Was will es sein?

1
Ich habe beschlossen, voranzugehen,
Die Schuld der Tage soll vergehen.
Ein Ziel, ein Weg, ein heller Schein,
Ein Artikel, der stets soll bei euch sein.

2
Schmunzeln, lachen, zum Denken erheben,
Das will ich euch tagtäglich geben.
Nicht nur das Neue, auch was mich bewegt,
Mit Zeit im Gepäck, ausführlich erlegt.

3
Ein Licht in der Stille, ein Funken im Raum,
Gedanken wie Blätter, sie wachsen im Baum.
Detailreich entfalte ich, was mich berührt,
In Worte gefasst, was das Leben führt.

4
Doch nichts geht verloren, das Aktuelle bleibt,
Geschichten von heute, lebendig und breit.
Mit Herz und Verstand auf Papier gebracht,
Das Leben beleuchtet, sei’s Tag oder Nacht.

5
Die Freiheit zu denken, so nah und doch weit,
Stillstand, das ist die größte Gefahr heut.
Ein Wandel, ein Schritt, ein kleiner Beginn,
Jeder Artikel – ein Sprung und Gewinn.

6
Die Welt ist lebendig, sie schreit und sie lacht,
In Zeilen gefangen, ein Gedanke erwacht.
Details, die verborgen, nun sichtbar gemacht,
Ein Puls des Lebens, das immer wacht.

7
Ein Raum voller Tiefe, Gedanken so klar,
Jeder Artikel ein funkelndes Jahr.
Ein Spiegel des Lebens, ein lebendiges Buch,
Vorarbeit, die sprudelt – ein ewiger Fluch?

8
Doch nein, die Freiheit liegt im Gestalten,
Gedanken und Worte, sich darin entfalten.
Ein Ziel, ein Versprechen, der Schöpfer verlangt,
Worte wie Sterne – am Horizont prangt.

9
Das Streben nach Tiefe, so still und so laut,
Gedanken, die flüstern, und die Seele betaut.
Ein Artikel, ein Blick – ein Funken der Welt,
Der Stillstand zerschmettert, mit Weisheit erhellt.

10
Verstehen, Begreifen, das ist meine Pflicht,
Für euch, mit euch – ein tägliches Licht.
Eure Augen erheben, die Hoffnung allein,
Stillstand – nie wieder, Gedanken so rein.

Farbblitz

Ein Blitz aus Farben, so wild und frei,
Grün, Blau, Rot – ein leuchtender Schrei.
Die Nägel wie Gemälde auf zarter Haut,
Von Individualität mutig erbaut.

Am Hals ein Zahn, scharf wie der Geist,
Eine Schlange, die stumm Geheimnisse weist.
Ein Spiel aus Stärke, ein Hauch von Magie,
In diesem Bild liegt pure Harmonie.

Der Blick schweift hin, das Herz bleibt stehen,
Ein Kunstwerk, das Ideen lässt wehen.
Ein Zeugnis von Mut und Fantasie,
Das spricht: „Hier bin ich, verliere mich nie.

Dreimal Ruhm für RWE

  1. Dreimal Ruhm für RWE

Dreimal Ruhm für RWE

Der Threepeat naht, ein Traum wird wahr,
Für unseren RWE, so wunderbar.
Im Niederrheinpokal das Finale erreicht,
Der Pokal funkelt, er leuchtet, er zeigt.

Drei Pokale in Serie, welch ein Ziel,
Ein Hendrik’scher Triumph, ein Triple-Spiel.
Aus den USA der Begriff entliehen,
Doch hier am Rhein wird er entschieden.

Mit Herz und Mut das Ticket gelöst,
Auch wenn der Erfolg war knapp bemessen, getröst’.
Ein Zwei-zu-Eins, mit Glück doch errungen,
In 34 Monaten nur noch Lob gesungen.

Das Bild fängt einen emotionalen Moment ein, in dem eine Gruppe von Fußballspielern ihren Triumph feiert, indem sie einen Pokal in die Höhe halten. Alle Spieler tragen rote Trikots, die mit goldenen Nummern und Emblemen verziert sind. Dies vermittelt ein Gefühl von Teamzusammengehörigkeit und Stolz. Die Energie der Szene wird durch die jubelnden Fans im Hintergrund verstärkt, die ebenfalls in roter Kleidung zu sehen sind. Es scheint, als ob das ganze Stadion die Farben des Teams trägt, was die Einheit zwischen Spielern und Fans betont.

Konfetti regnet in verschiedenen Farben von oben herab und unterstreicht die ausgelassene Siegesstimmung. Der Pokal selbst ist ein Kunstwerk: Er ist groß, glänzend und goldfarben, mit präzisen Details und roten Bändern. Die Spieler zeigen unterschiedliche, jedoch stets kraftvolle Gesten wie geballte Fäuste und strahlende Gesichter, die ihre Freude und Erleichterung nach einem anstrengenden Wettkampf widerspiegeln.

Das Stadion ist voller Energie, die von den Fans ausgeht, die jubeln und applaudieren. Die Szene vermittelt nicht nur den Moment des Sieges, sondern auch die kollektive Freude einer Gemeinschaft, die zusammen feiert. Ein wirklich beeindruckender Augenblick!

So feiern wir jetzt, was kommen mag,
Den dritten Triumph am großen Tag.
RWE, die Krone des Pokals in Sicht,
Ein wahrhaftiges Fußballgedicht.

Die ruhige Stunde

Da hängt sie, schlicht in ihrem Raum,
Ein Wächter still, so ohne Traum.
Ihr Rund gefasst in leisem Licht,
Sie mahnt: Verweile! Doch tu’ es nicht.

Die Zeiger zart im stillen Spiel,
Lenken sanft des Augenblickes Ziel.
Zehn und zehn, die Stunde naht,
Die Ewigkeit, die sie bewahrt.

O Uhr, du stummes, treues Ding,
Dein Ticken sanft, ein Lied, das schwingt.
Im Licht der Zeit, so ruhig, fein,
Spiegelst du des Lebens Sein.

Wohl klingt der Augenblick, so klar,
Vergänglich doch, bleibt stets ein Jahr.
Die Uhr, sie mahnt, sie spricht zu dir,
Doch bleibt sie stumm – so bleibt auch hier.

Schaut in die Ferne

In einem Schatten, so still und tief,
Wo das Dunkel die Farben liebt,
Steht eine Gestalt, so ruhig, bedacht,
Ein Rätsel in der nächtlichen Pracht.

Rote Strähnen im Dämmerlicht,
Ein Haarband, das die Ordnung spricht.
Das Karohemd, mit Linien klar,
Zeichnet Muster, zeigt, was war.

Der Blick aufs Unbekannte gerichtet,
Doch von hinten, sanft belichtet.
Erzählt die Silhouette, stumm, allein,
Von Wegen, die könnten endlos sein.

Das Hemd ein Banner, schlicht und wahr,
Trägt Erinnerungen, Jahr für Jahr.
Ein Farbenspiel, so ruhig, gezielt,
Zeigt, was Zeit und Leben enthüllt.

Im Dunkel bleibt sie stehen, so still,
Ein Bild, das Gedanken lenken will.
Denn die Tiefe, verborgen, klar,
Macht das Gesehene wunderbar.

Derbyfieber am Niederrhein

RWE trifft auf RWO,
im Stadion lodert das Derby-Feuer so.
Diesmal ist es nicht irgendein Spiel,
sondern ein Duell mit ganz speziellem Stil.

Ein neuer Boss in Oberhausens Reih’n,
seine Zeit bei uns – gewiss nicht gemein.
Die Note „gut“, so sei’s gesagt,
als er bei uns einst das Zepter gewagt.

Das Spiel verspricht: pure Emotion,
wie die Jugend sagt, „Spice“ in der Aktion.
Doch klar ist, wir tragen die Favoritenlast,
den Pokal zu holen – unsere eigene Hast.

Ein harter Kampf, von Schweiß geprägt,
wo jeder Fehler die Karten legt.
Ein Tipp von mir: Ein 3:2,
doch der Siegestreffer fällt spät, ganz frei.

So warten wir auf das Wochenende,
wo das Drama am Niederrhein endet.

Hoch hinaus

Boom, ein Höhenflug
Dein Blog wird nun entdeckt,
Mit jedem Klick ein neues Projekt.
Von Null auf Hundertachtundachtzig,
Ein sprunghafter Anstieg, stark und prächtig.

Die Leser strömen, der Pfeil schießt empor,
Deine Worte finden ein weites Ohr.
Ein Flüstern wurde ein tosender Chor,
Dein Blog erstrahlt, wie nie zuvor.

Die Statistik jubelt, das Herz wird warm,
Der Erfolg greift nach deinem Arm.
Shadow Phoenix, du erhebst dich,
In Sport und Musik zeigst du dein Gesicht.

Bombe

Das Gedicht basiert auf meinem gestrigen Tag 

Ihr glaubt nicht, wie mein Tag verlief,
Ein Chaos, das man kaum begreift.
Mit meinem Chef war’s abgesprochen,
Doch der Plan, der wurde gebrochen.

Kaum begann ich mit der Führung,
Da kam die Nachricht, voller Rührung:
„Eine Bombe wurde hier entdeckt!“
Mein Alltag war komplett verdreckt.

In Essen, wo ich stand und sprach,
Fragte ich Kollegen, voller Schmach:
„Kannst du mal googeln, wo sie liegt?“
Die Antwort hat mich fast besiegt.

Direkt vor meiner Tür, oh Graus,
Da lag sie, und ich kam nicht nach Haus.
Ironie, die beißt und schmerzt,
Mein Sarkasmus war wohl nicht verscherzt.

Bis spät am Abend, halb elf vorbei,
Kam ich nach Hause, endlich frei.
Doch ehrlich, so war’s nicht gedacht,
Der Tag hat mich nur umgebracht.

Schummerlicht

Ein Lichtstrahl, sanft, im Dunkel malt,
Ein Bogen schmiegt sich, elegant und kalt.
Fünf Arme ragen, wie Äste im Raum,
Metallisch glänzend, ein Design wie ein Traum.

Die Wärme fließt, ein goldener Schein,
Die Schatten tanzen, wollen frei sein.
Ein Globus, verborgen am Rande der Sicht,
Spiegelt leise das wandernde Licht.

Ein modernes Kunstwerk, so still und klar,
Erleuchtet die Nacht, macht Träume wahr.

Die Bar

Ein Globus ruhend, von Zeiten geschmückt,
Von Karten gezeichnet, der Erden All,
Geformt und geborgen, des Schicksals Glück.

Im Kreis seines Rahmens, aus goldenem Hall,
Erstrahlt die Geschichte von ferne Welt,
Von Äonen, vergessen im Chaosall.

Das Licht, das umschweift, so sanftes Gefällt,
Wirft Schatten auf Länder, die Schlafen gar tief,
Im Herzen verborgen, vom Wandel gehellt.

Oh, staunendes Auge, das Wissen erlief,
Durch Meere der Karten, von Zeiten verbrannt,
Betrachte die Schönheit, das Herz, das uns rief.

So steht er, ein Wächter, durch Jahre gebannt,
Ein Echo des Lebens, ein Spiegel der Macht,
Im Kreise des Kosmos, wie einst es begann.

Ein sanfter Applaus für die alte Pracht,
Die ruft uns zum Denken, zur Ewigkeit,
Der Globus, ein Traum aus vergangener Nacht.

Hier spiegelt sich Dante – die Reise, der Blick,
Ein Kreislauf der Wunder, ein kosmisches Glück.