Die Ruhe vor dem Sturm 

Heute ist der Sonntag vor Rosenmontag,
Ein Tag der Ruhe, bevor es richtig los geht.
Die Straßen sind still, doch die Vorfreude groß,
Denn morgen, da startet der Karnevalsschwof.

Die Kostüme sind fertig, die Masken bereit,
Die Leute sind froh und in Feierstimmung heut.
Es wird getanzt, gesungen, gelacht,
Bis spät in die Nacht, bis der Morgen erwacht.

Der Sonntag, so ruhig, doch voller Magie,
Denn morgen beginnt die Karnevalssymphonie.
Mit Konfetti und Kamelle, ein bunter Regen,
Ein Fest voller Freude, der Rosenmontag eben.

So lasst uns genießen, den ruhigen Tag,
Denn morgen wird’s bunt, mit Jubel und Trara.
Heute ist der Sonntag vor Rosenmontag,
Ein Tag der Ruhe, bevor die Narretei erwacht.

Lorgon der Kampfmagier

In einem fernen Land, verborgen und alt,

Lorgon, halb Zwerg, halb Drache, so kühn und stolz.

Ein Kampmagier, stark und weise, voller Zauber,

Vor der Tür seines Vaters gefunden, wie ein Geheimniskraut.

Sein Vater, Drokna, ein Zwerg von großer Ehre,

Die Mutter unbekannt, ein Drache, so wild und leer.

Neugierig, mutig, und mit Abenteuerlust im Herz,

Lorgon will die Welt ergründen, mit jedem Schritt im Nerz.

Mit einem mächtigen Stab, der auch im Nahkampf strahlt,

Beherrscht er Feuer, schützt und kämpft, das ihm gefällt.

Rüstung aus Zwergenstahl und Drachenschuppen klar,

Tränke, Artefakte, Abenteurer, bereit, stets für Gefahr.

Sein Geist ist weise, sein Charisma erstrahlt wie Glanz,

Geschicklich und stark, in der Magie und im Tanz.

Er spießt Feuer, verwandelt sich in Drachenform,

Hört Klänge durch Schall, wie eine sanfte Norm.

In Lorgons Herzen brennt ein Feuer, das nie verglüht,

Nach Wissen und Freiheit strebt er, sein Schicksal nie verwirrt.

Neutral gut, er folgt dem Ruf der Abenteuerzeit,

Sein Leben ein Rätsel, das er stets bereit, zu befrein.

Sonor der Bade

In den Tiefen von Zwergenhallen, dort,

Ein blinder Barde namens Sonor lebt fort.

Mit magischer Geige, die ihm gehört,

Spielend er die Herzen berührt.

Seine Stärke, ein Held von hoher Macht,

In der Dunkelheit strahlt seine Pracht.

Geschickt mit 12, doch Weisheit und Sinn,

Ein Abenteurer im Chaos-Gut-Himmel drin.

Mit Händen die Wahrheit von Lügen trennen,

Sein Tastsinn erkennt Freunde, Feinde benennen.

Ein Virtuose, er liebt das Rockenspiel,

Sein Lied das Echo, ein kraftvolles Gefühl.

In jungen Jahren die Sicht verloren,

Hat er seine Sinne geschärft, neu geboren.

Durch die Dunkelheit führte sein Weg,

Ein Leben im Lied, das Herzen bewegt.

So wandert er durch Wälder und Städte,

Sonor, der Zwergenbarde, nicht weniger wert.

Mit Stärke, Charme, und Weisheit vereint,

Ein Abenteuer, das im Klang er meint.

Die magische Geige in seiner Hand,

Ein Artefakt, das zwischen Freund und Feind stand.

Ein Meister der Klänge, der Lieder und Sagen,

Sein Name wird in den Sternen getragen.

Eurovision Hoffnung

Am Samstag kommt der große Tag,
Feuerschwanz im Finale, das ich mag.
Ich hoffe, dass sie gewinnen werden,
Denn der Rest ist für mich nicht der Stern.

Eintönige Songs, austauschbar und gleich,
Keiner trifft meinen Musikbereich.
Doch auch wenn es nicht meine Wahl,
Verdient haben es die Finalisten allemal.

Vielleicht sollten sie was Neues wagen,
Denn singen kann jeder, das ist nicht zu fragen.
Ob Stefans Modell mich überzeugt, naja,
Es hat schon was, irgendwie, das ist wahr.

Altweiber

Der Altweiber-Fasching bricht herein,
Mit Lachen, Tanzen, Heiterkeit,
In bunten Farben schwelgen wir,
Vergessen Alltagssorgen hier.

Die Frauen nehmen heut‘ die Macht,
Mit Scherzen, Liedern durch die Nacht.
Die Männerknöpfe fallen schnell,
Beim Altweiber-Brauchtum grell.

Die Straßen sind ein frohes Meer,
Von Kostüm und Masken – kunterbunt,
Der Spaß, er kennt kein Ende mehr,
Die Freiheit fühlt sich leicht und rund.

So feiern wir mit Freud‘ und Spaß,
Die Altweiberzeit im Karneval,
In diesen Stunden lassen los,
Denn Frohsinn ist doch unser Ziel.

Leben von Luft und Liebe 🌬️❤️

Genial wär’s, von Luft und Liebe zu leben,
Doch leider muss man sagen, Geld bleibt erstrebens.
Mein Gott, man kann nicht genug davon haben,
Obwohl es nicht immer bringt Freuden und Gaben.

Geld allein macht nicht immer glücklich,
Man braucht viel mehr als dies, das ist sicherlich.
Doch es erleichtert das Leben, das steht fest,
Liebe und Geld – ein beiderseitiger Test.

Manche sind reich, doch wenig geliebt,
Andere sehr beliebt, doch arm und getrieben.
Zu denen gehör‘ ich, die Liebe empfangen,
Doch viel Geld hab ich nie gefangen.

Doch will ich mich nicht beklagen, keine Panik,
Ich pump‘ euch auch nicht nach Geld, bin nicht manisch.
„Geld regiert die Welt“, ein Satz, nicht verwehrt,
Leider wahr, auch wenn’s schmerzt, nicht verkehrt.

Was kostet die Welt, ein Titel so klangvoll,
Die Frage stellt sich, die Antwort bleibt toll.
Im Klartext gesagt, ich komm‘ klar, wie’s ist,
Mehr Geld wär nett, doch Liebe bleibt, wie’s ist.

Die Liebe, die ich erfahre von Frau und Freunden,
Macht mich glücklich, auch ohne Reichtum im

In der Welt regiert das Geld,

doch wahren Reichtum man erhält,

mit nur wenig von dem Zaster,

wenn man die Liebe spürt, die bleibt immer fester.

Familie, ein Schatz, der hält,

mehr wert als alles Gold der Welt.

Ein warmes Herz, ein liebes Wort,

schenkt mehr, als Geld es jemals tut.

Kampfgeist im Herzen

RWE nahm den Kampf an, den Abstieg zu wehren,

In fünf Spielen holten sie 13 Punkte, mit Eifer zu ehren.

Nicht ein Mal verloren, nur zweimal das Unentschieden erwählt,

Drei Siege errungen, wo man vorher kaum gezählt.

In Spiele hinein, ungewiss, mit nur einem Punkt zu trauen,

Doch wir gewannen sie mit Willen, ließ Glück uns erbauen.

Der Trainer gefeiert, die Mannschaft nun vereint,

In diesem Zusammenspiel, ein starkes Licht uns scheint.

Skepsis begleitete mich, doch nun die Hoffnung klar,

Eine gute Ausgangslage, der Erfolg schon greifbar wahr.

Was die nächsten Wochen bringen, bleibt gespannt zu sehn,

Bleiben wir ungeschlagen oder wird Vorsicht uns besehn?

Das Fest der alten Zeiten

Auf dem MPS, das nennen wir’s beim Namen,
Treffen sich die Schotten und auch die Wikinger, die kamen.
Im Schottenrock, den Clans treu ergeben,
Oder als Berserker, die niemals vergeben.

Piraten und Mönche, sie kommen herbei,
Und feiern das Leben, mit Freud‘ und Geschrei.
Im September, wenn die Heide fettet,
In Luhmühlen, wo das Herz sich bettet.

MET fließt in Strömen, Gewürz, Wein und Speis‘,
Fleischspieße und Veganes, für jeden der weiß.
Das Motto ist klar: Wein, Weib und Gesang,
Und Szene-Bands wie Versengold halten die Stimmung lang.

So feiern wir die Gemeinschaft, das alte Band,
Im Glanz des Mittelalters, in Lüneburgs Land.

Ich hoffe, dir gefällt es! 🎭🍷🍖

Weltweite Worte {Gedicht über die Verbreitung meiner Inhalte}

Meine Worte fliegen, weit und fern,

Lesen sie Menschen, nah und fern.

Statistiken zeigen, wie man sich ergötzt,

Von Blog bis Podcast, die Welt vernetzt.

Deutschland vorne, kaum verwundert,

Doch Amerika folgt, unerschüttert.

Frankreich dritt, Podcast liebt,

Globales Publikum, das es gibt.

Asien fern, doch Thailand treu,

Russland lauscht, das find‘ ich neu.

Erkenntnisse, die schmunzeln lassen,

Manches kaum geglaubt, kaum zu fassen.

Ein neuer Artikel wird noch kommen,

Statistiken, die uns benommen.

Bis dahin lest und hört ihr mich,

Beim nächsten Mal, vergesst’s nicht.

der dichte dichter

In manch‘ verrauchter Kneipe, da sitzt er ganz allein,

Mit Poesie im Herzen, gießt er sich Wein noch ein.

Die Flaschen werden leerer, die Worte werden schwer,

Im Rausch der Inspiration, da träumt er hin und her.

Die Zeilen fließen schneller, der Kopf, er dreht sich sacht,

Ein Dichter ohne Grenzen, er bleibt die ganze Nacht.

Die Worte taumeln leise, in schwankendem Takt,

Bis hin zum Morgengrauen, er vom Tisch fast abstürzt nackt.

Und wenn der Morgen dämmernd, ihm seinen Weg nun zeigt,

Ein leeres Glas, ein voller Kopf, der mit den Geistern schweigt.

Doch aus dem Nebel, aus dem tiefsten Dunkel seiner Nacht,

Entspringt die schönste Dichtung, die einzig er erdacht.

Ein Leben voller Höhen, von Tiefen oft erfasst,

Er ringt mit seinen Dämonen, im Wein findet er Rast.

So nimmt der Dichter Abschied, von seiner trunkenen Zeit,

Er hinterlässt uns Zeilen, in Ewigkeit geweiht.