie Gedanken sich ranken,
Erst schlicht und nüchtern, dann fliegen sie – ohne Schranken.
Die Feder schweift, im Chaos geboren,
Bis Rhythmus und Klang sie haben erkoren.

Mit Sorgfalt geschrieben, die Seele bedacht,
Ein Anfang, der Klarheit in Schatten gebracht.
Doch Reim und Metrik, sie warten geduldig,
Das Herz, es diktiert, die Muse ist huldreich.

Die Zeichen – verschlungen, der Fluss ungezähmt,
Als ob Geister der Dichtung im Schreiber gelähmt.
Doch siehe, im Handwerk erwacht das Genie,
Ein Lied wird geboren, erfüllt von Magie.

Verzeiht, wenn die Zeichen nicht fehlerfrei prangen,
Wo Melodien rufen, dort halt ich Verlangen.
Die Melodie, sie führte die Hand,
Wie ein Flüstern aus fernem, verheißungsvollem Land.

So schließe ich nun, das Geschwafel verweht,
Die Worte geformt, wie das Herz es versteht.
Und siehe, am Ende entsteht der Beweis,
Ein Gedicht voll Wahrheit – klar und heiß.

Jetzt war ich dann doch so inspiriert, dass ich direkt zwei Gedichte dazu verfasst habe

Im Stil von Rainer Maria Rilke möchte ich deine Worte in die poetische Form gießen:

Wie eine Stimme, tief im Innern webt,
so formt sich Sprache, die Gedanken hebt.
Erst fließen Worte, roh, doch frei entfacht,
bis Ordnung sie im Ringe sich bedacht.

Ich schreibe, um zu fassen, was entflieht,
die Zeile sucht den Klang, den Reim, das Lied.
Und während Melodie sich leise schleicht,
wird Form geformt, die Seele zart erreicht.

Die Hand, sie führt das Spiel, das Diktat bleibt,
im freien Fluss, wo Satz und Sinn verschreibt.
Doch lieblich folgt das Chaos der Gestalt,
die Poesie im Sturme sich entfaltet.

Ihr seht, so wird der Text zum Funkenstrahl,
im Spiel der Worte reift er zum Choral.
Was wild begann, formt sich in seiner Bahn,
ein Seelenlied, berührt, wird neu erahnt.

Wie euch vielleicht aufgefallen ist das erste ist vom Stil hereher Friedrich Schiller und das zweite vom Stil eher Rainer Maria Rilke

Siege mit Verstand

Ein Tor, ein Sieg, ein Sonntag klar,
Das Spiel in Mannheim, wunderbar!
Ahmad Aslan, ein Freistoß, so fein,
Das Herz der Fans, er nahm es ein.

Doch Lob gebührt, so ist’s gerecht,
Dem Architekt, der alles lenkt und hegt.
Uwe Koschinat, gefeiert weit,
Ein Trainer, der das Team befreit.

Dabrowskis Weggang, einst umstritten,
Kritisch sah man, was wir da erlitten.
Doch was nun wächst, was jetzt gedeiht,
Ist Koschinats Werk, das uns erfreut.

Drei Spiele lang, kein Tor kassiert,
Ein klarer Weg, der motiviert.
Die Mannschaft kämpft, mit Herz und Mut,
Ein Aufwind, der uns allen gut.

Die englische Woche ruft herbei,
Was bringt der Morgen? Wir sind dabei!
Mit Hoffnung, Stolz und Siegeslust,
Rot-Weiß Essen trotzt jeder Frust.

Eine Kammer 

Eine Figur steht neben einem Tisch mit brennenden Kerzen, und verteilt sind Kerzenleuchter und Totenschädel

In einer Kammer, düster und alt,
Wo Kerzen flackern, mit Licht so kalt,
Spinnenweben in Ecken dicht,
Das Herz des Geheimnisses zeigt sich licht.

Die Fenster, gewölbt, mit Staub umhüllt,
Ein Strahl des Mondes die Szene füllt,
Die Luft, sie flüstert von alter Zeit,
Ein Ort, der von Wissen und Schatten befreit.

Bücher offen, die Seiten vergilbt,
Geflüster von Zaubern in Luft gehüllt,
Glasflaschen funkeln, geheimnisvoll,
Ihr Inhalt, ein Rätsel, so tief und toll.

Die Raben, schwarz, auf dem Boden stehn,
Als Hüter der Magie, die hier geschehn,
Ihr Blick, er bohrt, geheimnisbeladen,
Begleiter der Nacht in dunklen Pfaden.

Ein Schädel ruht auf einem Tisch,
Ein Zeuge von Ritualen frisch,
Der Duft von Kräutern, so stark und rein,
Erfüllt den Raum, trägt Geheimnisse hinein.

Der Kronleuchter, verziert mit Pracht,
Erzittert im Wind der Geister der Nacht,
Die Flammen tanzen, ein wilder Reigen,
Als wollten sie längst vergangenes zeigen.

Ein Kreis von Symbolen am Boden gezeichnet,
Ein Ort, wo das Diesseits das Jenseits erreichet,
Die Sterne draußen, sie funkeln sacht,
Erzählen Geschichten von uralter Macht.

Die Kammer lebt, sie atmet und wacht,
Ein Bollwerk der Zeit, in tiefer Nacht,
Ein Ort, wo Wissen und Schauer sich paaren,
Und Träume der Schatten die Wahrheit bewahren.

Der Puls der Magie durchdringt das Gemäuer,
Das Flüstern der Vergangenheit, ein leiser Erneuer,
Hier webt die Dunkelheit einen unendlichen Traum,
Inmitten des Seins, in einem geheimnisvollen Raum.

So bleibt die Kammer, ein Rätsel so groß,
Ein Flüstern von Ewigem, ein Schattenstoß,
Ein Ort, der die Seele mit Staunen erfüllt,
Wo das Herz der Magie niemals erlischt, niemals stillt.


Das Ende der 1. Staffel des Blogcast

Ein Experiment von 40 Folgen ist nun vollendet,

Die erste Staffel, damit wird sie beendet.

Doch für die Zukunft sind weitere Staffeln geplant,

Für den Moment werden die Projekte vertagt.

Ehrlich gesagt, ein Bonus steht noch aus,

Ein kleines Extra, das muss einfach raus.

Ursprünglich nicht in Staffeln gedacht,

Doch jetzt ist die Zeit, eine Pause gemacht.

Wie fandet ihr die erste Staffel so weit?

Eure Meinung zählt, seid ihr bereit?

Auch wenn dies Gedicht es nun beschreibt,

Hoffe ich, dass ihr versteht, was bleibt.

Also, wie fandet ihr den Schatten Blogcast?

Hat er euch gefallen, war es eine Last?

Teilt mir eure Meinung, eure Gedanken mit,

Denn nur so geht es weiter, Schritt für Schritt.

Leckeres Gedicht

Erbswurst, Du bist niemals fort

Erbswurst gibt’s nimmer… Falsch, sag ich,

Im Herzen bleibt sie stets bei mich.

Knorr, ade, doch keine Qual,

Selbst gemacht, das ist genial.

In der Küche, munter, heiter,

Zaubern wir die Suppe weiter.

Speck und Zwiebel, kross und braun,

Laden ein zum Suppe-Kau’n.

Erbsen, Brühe, Suppengemüs‘,

Gemahlen fein, wie Aschenblüs.

Pulver wird zu Teig gerührt,

Der durch’s Backen wird verführt.

Teelichtschalen, voller Mut,

Ofenwärme, mild und gut.

Stunden ziehen, Trocknung schreitet,

Bis die Suppe uns begleitet.

Heiße Luft bei dreißig Grad,

Macht die Wurst keimfrei und zart.

In Alufolie fein gewickelt,

Jedes Mahl wird lecker, schlicht, entzückt.

Erbswurst, Du bist niemals fort,

Heimisch bleibst Du an diesem Ort.

Ein Jahr lagerst Du gar fein,

Selbst gemacht, oh Wurst, Du bist mein!

Die Ruhe vor dem Sturm 

Heute ist der Sonntag vor Rosenmontag,
Ein Tag der Ruhe, bevor es richtig los geht.
Die Straßen sind still, doch die Vorfreude groß,
Denn morgen, da startet der Karnevalsschwof.

Die Kostüme sind fertig, die Masken bereit,
Die Leute sind froh und in Feierstimmung heut.
Es wird getanzt, gesungen, gelacht,
Bis spät in die Nacht, bis der Morgen erwacht.

Der Sonntag, so ruhig, doch voller Magie,
Denn morgen beginnt die Karnevalssymphonie.
Mit Konfetti und Kamelle, ein bunter Regen,
Ein Fest voller Freude, der Rosenmontag eben.

So lasst uns genießen, den ruhigen Tag,
Denn morgen wird’s bunt, mit Jubel und Trara.
Heute ist der Sonntag vor Rosenmontag,
Ein Tag der Ruhe, bevor die Narretei erwacht.