Im Innern brennt des Ziels Verlangen, Zu steigern, was das Herz erfleht. Die Zahlen, einst im Stillen bangen, Erblühen nun, wohin es geht.
Durch euch, geliebte Leser, flammt, Was einst ein Streben war, so licht. Gemeinsam, dass die Zahl entstammt, Ein Höhenflug, der nie zerbricht.
Das Wort, es singt in stillen Hallen, Ein Schatz von Zeichen, fein gewebt. Mein innerer Nerd wird es preisen allen, Die Welt von Statistiken lebt.
Das Aber groß, ein Herzklopfen spricht, Ein Wettspiel ruft im Scherz mir zu. Doch Leser seid’s, des Dankes Licht, In euch mein Blog lebt und wächst in Ruh.
So schreitet vor, das Jahr, es lockt, Ein Ziel so klar, das man es spürt. Was ich begonnen, ist froh gebrockt, Ein Werk, das uns’re Seelen rührt.
Ich werde euch jetzt zeigen, wie meine Gedichte entstehen.
Es ist so, dass ich meine Texte erst ganz normal aufschreibe, um meine Gedanken zu ordnen. Erst dann wird gereimt.
Also um genau zu nehmen, wie jetzt gerade auch schreibe ich einen Text. Dieser Text stand nun davon so blöd. Es klingt wie ein Gedicht von mir entsteht. Und das Ganze werde ich dann unten dann auch noch mal als Gedicht verfassen und bevor fragt ja ihr bekommt diesmal beide Texte.
Ihr werdet es mir nicht glauben, aber so habe ich auch früher an Songs Gefeilt wobei da war ein bisschen anders da hatte ich auch vorher noch eine Melodie
Da ich meine Texte diktiere, bin ich ehrlich achte ich auch nicht besonders auf die Zeichensetzung, was mir bei normalen Fließtexten echt zum Verhängnis wird. Aber das ist ja das Gute daran wenn ich wiederhole wenn ich dann Gedichte schreibe, fällt das gar nicht mehr so auf weil da kann ich dann nicht diktieren da muss ich tatsächlich Hände schreiben und dann läuft es auch mit der Zeichensetzung
Natürlich überarbeite ich diese Texte, die ich hier schreibe, wenn ich sie nicht weiter verwende, auch, so dass mir weniger Zeichensetzungsfehler unterlaufen sollten. Zumindest aber wenn ich Texte in Vorbereitung für was anderes schreibe, achte ich da wirklich nicht drauf deswegen entschuldige ich mich, falls Sie das etwas unleserlich findet.
So, jetzt reicht’s aber tatsächlich mit dem Geschwafel und jetzt mache ich mich daran, das Ganze als Gedicht noch mal direkt hier drunter zu verfassen
Vom Entstehen der Verse
Seht, wie die Worte sich ordnen, wie Gedanken sich ranken, Erst schlicht und nüchtern, dann fliegen sie – ohne Schranken. Die Feder schweift, im Chaos geboren, Bis Rhythmus und Klang sie haben erkoren.
Mit Sorgfalt geschrieben, die Seele bedacht, Ein Anfang, der Klarheit in Schatten gebracht. Doch Reim und Metrik, sie warten geduldig, Das Herz, es diktiert, die Muse ist huldreich.
Die Zeichen – verschlungen, der Fluss ungezähmt, Als ob Geister der Dichtung im Schreiber gelähmt. Doch siehe, im Handwerk erwacht das Genie, Ein Lied wird geboren, erfüllt von Magie.
Verzeiht, wenn die Zeichen nicht fehlerfrei prangen, Wo Melodien rufen, dort halt ich Verlangen. Die Melodie, sie führte die Hand, Wie ein Flüstern aus fernem, verheißungsvollem Land.
So schließe ich nun, das Geschwafel verweht, Die Worte geformt, wie das Herz es versteht. Und siehe, am Ende entsteht der Beweis, Ein Gedicht voll Wahrheit – klar und heiß.
Jetzt war ich dann doch so inspiriert, dass ich direkt zwei Gedichte dazu verfasst habe
Im Stil von Rainer Maria Rilke möchte ich deine Worte in die poetische Form gießen:
—
Wie eine Stimme, tief im Innern webt, so formt sich Sprache, die Gedanken hebt. Erst fließen Worte, roh, doch frei entfacht, bis Ordnung sie im Ringe sich bedacht.
Ich schreibe, um zu fassen, was entflieht, die Zeile sucht den Klang, den Reim, das Lied. Und während Melodie sich leise schleicht, wird Form geformt, die Seele zart erreicht.
Die Hand, sie führt das Spiel, das Diktat bleibt, im freien Fluss, wo Satz und Sinn verschreibt. Doch lieblich folgt das Chaos der Gestalt, die Poesie im Sturme sich entfaltet.
Ihr seht, so wird der Text zum Funkenstrahl, im Spiel der Worte reift er zum Choral. Was wild begann, formt sich in seiner Bahn, ein Seelenlied, berührt, wird neu erahnt.
Wie euch vielleicht aufgefallen ist das erste ist vom Stil hereher Friedrich Schiller und das zweite vom Stil eher Rainer Maria Rilke
In einer Kammer, düster und alt, Wo Kerzen flackern, mit Licht so kalt, Spinnenweben in Ecken dicht, Das Herz des Geheimnisses zeigt sich licht.
Die Fenster, gewölbt, mit Staub umhüllt, Ein Strahl des Mondes die Szene füllt, Die Luft, sie flüstert von alter Zeit, Ein Ort, der von Wissen und Schatten befreit.
Bücher offen, die Seiten vergilbt, Geflüster von Zaubern in Luft gehüllt, Glasflaschen funkeln, geheimnisvoll, Ihr Inhalt, ein Rätsel, so tief und toll.
Die Raben, schwarz, auf dem Boden stehn, Als Hüter der Magie, die hier geschehn, Ihr Blick, er bohrt, geheimnisbeladen, Begleiter der Nacht in dunklen Pfaden.
Ein Schädel ruht auf einem Tisch, Ein Zeuge von Ritualen frisch, Der Duft von Kräutern, so stark und rein, Erfüllt den Raum, trägt Geheimnisse hinein.
Der Kronleuchter, verziert mit Pracht, Erzittert im Wind der Geister der Nacht, Die Flammen tanzen, ein wilder Reigen, Als wollten sie längst vergangenes zeigen.
Ein Kreis von Symbolen am Boden gezeichnet, Ein Ort, wo das Diesseits das Jenseits erreichet, Die Sterne draußen, sie funkeln sacht, Erzählen Geschichten von uralter Macht.
Die Kammer lebt, sie atmet und wacht, Ein Bollwerk der Zeit, in tiefer Nacht, Ein Ort, wo Wissen und Schauer sich paaren, Und Träume der Schatten die Wahrheit bewahren.
Der Puls der Magie durchdringt das Gemäuer, Das Flüstern der Vergangenheit, ein leiser Erneuer, Hier webt die Dunkelheit einen unendlichen Traum, Inmitten des Seins, in einem geheimnisvollen Raum.
So bleibt die Kammer, ein Rätsel so groß, Ein Flüstern von Ewigem, ein Schattenstoß, Ein Ort, der die Seele mit Staunen erfüllt, Wo das Herz der Magie niemals erlischt, niemals stillt.
Auf dem MPS, das nennen wir’s beim Namen, Treffen sich die Schotten und auch die Wikinger, die kamen. Im Schottenrock, den Clans treu ergeben, Oder als Berserker, die niemals vergeben.
Piraten und Mönche, sie kommen herbei, Und feiern das Leben, mit Freud‘ und Geschrei. Im September, wenn die Heide fettet, In Luhmühlen, wo das Herz sich bettet.
MET fließt in Strömen, Gewürz, Wein und Speis‘, Fleischspieße und Veganes, für jeden der weiß. Das Motto ist klar: Wein, Weib und Gesang, Und Szene-Bands wie Versengold halten die Stimmung lang.
So feiern wir die Gemeinschaft, das alte Band, Im Glanz des Mittelalters, in Lüneburgs Land.
Auswärtssieg In Wiesbaden war der Sieg Pflicht, Doch das Spiel lief erst nicht so richtig dicht. In der Halbzeit war’s besonders schlapp, Doch dann kam die Mannschaft zurück vom Nickerchen-Nap.
In der Kabine passierte wohl ein Wunder, Denn plötzlich wurde alles bunter. Drei Tore in der zweiten Hälfte, Der Endstand – RWE mit siegreichen Kräften.
Wiesbaden hat’s nicht über die Zeit gerettet, Ihre Führung in der ersten Halbzeit verettet. Zehn Punkte aus vier Spielen nun stehen, Drei Siege, ein Unentschieden, wohin soll es gehen?
Sechs Siege brauchen wir, um sicher zu sein, Doch mehr wäre gut, das muss wohl rein. Was meint ihr, wo steht RWE am Schluss? Den Selbstzerstörungsknopf verstecken wir bewusst.
FairPlay war auf Wiesbadens Seite, Zwei Jungs genäht – die Unterstützung war so weite. Doch jetzt Schluss, das Spiel ist vorbei, Wir warten auf das nächste Wochenende, oh je, oh mei.
Gedicht zu Internet Pornos
Internetwelten voller bestäubungsfilmchen, locken uns, ziehen uns in ihren Lauf. Ein unsichtbarer Freund flüstert leise, und schon sind wir drin, auf seltsame Weise.
Wir klicken und scrollen, verlieren uns bald, von Romantik bis Piraten, die Welt ist entfaltet. Doch irgendwann fragt man sich mit Bedacht, wie man zu diesen Videos kam, die man nicht erwartet hat.
Kategorien en masse, von skurril bis grotesk, ein Klempner in der Dusche? Die Handlung ist grotesk. Kochshow-Illusionen, was wir sehen, ist surreal, doch in Wirklichkeit bleibt unser Morgen ganz normal.
Sie wollen uns täuschen, als sei es real, diese tralala-Filmchen, die Erwartungen sind fatal. Doch wahre Helden im Alltag, stehen morgens auf, kämpfen mit Kaffeemaschinen, nehmen ihren Lauf.
Und während das Internet uns in seinen Bann zieht, denken wir manchmal an das, was wirklich zählt und siegt. Die Realität, die uns nicht blendet, ein Lächeln im Alltag, das nie endet.
Wege des Lebens
Enya sang einst von Straßen, so ungewiss, Wer weiß schon, wo der Pfad uns führt? Die Wege des Lebens, sie fließen, In tausend Richtungen, von Zweifeln berührt.
Manch‘ Pfad scheint klar und hell erleuchtet, Von Hoffnung, Träumen, Gewissheit gesäumt, Doch oft liegt er im Nebel, unbetreut, Wo Abzweigungen das Unbekannte träumt.
Egal, welchen Weg du wählst, er gehört dir allein, Du bist der Schöpfer, der ihn formt, Kein Zufall, kein Schicksal, kein Hindernis zu fein, Mit Mut und Entschlossenheit er stets wieder genormt.
Manchmal bleiben wir stehen, blicken zurück, Ob wir falsch abgebogen, zweifeln wir sehr, Doch es gibt kein „falsch“, nur den stetigen Schritt, Der uns stärkt, uns formt, so viel mehr.
Unerwartete Pfade tragen Wunder herein, Ein Gespräch, eine Entscheidung, ein Mutmoment, Sie führen uns zu Menschen, zu einem Sonnenschein, Wo wir finden, was das Herz uns nennt.
Hab‘ keine Angst, neue Wege zu begehen, Weiche ab vom gewohnten, wage mehr, Die besten Geschichten entstehen beim Verirren und Sehnen, Sie zeigen uns das Leben, so wunderbar und schwer.
Liebe in Reimen
Die Liebe in Facetten breit und bunt, Nicht immer gleich, stets im Bund. Jede Liebe formt uns, macht uns aus, Ein Ende, ein Anfang, ein Herz, ein Haus.
Liebesbeziehungen, Eltern, Kind, Geschwisterliebe, die Bänder sind. In der Liebe, so viel, was sich nicht ändert, Zum Glück ist sie anders, was uns auch hindert.
Stell dir vor, immer derselbe Fehler, Das wäre doch wahrlich kein Heiler. Einige wiederholen sie oft und sehr, Überrascht vom Ausgang, als wär’s nicht fair.
Ich bin gefühlsbetont, nicht kopflastig, In Beziehungen, sei’s Lieb‘, sei’s plastisch. Fehleinschätzungen waren mein Teil, Doch die Liebe bleibt, klar und heil.
Erinnerung an den glitzernden Klebestift
Hab‘ ich unbeabsichtigt ein Gesetz gebrochen? Eine Straftat begangen in kindlichem Reigen? Tatsächlich, ich weiß es nicht, es bleibt verborgen, Denn die Erinnerung ist nur ein vager Schein.
Zwischen fünf und sieben, so jung und unschuldig, Mit Eltern an der Seite, Metro war der Ort. Hinter der Kasse ein glitzernder Klebestift, Der funkelte wie ein Schatz, so herrlich und fort.
Wie eine Elster griff ich zu, in kindlichem Spiel, Wartend auf Vater, der beim Bezahlen stand. Versteckt in der Tasche, in der kleinen Hand, Ein Abenteuer, das niemand wirklich verstand.
Zum Auto gingen wir, ich zog den Schatz hervor, Mein Gott, die Erinnerung verblasst, doch die Reaktion Meiner Eltern war streng, sie waren nicht erfreut, So war es halt, ein Moment aus meiner Kindheit getäuscht.
Ich hoffe, es gefällt dir! 😊
The Rookie
Hat er nicht, hat er nicht, Was für ein kalter Mord – die Sicht. In der Sendung, die ich schaue, Blut aus Platzwunden, oh grausame Schau.
Doch plötzlich, nein, es war nicht wahr, Kein Mord, nur ein blutender Narr. Abgebrüht, es schien so echt, Die Wahrheit letztlich, nicht schlecht.
Meine Zeit, in dieser Sendung verloren, Jede freie Minute erkoren. Warum sucht sie mich, diese Show? Vielleicht finde ich’s heraus, das hoffe ich so.
Welche Serie fesselt dich jetzt sehr? Erzähl mir mehr, das würde mich freu’n sehr. Vergangenheit oder Gegenwart, Was hat eure Sucht entfacht, immerzu parat?
Für sich sprechen lassen
In der Stille der Nacht, so fern und weit, Erfülle ich Wettschulden, doch bald wird’s Leid, Zum Quell der Freude, zur Quelle des Lichts, Denn das Dichten, es fesselt mich, weicht dem Verzicht.
Erst in Prosa niedergeschrieben, Um dann die Verse aus ihr zu weben, So auch dieses Gedicht, das ich jetzt verfass, In einem Fließtext, ehe es Poesie das Maß.
Der Fernseher flimmert, die Nacht ist tief, Doch mitten im Dunkeln der Muse ich rief, Hier find‘ ich die Zeit, Artikel zu schreiben, Und schau, was die KI mir wird bereiten.
Ob jemand etwas aus diesen Zeilen analysiert, Ist eine Frage, die mir momentan nichts suggeriert, Genug der Worte, genug des Schwafelns nun, Lasst uns das Gedicht als solches nun tun.
Gesetzes Änderungen 
Mit großer Macht folgt große Verantwortung, das wusste schon Peter Parker mit Besonnenheit. Gesetze ändern? Gar nicht so leicht, doch manche sind veraltet, das weiß ich.
Sein oder nicht sein, fragte Shakespeare weise, doch ich hab’ keinen Drang, Gesetze zu ändern, auf meine Weise. Ein Augenzwinkern, ihr sollt es mit Humor nehmen, hier kommen meine Vorschläge, nicht zu verfehmen:
Partyschlager verbieten, das wäre fein, und jede Stadt sollte schlaglochfrei sein. Diese beiden reichen, um zu starten, weitere Vorschläge gibt’s, doch lasst uns das vertagen.
Ein Gedicht, mit einem Schmunzeln verfasst, Gesetze ändern? Nein, das ist nicht meine Last.
so muss ich wohl meine Wettschulden einlösen.
Die nächsten drei Monate werden schwer, Denn meine Wette verlor ich, das fällt mir nicht schwer. Dieser Beitrag wird nun in Reimen erscheinen, Damit ihr wisst, was ich hier werde meinen.
Ich hoffe, es wird euch leicht zu lesen, Denn klar strukturiert soll es sein, so ist mein Wesen. Doch seid gewarnt, es wird merkwürdig sein, Drei Monate Gedichte, das muss wohl sein.
Wettschulden sind Ehrenschulden, wie man so spricht, Drum präsentiere ich Gedichte hier in einem Licht. Was kann ich sagen, viel Spaß sollt ihr haben, Mit den Gedichten, die ich werde hier eingraben.
Ach, da fällt mir noch etwas ein, meine Lieben, Wenn ihr ein Thema habt, das euch bleibt am Herzen kleben, Schreibt es unten in die Kommentare rein, Dann wird meine Meinung dazu euer sein.
Viel Spaß mit den Gedichten in diesen Tagen, Auf dass sie euch erheitern und Freude übertragen.
In einem Bungalow am Strand, ein Traum wird wahr, Wo das Meer uns ruft, so klar und wunderbar. Fünf Zimmer, nicht groß, doch genug Raum, Für all unsere Träume, unser Heim, unser Baum.
Zwei Räume für Hobbys, für sie und für mich, Mit Liebe gestaltet, es fehlt uns an nichts. Eine Terrasse am Wasser, direkt am Strand, Der sanfte Wind, das weiche, warme Sand.
Hier lebe ich glücklich, hier finde ich Ruh, In unserem Bungalow, nur wir zwei dazu. Ein Ort voller Frieden, ein Leben voll Glück, Hier verweilen wir gern, hier kehren wir zurück.