Entstehung meiner Gedichte 

Ich werde euch jetzt zeigen, wie meine Gedichte entstehen.

Es ist so, dass ich meine Texte erst ganz normal aufschreibe, um meine Gedanken zu ordnen. Erst dann wird gereimt.

Also um genau zu nehmen, wie jetzt gerade auch schreibe ich einen Text. Dieser Text stand nun davon so blöd. Es klingt wie ein Gedicht von mir entsteht. Und das Ganze werde ich dann unten dann auch noch mal als Gedicht verfassen und bevor fragt ja ihr bekommt diesmal beide Texte.

Ihr werdet es mir nicht glauben, aber so habe ich auch früher an Songs Gefeilt wobei da war ein bisschen anders da hatte ich auch vorher noch eine Melodie

Da ich meine Texte diktiere, bin ich ehrlich achte ich auch nicht besonders auf die Zeichensetzung, was mir bei normalen Fließtexten echt zum Verhängnis wird. Aber das ist ja das Gute daran wenn ich wiederhole wenn ich dann Gedichte schreibe, fällt das gar nicht mehr so auf weil da kann ich dann nicht diktieren da muss ich tatsächlich Hände schreiben und dann läuft es auch mit der Zeichensetzung

Natürlich überarbeite ich diese Texte, die ich hier schreibe, wenn ich sie nicht weiter verwende, auch, so dass mir weniger Zeichensetzungsfehler unterlaufen sollten. Zumindest aber wenn ich Texte in Vorbereitung für was anderes schreibe, achte ich da wirklich nicht drauf deswegen entschuldige ich mich, falls Sie das etwas unleserlich findet.

So, jetzt reicht’s aber tatsächlich mit dem Geschwafel und jetzt mache ich mich daran, das Ganze als Gedicht noch mal direkt hier drunter zu verfassen

Vom Entstehen der Verse

Seht, wie die Worte sich ordnen, wie Gedanken sich ranken,
Erst schlicht und nüchtern, dann fliegen sie – ohne Schranken.
Die Feder schweift, im Chaos geboren,
Bis Rhythmus und Klang sie haben erkoren.

Mit Sorgfalt geschrieben, die Seele bedacht,
Ein Anfang, der Klarheit in Schatten gebracht.
Doch Reim und Metrik, sie warten geduldig,
Das Herz, es diktiert, die Muse ist huldreich.

Die Zeichen – verschlungen, der Fluss ungezähmt,
Als ob Geister der Dichtung im Schreiber gelähmt.
Doch siehe, im Handwerk erwacht das Genie,
Ein Lied wird geboren, erfüllt von Magie.

Verzeiht, wenn die Zeichen nicht fehlerfrei prangen,
Wo Melodien rufen, dort halt ich Verlangen.
Die Melodie, sie führte die Hand,
Wie ein Flüstern aus fernem, verheißungsvollem Land.

So schließe ich nun, das Geschwafel verweht,
Die Worte geformt, wie das Herz es versteht.
Und siehe, am Ende entsteht der Beweis,
Ein Gedicht voll Wahrheit – klar und heiß.

Jetzt war ich dann doch so inspiriert, dass ich direkt zwei Gedichte dazu verfasst habe

Im Stil von Rainer Maria Rilke möchte ich deine Worte in die poetische Form gießen:

Wie eine Stimme, tief im Innern webt,
so formt sich Sprache, die Gedanken hebt.
Erst fließen Worte, roh, doch frei entfacht,
bis Ordnung sie im Ringe sich bedacht.

Ich schreibe, um zu fassen, was entflieht,
die Zeile sucht den Klang, den Reim, das Lied.
Und während Melodie sich leise schleicht,
wird Form geformt, die Seele zart erreicht.

Die Hand, sie führt das Spiel, das Diktat bleibt,
im freien Fluss, wo Satz und Sinn verschreibt.
Doch lieblich folgt das Chaos der Gestalt,
die Poesie im Sturme sich entfaltet.

Ihr seht, so wird der Text zum Funkenstrahl,
im Spiel der Worte reift er zum Choral.
Was wild begann, formt sich in seiner Bahn,
ein Seelenlied, berührt, wird neu erahnt.

Wie euch vielleicht aufgefallen ist das erste ist vom Stil hereher Friedrich Schiller und das zweite vom Stil eher Rainer Maria Rilke

Siege mit Verstand

Ein Tor, ein Sieg, ein Sonntag klar,
Das Spiel in Mannheim, wunderbar!
Ahmad Aslan, ein Freistoß, so fein,
Das Herz der Fans, er nahm es ein.

Doch Lob gebührt, so ist’s gerecht,
Dem Architekt, der alles lenkt und hegt.
Uwe Koschinat, gefeiert weit,
Ein Trainer, der das Team befreit.

Dabrowskis Weggang, einst umstritten,
Kritisch sah man, was wir da erlitten.
Doch was nun wächst, was jetzt gedeiht,
Ist Koschinats Werk, das uns erfreut.

Drei Spiele lang, kein Tor kassiert,
Ein klarer Weg, der motiviert.
Die Mannschaft kämpft, mit Herz und Mut,
Ein Aufwind, der uns allen gut.

Die englische Woche ruft herbei,
Was bringt der Morgen? Wir sind dabei!
Mit Hoffnung, Stolz und Siegeslust,
Rot-Weiß Essen trotzt jeder Frust.

Ein Gedicht aus Rezensionen

Die zugrundeliegenden Texte habe ich nicht geschrieben. Diese kommen von Rezensionen bei Google zu meiner Arbeit im Stockfinster

Ein Abend, dunkel und doch so klar,
Die Welt der Sinne, ganz wunderbar.
Im Stockfinstern schmeckt das Mahl,
Ein Erlebnis, intensiv und nicht banal.

Jan, der Guide, mit sicherer Hand,
Führte uns durchs Dunkel, wie ein Band.
Sehend im Geiste, doch blind im Raum,
Die Dunkelheit, ein lehrreicher Traum.

Freunde lachten, die Gabel leer,
Doch mit Fingern halfen wir, bitte sehr.
Aromen tanzten, ein Abenteuer pur,
Die Dunkelheit machte die Sinne nur schärfer, so stur.

Ein Dank an Jan, der uns begleit’,
Ein Abend voller Magie und Heiterkeit.
Die Dunkelheit lehrte uns, sie zu ehren,
Ein Erlebnis, das wir nie vergessen werden.

In der Dunkelheit, verborgen und tief,
Fand sich ein Abenteuer, das den Blick entlief.
Jan, ein Guide mit sicherer Hand,
Führte uns durch Nacht, wo niemand Licht fand.

Es duftet, es schmeckt, im Schatten vermehrt,
Die Sinne geschärft, das Herz belehrt.
Im Dunkel erstanden die Lebensgeschichten,
Das Unscheinbare lernt man neu zu sichten.

So danken wir Jan, mit Herz und Verstand,
Dem Kellner, der Wege im Finstern fand.
Ein Abend, voll Spannung, Genuss und Gefühl,
Ein Erlebnis, das ewig bleibt als Ziel.

Und an alle die so liebe Worte für mich fanden, danke ich zu tiefst!

Natürlich bedanke ich mich auch im Namen meiner Kollegen für alle anderen Rezensionen und hoffe, wir sehen uns gerne mal wieder im Stockfinster

Und falls ihr jetzt Lust bekommen habt, einfach auf die Einbettung klicken, dann kommt ihr direkt zur Seite vom Stockfinster 

Eine Kammer 

Eine Figur steht neben einem Tisch mit brennenden Kerzen, und verteilt sind Kerzenleuchter und Totenschädel

In einer Kammer, düster und alt,
Wo Kerzen flackern, mit Licht so kalt,
Spinnenweben in Ecken dicht,
Das Herz des Geheimnisses zeigt sich licht.

Die Fenster, gewölbt, mit Staub umhüllt,
Ein Strahl des Mondes die Szene füllt,
Die Luft, sie flüstert von alter Zeit,
Ein Ort, der von Wissen und Schatten befreit.

Bücher offen, die Seiten vergilbt,
Geflüster von Zaubern in Luft gehüllt,
Glasflaschen funkeln, geheimnisvoll,
Ihr Inhalt, ein Rätsel, so tief und toll.

Die Raben, schwarz, auf dem Boden stehn,
Als Hüter der Magie, die hier geschehn,
Ihr Blick, er bohrt, geheimnisbeladen,
Begleiter der Nacht in dunklen Pfaden.

Ein Schädel ruht auf einem Tisch,
Ein Zeuge von Ritualen frisch,
Der Duft von Kräutern, so stark und rein,
Erfüllt den Raum, trägt Geheimnisse hinein.

Der Kronleuchter, verziert mit Pracht,
Erzittert im Wind der Geister der Nacht,
Die Flammen tanzen, ein wilder Reigen,
Als wollten sie längst vergangenes zeigen.

Ein Kreis von Symbolen am Boden gezeichnet,
Ein Ort, wo das Diesseits das Jenseits erreichet,
Die Sterne draußen, sie funkeln sacht,
Erzählen Geschichten von uralter Macht.

Die Kammer lebt, sie atmet und wacht,
Ein Bollwerk der Zeit, in tiefer Nacht,
Ein Ort, wo Wissen und Schauer sich paaren,
Und Träume der Schatten die Wahrheit bewahren.

Der Puls der Magie durchdringt das Gemäuer,
Das Flüstern der Vergangenheit, ein leiser Erneuer,
Hier webt die Dunkelheit einen unendlichen Traum,
Inmitten des Seins, in einem geheimnisvollen Raum.

So bleibt die Kammer, ein Rätsel so groß,
Ein Flüstern von Ewigem, ein Schattenstoß,
Ein Ort, der die Seele mit Staunen erfüllt,
Wo das Herz der Magie niemals erlischt, niemals stillt.


Axel Rose lässt grüßen 

Auf dem Bild bin ich Jan zu sehen, der ganz in Achtzigerjahre Fler eine Lederjacke trägt und den Stil von Axel Rose imitiert

In Leder gehüllt, ein stiller Rebell,
Ein Schatten, der leise Geschichten erzählt.
Die Jacke von Zeiten, die niemals vergehn,
Wo Freiheit und Klänge im Takt sich drehn.

Die Handschuhe zieren, ein stachelig‘ Band,
Wie Rüstung des Geists, in stürmischer Hand.
Das Shirt, ein Gruß an den Punk seiner Zeit,
Ein Herz für die Klänge, die laut und befreit.

Der Hintergrund spricht von der ruhigen Welt,
Ein Vogelhaus steht, die Natur, die gefällt.
Doch im Fokus der Mensch, verschwommen, doch klar,
Ein Symbol des Lebens, so wie es einst war.

Ein Netz dazwischen, wie Grenzen im Geist,
Doch jenseits davon, die Freiheit verreist.
Der Blick bleibt verborgen, doch er spricht zu mir,
Von Träumen, von Wegen, von Mut und von dir.

So steht er da, ein Bild voller Pracht,
Ein Hauch von Vergangenheit in heutiger Nacht.
Die Welt dreht sich weiter, doch eins bleibt gewiss,
Der Geist bleibt lebendig, im stummen Verließ.


Heute Abend 

Auf einem Tisch aus hellem Holz,

Zwei Burger, die den Hunger stillen soll’n.

Mit Sesam auf dem Brötchen fein,

Und Käse, der sich schmilzt hinein.

Der Teller prangt mit Gaumenschmaus,

Als Beilage die Asbach Cola raus.

Im Hintergrund, wie ein Zeichen klar,

Auf einem Holztisch steht ein Teller mit zwei Burger darauf daneben eine Dose Asbach Cola und im Hintergrund eine ReWE Einkaufstüte

„REWE TO GO“ steht wunderbar.

Ein Fest für Sinne, Aug und Gaum,

Dieses Mahl, ein kleiner Traum.

Genießen wir die simple Freude,

Zusammen, hier und heut’.

Heute Morgen

Ein Becher rot und strahlend klar,

Mit Zeichen eines Sports ganz wunderbar.

Auf hölzernem Tisch in stiller Ruh,

Der Duft des Kaffees zieht mich an wie im Nu.

Eine Tasse Kaffee auf einem Holztisch die Tasse ist rot und da drauf ist das NFL Logo zu sehen

Das NFL-Logo prangt stolz und kühn,

Erinnert an Spiele und Siegeshöhen.

Im Alltag mischt sich die Leidenschaft ein,

Ein kleiner Moment, ganz groß und fein.

Im Hintergrund verschwimmen die Dinge leicht,

Doch dieser Moment ist, was wirklich zählt.

Ein Kaffeetraum an einem Morgen still,

Mit sportlichem Flair, ganz wie ich will.

Ich hoffe, das Gedicht bringt dir genauso viel Freude wie der Morgenkaffee! 😊☕🏈

Abenteuer auf Schienen,

Mit jedem Kilometer, den wir ziehen,

Vorbei an Städten, Wäldern und Seen,

Erleben wir das Wunder dieser Welt.

Die Räder rattern, der Zug, er rollt,

Geschichten, die sich im Wind entfalten,

Wir gleiten dahin, fern der Zeit,

Im Rhythmus der Reise, weit und breit.

Menschen steigen ein und aus,

Ein Jeder bringt sein Leben mit,

Im Zug der Träume und der Ziele,

Verbunden durch das Ziel, so nah und doch so weit.

Von Sonnenaufgang bis Sternenpracht,

Begleitet uns der Tag und die Nacht,

Ein Fenster zur Welt, so klar und rein,

Zugreisen, ein Abenteuer, groß und klein.

Von fernen Orten und Heimkehr,

Jede Reise ein Stück mehr,

Erfahrungen sammeln, Erinnerungen bleiben,

In jedem Zug, den wir besteigen.

Ob kurz oder lang, ob nah oder fern,

Die Zugreise, sie bleibt uns stets gern,

Ein Band der Zeit, das uns verbindet,

Ein Erlebnis, das nie verklingt.

Das Ende der 1. Staffel des Blogcast

Ein Experiment von 40 Folgen ist nun vollendet,

Die erste Staffel, damit wird sie beendet.

Doch für die Zukunft sind weitere Staffeln geplant,

Für den Moment werden die Projekte vertagt.

Ehrlich gesagt, ein Bonus steht noch aus,

Ein kleines Extra, das muss einfach raus.

Ursprünglich nicht in Staffeln gedacht,

Doch jetzt ist die Zeit, eine Pause gemacht.

Wie fandet ihr die erste Staffel so weit?

Eure Meinung zählt, seid ihr bereit?

Auch wenn dies Gedicht es nun beschreibt,

Hoffe ich, dass ihr versteht, was bleibt.

Also, wie fandet ihr den Schatten Blogcast?

Hat er euch gefallen, war es eine Last?

Teilt mir eure Meinung, eure Gedanken mit,

Denn nur so geht es weiter, Schritt für Schritt.

Leckeres Gedicht

Erbswurst, Du bist niemals fort

Erbswurst gibt’s nimmer… Falsch, sag ich,

Im Herzen bleibt sie stets bei mich.

Knorr, ade, doch keine Qual,

Selbst gemacht, das ist genial.

In der Küche, munter, heiter,

Zaubern wir die Suppe weiter.

Speck und Zwiebel, kross und braun,

Laden ein zum Suppe-Kau’n.

Erbsen, Brühe, Suppengemüs‘,

Gemahlen fein, wie Aschenblüs.

Pulver wird zu Teig gerührt,

Der durch’s Backen wird verführt.

Teelichtschalen, voller Mut,

Ofenwärme, mild und gut.

Stunden ziehen, Trocknung schreitet,

Bis die Suppe uns begleitet.

Heiße Luft bei dreißig Grad,

Macht die Wurst keimfrei und zart.

In Alufolie fein gewickelt,

Jedes Mahl wird lecker, schlicht, entzückt.

Erbswurst, Du bist niemals fort,

Heimisch bleibst Du an diesem Ort.

Ein Jahr lagerst Du gar fein,

Selbst gemacht, oh Wurst, Du bist mein!