Altweiber

Der Altweiber-Fasching bricht herein,
Mit Lachen, Tanzen, Heiterkeit,
In bunten Farben schwelgen wir,
Vergessen Alltagssorgen hier.

Die Frauen nehmen heut‘ die Macht,
Mit Scherzen, Liedern durch die Nacht.
Die Männerknöpfe fallen schnell,
Beim Altweiber-Brauchtum grell.

Die Straßen sind ein frohes Meer,
Von Kostüm und Masken – kunterbunt,
Der Spaß, er kennt kein Ende mehr,
Die Freiheit fühlt sich leicht und rund.

So feiern wir mit Freud‘ und Spaß,
Die Altweiberzeit im Karneval,
In diesen Stunden lassen los,
Denn Frohsinn ist doch unser Ziel.

Leben von Luft und Liebe 🌬️❤️

Genial wär’s, von Luft und Liebe zu leben,
Doch leider muss man sagen, Geld bleibt erstrebens.
Mein Gott, man kann nicht genug davon haben,
Obwohl es nicht immer bringt Freuden und Gaben.

Geld allein macht nicht immer glücklich,
Man braucht viel mehr als dies, das ist sicherlich.
Doch es erleichtert das Leben, das steht fest,
Liebe und Geld – ein beiderseitiger Test.

Manche sind reich, doch wenig geliebt,
Andere sehr beliebt, doch arm und getrieben.
Zu denen gehör‘ ich, die Liebe empfangen,
Doch viel Geld hab ich nie gefangen.

Doch will ich mich nicht beklagen, keine Panik,
Ich pump‘ euch auch nicht nach Geld, bin nicht manisch.
„Geld regiert die Welt“, ein Satz, nicht verwehrt,
Leider wahr, auch wenn’s schmerzt, nicht verkehrt.

Was kostet die Welt, ein Titel so klangvoll,
Die Frage stellt sich, die Antwort bleibt toll.
Im Klartext gesagt, ich komm‘ klar, wie’s ist,
Mehr Geld wär nett, doch Liebe bleibt, wie’s ist.

Die Liebe, die ich erfahre von Frau und Freunden,
Macht mich glücklich, auch ohne Reichtum im

In der Welt regiert das Geld,

doch wahren Reichtum man erhält,

mit nur wenig von dem Zaster,

wenn man die Liebe spürt, die bleibt immer fester.

Familie, ein Schatz, der hält,

mehr wert als alles Gold der Welt.

Ein warmes Herz, ein liebes Wort,

schenkt mehr, als Geld es jemals tut.

Kampfgeist im Herzen

RWE nahm den Kampf an, den Abstieg zu wehren,

In fünf Spielen holten sie 13 Punkte, mit Eifer zu ehren.

Nicht ein Mal verloren, nur zweimal das Unentschieden erwählt,

Drei Siege errungen, wo man vorher kaum gezählt.

In Spiele hinein, ungewiss, mit nur einem Punkt zu trauen,

Doch wir gewannen sie mit Willen, ließ Glück uns erbauen.

Der Trainer gefeiert, die Mannschaft nun vereint,

In diesem Zusammenspiel, ein starkes Licht uns scheint.

Skepsis begleitete mich, doch nun die Hoffnung klar,

Eine gute Ausgangslage, der Erfolg schon greifbar wahr.

Was die nächsten Wochen bringen, bleibt gespannt zu sehn,

Bleiben wir ungeschlagen oder wird Vorsicht uns besehn?

Das Fest der alten Zeiten

Auf dem MPS, das nennen wir’s beim Namen,
Treffen sich die Schotten und auch die Wikinger, die kamen.
Im Schottenrock, den Clans treu ergeben,
Oder als Berserker, die niemals vergeben.

Piraten und Mönche, sie kommen herbei,
Und feiern das Leben, mit Freud‘ und Geschrei.
Im September, wenn die Heide fettet,
In Luhmühlen, wo das Herz sich bettet.

MET fließt in Strömen, Gewürz, Wein und Speis‘,
Fleischspieße und Veganes, für jeden der weiß.
Das Motto ist klar: Wein, Weib und Gesang,
Und Szene-Bands wie Versengold halten die Stimmung lang.

So feiern wir die Gemeinschaft, das alte Band,
Im Glanz des Mittelalters, in Lüneburgs Land.

Ich hoffe, dir gefällt es! 🎭🍷🍖

Weltweite Worte {Gedicht über die Verbreitung meiner Inhalte}

Meine Worte fliegen, weit und fern,

Lesen sie Menschen, nah und fern.

Statistiken zeigen, wie man sich ergötzt,

Von Blog bis Podcast, die Welt vernetzt.

Deutschland vorne, kaum verwundert,

Doch Amerika folgt, unerschüttert.

Frankreich dritt, Podcast liebt,

Globales Publikum, das es gibt.

Asien fern, doch Thailand treu,

Russland lauscht, das find‘ ich neu.

Erkenntnisse, die schmunzeln lassen,

Manches kaum geglaubt, kaum zu fassen.

Ein neuer Artikel wird noch kommen,

Statistiken, die uns benommen.

Bis dahin lest und hört ihr mich,

Beim nächsten Mal, vergesst’s nicht.

der dichte dichter

In manch‘ verrauchter Kneipe, da sitzt er ganz allein,

Mit Poesie im Herzen, gießt er sich Wein noch ein.

Die Flaschen werden leerer, die Worte werden schwer,

Im Rausch der Inspiration, da träumt er hin und her.

Die Zeilen fließen schneller, der Kopf, er dreht sich sacht,

Ein Dichter ohne Grenzen, er bleibt die ganze Nacht.

Die Worte taumeln leise, in schwankendem Takt,

Bis hin zum Morgengrauen, er vom Tisch fast abstürzt nackt.

Und wenn der Morgen dämmernd, ihm seinen Weg nun zeigt,

Ein leeres Glas, ein voller Kopf, der mit den Geistern schweigt.

Doch aus dem Nebel, aus dem tiefsten Dunkel seiner Nacht,

Entspringt die schönste Dichtung, die einzig er erdacht.

Ein Leben voller Höhen, von Tiefen oft erfasst,

Er ringt mit seinen Dämonen, im Wein findet er Rast.

So nimmt der Dichter Abschied, von seiner trunkenen Zeit,

Er hinterlässt uns Zeilen, in Ewigkeit geweiht.

Lyrische Reise 

Auswärtssieg
In Wiesbaden war der Sieg Pflicht,
Doch das Spiel lief erst nicht so richtig dicht.
In der Halbzeit war’s besonders schlapp,
Doch dann kam die Mannschaft zurück vom Nickerchen-Nap.

In der Kabine passierte wohl ein Wunder,
Denn plötzlich wurde alles bunter.
Drei Tore in der zweiten Hälfte,
Der Endstand – RWE mit siegreichen Kräften.

Wiesbaden hat’s nicht über die Zeit gerettet,
Ihre Führung in der ersten Halbzeit verettet.
Zehn Punkte aus vier Spielen nun stehen,
Drei Siege, ein Unentschieden, wohin soll es gehen?

Sechs Siege brauchen wir, um sicher zu sein,
Doch mehr wäre gut, das muss wohl rein.
Was meint ihr, wo steht RWE am Schluss?
Den Selbstzerstörungsknopf verstecken wir bewusst.

FairPlay war auf Wiesbadens Seite,
Zwei Jungs genäht – die Unterstützung war so weite.
Doch jetzt Schluss, das Spiel ist vorbei,
Wir warten auf das nächste Wochenende, oh je, oh mei.

Gedicht zu Internet Pornos

Internetwelten voller bestäubungsfilmchen,
locken uns, ziehen uns in ihren Lauf.
Ein unsichtbarer Freund flüstert leise,
und schon sind wir drin, auf seltsame Weise.

Wir klicken und scrollen, verlieren uns bald,
von Romantik bis Piraten, die Welt ist entfaltet.
Doch irgendwann fragt man sich mit Bedacht,
wie man zu diesen Videos kam, die man nicht erwartet hat.

Kategorien en masse, von skurril bis grotesk,
ein Klempner in der Dusche? Die Handlung ist grotesk.
Kochshow-Illusionen, was wir sehen, ist surreal,
doch in Wirklichkeit bleibt unser Morgen ganz normal.

Sie wollen uns täuschen, als sei es real,
diese tralala-Filmchen, die Erwartungen sind fatal.
Doch wahre Helden im Alltag, stehen morgens auf,
kämpfen mit Kaffeemaschinen, nehmen ihren Lauf.

Und während das Internet uns in seinen Bann zieht,
denken wir manchmal an das, was wirklich zählt und siegt.
Die Realität, die uns nicht blendet,
ein Lächeln im Alltag, das nie endet.

Wege des Lebens

Enya sang einst von Straßen, so ungewiss,
Wer weiß schon, wo der Pfad uns führt?
Die Wege des Lebens, sie fließen,
In tausend Richtungen, von Zweifeln berührt.

Manch‘ Pfad scheint klar und hell erleuchtet,
Von Hoffnung, Träumen, Gewissheit gesäumt,
Doch oft liegt er im Nebel, unbetreut,
Wo Abzweigungen das Unbekannte träumt.

Egal, welchen Weg du wählst, er gehört dir allein,
Du bist der Schöpfer, der ihn formt,
Kein Zufall, kein Schicksal, kein Hindernis zu fein,
Mit Mut und Entschlossenheit er stets wieder genormt.

Manchmal bleiben wir stehen, blicken zurück,
Ob wir falsch abgebogen, zweifeln wir sehr,
Doch es gibt kein „falsch“, nur den stetigen Schritt,
Der uns stärkt, uns formt, so viel mehr.

Unerwartete Pfade tragen Wunder herein,
Ein Gespräch, eine Entscheidung, ein Mutmoment,
Sie führen uns zu Menschen, zu einem Sonnenschein,
Wo wir finden, was das Herz uns nennt.

Hab‘ keine Angst, neue Wege zu begehen,
Weiche ab vom gewohnten, wage mehr,
Die besten Geschichten entstehen beim Verirren und Sehnen,
Sie zeigen uns das Leben, so wunderbar und schwer.

Liebe in Reimen

Die Liebe in Facetten breit und bunt,
Nicht immer gleich, stets im Bund.
Jede Liebe formt uns, macht uns aus,
Ein Ende, ein Anfang, ein Herz, ein Haus.

Liebesbeziehungen, Eltern, Kind,
Geschwisterliebe, die Bänder sind.
In der Liebe, so viel, was sich nicht ändert,
Zum Glück ist sie anders, was uns auch hindert.

Stell dir vor, immer derselbe Fehler,
Das wäre doch wahrlich kein Heiler.
Einige wiederholen sie oft und sehr,
Überrascht vom Ausgang, als wär’s nicht fair.

Ich bin gefühlsbetont, nicht kopflastig,
In Beziehungen, sei’s Lieb‘, sei’s plastisch.
Fehleinschätzungen waren mein Teil,
Doch die Liebe bleibt, klar und heil.

Erinnerung an den glitzernden Klebestift

Hab‘ ich unbeabsichtigt ein Gesetz gebrochen?
Eine Straftat begangen in kindlichem Reigen?
Tatsächlich, ich weiß es nicht, es bleibt verborgen,
Denn die Erinnerung ist nur ein vager Schein.

Zwischen fünf und sieben, so jung und unschuldig,
Mit Eltern an der Seite, Metro war der Ort.
Hinter der Kasse ein glitzernder Klebestift,
Der funkelte wie ein Schatz, so herrlich und fort.

Wie eine Elster griff ich zu, in kindlichem Spiel,
Wartend auf Vater, der beim Bezahlen stand.
Versteckt in der Tasche, in der kleinen Hand,
Ein Abenteuer, das niemand wirklich verstand.

Zum Auto gingen wir, ich zog den Schatz hervor,
Mein Gott, die Erinnerung verblasst, doch die Reaktion
Meiner Eltern war streng, sie waren nicht erfreut,
So war es halt, ein Moment aus meiner Kindheit getäuscht.


Ich hoffe, es gefällt dir! 😊

The Rookie

Hat er nicht, hat er nicht,
Was für ein kalter Mord – die Sicht.
In der Sendung, die ich schaue,
Blut aus Platzwunden, oh grausame Schau.

Doch plötzlich, nein, es war nicht wahr,
Kein Mord, nur ein blutender Narr.
Abgebrüht, es schien so echt,
Die Wahrheit letztlich, nicht schlecht.

Meine Zeit, in dieser Sendung verloren,
Jede freie Minute erkoren.
Warum sucht sie mich, diese Show?
Vielleicht finde ich’s heraus, das hoffe ich so.

Welche Serie fesselt dich jetzt sehr?
Erzähl mir mehr, das würde mich freu’n sehr.
Vergangenheit oder Gegenwart,
Was hat eure Sucht entfacht, immerzu parat?

Für sich sprechen lassen

In der Stille der Nacht, so fern und weit,
Erfülle ich Wettschulden, doch bald wird’s Leid,
Zum Quell der Freude, zur Quelle des Lichts,
Denn das Dichten, es fesselt mich, weicht dem Verzicht.

Erst in Prosa niedergeschrieben,
Um dann die Verse aus ihr zu weben,
So auch dieses Gedicht, das ich jetzt verfass,
In einem Fließtext, ehe es Poesie das Maß.

Der Fernseher flimmert, die Nacht ist tief,
Doch mitten im Dunkeln der Muse ich rief,
Hier find‘ ich die Zeit, Artikel zu schreiben,
Und schau, was die KI mir wird bereiten.

Ob jemand etwas aus diesen Zeilen analysiert,
Ist eine Frage, die mir momentan nichts suggeriert,
Genug der Worte, genug des Schwafelns nun,
Lasst uns das Gedicht als solches nun tun.

Gesetzes Änderungen 

Mit großer Macht folgt große Verantwortung,
das wusste schon Peter Parker mit Besonnenheit.
Gesetze ändern? Gar nicht so leicht,
doch manche sind veraltet, das weiß ich.

Sein oder nicht sein, fragte Shakespeare weise,
doch ich hab’ keinen Drang, Gesetze zu ändern, auf meine Weise.
Ein Augenzwinkern, ihr sollt es mit Humor nehmen,
hier kommen meine Vorschläge, nicht zu verfehmen:

Partyschlager verbieten, das wäre fein,
und jede Stadt sollte schlaglochfrei sein.
Diese beiden reichen, um zu starten,
weitere Vorschläge gibt’s, doch lasst uns das vertagen.

Ein Gedicht, mit einem Schmunzeln verfasst,
Gesetze ändern? Nein, das ist nicht meine Last.

so muss ich wohl meine Wettschulden einlösen.

Die nächsten drei Monate werden schwer,
Denn meine Wette verlor ich, das fällt mir nicht schwer.
Dieser Beitrag wird nun in Reimen erscheinen,
Damit ihr wisst, was ich hier werde meinen.

Ich hoffe, es wird euch leicht zu lesen,
Denn klar strukturiert soll es sein, so ist mein Wesen.
Doch seid gewarnt, es wird merkwürdig sein,
Drei Monate Gedichte, das muss wohl sein.

Wettschulden sind Ehrenschulden, wie man so spricht,
Drum präsentiere ich Gedichte hier in einem Licht.
Was kann ich sagen, viel Spaß sollt ihr haben,
Mit den Gedichten, die ich werde hier eingraben.

Ach, da fällt mir noch etwas ein, meine Lieben,
Wenn ihr ein Thema habt, das euch bleibt am Herzen kleben,
Schreibt es unten in die Kommentare rein,
Dann wird meine Meinung dazu euer sein.

Viel Spaß mit den Gedichten in diesen Tagen,
Auf dass sie euch erheitern und Freude übertragen.

In einem Bungalow am Strand, ein Traum wird wahr,
Wo das Meer uns ruft, so klar und wunderbar.
Fünf Zimmer, nicht groß, doch genug Raum,
Für all unsere Träume, unser Heim, unser Baum.

Zwei Räume für Hobbys, für sie und für mich,
Mit Liebe gestaltet, es fehlt uns an nichts.
Eine Terrasse am Wasser, direkt am Strand,
Der sanfte Wind, das weiche, warme Sand.

Hier lebe ich glücklich, hier finde ich Ruh,
In unserem Bungalow, nur wir zwei dazu.
Ein Ort voller Frieden, ein Leben voll Glück,
Hier verweilen wir gern, hier kehren wir zurück.

✨🏡🌊

Gedicht zu Internet Pornos

Internetwelten voller bestäubungsfilmchen,

locken uns, ziehen uns in ihren Lauf.

Ein unsichtbarer Freund flüstert leise,

und schon sind wir drin, auf seltsame Weise.

Wir klicken und scrollen, verlieren uns bald,

von Romantik bis Piraten, die Welt ist entfaltet.

Doch irgendwann fragt man sich mit Bedacht,

wie man zu diesen Videos kam, die man nicht erwartet hat.

Kategorien en masse, von skurril bis grotesk,

ein Klempner in der Dusche? Die Handlung ist grotesk.

Kochshow-Illusionen, was wir sehen, ist surreal,

doch in Wirklichkeit bleibt unser Morgen ganz normal.

Sie wollen uns täuschen, als sei es real,

diese tralala-Filmchen, die Erwartungen sind fatal.

Doch wahre Helden im Alltag, stehen morgens auf,

kämpfen mit Kaffeemaschinen, nehmen ihren Lauf.

Und während das Internet uns in seinen Bann zieht,

denken wir manchmal an das, was wirklich zählt und siegt.

Die Realität, die uns nicht blendet,

ein Lächeln im Alltag, das nie endet.

Wege des Lebens

Enya sang einst von Straßen, so ungewiss,

Wer weiß schon, wo der Pfad uns führt?

Die Wege des Lebens, sie fließen,

In tausend Richtungen, von Zweifeln berührt.

Manch‘ Pfad scheint klar und hell erleuchtet,

Von Hoffnung, Träumen, Gewissheit gesäumt,

Doch oft liegt er im Nebel, unbetreut,

Wo Abzweigungen das Unbekannte träumt.

Egal, welchen Weg du wählst, er gehört dir allein,

Du bist der Schöpfer, der ihn formt,

Kein Zufall, kein Schicksal, kein Hindernis zu fein,

Mit Mut und Entschlossenheit er stets wieder genormt.

Manchmal bleiben wir stehen, blicken zurück,

Ob wir falsch abgebogen, zweifeln wir sehr,

Doch es gibt kein „falsch“, nur den stetigen Schritt,

Der uns stärkt, uns formt, so viel mehr.

Unerwartete Pfade tragen Wunder herein,

Ein Gespräch, eine Entscheidung, ein Mutmoment,

Sie führen uns zu Menschen, zu einem Sonnenschein,

Wo wir finden, was das Herz uns nennt.

Hab‘ keine Angst, neue Wege zu begehen,

Weiche ab vom gewohnten, wage mehr,

Die besten Geschichten entstehen beim Verirren und Sehnen,

Sie zeigen uns das Leben, so wunderbar und schwer.

Liebe in Reimen

Die Liebe in Facetten breit und bunt,

Nicht immer gleich, stets im Bund.

Jede Liebe formt uns, macht uns aus,

Ein Ende, ein Anfang, ein Herz, ein Haus.

Liebesbeziehungen, Eltern, Kind,

Geschwisterliebe, die Bänder sind.

In der Liebe, so viel, was sich nicht ändert,

Zum Glück ist sie anders, was uns auch hindert.

Stell dir vor, immer derselbe Fehler,

Das wäre doch wahrlich kein Heiler.

Einige wiederholen sie oft und sehr,

Überrascht vom Ausgang, als wär’s nicht fair.

Ich bin gefühlsbetont, nicht kopflastig,

In Beziehungen, sei’s Lieb‘, sei’s plastisch.

Fehleinschätzungen waren mein Teil,

Doch die Liebe bleibt, klar und heil.