Heute Morgen

Ein Becher rot und strahlend klar,

Mit Zeichen eines Sports ganz wunderbar.

Auf hölzernem Tisch in stiller Ruh,

Der Duft des Kaffees zieht mich an wie im Nu.

Eine Tasse Kaffee auf einem Holztisch die Tasse ist rot und da drauf ist das NFL Logo zu sehen

Das NFL-Logo prangt stolz und kühn,

Erinnert an Spiele und Siegeshöhen.

Im Alltag mischt sich die Leidenschaft ein,

Ein kleiner Moment, ganz groß und fein.

Im Hintergrund verschwimmen die Dinge leicht,

Doch dieser Moment ist, was wirklich zählt.

Ein Kaffeetraum an einem Morgen still,

Mit sportlichem Flair, ganz wie ich will.

Ich hoffe, das Gedicht bringt dir genauso viel Freude wie der Morgenkaffee! 😊☕🏈

Abenteuer auf Schienen,

Mit jedem Kilometer, den wir ziehen,

Vorbei an Städten, Wäldern und Seen,

Erleben wir das Wunder dieser Welt.

Die Räder rattern, der Zug, er rollt,

Geschichten, die sich im Wind entfalten,

Wir gleiten dahin, fern der Zeit,

Im Rhythmus der Reise, weit und breit.

Menschen steigen ein und aus,

Ein Jeder bringt sein Leben mit,

Im Zug der Träume und der Ziele,

Verbunden durch das Ziel, so nah und doch so weit.

Von Sonnenaufgang bis Sternenpracht,

Begleitet uns der Tag und die Nacht,

Ein Fenster zur Welt, so klar und rein,

Zugreisen, ein Abenteuer, groß und klein.

Von fernen Orten und Heimkehr,

Jede Reise ein Stück mehr,

Erfahrungen sammeln, Erinnerungen bleiben,

In jedem Zug, den wir besteigen.

Ob kurz oder lang, ob nah oder fern,

Die Zugreise, sie bleibt uns stets gern,

Ein Band der Zeit, das uns verbindet,

Ein Erlebnis, das nie verklingt.

Das Ende der 1. Staffel des Blogcast

Ein Experiment von 40 Folgen ist nun vollendet,

Die erste Staffel, damit wird sie beendet.

Doch für die Zukunft sind weitere Staffeln geplant,

Für den Moment werden die Projekte vertagt.

Ehrlich gesagt, ein Bonus steht noch aus,

Ein kleines Extra, das muss einfach raus.

Ursprünglich nicht in Staffeln gedacht,

Doch jetzt ist die Zeit, eine Pause gemacht.

Wie fandet ihr die erste Staffel so weit?

Eure Meinung zählt, seid ihr bereit?

Auch wenn dies Gedicht es nun beschreibt,

Hoffe ich, dass ihr versteht, was bleibt.

Also, wie fandet ihr den Schatten Blogcast?

Hat er euch gefallen, war es eine Last?

Teilt mir eure Meinung, eure Gedanken mit,

Denn nur so geht es weiter, Schritt für Schritt.

Leckeres Gedicht

Erbswurst, Du bist niemals fort

Erbswurst gibt’s nimmer… Falsch, sag ich,

Im Herzen bleibt sie stets bei mich.

Knorr, ade, doch keine Qual,

Selbst gemacht, das ist genial.

In der Küche, munter, heiter,

Zaubern wir die Suppe weiter.

Speck und Zwiebel, kross und braun,

Laden ein zum Suppe-Kau’n.

Erbsen, Brühe, Suppengemüs‘,

Gemahlen fein, wie Aschenblüs.

Pulver wird zu Teig gerührt,

Der durch’s Backen wird verführt.

Teelichtschalen, voller Mut,

Ofenwärme, mild und gut.

Stunden ziehen, Trocknung schreitet,

Bis die Suppe uns begleitet.

Heiße Luft bei dreißig Grad,

Macht die Wurst keimfrei und zart.

In Alufolie fein gewickelt,

Jedes Mahl wird lecker, schlicht, entzückt.

Erbswurst, Du bist niemals fort,

Heimisch bleibst Du an diesem Ort.

Ein Jahr lagerst Du gar fein,

Selbst gemacht, oh Wurst, Du bist mein!

Lorgon der Kampfmagier

In einem fernen Land, verborgen und alt,

Lorgon, halb Zwerg, halb Drache, so kühn und stolz.

Ein Kampmagier, stark und weise, voller Zauber,

Vor der Tür seines Vaters gefunden, wie ein Geheimniskraut.

Sein Vater, Drokna, ein Zwerg von großer Ehre,

Die Mutter unbekannt, ein Drache, so wild und leer.

Neugierig, mutig, und mit Abenteuerlust im Herz,

Lorgon will die Welt ergründen, mit jedem Schritt im Nerz.

Mit einem mächtigen Stab, der auch im Nahkampf strahlt,

Beherrscht er Feuer, schützt und kämpft, das ihm gefällt.

Rüstung aus Zwergenstahl und Drachenschuppen klar,

Tränke, Artefakte, Abenteurer, bereit, stets für Gefahr.

Sein Geist ist weise, sein Charisma erstrahlt wie Glanz,

Geschicklich und stark, in der Magie und im Tanz.

Er spießt Feuer, verwandelt sich in Drachenform,

Hört Klänge durch Schall, wie eine sanfte Norm.

In Lorgons Herzen brennt ein Feuer, das nie verglüht,

Nach Wissen und Freiheit strebt er, sein Schicksal nie verwirrt.

Neutral gut, er folgt dem Ruf der Abenteuerzeit,

Sein Leben ein Rätsel, das er stets bereit, zu befrein.

Sonor der Bade

In den Tiefen von Zwergenhallen, dort,

Ein blinder Barde namens Sonor lebt fort.

Mit magischer Geige, die ihm gehört,

Spielend er die Herzen berührt.

Seine Stärke, ein Held von hoher Macht,

In der Dunkelheit strahlt seine Pracht.

Geschickt mit 12, doch Weisheit und Sinn,

Ein Abenteurer im Chaos-Gut-Himmel drin.

Mit Händen die Wahrheit von Lügen trennen,

Sein Tastsinn erkennt Freunde, Feinde benennen.

Ein Virtuose, er liebt das Rockenspiel,

Sein Lied das Echo, ein kraftvolles Gefühl.

In jungen Jahren die Sicht verloren,

Hat er seine Sinne geschärft, neu geboren.

Durch die Dunkelheit führte sein Weg,

Ein Leben im Lied, das Herzen bewegt.

So wandert er durch Wälder und Städte,

Sonor, der Zwergenbarde, nicht weniger wert.

Mit Stärke, Charme, und Weisheit vereint,

Ein Abenteuer, das im Klang er meint.

Die magische Geige in seiner Hand,

Ein Artefakt, das zwischen Freund und Feind stand.

Ein Meister der Klänge, der Lieder und Sagen,

Sein Name wird in den Sternen getragen.

Eurovision Hoffnung

Am Samstag kommt der große Tag,
Feuerschwanz im Finale, das ich mag.
Ich hoffe, dass sie gewinnen werden,
Denn der Rest ist für mich nicht der Stern.

Eintönige Songs, austauschbar und gleich,
Keiner trifft meinen Musikbereich.
Doch auch wenn es nicht meine Wahl,
Verdient haben es die Finalisten allemal.

Vielleicht sollten sie was Neues wagen,
Denn singen kann jeder, das ist nicht zu fragen.
Ob Stefans Modell mich überzeugt, naja,
Es hat schon was, irgendwie, das ist wahr.

Altweiber

Der Altweiber-Fasching bricht herein,
Mit Lachen, Tanzen, Heiterkeit,
In bunten Farben schwelgen wir,
Vergessen Alltagssorgen hier.

Die Frauen nehmen heut‘ die Macht,
Mit Scherzen, Liedern durch die Nacht.
Die Männerknöpfe fallen schnell,
Beim Altweiber-Brauchtum grell.

Die Straßen sind ein frohes Meer,
Von Kostüm und Masken – kunterbunt,
Der Spaß, er kennt kein Ende mehr,
Die Freiheit fühlt sich leicht und rund.

So feiern wir mit Freud‘ und Spaß,
Die Altweiberzeit im Karneval,
In diesen Stunden lassen los,
Denn Frohsinn ist doch unser Ziel.

Leben von Luft und Liebe 🌬️❤️

Genial wär’s, von Luft und Liebe zu leben,
Doch leider muss man sagen, Geld bleibt erstrebens.
Mein Gott, man kann nicht genug davon haben,
Obwohl es nicht immer bringt Freuden und Gaben.

Geld allein macht nicht immer glücklich,
Man braucht viel mehr als dies, das ist sicherlich.
Doch es erleichtert das Leben, das steht fest,
Liebe und Geld – ein beiderseitiger Test.

Manche sind reich, doch wenig geliebt,
Andere sehr beliebt, doch arm und getrieben.
Zu denen gehör‘ ich, die Liebe empfangen,
Doch viel Geld hab ich nie gefangen.

Doch will ich mich nicht beklagen, keine Panik,
Ich pump‘ euch auch nicht nach Geld, bin nicht manisch.
„Geld regiert die Welt“, ein Satz, nicht verwehrt,
Leider wahr, auch wenn’s schmerzt, nicht verkehrt.

Was kostet die Welt, ein Titel so klangvoll,
Die Frage stellt sich, die Antwort bleibt toll.
Im Klartext gesagt, ich komm‘ klar, wie’s ist,
Mehr Geld wär nett, doch Liebe bleibt, wie’s ist.

Die Liebe, die ich erfahre von Frau und Freunden,
Macht mich glücklich, auch ohne Reichtum im

In der Welt regiert das Geld,

doch wahren Reichtum man erhält,

mit nur wenig von dem Zaster,

wenn man die Liebe spürt, die bleibt immer fester.

Familie, ein Schatz, der hält,

mehr wert als alles Gold der Welt.

Ein warmes Herz, ein liebes Wort,

schenkt mehr, als Geld es jemals tut.

Kampfgeist im Herzen

RWE nahm den Kampf an, den Abstieg zu wehren,

In fünf Spielen holten sie 13 Punkte, mit Eifer zu ehren.

Nicht ein Mal verloren, nur zweimal das Unentschieden erwählt,

Drei Siege errungen, wo man vorher kaum gezählt.

In Spiele hinein, ungewiss, mit nur einem Punkt zu trauen,

Doch wir gewannen sie mit Willen, ließ Glück uns erbauen.

Der Trainer gefeiert, die Mannschaft nun vereint,

In diesem Zusammenspiel, ein starkes Licht uns scheint.

Skepsis begleitete mich, doch nun die Hoffnung klar,

Eine gute Ausgangslage, der Erfolg schon greifbar wahr.

Was die nächsten Wochen bringen, bleibt gespannt zu sehn,

Bleiben wir ungeschlagen oder wird Vorsicht uns besehn?