Rabbit Hole 

In welchen Aktivitäten verlierst du dich?

In welchen Welten könnt‘ ich mich verlieren,
Gedanken treiben, als wär‘ nichts zu spüren?
Rabbit Holes, die ich einst besucht,
Haben oft mein Herz verflucht.

In manch’ von ihnen bleib’ ich lang‘,
Ein Fluss, der zieht – ein endloser Drang.
Wer von uns hat das nicht getan,
Gejagt, gesucht, im Bann gefang’n?

Es gibt genug, das uns verwirrt,
Man schaut, man staunt, vom Strom verführt.
Und so frag ich euch, wie ich mich frag:
Welches Rabbit Hole hat euch gepackt am Tag?

Kennt ihr sowas

Es war ein Abend, ganz entspannt,
Der Hunger wuchs, die Zeit verrannt.
„Es ist kein Lasagne mehr da,“ hieß es dann,
Ein Satz, der die Runde macht‘ – wer bringt den Plan?

Soll ich was anderes mitbringen? fragte man schlicht,
Doch eine Antwort? Nein, die gab’s nicht.
Ein kleines Drama um nichts, so scheint’s,
Doch am Ende gegessen – und niemand weint’s.

Das Leben spielt oft solche Streiche,
Momente absurd, dabei doch so gleiche.
Und gerade das, so denkt man sich,
Macht Alltag und Lachen, ein heiterer Stich.

Liebe Community

Im Innern brennt des Ziels Verlangen,
Zu steigern, was das Herz erfleht.
Die Zahlen, einst im Stillen bangen,
Erblühen nun, wohin es geht.

Durch euch, geliebte Leser, flammt,
Was einst ein Streben war, so licht.
Gemeinsam, dass die Zahl entstammt,
Ein Höhenflug, der nie zerbricht.

Das Wort, es singt in stillen Hallen,
Ein Schatz von Zeichen, fein gewebt.
Mein innerer Nerd wird es preisen allen,
Die Welt von Statistiken lebt.

Das Aber groß, ein Herzklopfen spricht,
Ein Wettspiel ruft im Scherz mir zu.
Doch Leser seid’s, des Dankes Licht,
In euch mein Blog lebt und wächst in Ruh.

So schreitet vor, das Jahr, es lockt,
Ein Ziel so klar, das man es spürt.
Was ich begonnen, ist froh gebrockt,
Ein Werk, das uns’re Seelen rührt.

Mund putzen, weitermachen,

Im finstren Tal, wo Hoffnung schwand dahin,
Da saßen wir, gezeichnet vom Verlust,
Ein Satz mit X, ein Scheitern, so erschien’s.

Ein Tor fiel tief, durch Schicksals blinde Lust,
Doch wider Klagen stand ein stiller Mut,
Ein Stolz, der Wunden leckt, nicht stöhnt vor Frust.

Auf Heimgefilden ruht nun unsre Glut,
Zu rocken neu, die Serie zu entfachen,
Denn wir, noch jung, sind frei von finst’rem Gut.

Kein Raum für Krisen, das sei uns’r Begehren,
Ein Schritt zurück, doch bleiben wir besteh’n,
Für ew’ges Sein, des Kampfes Seelen nähren.

Oh Brüder, wisst, wenn wir das Ziel ersteh’n,
Dann war der Fall ein Stein auf steilem Pfad,
Doch Wert getragen durch des Lebens Weh’n.

Schlaflos

Der Schlaf, mein fragiler Begleiter

Schlaf, ein Freund von großer Not,
doch oft verirrt in meinem Boot.
Ein Rhythmus, der nicht existiert,
und doch mein Leben kompliziert.

Ich kenne wohl mein kleines Leid,
doch ändern kann ich’s nicht zurzeit.
Die Nacht, sie gibt mir stille Kraft,
zum Schreiben, bis der Morgen lacht.

Mal drei, mal vier, die Stunden knapp,
doch sechs genügen mir als Schlaf.
Es ist genug, um Kraft zu ziehen,
wenn Träume flüchtig vorüberziehen.

Doch manchmal bringt es auch Verdruss,
wenn Müdigkeit herrscht Überdruss.
Ein kurzer Schlaf, kaum Atemzug,
macht manches schwer, doch nicht genug.

Mein neuer Kollege, welch ein Mann,
im Stehen schlafen? Ja, er kann!
Mit Ehrfurcht blicke ich auf ihn,
sein Kunststück bleibt mir unbedacht kühn.

Die Zeit, sie lehrt mich, zu verweilen,
trotz Schlafes Mangel nicht zu eilen.
Zu schreiben, denken, kreativ sein,
die Ruhe finden, in mir allein.

So bleibt der Schlaf, ein treuer Freund,
obwohl er mich oft noch verneint.
Ein Gleichgewicht, das muss ich finden,
den Frieden mit ihm neu verbinden.

Entstehung meiner Gedichte 

Ich werde euch jetzt zeigen, wie meine Gedichte entstehen.

Es ist so, dass ich meine Texte erst ganz normal aufschreibe, um meine Gedanken zu ordnen. Erst dann wird gereimt.

Also um genau zu nehmen, wie jetzt gerade auch schreibe ich einen Text. Dieser Text stand nun davon so blöd. Es klingt wie ein Gedicht von mir entsteht. Und das Ganze werde ich dann unten dann auch noch mal als Gedicht verfassen und bevor fragt ja ihr bekommt diesmal beide Texte.

Ihr werdet es mir nicht glauben, aber so habe ich auch früher an Songs Gefeilt wobei da war ein bisschen anders da hatte ich auch vorher noch eine Melodie

Da ich meine Texte diktiere, bin ich ehrlich achte ich auch nicht besonders auf die Zeichensetzung, was mir bei normalen Fließtexten echt zum Verhängnis wird. Aber das ist ja das Gute daran wenn ich wiederhole wenn ich dann Gedichte schreibe, fällt das gar nicht mehr so auf weil da kann ich dann nicht diktieren da muss ich tatsächlich Hände schreiben und dann läuft es auch mit der Zeichensetzung

Natürlich überarbeite ich diese Texte, die ich hier schreibe, wenn ich sie nicht weiter verwende, auch, so dass mir weniger Zeichensetzungsfehler unterlaufen sollten. Zumindest aber wenn ich Texte in Vorbereitung für was anderes schreibe, achte ich da wirklich nicht drauf deswegen entschuldige ich mich, falls Sie das etwas unleserlich findet.

So, jetzt reicht’s aber tatsächlich mit dem Geschwafel und jetzt mache ich mich daran, das Ganze als Gedicht noch mal direkt hier drunter zu verfassen

Vom Entstehen der Verse

Seht, wie die Worte sich ordnen, wie Gedanken sich ranken,
Erst schlicht und nüchtern, dann fliegen sie – ohne Schranken.
Die Feder schweift, im Chaos geboren,
Bis Rhythmus und Klang sie haben erkoren.

Mit Sorgfalt geschrieben, die Seele bedacht,
Ein Anfang, der Klarheit in Schatten gebracht.
Doch Reim und Metrik, sie warten geduldig,
Das Herz, es diktiert, die Muse ist huldreich.

Die Zeichen – verschlungen, der Fluss ungezähmt,
Als ob Geister der Dichtung im Schreiber gelähmt.
Doch siehe, im Handwerk erwacht das Genie,
Ein Lied wird geboren, erfüllt von Magie.

Verzeiht, wenn die Zeichen nicht fehlerfrei prangen,
Wo Melodien rufen, dort halt ich Verlangen.
Die Melodie, sie führte die Hand,
Wie ein Flüstern aus fernem, verheißungsvollem Land.

So schließe ich nun, das Geschwafel verweht,
Die Worte geformt, wie das Herz es versteht.
Und siehe, am Ende entsteht der Beweis,
Ein Gedicht voll Wahrheit – klar und heiß.

Jetzt war ich dann doch so inspiriert, dass ich direkt zwei Gedichte dazu verfasst habe

Im Stil von Rainer Maria Rilke möchte ich deine Worte in die poetische Form gießen:

Wie eine Stimme, tief im Innern webt,
so formt sich Sprache, die Gedanken hebt.
Erst fließen Worte, roh, doch frei entfacht,
bis Ordnung sie im Ringe sich bedacht.

Ich schreibe, um zu fassen, was entflieht,
die Zeile sucht den Klang, den Reim, das Lied.
Und während Melodie sich leise schleicht,
wird Form geformt, die Seele zart erreicht.

Die Hand, sie führt das Spiel, das Diktat bleibt,
im freien Fluss, wo Satz und Sinn verschreibt.
Doch lieblich folgt das Chaos der Gestalt,
die Poesie im Sturme sich entfaltet.

Ihr seht, so wird der Text zum Funkenstrahl,
im Spiel der Worte reift er zum Choral.
Was wild begann, formt sich in seiner Bahn,
ein Seelenlied, berührt, wird neu erahnt.

Wie euch vielleicht aufgefallen ist das erste ist vom Stil hereher Friedrich Schiller und das zweite vom Stil eher Rainer Maria Rilke

Ein Gedicht aus Rezensionen

Die zugrundeliegenden Texte habe ich nicht geschrieben. Diese kommen von Rezensionen bei Google zu meiner Arbeit im Stockfinster

Ein Abend, dunkel und doch so klar,
Die Welt der Sinne, ganz wunderbar.
Im Stockfinstern schmeckt das Mahl,
Ein Erlebnis, intensiv und nicht banal.

Jan, der Guide, mit sicherer Hand,
Führte uns durchs Dunkel, wie ein Band.
Sehend im Geiste, doch blind im Raum,
Die Dunkelheit, ein lehrreicher Traum.

Freunde lachten, die Gabel leer,
Doch mit Fingern halfen wir, bitte sehr.
Aromen tanzten, ein Abenteuer pur,
Die Dunkelheit machte die Sinne nur schärfer, so stur.

Ein Dank an Jan, der uns begleit’,
Ein Abend voller Magie und Heiterkeit.
Die Dunkelheit lehrte uns, sie zu ehren,
Ein Erlebnis, das wir nie vergessen werden.

In der Dunkelheit, verborgen und tief,
Fand sich ein Abenteuer, das den Blick entlief.
Jan, ein Guide mit sicherer Hand,
Führte uns durch Nacht, wo niemand Licht fand.

Es duftet, es schmeckt, im Schatten vermehrt,
Die Sinne geschärft, das Herz belehrt.
Im Dunkel erstanden die Lebensgeschichten,
Das Unscheinbare lernt man neu zu sichten.

So danken wir Jan, mit Herz und Verstand,
Dem Kellner, der Wege im Finstern fand.
Ein Abend, voll Spannung, Genuss und Gefühl,
Ein Erlebnis, das ewig bleibt als Ziel.

Und an alle die so liebe Worte für mich fanden, danke ich zu tiefst!

Natürlich bedanke ich mich auch im Namen meiner Kollegen für alle anderen Rezensionen und hoffe, wir sehen uns gerne mal wieder im Stockfinster

Und falls ihr jetzt Lust bekommen habt, einfach auf die Einbettung klicken, dann kommt ihr direkt zur Seite vom Stockfinster 

Eine Kammer 

Eine Figur steht neben einem Tisch mit brennenden Kerzen, und verteilt sind Kerzenleuchter und Totenschädel

In einer Kammer, düster und alt,
Wo Kerzen flackern, mit Licht so kalt,
Spinnenweben in Ecken dicht,
Das Herz des Geheimnisses zeigt sich licht.

Die Fenster, gewölbt, mit Staub umhüllt,
Ein Strahl des Mondes die Szene füllt,
Die Luft, sie flüstert von alter Zeit,
Ein Ort, der von Wissen und Schatten befreit.

Bücher offen, die Seiten vergilbt,
Geflüster von Zaubern in Luft gehüllt,
Glasflaschen funkeln, geheimnisvoll,
Ihr Inhalt, ein Rätsel, so tief und toll.

Die Raben, schwarz, auf dem Boden stehn,
Als Hüter der Magie, die hier geschehn,
Ihr Blick, er bohrt, geheimnisbeladen,
Begleiter der Nacht in dunklen Pfaden.

Ein Schädel ruht auf einem Tisch,
Ein Zeuge von Ritualen frisch,
Der Duft von Kräutern, so stark und rein,
Erfüllt den Raum, trägt Geheimnisse hinein.

Der Kronleuchter, verziert mit Pracht,
Erzittert im Wind der Geister der Nacht,
Die Flammen tanzen, ein wilder Reigen,
Als wollten sie längst vergangenes zeigen.

Ein Kreis von Symbolen am Boden gezeichnet,
Ein Ort, wo das Diesseits das Jenseits erreichet,
Die Sterne draußen, sie funkeln sacht,
Erzählen Geschichten von uralter Macht.

Die Kammer lebt, sie atmet und wacht,
Ein Bollwerk der Zeit, in tiefer Nacht,
Ein Ort, wo Wissen und Schauer sich paaren,
Und Träume der Schatten die Wahrheit bewahren.

Der Puls der Magie durchdringt das Gemäuer,
Das Flüstern der Vergangenheit, ein leiser Erneuer,
Hier webt die Dunkelheit einen unendlichen Traum,
Inmitten des Seins, in einem geheimnisvollen Raum.

So bleibt die Kammer, ein Rätsel so groß,
Ein Flüstern von Ewigem, ein Schattenstoß,
Ein Ort, der die Seele mit Staunen erfüllt,
Wo das Herz der Magie niemals erlischt, niemals stillt.


Axel Rose lässt grüßen 

Auf dem Bild bin ich Jan zu sehen, der ganz in Achtzigerjahre Fler eine Lederjacke trägt und den Stil von Axel Rose imitiert

In Leder gehüllt, ein stiller Rebell,
Ein Schatten, der leise Geschichten erzählt.
Die Jacke von Zeiten, die niemals vergehn,
Wo Freiheit und Klänge im Takt sich drehn.

Die Handschuhe zieren, ein stachelig‘ Band,
Wie Rüstung des Geists, in stürmischer Hand.
Das Shirt, ein Gruß an den Punk seiner Zeit,
Ein Herz für die Klänge, die laut und befreit.

Der Hintergrund spricht von der ruhigen Welt,
Ein Vogelhaus steht, die Natur, die gefällt.
Doch im Fokus der Mensch, verschwommen, doch klar,
Ein Symbol des Lebens, so wie es einst war.

Ein Netz dazwischen, wie Grenzen im Geist,
Doch jenseits davon, die Freiheit verreist.
Der Blick bleibt verborgen, doch er spricht zu mir,
Von Träumen, von Wegen, von Mut und von dir.

So steht er da, ein Bild voller Pracht,
Ein Hauch von Vergangenheit in heutiger Nacht.
Die Welt dreht sich weiter, doch eins bleibt gewiss,
Der Geist bleibt lebendig, im stummen Verließ.


Heute Abend 

Auf einem Tisch aus hellem Holz,

Zwei Burger, die den Hunger stillen soll’n.

Mit Sesam auf dem Brötchen fein,

Und Käse, der sich schmilzt hinein.

Der Teller prangt mit Gaumenschmaus,

Als Beilage die Asbach Cola raus.

Im Hintergrund, wie ein Zeichen klar,

Auf einem Holztisch steht ein Teller mit zwei Burger darauf daneben eine Dose Asbach Cola und im Hintergrund eine ReWE Einkaufstüte

„REWE TO GO“ steht wunderbar.

Ein Fest für Sinne, Aug und Gaum,

Dieses Mahl, ein kleiner Traum.

Genießen wir die simple Freude,

Zusammen, hier und heut’.