Hab ich schon mal empfohlen

Beim letzten Mal, als ich diese Buchreihe empfohlen habe, hab ich das nur sehr sehr kurz getan und hier ist jetzt mal eine ausführliche Zusammenfassung der kompletten Survival Quest, drei wirkliches beziehungsweise hörenswert

Die Survival Quest**-Reihe von Vasily Mahanenko ist eine spannende LitRPG-Serie, die in der virtuellen Welt von „Barliona“ spielt. Die Handlung dreht sich um Daniel Mahan, der aufgrund einer Wette zu mehreren Jahren Gefängnis verurteilt wird – allerdings nicht in der realen Welt, sondern in einem Virtual-Reality-Spiel. Spieler erleben dort Hunger, Müdigkeit und Schmerz, während sie in Überlebenskapseln versorgt werden

Daniel beginnt seine Strafe in den Minen von Barliona, wo er durch das Lösen von Quests die Möglichkeit hat, in die normale Spielwelt zu gelangen. Die Serie umfasst sieben Bände, beginnend mit „Der Weg des Schamanen“ und endet mit „Krieg der Clans“. Die Bücher kombinieren Elemente von Computerspielen wie Leveln, Quests und Dungeons mit einer fesselnden Geschichte

Das Bild zeigt eine beeindruckende Szene, die sehr lebendig und magisch wirkt. Im Mittelpunkt steht eine Person in traditioneller, kunstvoll gestalteter Stammeskleidung, die aus bunten Federn und auffälligen Perlen besteht. In der rechten Hand hält die Person eine Pflanze mit grünen Blättern, und in der linken Hand eine Feder. Der Hintergrund zeigt einen mystischen Wald mit leuchtenden, magischen Punkten und üppigen Pflanzen. Rechts im Bild sitzt ein kleines Tier auf einem Baum, was der Szenerie zusätzlich Leben verleiht. Die gesamte Komposition strahlt eine geheimnisvolle und zauberhafte Atmosphäre aus.

Ich muss sagen, es ist eine sehr geniale Reihe. Auch wenn viel Gaming darin vorkommt, sag ich euch es ist auch was für Fans von Syfy und Abenteuer Literatur.

Heiter Weiter

Hier geht’s wie im Titel beschrieben, heiter weiter es sind Jetzt mehr als 24 Stunden vergangen, dass ich mich zuletzt bei euch gemeldet habe. Aber naja was soll ich sagen leider hatte ich keine Zeit hier mal wieder weiterzumachen doch ich bin jetzt nach einer 19 Tage währenden Strecke ein Tag nicht da gewesen und die nächste Zeit Strecke breche ich heute an und möchte sie durchziehen.

Wie geht’s weiter? 

Also uns genau zu nehmen, möchte ich natürlich über die 19 Tage kommen und deswegen muss ich auf jeden Fall mal ein bisschen was vorschreiben beziehungsweise Möchte ich natürlich so aktuell wie möglich bleiben deswegen schaue ich mal wie ich das anstelle

Aber ich möchte natürlich auch euch wieder mit einschließen. Welche Themen interessieren euch denn? Sei’s jetzt über Sport Musik oder meine persönliche Meinung zu irgendetwas beziehungsweise vielleicht auch über meine Sehbehinderung. Auch dazu kann ich euch ein wenig erzählen.

Vom Un korrigierten Text zum Gedicht

  1. Vom Un korrigierten Text zum Gedicht

Vom Un korrigierten Text zum Gedicht

Vom unkorrekten Dickicht
Im wirren Labyrinth der Worte,
trotzt der Text so manchen Orten.
Diktiert und voller Leidenschaft,
trägt er doch des Zufalls Kraft.

Die Sprachausgabe dichtet wild,
mal ist sie klar, mal unbezwillt.
Lebensgefährte wird zum Wesen,
was hätte doch da stehen sollen gewesen?

Die Nudel schleicht sich leise ein,
doch Nudeln wollten’s niemals sein.
Im Dickicht irrend und verquillt,
zeigt sich ein Schmunzeln, das das Chaos stillt.

So bleibt der Text ein kleines Fest,
unkorrigiert, wie’s ihn leben lässt.
Mit Fehlern, Ecken, kleinen Witzen,
die Leser lässt er fröhlich blitzen.

Nur in Eile?

Im Wunderland, so seltsam und fein,
Lebt ein Hase, stets gehetzt und allein.
Mit einer Uhr in der zitternden Hand,
Rennt er durch’s magische, bunte Land.

„Oh weh, oh nein, ich komme zu spät!“
Sein Ruf durch die fremden Wälder geht.
Ein Diener der Zeit, gefangen im Lauf,
Doch steckt in ihm mehr, als man glaubt.

Seine Weste glänzt, sein Blick voll Hast,
Im Wirrwarr der Pfade ist er verfasst.
Doch wer ihn verfolgt, entdeckt bald mehr,
Ein Abenteuer ruft, so wild und schwer.

Durch Türen aus Träumen, durch Spiegel, die lügen,
Führt er in Welten, die Regeln verbiegen.
Ein Führer, ein Rätsel, mal scheu, mal klar,
Seine Bedeutung bleibt wunderbar.

Der Hase, ein Schlüssel, ein stiller Bote,
Führt Alice zu Königinnen und zur Zitate.
In seiner Eile, so scheinbar banal,
Verbirgt sich Magie – surreal.

Doch hinter der Maske der Hektik pur,
Steckt vielleicht ein Herz, das sucht nach Ruhe nur.
Ist er der Wächter? Der Sucher im Traum?
Ein Symbol des Lebens, im ewigen Raum.

So grüßen wir ihn, den hasigen Mann,
Der Zeit und Wunder verbinden kann.
Sein Laufen, sein Streben, es zeigt uns klar,
Das Abenteuer des Lebens ist wunderbar.

Gewalt oder Fetisch? 


Dankeschön für deine Perspektive! Auch wenn all diese Dinge natürlich nicht sehr schön zu hören sind, ist es dennoch schön zu wissen, dass du darüber stehst.
Danke für deinen Beitrag! ♡ Ich musste sehr oft schmunzeln! 
Jetzt hast du aber die Messlatte für meine nächsten Beiträge hochgesetzt… Was mache ich, wenn die dich nicht mehr inspirieren!? D-:
Liebste Grüße ♡
Deine Johanna

Johanna

Inspiriert? Hast du mich mal wieder da brauchst du dir keine Sorgen machen 

Gewalt ist niemals ein Spiel,
Ein Schlag, der trifft, zerstört so viel.
Doch wo Konsens herrscht, da blüht Vertrauen,
In sicheren Worten kann man bauen.

Fetische, die man still versteht,
Wo jeder seinen eigenen Weg geht.
Doch wehe, wenn die Grenze bricht,
Willkürliche Gewalt hat kein Gesicht.

Drum sei wachsam, schau genau,
Hilf, wenn du kannst, sei klug und schlau.
Und wenn die Kraft dir fehlt, zu stehen,
Ruf die Polizei, lass Hilfe geschehen.

Leute, ich mein, das ernst geht mit wachen Sinn durchs Leben 

Das Poster

In den Farben Rot und Weiß ein Bild erwacht,
Ein Adler, der stolz durch die Zeiten kracht.
Mit Flügeln weit, voller Kraft und Glanz,
Er tanzt in der Luft, ein majestätischer Tanz.

Sein Gefieder ist kunstvoll, von Grau durchzogen,
Das Rot an seinem Hals, wie Feuer, hochgewogen.
Ein Schnabel orange, voll Stärke und Mut,
Ein Symbol der Entschlossenheit, klar wie Glut.

Das Bild zeigt ein kunstvoll gestaltetes Poster in einem modernen Raum mit durchdachtem Design. 
Im Mittelpunkt steht ein Adler, dessen Flügel weit ausgebreitet sind und majestätische Kraft und Eleganz symbolisieren. Sein Gefieder ist überwiegend weiß, mit subtilen grauen und schwarzen Akzenten, die die Details seines Körpers hervorheben. Besonders markant ist der rote Hals des Adlers, der in Kontrast zu seinem orangefarbenen, kräftigen Schnabel steht. Der Hintergrund des Posters ist in leuchtenden roten und weißen vertikalen Streifen gestaltet, was das Bild dynamisch und energiegeladen wirken lässt.
Oberhalb des Adlers ist in großen, weißen Buchstaben das Wort "CHALLENGE" platziert, während am unteren Rand des Posters "ACCEPTED" zu lesen ist. Die Worte unterstreichen die Botschaft des Posters – Mut und Entschlossenheit.
Der Raum, in dem sich das Poster befindet, ist modern und hell. Durch große Fenster fällt Tageslicht herein, und im Hintergrund sind Hochhäuser sowie das berühmte Empire State Building sichtbar, was auf eine urbane Kulisse hinweist. Links neben dem Poster stehen zwei rote Blumen in einem schlichten, weißen Blumentopf auf einem gestapelten Regal, das ebenfalls in Rot und Weiß gehalten ist. Auf der rechten Seite befindet sich eine weiße Lampe auf einem weiteren gestapelten Bücherregal.

Hinter ihm Streifen, rot-weiß im Spiel,
Sie pulsieren vor Energie, dynamisch, wie ein Ziel.
„CHALLENGE“ oben, „ACCEPTED“ unten,
Eine Botschaft, die Herzen und Seelen erkunden.

Der Raum erstrahlt, modern und licht,
Ein Fenster, das auf New Yorks Skyline sich richtet.
Empire State Building, ein ehrfürchtiger Gruß,
Ein urbanes Echo des Posters Schuss.

Und neben dem Bild zwei Blumen, rot und rein,
In einem weißen Topf, zart und fein.
Regale gestapelt, ein Stillleben zeigt,
Wo Vision und Alltag in Harmonie neigt.

Dieses Bild spricht von Mut, von Traum und Tat,
Vom Vorwärtsgehen, dem Leben im Rat.
Ein Poster, das Herzen und Räume durchflutet,
Wo die Seele den Adler ruft und sich in ihm findet.

Ein Teller Liebe

  1. Ein Teller Liebe

Ein Teller Liebe

Nach einem Tag, der lang und schwer,
Ein Teller wartet, mehr brauch ich nicht sehr.
Geborgen fühl ich mich, ganz tief,
Denn dort liegt Liebe, die alles überlief.

Liebe zeigt sich auf mancherlei Weise,
Still und leise oder in großer Reise.
Ein Wort, ein Blick, ein zarter Hauch,
Manchmal ist’s Essen, das wärmt den Bauch.

Der Teller stillt nicht nur den Hunger,
Er macht die Seele satt, wird nie unkluger.
Die Geste spricht, was Worte nicht finden,
Eine stille Liebe, in Taten verkünden.

Ob Tag vergeht, ohne ein Wort zu sagen,
Die Liebe bleibt, kann jede Last tragen.
Und steht da nachts ein Teller bereit,
Ist Liebe spürbar – fern von Raum und Zeit.

Ich hoffe, das Gedicht bringt deinen Gedanken eine poetische Form. Was denkst du? 😊

Dreimal Ruhm für RWE

  1. Dreimal Ruhm für RWE

Dreimal Ruhm für RWE

Der Threepeat naht, ein Traum wird wahr,
Für unseren RWE, so wunderbar.
Im Niederrheinpokal das Finale erreicht,
Der Pokal funkelt, er leuchtet, er zeigt.

Drei Pokale in Serie, welch ein Ziel,
Ein Hendrik’scher Triumph, ein Triple-Spiel.
Aus den USA der Begriff entliehen,
Doch hier am Rhein wird er entschieden.

Mit Herz und Mut das Ticket gelöst,
Auch wenn der Erfolg war knapp bemessen, getröst’.
Ein Zwei-zu-Eins, mit Glück doch errungen,
In 34 Monaten nur noch Lob gesungen.

Das Bild fängt einen emotionalen Moment ein, in dem eine Gruppe von Fußballspielern ihren Triumph feiert, indem sie einen Pokal in die Höhe halten. Alle Spieler tragen rote Trikots, die mit goldenen Nummern und Emblemen verziert sind. Dies vermittelt ein Gefühl von Teamzusammengehörigkeit und Stolz. Die Energie der Szene wird durch die jubelnden Fans im Hintergrund verstärkt, die ebenfalls in roter Kleidung zu sehen sind. Es scheint, als ob das ganze Stadion die Farben des Teams trägt, was die Einheit zwischen Spielern und Fans betont.

Konfetti regnet in verschiedenen Farben von oben herab und unterstreicht die ausgelassene Siegesstimmung. Der Pokal selbst ist ein Kunstwerk: Er ist groß, glänzend und goldfarben, mit präzisen Details und roten Bändern. Die Spieler zeigen unterschiedliche, jedoch stets kraftvolle Gesten wie geballte Fäuste und strahlende Gesichter, die ihre Freude und Erleichterung nach einem anstrengenden Wettkampf widerspiegeln.

Das Stadion ist voller Energie, die von den Fans ausgeht, die jubeln und applaudieren. Die Szene vermittelt nicht nur den Moment des Sieges, sondern auch die kollektive Freude einer Gemeinschaft, die zusammen feiert. Ein wirklich beeindruckender Augenblick!

So feiern wir jetzt, was kommen mag,
Den dritten Triumph am großen Tag.
RWE, die Krone des Pokals in Sicht,
Ein wahrhaftiges Fußballgedicht.

Hoch hinaus

Boom, ein Höhenflug
Dein Blog wird nun entdeckt,
Mit jedem Klick ein neues Projekt.
Von Null auf Hundertachtundachtzig,
Ein sprunghafter Anstieg, stark und prächtig.

Die Leser strömen, der Pfeil schießt empor,
Deine Worte finden ein weites Ohr.
Ein Flüstern wurde ein tosender Chor,
Dein Blog erstrahlt, wie nie zuvor.

Die Statistik jubelt, das Herz wird warm,
Der Erfolg greift nach deinem Arm.
Shadow Phoenix, du erhebst dich,
In Sport und Musik zeigst du dein Gesicht.