Schaut in die Ferne

In einem Schatten, so still und tief,
Wo das Dunkel die Farben liebt,
Steht eine Gestalt, so ruhig, bedacht,
Ein Rätsel in der nächtlichen Pracht.

Rote Strähnen im Dämmerlicht,
Ein Haarband, das die Ordnung spricht.
Das Karohemd, mit Linien klar,
Zeichnet Muster, zeigt, was war.

Der Blick aufs Unbekannte gerichtet,
Doch von hinten, sanft belichtet.
Erzählt die Silhouette, stumm, allein,
Von Wegen, die könnten endlos sein.

Das Hemd ein Banner, schlicht und wahr,
Trägt Erinnerungen, Jahr für Jahr.
Ein Farbenspiel, so ruhig, gezielt,
Zeigt, was Zeit und Leben enthüllt.

Im Dunkel bleibt sie stehen, so still,
Ein Bild, das Gedanken lenken will.
Denn die Tiefe, verborgen, klar,
Macht das Gesehene wunderbar.

Die Bar

Ein Globus ruhend, von Zeiten geschmückt,
Von Karten gezeichnet, der Erden All,
Geformt und geborgen, des Schicksals Glück.

Im Kreis seines Rahmens, aus goldenem Hall,
Erstrahlt die Geschichte von ferne Welt,
Von Äonen, vergessen im Chaosall.

Das Licht, das umschweift, so sanftes Gefällt,
Wirft Schatten auf Länder, die Schlafen gar tief,
Im Herzen verborgen, vom Wandel gehellt.

Oh, staunendes Auge, das Wissen erlief,
Durch Meere der Karten, von Zeiten verbrannt,
Betrachte die Schönheit, das Herz, das uns rief.

So steht er, ein Wächter, durch Jahre gebannt,
Ein Echo des Lebens, ein Spiegel der Macht,
Im Kreise des Kosmos, wie einst es begann.

Ein sanfter Applaus für die alte Pracht,
Die ruft uns zum Denken, zur Ewigkeit,
Der Globus, ein Traum aus vergangener Nacht.

Hier spiegelt sich Dante – die Reise, der Blick,
Ein Kreislauf der Wunder, ein kosmisches Glück.

Liebe Community

Im Innern brennt des Ziels Verlangen,
Zu steigern, was das Herz erfleht.
Die Zahlen, einst im Stillen bangen,
Erblühen nun, wohin es geht.

Durch euch, geliebte Leser, flammt,
Was einst ein Streben war, so licht.
Gemeinsam, dass die Zahl entstammt,
Ein Höhenflug, der nie zerbricht.

Das Wort, es singt in stillen Hallen,
Ein Schatz von Zeichen, fein gewebt.
Mein innerer Nerd wird es preisen allen,
Die Welt von Statistiken lebt.

Das Aber groß, ein Herzklopfen spricht,
Ein Wettspiel ruft im Scherz mir zu.
Doch Leser seid’s, des Dankes Licht,
In euch mein Blog lebt und wächst in Ruh.

So schreitet vor, das Jahr, es lockt,
Ein Ziel so klar, das man es spürt.
Was ich begonnen, ist froh gebrockt,
Ein Werk, das uns’re Seelen rührt.

Entstehung meiner Gedichte 

Ich werde euch jetzt zeigen, wie meine Gedichte entstehen.

Es ist so, dass ich meine Texte erst ganz normal aufschreibe, um meine Gedanken zu ordnen. Erst dann wird gereimt.

Also um genau zu nehmen, wie jetzt gerade auch schreibe ich einen Text. Dieser Text stand nun davon so blöd. Es klingt wie ein Gedicht von mir entsteht. Und das Ganze werde ich dann unten dann auch noch mal als Gedicht verfassen und bevor fragt ja ihr bekommt diesmal beide Texte.

Ihr werdet es mir nicht glauben, aber so habe ich auch früher an Songs Gefeilt wobei da war ein bisschen anders da hatte ich auch vorher noch eine Melodie

Da ich meine Texte diktiere, bin ich ehrlich achte ich auch nicht besonders auf die Zeichensetzung, was mir bei normalen Fließtexten echt zum Verhängnis wird. Aber das ist ja das Gute daran wenn ich wiederhole wenn ich dann Gedichte schreibe, fällt das gar nicht mehr so auf weil da kann ich dann nicht diktieren da muss ich tatsächlich Hände schreiben und dann läuft es auch mit der Zeichensetzung

Natürlich überarbeite ich diese Texte, die ich hier schreibe, wenn ich sie nicht weiter verwende, auch, so dass mir weniger Zeichensetzungsfehler unterlaufen sollten. Zumindest aber wenn ich Texte in Vorbereitung für was anderes schreibe, achte ich da wirklich nicht drauf deswegen entschuldige ich mich, falls Sie das etwas unleserlich findet.

So, jetzt reicht’s aber tatsächlich mit dem Geschwafel und jetzt mache ich mich daran, das Ganze als Gedicht noch mal direkt hier drunter zu verfassen

Vom Entstehen der Verse

Seht, wie die Worte sich ordnen, wie Gedanken sich ranken,
Erst schlicht und nüchtern, dann fliegen sie – ohne Schranken.
Die Feder schweift, im Chaos geboren,
Bis Rhythmus und Klang sie haben erkoren.

Mit Sorgfalt geschrieben, die Seele bedacht,
Ein Anfang, der Klarheit in Schatten gebracht.
Doch Reim und Metrik, sie warten geduldig,
Das Herz, es diktiert, die Muse ist huldreich.

Die Zeichen – verschlungen, der Fluss ungezähmt,
Als ob Geister der Dichtung im Schreiber gelähmt.
Doch siehe, im Handwerk erwacht das Genie,
Ein Lied wird geboren, erfüllt von Magie.

Verzeiht, wenn die Zeichen nicht fehlerfrei prangen,
Wo Melodien rufen, dort halt ich Verlangen.
Die Melodie, sie führte die Hand,
Wie ein Flüstern aus fernem, verheißungsvollem Land.

So schließe ich nun, das Geschwafel verweht,
Die Worte geformt, wie das Herz es versteht.
Und siehe, am Ende entsteht der Beweis,
Ein Gedicht voll Wahrheit – klar und heiß.

Jetzt war ich dann doch so inspiriert, dass ich direkt zwei Gedichte dazu verfasst habe

Im Stil von Rainer Maria Rilke möchte ich deine Worte in die poetische Form gießen:

Wie eine Stimme, tief im Innern webt,
so formt sich Sprache, die Gedanken hebt.
Erst fließen Worte, roh, doch frei entfacht,
bis Ordnung sie im Ringe sich bedacht.

Ich schreibe, um zu fassen, was entflieht,
die Zeile sucht den Klang, den Reim, das Lied.
Und während Melodie sich leise schleicht,
wird Form geformt, die Seele zart erreicht.

Die Hand, sie führt das Spiel, das Diktat bleibt,
im freien Fluss, wo Satz und Sinn verschreibt.
Doch lieblich folgt das Chaos der Gestalt,
die Poesie im Sturme sich entfaltet.

Ihr seht, so wird der Text zum Funkenstrahl,
im Spiel der Worte reift er zum Choral.
Was wild begann, formt sich in seiner Bahn,
ein Seelenlied, berührt, wird neu erahnt.

Wie euch vielleicht aufgefallen ist das erste ist vom Stil hereher Friedrich Schiller und das zweite vom Stil eher Rainer Maria Rilke

Eine Kammer 

Eine Figur steht neben einem Tisch mit brennenden Kerzen, und verteilt sind Kerzenleuchter und Totenschädel

In einer Kammer, düster und alt,
Wo Kerzen flackern, mit Licht so kalt,
Spinnenweben in Ecken dicht,
Das Herz des Geheimnisses zeigt sich licht.

Die Fenster, gewölbt, mit Staub umhüllt,
Ein Strahl des Mondes die Szene füllt,
Die Luft, sie flüstert von alter Zeit,
Ein Ort, der von Wissen und Schatten befreit.

Bücher offen, die Seiten vergilbt,
Geflüster von Zaubern in Luft gehüllt,
Glasflaschen funkeln, geheimnisvoll,
Ihr Inhalt, ein Rätsel, so tief und toll.

Die Raben, schwarz, auf dem Boden stehn,
Als Hüter der Magie, die hier geschehn,
Ihr Blick, er bohrt, geheimnisbeladen,
Begleiter der Nacht in dunklen Pfaden.

Ein Schädel ruht auf einem Tisch,
Ein Zeuge von Ritualen frisch,
Der Duft von Kräutern, so stark und rein,
Erfüllt den Raum, trägt Geheimnisse hinein.

Der Kronleuchter, verziert mit Pracht,
Erzittert im Wind der Geister der Nacht,
Die Flammen tanzen, ein wilder Reigen,
Als wollten sie längst vergangenes zeigen.

Ein Kreis von Symbolen am Boden gezeichnet,
Ein Ort, wo das Diesseits das Jenseits erreichet,
Die Sterne draußen, sie funkeln sacht,
Erzählen Geschichten von uralter Macht.

Die Kammer lebt, sie atmet und wacht,
Ein Bollwerk der Zeit, in tiefer Nacht,
Ein Ort, wo Wissen und Schauer sich paaren,
Und Träume der Schatten die Wahrheit bewahren.

Der Puls der Magie durchdringt das Gemäuer,
Das Flüstern der Vergangenheit, ein leiser Erneuer,
Hier webt die Dunkelheit einen unendlichen Traum,
Inmitten des Seins, in einem geheimnisvollen Raum.

So bleibt die Kammer, ein Rätsel so groß,
Ein Flüstern von Ewigem, ein Schattenstoß,
Ein Ort, der die Seele mit Staunen erfüllt,
Wo das Herz der Magie niemals erlischt, niemals stillt.


Abenteuer auf Schienen,

Mit jedem Kilometer, den wir ziehen,

Vorbei an Städten, Wäldern und Seen,

Erleben wir das Wunder dieser Welt.

Die Räder rattern, der Zug, er rollt,

Geschichten, die sich im Wind entfalten,

Wir gleiten dahin, fern der Zeit,

Im Rhythmus der Reise, weit und breit.

Menschen steigen ein und aus,

Ein Jeder bringt sein Leben mit,

Im Zug der Träume und der Ziele,

Verbunden durch das Ziel, so nah und doch so weit.

Von Sonnenaufgang bis Sternenpracht,

Begleitet uns der Tag und die Nacht,

Ein Fenster zur Welt, so klar und rein,

Zugreisen, ein Abenteuer, groß und klein.

Von fernen Orten und Heimkehr,

Jede Reise ein Stück mehr,

Erfahrungen sammeln, Erinnerungen bleiben,

In jedem Zug, den wir besteigen.

Ob kurz oder lang, ob nah oder fern,

Die Zugreise, sie bleibt uns stets gern,

Ein Band der Zeit, das uns verbindet,

Ein Erlebnis, das nie verklingt.

Das Ende der 1. Staffel des Blogcast

Ein Experiment von 40 Folgen ist nun vollendet,

Die erste Staffel, damit wird sie beendet.

Doch für die Zukunft sind weitere Staffeln geplant,

Für den Moment werden die Projekte vertagt.

Ehrlich gesagt, ein Bonus steht noch aus,

Ein kleines Extra, das muss einfach raus.

Ursprünglich nicht in Staffeln gedacht,

Doch jetzt ist die Zeit, eine Pause gemacht.

Wie fandet ihr die erste Staffel so weit?

Eure Meinung zählt, seid ihr bereit?

Auch wenn dies Gedicht es nun beschreibt,

Hoffe ich, dass ihr versteht, was bleibt.

Also, wie fandet ihr den Schatten Blogcast?

Hat er euch gefallen, war es eine Last?

Teilt mir eure Meinung, eure Gedanken mit,

Denn nur so geht es weiter, Schritt für Schritt.

Das Fest der alten Zeiten

Auf dem MPS, das nennen wir’s beim Namen,
Treffen sich die Schotten und auch die Wikinger, die kamen.
Im Schottenrock, den Clans treu ergeben,
Oder als Berserker, die niemals vergeben.

Piraten und Mönche, sie kommen herbei,
Und feiern das Leben, mit Freud‘ und Geschrei.
Im September, wenn die Heide fettet,
In Luhmühlen, wo das Herz sich bettet.

MET fließt in Strömen, Gewürz, Wein und Speis‘,
Fleischspieße und Veganes, für jeden der weiß.
Das Motto ist klar: Wein, Weib und Gesang,
Und Szene-Bands wie Versengold halten die Stimmung lang.

So feiern wir die Gemeinschaft, das alte Band,
Im Glanz des Mittelalters, in Lüneburgs Land.

Ich hoffe, dir gefällt es! 🎭🍷🍖

der dichte dichter

In manch‘ verrauchter Kneipe, da sitzt er ganz allein,

Mit Poesie im Herzen, gießt er sich Wein noch ein.

Die Flaschen werden leerer, die Worte werden schwer,

Im Rausch der Inspiration, da träumt er hin und her.

Die Zeilen fließen schneller, der Kopf, er dreht sich sacht,

Ein Dichter ohne Grenzen, er bleibt die ganze Nacht.

Die Worte taumeln leise, in schwankendem Takt,

Bis hin zum Morgengrauen, er vom Tisch fast abstürzt nackt.

Und wenn der Morgen dämmernd, ihm seinen Weg nun zeigt,

Ein leeres Glas, ein voller Kopf, der mit den Geistern schweigt.

Doch aus dem Nebel, aus dem tiefsten Dunkel seiner Nacht,

Entspringt die schönste Dichtung, die einzig er erdacht.

Ein Leben voller Höhen, von Tiefen oft erfasst,

Er ringt mit seinen Dämonen, im Wein findet er Rast.

So nimmt der Dichter Abschied, von seiner trunkenen Zeit,

Er hinterlässt uns Zeilen, in Ewigkeit geweiht.

Lyrische Reise 

Auswärtssieg
In Wiesbaden war der Sieg Pflicht,
Doch das Spiel lief erst nicht so richtig dicht.
In der Halbzeit war’s besonders schlapp,
Doch dann kam die Mannschaft zurück vom Nickerchen-Nap.

In der Kabine passierte wohl ein Wunder,
Denn plötzlich wurde alles bunter.
Drei Tore in der zweiten Hälfte,
Der Endstand – RWE mit siegreichen Kräften.

Wiesbaden hat’s nicht über die Zeit gerettet,
Ihre Führung in der ersten Halbzeit verettet.
Zehn Punkte aus vier Spielen nun stehen,
Drei Siege, ein Unentschieden, wohin soll es gehen?

Sechs Siege brauchen wir, um sicher zu sein,
Doch mehr wäre gut, das muss wohl rein.
Was meint ihr, wo steht RWE am Schluss?
Den Selbstzerstörungsknopf verstecken wir bewusst.

FairPlay war auf Wiesbadens Seite,
Zwei Jungs genäht – die Unterstützung war so weite.
Doch jetzt Schluss, das Spiel ist vorbei,
Wir warten auf das nächste Wochenende, oh je, oh mei.

Gedicht zu Internet Pornos

Internetwelten voller bestäubungsfilmchen,
locken uns, ziehen uns in ihren Lauf.
Ein unsichtbarer Freund flüstert leise,
und schon sind wir drin, auf seltsame Weise.

Wir klicken und scrollen, verlieren uns bald,
von Romantik bis Piraten, die Welt ist entfaltet.
Doch irgendwann fragt man sich mit Bedacht,
wie man zu diesen Videos kam, die man nicht erwartet hat.

Kategorien en masse, von skurril bis grotesk,
ein Klempner in der Dusche? Die Handlung ist grotesk.
Kochshow-Illusionen, was wir sehen, ist surreal,
doch in Wirklichkeit bleibt unser Morgen ganz normal.

Sie wollen uns täuschen, als sei es real,
diese tralala-Filmchen, die Erwartungen sind fatal.
Doch wahre Helden im Alltag, stehen morgens auf,
kämpfen mit Kaffeemaschinen, nehmen ihren Lauf.

Und während das Internet uns in seinen Bann zieht,
denken wir manchmal an das, was wirklich zählt und siegt.
Die Realität, die uns nicht blendet,
ein Lächeln im Alltag, das nie endet.

Wege des Lebens

Enya sang einst von Straßen, so ungewiss,
Wer weiß schon, wo der Pfad uns führt?
Die Wege des Lebens, sie fließen,
In tausend Richtungen, von Zweifeln berührt.

Manch‘ Pfad scheint klar und hell erleuchtet,
Von Hoffnung, Träumen, Gewissheit gesäumt,
Doch oft liegt er im Nebel, unbetreut,
Wo Abzweigungen das Unbekannte träumt.

Egal, welchen Weg du wählst, er gehört dir allein,
Du bist der Schöpfer, der ihn formt,
Kein Zufall, kein Schicksal, kein Hindernis zu fein,
Mit Mut und Entschlossenheit er stets wieder genormt.

Manchmal bleiben wir stehen, blicken zurück,
Ob wir falsch abgebogen, zweifeln wir sehr,
Doch es gibt kein „falsch“, nur den stetigen Schritt,
Der uns stärkt, uns formt, so viel mehr.

Unerwartete Pfade tragen Wunder herein,
Ein Gespräch, eine Entscheidung, ein Mutmoment,
Sie führen uns zu Menschen, zu einem Sonnenschein,
Wo wir finden, was das Herz uns nennt.

Hab‘ keine Angst, neue Wege zu begehen,
Weiche ab vom gewohnten, wage mehr,
Die besten Geschichten entstehen beim Verirren und Sehnen,
Sie zeigen uns das Leben, so wunderbar und schwer.

Liebe in Reimen

Die Liebe in Facetten breit und bunt,
Nicht immer gleich, stets im Bund.
Jede Liebe formt uns, macht uns aus,
Ein Ende, ein Anfang, ein Herz, ein Haus.

Liebesbeziehungen, Eltern, Kind,
Geschwisterliebe, die Bänder sind.
In der Liebe, so viel, was sich nicht ändert,
Zum Glück ist sie anders, was uns auch hindert.

Stell dir vor, immer derselbe Fehler,
Das wäre doch wahrlich kein Heiler.
Einige wiederholen sie oft und sehr,
Überrascht vom Ausgang, als wär’s nicht fair.

Ich bin gefühlsbetont, nicht kopflastig,
In Beziehungen, sei’s Lieb‘, sei’s plastisch.
Fehleinschätzungen waren mein Teil,
Doch die Liebe bleibt, klar und heil.

Erinnerung an den glitzernden Klebestift

Hab‘ ich unbeabsichtigt ein Gesetz gebrochen?
Eine Straftat begangen in kindlichem Reigen?
Tatsächlich, ich weiß es nicht, es bleibt verborgen,
Denn die Erinnerung ist nur ein vager Schein.

Zwischen fünf und sieben, so jung und unschuldig,
Mit Eltern an der Seite, Metro war der Ort.
Hinter der Kasse ein glitzernder Klebestift,
Der funkelte wie ein Schatz, so herrlich und fort.

Wie eine Elster griff ich zu, in kindlichem Spiel,
Wartend auf Vater, der beim Bezahlen stand.
Versteckt in der Tasche, in der kleinen Hand,
Ein Abenteuer, das niemand wirklich verstand.

Zum Auto gingen wir, ich zog den Schatz hervor,
Mein Gott, die Erinnerung verblasst, doch die Reaktion
Meiner Eltern war streng, sie waren nicht erfreut,
So war es halt, ein Moment aus meiner Kindheit getäuscht.


Ich hoffe, es gefällt dir! 😊

The Rookie

Hat er nicht, hat er nicht,
Was für ein kalter Mord – die Sicht.
In der Sendung, die ich schaue,
Blut aus Platzwunden, oh grausame Schau.

Doch plötzlich, nein, es war nicht wahr,
Kein Mord, nur ein blutender Narr.
Abgebrüht, es schien so echt,
Die Wahrheit letztlich, nicht schlecht.

Meine Zeit, in dieser Sendung verloren,
Jede freie Minute erkoren.
Warum sucht sie mich, diese Show?
Vielleicht finde ich’s heraus, das hoffe ich so.

Welche Serie fesselt dich jetzt sehr?
Erzähl mir mehr, das würde mich freu’n sehr.
Vergangenheit oder Gegenwart,
Was hat eure Sucht entfacht, immerzu parat?

Für sich sprechen lassen

In der Stille der Nacht, so fern und weit,
Erfülle ich Wettschulden, doch bald wird’s Leid,
Zum Quell der Freude, zur Quelle des Lichts,
Denn das Dichten, es fesselt mich, weicht dem Verzicht.

Erst in Prosa niedergeschrieben,
Um dann die Verse aus ihr zu weben,
So auch dieses Gedicht, das ich jetzt verfass,
In einem Fließtext, ehe es Poesie das Maß.

Der Fernseher flimmert, die Nacht ist tief,
Doch mitten im Dunkeln der Muse ich rief,
Hier find‘ ich die Zeit, Artikel zu schreiben,
Und schau, was die KI mir wird bereiten.

Ob jemand etwas aus diesen Zeilen analysiert,
Ist eine Frage, die mir momentan nichts suggeriert,
Genug der Worte, genug des Schwafelns nun,
Lasst uns das Gedicht als solches nun tun.

Gesetzes Änderungen 

Mit großer Macht folgt große Verantwortung,
das wusste schon Peter Parker mit Besonnenheit.
Gesetze ändern? Gar nicht so leicht,
doch manche sind veraltet, das weiß ich.

Sein oder nicht sein, fragte Shakespeare weise,
doch ich hab’ keinen Drang, Gesetze zu ändern, auf meine Weise.
Ein Augenzwinkern, ihr sollt es mit Humor nehmen,
hier kommen meine Vorschläge, nicht zu verfehmen:

Partyschlager verbieten, das wäre fein,
und jede Stadt sollte schlaglochfrei sein.
Diese beiden reichen, um zu starten,
weitere Vorschläge gibt’s, doch lasst uns das vertagen.

Ein Gedicht, mit einem Schmunzeln verfasst,
Gesetze ändern? Nein, das ist nicht meine Last.

so muss ich wohl meine Wettschulden einlösen.

Die nächsten drei Monate werden schwer,
Denn meine Wette verlor ich, das fällt mir nicht schwer.
Dieser Beitrag wird nun in Reimen erscheinen,
Damit ihr wisst, was ich hier werde meinen.

Ich hoffe, es wird euch leicht zu lesen,
Denn klar strukturiert soll es sein, so ist mein Wesen.
Doch seid gewarnt, es wird merkwürdig sein,
Drei Monate Gedichte, das muss wohl sein.

Wettschulden sind Ehrenschulden, wie man so spricht,
Drum präsentiere ich Gedichte hier in einem Licht.
Was kann ich sagen, viel Spaß sollt ihr haben,
Mit den Gedichten, die ich werde hier eingraben.

Ach, da fällt mir noch etwas ein, meine Lieben,
Wenn ihr ein Thema habt, das euch bleibt am Herzen kleben,
Schreibt es unten in die Kommentare rein,
Dann wird meine Meinung dazu euer sein.

Viel Spaß mit den Gedichten in diesen Tagen,
Auf dass sie euch erheitern und Freude übertragen.

In einem Bungalow am Strand, ein Traum wird wahr,
Wo das Meer uns ruft, so klar und wunderbar.
Fünf Zimmer, nicht groß, doch genug Raum,
Für all unsere Träume, unser Heim, unser Baum.

Zwei Räume für Hobbys, für sie und für mich,
Mit Liebe gestaltet, es fehlt uns an nichts.
Eine Terrasse am Wasser, direkt am Strand,
Der sanfte Wind, das weiche, warme Sand.

Hier lebe ich glücklich, hier finde ich Ruh,
In unserem Bungalow, nur wir zwei dazu.
Ein Ort voller Frieden, ein Leben voll Glück,
Hier verweilen wir gern, hier kehren wir zurück.

✨🏡🌊