Ein Gedicht aus Rezensionen

Die zugrundeliegenden Texte habe ich nicht geschrieben. Diese kommen von Rezensionen bei Google zu meiner Arbeit im Stockfinster

Ein Abend, dunkel und doch so klar,
Die Welt der Sinne, ganz wunderbar.
Im Stockfinstern schmeckt das Mahl,
Ein Erlebnis, intensiv und nicht banal.

Jan, der Guide, mit sicherer Hand,
Führte uns durchs Dunkel, wie ein Band.
Sehend im Geiste, doch blind im Raum,
Die Dunkelheit, ein lehrreicher Traum.

Freunde lachten, die Gabel leer,
Doch mit Fingern halfen wir, bitte sehr.
Aromen tanzten, ein Abenteuer pur,
Die Dunkelheit machte die Sinne nur schärfer, so stur.

Ein Dank an Jan, der uns begleit’,
Ein Abend voller Magie und Heiterkeit.
Die Dunkelheit lehrte uns, sie zu ehren,
Ein Erlebnis, das wir nie vergessen werden.

In der Dunkelheit, verborgen und tief,
Fand sich ein Abenteuer, das den Blick entlief.
Jan, ein Guide mit sicherer Hand,
Führte uns durch Nacht, wo niemand Licht fand.

Es duftet, es schmeckt, im Schatten vermehrt,
Die Sinne geschärft, das Herz belehrt.
Im Dunkel erstanden die Lebensgeschichten,
Das Unscheinbare lernt man neu zu sichten.

So danken wir Jan, mit Herz und Verstand,
Dem Kellner, der Wege im Finstern fand.
Ein Abend, voll Spannung, Genuss und Gefühl,
Ein Erlebnis, das ewig bleibt als Ziel.

Und an alle die so liebe Worte für mich fanden, danke ich zu tiefst!

Natürlich bedanke ich mich auch im Namen meiner Kollegen für alle anderen Rezensionen und hoffe, wir sehen uns gerne mal wieder im Stockfinster

Und falls ihr jetzt Lust bekommen habt, einfach auf die Einbettung klicken, dann kommt ihr direkt zur Seite vom Stockfinster 

Axel Rose lässt grüßen 

Auf dem Bild bin ich Jan zu sehen, der ganz in Achtzigerjahre Fler eine Lederjacke trägt und den Stil von Axel Rose imitiert

In Leder gehüllt, ein stiller Rebell,
Ein Schatten, der leise Geschichten erzählt.
Die Jacke von Zeiten, die niemals vergehn,
Wo Freiheit und Klänge im Takt sich drehn.

Die Handschuhe zieren, ein stachelig‘ Band,
Wie Rüstung des Geists, in stürmischer Hand.
Das Shirt, ein Gruß an den Punk seiner Zeit,
Ein Herz für die Klänge, die laut und befreit.

Der Hintergrund spricht von der ruhigen Welt,
Ein Vogelhaus steht, die Natur, die gefällt.
Doch im Fokus der Mensch, verschwommen, doch klar,
Ein Symbol des Lebens, so wie es einst war.

Ein Netz dazwischen, wie Grenzen im Geist,
Doch jenseits davon, die Freiheit verreist.
Der Blick bleibt verborgen, doch er spricht zu mir,
Von Träumen, von Wegen, von Mut und von dir.

So steht er da, ein Bild voller Pracht,
Ein Hauch von Vergangenheit in heutiger Nacht.
Die Welt dreht sich weiter, doch eins bleibt gewiss,
Der Geist bleibt lebendig, im stummen Verließ.


Lorgon der Kampfmagier

In einem fernen Land, verborgen und alt,

Lorgon, halb Zwerg, halb Drache, so kühn und stolz.

Ein Kampmagier, stark und weise, voller Zauber,

Vor der Tür seines Vaters gefunden, wie ein Geheimniskraut.

Sein Vater, Drokna, ein Zwerg von großer Ehre,

Die Mutter unbekannt, ein Drache, so wild und leer.

Neugierig, mutig, und mit Abenteuerlust im Herz,

Lorgon will die Welt ergründen, mit jedem Schritt im Nerz.

Mit einem mächtigen Stab, der auch im Nahkampf strahlt,

Beherrscht er Feuer, schützt und kämpft, das ihm gefällt.

Rüstung aus Zwergenstahl und Drachenschuppen klar,

Tränke, Artefakte, Abenteurer, bereit, stets für Gefahr.

Sein Geist ist weise, sein Charisma erstrahlt wie Glanz,

Geschicklich und stark, in der Magie und im Tanz.

Er spießt Feuer, verwandelt sich in Drachenform,

Hört Klänge durch Schall, wie eine sanfte Norm.

In Lorgons Herzen brennt ein Feuer, das nie verglüht,

Nach Wissen und Freiheit strebt er, sein Schicksal nie verwirrt.

Neutral gut, er folgt dem Ruf der Abenteuerzeit,

Sein Leben ein Rätsel, das er stets bereit, zu befrein.

Altweiber

Der Altweiber-Fasching bricht herein,
Mit Lachen, Tanzen, Heiterkeit,
In bunten Farben schwelgen wir,
Vergessen Alltagssorgen hier.

Die Frauen nehmen heut‘ die Macht,
Mit Scherzen, Liedern durch die Nacht.
Die Männerknöpfe fallen schnell,
Beim Altweiber-Brauchtum grell.

Die Straßen sind ein frohes Meer,
Von Kostüm und Masken – kunterbunt,
Der Spaß, er kennt kein Ende mehr,
Die Freiheit fühlt sich leicht und rund.

So feiern wir mit Freud‘ und Spaß,
Die Altweiberzeit im Karneval,
In diesen Stunden lassen los,
Denn Frohsinn ist doch unser Ziel.

Wege des Lebens

Enya sang einst von Straßen, so ungewiss,

Wer weiß schon, wo der Pfad uns führt?

Die Wege des Lebens, sie fließen,

In tausend Richtungen, von Zweifeln berührt.

Manch‘ Pfad scheint klar und hell erleuchtet,

Von Hoffnung, Träumen, Gewissheit gesäumt,

Doch oft liegt er im Nebel, unbetreut,

Wo Abzweigungen das Unbekannte träumt.

Egal, welchen Weg du wählst, er gehört dir allein,

Du bist der Schöpfer, der ihn formt,

Kein Zufall, kein Schicksal, kein Hindernis zu fein,

Mit Mut und Entschlossenheit er stets wieder genormt.

Manchmal bleiben wir stehen, blicken zurück,

Ob wir falsch abgebogen, zweifeln wir sehr,

Doch es gibt kein „falsch“, nur den stetigen Schritt,

Der uns stärkt, uns formt, so viel mehr.

Unerwartete Pfade tragen Wunder herein,

Ein Gespräch, eine Entscheidung, ein Mutmoment,

Sie führen uns zu Menschen, zu einem Sonnenschein,

Wo wir finden, was das Herz uns nennt.

Hab‘ keine Angst, neue Wege zu begehen,

Weiche ab vom gewohnten, wage mehr,

Die besten Geschichten entstehen beim Verirren und Sehnen,

Sie zeigen uns das Leben, so wunderbar und schwer.