Axel Rose lässt grüßen 

Auf dem Bild bin ich Jan zu sehen, der ganz in Achtzigerjahre Fler eine Lederjacke trägt und den Stil von Axel Rose imitiert

In Leder gehüllt, ein stiller Rebell,
Ein Schatten, der leise Geschichten erzählt.
Die Jacke von Zeiten, die niemals vergehn,
Wo Freiheit und Klänge im Takt sich drehn.

Die Handschuhe zieren, ein stachelig‘ Band,
Wie Rüstung des Geists, in stürmischer Hand.
Das Shirt, ein Gruß an den Punk seiner Zeit,
Ein Herz für die Klänge, die laut und befreit.

Der Hintergrund spricht von der ruhigen Welt,
Ein Vogelhaus steht, die Natur, die gefällt.
Doch im Fokus der Mensch, verschwommen, doch klar,
Ein Symbol des Lebens, so wie es einst war.

Ein Netz dazwischen, wie Grenzen im Geist,
Doch jenseits davon, die Freiheit verreist.
Der Blick bleibt verborgen, doch er spricht zu mir,
Von Träumen, von Wegen, von Mut und von dir.

So steht er da, ein Bild voller Pracht,
Ein Hauch von Vergangenheit in heutiger Nacht.
Die Welt dreht sich weiter, doch eins bleibt gewiss,
Der Geist bleibt lebendig, im stummen Verließ.


Heute Abend 

Auf einem Tisch aus hellem Holz,

Zwei Burger, die den Hunger stillen soll’n.

Mit Sesam auf dem Brötchen fein,

Und Käse, der sich schmilzt hinein.

Der Teller prangt mit Gaumenschmaus,

Als Beilage die Asbach Cola raus.

Im Hintergrund, wie ein Zeichen klar,

Auf einem Holztisch steht ein Teller mit zwei Burger darauf daneben eine Dose Asbach Cola und im Hintergrund eine ReWE Einkaufstüte

„REWE TO GO“ steht wunderbar.

Ein Fest für Sinne, Aug und Gaum,

Dieses Mahl, ein kleiner Traum.

Genießen wir die simple Freude,

Zusammen, hier und heut’.

Heute Morgen

Ein Becher rot und strahlend klar,

Mit Zeichen eines Sports ganz wunderbar.

Auf hölzernem Tisch in stiller Ruh,

Der Duft des Kaffees zieht mich an wie im Nu.

Eine Tasse Kaffee auf einem Holztisch die Tasse ist rot und da drauf ist das NFL Logo zu sehen

Das NFL-Logo prangt stolz und kühn,

Erinnert an Spiele und Siegeshöhen.

Im Alltag mischt sich die Leidenschaft ein,

Ein kleiner Moment, ganz groß und fein.

Im Hintergrund verschwimmen die Dinge leicht,

Doch dieser Moment ist, was wirklich zählt.

Ein Kaffeetraum an einem Morgen still,

Mit sportlichem Flair, ganz wie ich will.

Ich hoffe, das Gedicht bringt dir genauso viel Freude wie der Morgenkaffee! 😊☕🏈

Abenteuer auf Schienen,

Mit jedem Kilometer, den wir ziehen,

Vorbei an Städten, Wäldern und Seen,

Erleben wir das Wunder dieser Welt.

Die Räder rattern, der Zug, er rollt,

Geschichten, die sich im Wind entfalten,

Wir gleiten dahin, fern der Zeit,

Im Rhythmus der Reise, weit und breit.

Menschen steigen ein und aus,

Ein Jeder bringt sein Leben mit,

Im Zug der Träume und der Ziele,

Verbunden durch das Ziel, so nah und doch so weit.

Von Sonnenaufgang bis Sternenpracht,

Begleitet uns der Tag und die Nacht,

Ein Fenster zur Welt, so klar und rein,

Zugreisen, ein Abenteuer, groß und klein.

Von fernen Orten und Heimkehr,

Jede Reise ein Stück mehr,

Erfahrungen sammeln, Erinnerungen bleiben,

In jedem Zug, den wir besteigen.

Ob kurz oder lang, ob nah oder fern,

Die Zugreise, sie bleibt uns stets gern,

Ein Band der Zeit, das uns verbindet,

Ein Erlebnis, das nie verklingt.

Das Ende der 1. Staffel des Blogcast

Ein Experiment von 40 Folgen ist nun vollendet,

Die erste Staffel, damit wird sie beendet.

Doch für die Zukunft sind weitere Staffeln geplant,

Für den Moment werden die Projekte vertagt.

Ehrlich gesagt, ein Bonus steht noch aus,

Ein kleines Extra, das muss einfach raus.

Ursprünglich nicht in Staffeln gedacht,

Doch jetzt ist die Zeit, eine Pause gemacht.

Wie fandet ihr die erste Staffel so weit?

Eure Meinung zählt, seid ihr bereit?

Auch wenn dies Gedicht es nun beschreibt,

Hoffe ich, dass ihr versteht, was bleibt.

Also, wie fandet ihr den Schatten Blogcast?

Hat er euch gefallen, war es eine Last?

Teilt mir eure Meinung, eure Gedanken mit,

Denn nur so geht es weiter, Schritt für Schritt.

Leckeres Gedicht

Erbswurst, Du bist niemals fort

Erbswurst gibt’s nimmer… Falsch, sag ich,

Im Herzen bleibt sie stets bei mich.

Knorr, ade, doch keine Qual,

Selbst gemacht, das ist genial.

In der Küche, munter, heiter,

Zaubern wir die Suppe weiter.

Speck und Zwiebel, kross und braun,

Laden ein zum Suppe-Kau’n.

Erbsen, Brühe, Suppengemüs‘,

Gemahlen fein, wie Aschenblüs.

Pulver wird zu Teig gerührt,

Der durch’s Backen wird verführt.

Teelichtschalen, voller Mut,

Ofenwärme, mild und gut.

Stunden ziehen, Trocknung schreitet,

Bis die Suppe uns begleitet.

Heiße Luft bei dreißig Grad,

Macht die Wurst keimfrei und zart.

In Alufolie fein gewickelt,

Jedes Mahl wird lecker, schlicht, entzückt.

Erbswurst, Du bist niemals fort,

Heimisch bleibst Du an diesem Ort.

Ein Jahr lagerst Du gar fein,

Selbst gemacht, oh Wurst, Du bist mein!

Die Ruhe vor dem Sturm 

Heute ist der Sonntag vor Rosenmontag,
Ein Tag der Ruhe, bevor es richtig los geht.
Die Straßen sind still, doch die Vorfreude groß,
Denn morgen, da startet der Karnevalsschwof.

Die Kostüme sind fertig, die Masken bereit,
Die Leute sind froh und in Feierstimmung heut.
Es wird getanzt, gesungen, gelacht,
Bis spät in die Nacht, bis der Morgen erwacht.

Der Sonntag, so ruhig, doch voller Magie,
Denn morgen beginnt die Karnevalssymphonie.
Mit Konfetti und Kamelle, ein bunter Regen,
Ein Fest voller Freude, der Rosenmontag eben.

So lasst uns genießen, den ruhigen Tag,
Denn morgen wird’s bunt, mit Jubel und Trara.
Heute ist der Sonntag vor Rosenmontag,
Ein Tag der Ruhe, bevor die Narretei erwacht.

Lorgon der Kampfmagier

In einem fernen Land, verborgen und alt,

Lorgon, halb Zwerg, halb Drache, so kühn und stolz.

Ein Kampmagier, stark und weise, voller Zauber,

Vor der Tür seines Vaters gefunden, wie ein Geheimniskraut.

Sein Vater, Drokna, ein Zwerg von großer Ehre,

Die Mutter unbekannt, ein Drache, so wild und leer.

Neugierig, mutig, und mit Abenteuerlust im Herz,

Lorgon will die Welt ergründen, mit jedem Schritt im Nerz.

Mit einem mächtigen Stab, der auch im Nahkampf strahlt,

Beherrscht er Feuer, schützt und kämpft, das ihm gefällt.

Rüstung aus Zwergenstahl und Drachenschuppen klar,

Tränke, Artefakte, Abenteurer, bereit, stets für Gefahr.

Sein Geist ist weise, sein Charisma erstrahlt wie Glanz,

Geschicklich und stark, in der Magie und im Tanz.

Er spießt Feuer, verwandelt sich in Drachenform,

Hört Klänge durch Schall, wie eine sanfte Norm.

In Lorgons Herzen brennt ein Feuer, das nie verglüht,

Nach Wissen und Freiheit strebt er, sein Schicksal nie verwirrt.

Neutral gut, er folgt dem Ruf der Abenteuerzeit,

Sein Leben ein Rätsel, das er stets bereit, zu befrein.

Sonor der Bade

In den Tiefen von Zwergenhallen, dort,

Ein blinder Barde namens Sonor lebt fort.

Mit magischer Geige, die ihm gehört,

Spielend er die Herzen berührt.

Seine Stärke, ein Held von hoher Macht,

In der Dunkelheit strahlt seine Pracht.

Geschickt mit 12, doch Weisheit und Sinn,

Ein Abenteurer im Chaos-Gut-Himmel drin.

Mit Händen die Wahrheit von Lügen trennen,

Sein Tastsinn erkennt Freunde, Feinde benennen.

Ein Virtuose, er liebt das Rockenspiel,

Sein Lied das Echo, ein kraftvolles Gefühl.

In jungen Jahren die Sicht verloren,

Hat er seine Sinne geschärft, neu geboren.

Durch die Dunkelheit führte sein Weg,

Ein Leben im Lied, das Herzen bewegt.

So wandert er durch Wälder und Städte,

Sonor, der Zwergenbarde, nicht weniger wert.

Mit Stärke, Charme, und Weisheit vereint,

Ein Abenteuer, das im Klang er meint.

Die magische Geige in seiner Hand,

Ein Artefakt, das zwischen Freund und Feind stand.

Ein Meister der Klänge, der Lieder und Sagen,

Sein Name wird in den Sternen getragen.

Eurovision Hoffnung

Am Samstag kommt der große Tag,
Feuerschwanz im Finale, das ich mag.
Ich hoffe, dass sie gewinnen werden,
Denn der Rest ist für mich nicht der Stern.

Eintönige Songs, austauschbar und gleich,
Keiner trifft meinen Musikbereich.
Doch auch wenn es nicht meine Wahl,
Verdient haben es die Finalisten allemal.

Vielleicht sollten sie was Neues wagen,
Denn singen kann jeder, das ist nicht zu fragen.
Ob Stefans Modell mich überzeugt, naja,
Es hat schon was, irgendwie, das ist wahr.